Landleben

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Inhaltsangabe zu „Landleben“ von John Updike

Wo die Liebe hinfällt Owen Mackenzie, Computeringenieur der ersten Generation, hat sein ganzes Leben in kleinen Orten verbracht. Seit er mit einem Partner eine Software-Firma gegründet und rechtzeitig an Apple verkauft hat, kennt er keine Geldsorgen mehr. Das Faszinierende am Leben des siebzigjährigen Owen ist seine erotische Biographie: Updike porträtiert dieses Middle America liebevoll und unsentimental, mit den fröhlich auf Männerjagd gehenden Fayes und Karens und Vanessas und Antoinettes und den Männern, die die Schönheit und das Erbarmen der Frauen nicht verdienen. „Ein wunderbarer erotischer wie sozialer Rückblick auf das Leben in kleinen Orten.“ (Fay Weldon)

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  • Rezension zu "Landleben" von John Updike

    Landleben
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    04. January 2009 um 15:50

    Updike`s Roman ist von hoher Intellektualität geprägt und mit viel Intelligenz geschrieben. Leider kann sowas nur selten den Leser wirklich vereinnahmen weil es dadurch oft steril und gefühllos wirkt. Aber die Geschichte, beginnende Sexualität, beginnendes Computerzeitalter, Ehe, Familiengründung, Scheidung, häufig wechselde Partner auf die der 70 jährige Held, Owen zurückblickt alles verpackt in amerikanische Kleinstadtatmosphäre, war nun nicht gerade ein Thema das mich brennend interessierte. Dennoch liest man dieses Buch und das spricht für Updike. Immer stößt man auf amerikanische Geschichte die einem so vertraut ist weil sie oft Weltgeschichte war. Der Rahmen des Romans besteht aus Sexualität die die Lebensphasen des Helden beeinflussen. Ja, und dann stellt Updike auch enorme Ansprüche an die Toleranz des Lesers. Die Sprache die er nutzt, so brilliant sie größtenteils ist, verfällt immer wieder in einen vulgären Slang.

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  • Rezension zu "Landleben" von John Updike

    Landleben
    abschaffel

    abschaffel

    17. February 2008 um 13:52

    eine ganz nett und flüssig erzählte lebensgeschichte eines alten schwerenöters, der alt und gebrechlich, mittlerweile zufrieden in seinem eheleben, auf seine eskapaden zurückblickt und bilanz zieht.
    abgesehen von den knapp gehaltenen ausführungen zu seinem beruflichen erfolg als software-entwickler, handelt das buch weitgehend vom "kleinstadt-sex", wie die zwischenkapitel lauten. es ist die provinzielle upperclass-gesellschaft, die sich hier - fern von allen äußeren einflüssen - gelangweilt um sich selbst dreht und im reigen gegenseitiger besuche auch mal die partner durchreicht. tiefschürfende erkenntnisse darf man hier nicht erwarten.

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