John Updike Terrorist

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Inhaltsangabe zu „Terrorist“ von John Updike

Wie wird ein Terrorist zum Terroristen?

Der achtzehnjährige Ahmed wächst bei seiner irischen Mutter in New Jersey auf. Sein Vater, ein Araber, hat die Familie früh verlassen. Aber die Trennung der Eltern liegt lange zurück, und in der Gegend gibt es viele kaputte Familien. Außerdem ist Ahmed ein ausgezeichneter Schüler, der im amerikanischen System Karriere machen könnte. Doch er ist auch ein Grübler und ein Idealist und auf der Suche nach seinen Wurzeln. Immer weiter kapselt er sich von seiner Umwelt ab. Und dann sitzt er eines Tages am Steuer eines Wagens voller Sprengstoff …

„Updike zielt mit diesem Aufklärungsthriller in das Herz des amerikanischen Traumas“ (Focus)

Für Updike ein ungewohnt langatmiger Roman, durch den man sich stellenweise wirklich quälen muss...

— secretmeeting

Genial geschriebenes Buch. Nimmt die amerikanische Gesellschaft aufs Korn. Habe mich keine Minute gelangweilt.

— praktisch

Typische Updike-Ironie, hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Zwischendurch ein wenig langatmig. Daher 1 Stern Abzug.

— renie

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    Terrorist

    parden

    TERROR UND FUNDAMENTALISMUS... Ahmed ist achtzehn Jahre alt, gemeinsam mit seiner irischen Mutter lebt er irgendwo in New Jersey. Sein Vater, ein Araber, hat die Familie früh verlassen. Aber die Trennung der Eltern liegt lange zurück, und in New Prospect gibt es viele kaputte Familien. Ahmed ist ein ausgezeichneter Schüler, redegewandt und klug, ein junger Mann, der im amerikanischen System Karriere machen könnte. Doch er hat sich schon anders entschieden: Konsequent kapselt er sich von seiner Umwelt ab und hat im islamischen Fundamentalismus ein neues Zuhause gefunden. Er ist bereit, für seinen Glauben sein eigenes Leben zu opfern - und das Leben anderer. Eine Innenansicht von Terror und Fundamentalismus präsentiert John Updike hier, in dem Versuch, den simplen Schuldzuweisungen den Boden zu entziehen. "Es gibt genug Menschen, die vor der arabischen Bedrohung warnen. Da mag man es mir zugestehen, den jungen Mann so sympathisch darzustellen, wie es mir möglich ist. Er ist mein Held. Ich habe versucht, ihn zu verstehen und seine Welt zu beschreiben." So schreibt Updike es im Klappentext. Leider muss ich gestehen, dass mir Ahmed nie wirklich nahe kam. Ich konnte das gesamte Buch über kaum einmal so etwas wie Sympathie für den jungen Muslimen aufbringen. Zu distanziert wird er geschildert, zu abgehoben von der Welt. Die Charaktere insgesamt sind zwar detailliert und facettenreich dargestellt, doch blieben sie den gesamten Roman über für mich wenig greifbar. Selbst die angedeuteten Gründe, weshalb Ahmed so fanatisch in seinem Glauben aufgeht, wirken wie ein Stück Stammtisch-Psychologie und waren für mich wenig überzeugend. Es werden viele religiöse Hintergründe aufgeführt, doch entsteht letztlich der Eindruck, dass sie über die gängigen religiösen Klischees z.B. bezüglich des Islam nur unwesentlich hinausgehen. So habe ich zwar verfolgt, wie aus Ahmed ein religiöser Fanatiker wurde, konnte es aber trotzdem nicht wirklich nachvollziehen. Schade. Gut gefallen hat mir dagegen die Kritik am amerikanischen (westlichen) Leben der heutigen Zeit. Gut pointiert hat Updike die Oberflächlichkeit dargestellt, das unreflektierte Konsumverhalten, die Rolle von Wirtschaft und Medien im Hinblick auf die Kreation unkritischer Konsumenten - und die Haltlosigkeit der Jugend, ihre verzweifelte Suche nach Werten und Lebenssinn. Der Schreibstil Updikes hat mich nach anfänglichen Schwierigkeiten doch überzeugt. Auch wenn es mir zeitweise zu ausschweifend, zu langatmig war und ich Sätze durchaus auch zwei oder drei Mal lesen musste, um ihren Sinn wirklich komplett zu erfassen, haben mich manche Schliderungen auch einfach nur bezaubert. Und es wird nicht mein letztes Buch von Updike sein, da bin ich mir sicher... © Parden

