John Updike Rabbit, eine Rückkehr

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Inhaltsangabe zu „Rabbit, eine Rückkehr“ von John Updike

«Updike hat nie besser über die Angstroms geschrieben. Diese brillante und sehr bewegende Coda steht für sich als einer seiner besten Romane.» (The Kirkus Review) Harry Angstrom ist tot, aber seine Lebensenergie ist noch nicht erschöpft. Seine uneheliche Tochter Annabelle steht eines Tages bei seiner Witwe vor der Tür.: «Ich glaube, Sie waren mit meinem Vater verheiratet.» Sie wird zum Thanksgiving Dinner eingeladen, der Abend artet aus, ein hässlicher Streit, Tränen Krach, Sohn Nelson verlässt das Haus. Updike gelingen herrliche Passagen, etwa Nelsons plötzliche Geschwisterliebe, der Familienkrach beim Truthahnessen, ein verrückter Silvesterabend zur Jahrtausendwende.

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    Rabbit, eine Rückkehr
    Duffy

    Duffy

    16. August 2014 um 07:45

    Harry Angstroms uneheliche Tochter Annabelle steht eines Tages vor der Tür seiner Witwe Janice, die wiederum jetzt mit seinem ehemaligen Widersacher Ronnie verheiratet ist. Sohn Nelson möchte Annabelle gerne in die Familie integrieren, doch wird dieses Anliegen nicht gleich von der Familie geteilt, weil man nicht weiß, was es mit dem Auftauchen nach fast 40 Jahren auf sich hat. Es kommt zum Zerwürfnis, Nelsons Auszug von zu Hause, der Versöhnung mit seiner Frau Pru, einem gemeinsamen Weihnachtsfest und dem Übergang ins neue Millenium. Das, was sich hier so beliebig liest, ist das, was den Leser erwartet, wenn er vorher noch nichts von den Angstoms gelesen hat, die Updike immerhin in vier Büchern verarbeitete. In dem Fall, dass man, vielleicht aus Versehen, mit diesem Buch anfängt, ist man hoffnungslos überfordert mit den vielen agierenden Familienmitgliedern und den Bezügen zur Vergangenheit, dass es fast keinen Sinn macht, dieses nachgeschobene Werk wirklich zu lesen. Was natürlich bleibt, ist die genau gezeichnete amerikanische Familie, der gesellschaftliche Kontext und der großartige Stil von Updike, den wir gewohnt sind. Trotzdem sollte man erst die anderen Angstrom-Romane lesen, damit man diesen richtig geniessen kann.

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  • Rezension zu "Rabbit, eine Rückkehr" von John Updike

    Rabbit, eine Rückkehr
    Kurile

    Kurile

    12. March 2009 um 23:26

    Man muss nicht alle Rabbit-Romane gelesen haben, um dieses Buch zu mögen. "Bessere Verhältnisse" hat mich ein bisschen genervt. "Rabbits Rückkehr" ist kürzer und der selbstverliebte Rabbit ist tot. Seine Familie lebt, erinnert sich und spricht über ihn. Mir hat das Spaß gemacht.

  • Rezension zu "Rabbit, eine Rückkehr" von John Updike

    Rabbit, eine Rückkehr
    Hannipopanni

    Hannipopanni

    05. December 2007 um 13:15

    Wer alle Bücher der Rabbit-Reihe gelesen hat, wird diesen Roman lieben!