John Updike Bech in Bedrängnis

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Inhaltsangabe zu „Bech in Bedrängnis“ von John Updike

Bech is back. Nur ein einziges Mal hat der Autor einen brillanten Roman geschrieben. Doch je unbedeutender die nachfolgenden Werke waren, desto mehr wuchs sein Ruhm. Gleichwohl blieb Bech empfindlich bei Verrissen. Als er eines Tages auf die U-Bahn wartet und einen seiner schärfsten Kritiker gefährlich nah an der Bahnsteigkante stehen sieht, kann Bech der Versuchung nicht wiedestehen: der perfekte Mord. «Fabelhaft pfiffig, schlicht zum Tränenlachen.» (Süddeutsche Zeitung)

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  • Rezension zu "Bech in Bedrängnis" von John Updike

    Bech in Bedrängnis
    Duffy

    Duffy

    22. March 2010 um 08:31

    Literat paradox. Ein gutes Buch reichte für Bechs Ruhm. Seine nachfolgenden Werke wurden eigentlich nur zur Kenntnis genommen. Trotzdem machen ihm die Verrrisse am Ende seiner Laufbahn zu schaffen. Zufällig begeht er an einem Kritiker einen Mord, dem er noch einen weiteren und noch einen, perfekt ausbaldowert, hinzufügt. Seine Lebensgefährtin unterstützt ihn, sein Alter wird durch ein Kind und dem Nobelpreis gekrönt. Gelungene Unterhaltung mit viel Bewegung in Philosophie, Literaturbetrieb, kleinen aber feinen Exkursen über die Befindlichkeiten in der Welt der Kunstschaffenden, Spott und Häme in subtiler Form über die administrativen Zusammenschlüsse in einer elitären Kulturszene, verbunden mit Betrachtungen über Alter und geistiger Frische. Ein Roman, kompakt, mit nur ganz wenigen Ausschweifungen, bei denen man aufmerksam lesen muss, um beim Thema zu bleiben. Keine "Nebenbeilektüre".

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