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    • 9

    dicketilla

    18. August 2014 um 10:02
  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Eglfinger

    Ahmed ist achtzehn Jahre alt, gemeinsam mit seiner irischen Mutter lebt er irgendwo in New Jersey. Sein Vater, ein Araber, hat die Familie früh verlassen. Aber die Trennung der Eltern liegt lange zurück, und in New Prospect gibt es viele kaputte Familien. Ahmed ist ein ausgezeichneter Schüler, redegewandt und klug, ein junger Mann der im amerikanischen System Karriere machen könnte. Doch er hat sich schon anders erschienen. John Updike schreibt im Klappentext: “Es gibt genug Menschen, die vor der arabischen Bedrohung warnen. Da mag man es mir zugestehen, den jungen Mann so sympathisch darzustellen, wie es mir möglich ist. Er ist mein Held. Ich habe versucht, ihn zu verstehen und seine Welt zu beschreiben.” Dem kann ich nicht zustimmen. Für mich stellt sich Updikes Held Ahmed, als naiver, von seiner Religion fehlgeleiteter, junger Mann dar. Dies liegt daran, dass er mit elf Jahren auf den Imam seiner Moschee trifft, der ihn zweimal die Woche Koranunterricht gibt. Ahmed sieht in ihm so etwas wie einen Ersatzvater und glaubt aufgrund seines noch jungen Alters nur zu leichtfertig an das, was der Imam predigt von den so Ungläubigen in der westlichen Welt. Und seine Mutter, die mehr mit sich selbst als ihrem Sohn beschäftigt ist, will nicht wahrhaben in welche Richtung sich ihr Sohn entwickelt. Sie ist damit zufrieden, dass ihr Sohn keinen Ärger macht und sie sich nicht weiter mit ihm beschäftigen muss. Erst der jüdische Beratungslehrer, der Ahmed zwei Monate vor seinem Highschool-Abschluss trifft, ahnt etwas. Aber als dieser auf die Mutter von Ahmed trifft, verliert auch er das Interesse an Ahmed, und lebt nochmal seine sexuelle Lust aus, nachdem er seit Jahren unglücklich verheiratet ist. Meines Erachtens trieft das Buch nur so von religiösen Klischees. Für mich ist dieser Lebenslauf von Ahmed äußerst unrealistisch, denn wenn es so einfach wäre Selbstmordattentäter heranzuziehen, dann würden wir in einer viel schlimmeren Welt leben, als sie sich derzeit darstellt. Hingegen ist die Kritik, die der Autor am amerikanischem Fernsehen und ihren Konsumenten ausübt, sehr gut dargestellt. Hierbei bedient er sich der Ehefrau des Beratungslehrers, die den ganzen Tag vor dem Fernseher hängt, sich eine Soap nach der anderen anschaut und mangels Bewegung und falscher Ernährung bereits soviel zugenommen hat, dass es für sie schon eine körperliche Höchstleistung ist, noch ans Telefon zu gehen. Beim Lesen dieses leider nur einen Kapitels habe ich unweigerlich auch an das deutsche Fernsehen und all dem Schrott, der tagsüber so läuft, denken müssen. Zum Schreibstil möchte ich sagen, dass es zu Beginn schwer zu lesen ist, und man das Buch am liebsten weglegen möchte. Aber wenn man sich durch das erste Viertel durchgekämpft hat, dann kommt man gut voran und die Sprache ist auch schön. Auch ist der Sprachstil, den die einzelnen Protagonisten aufgrund ihrer Bildung haben, gut dargestellt. Dem Schreibstil des Autors ist es zu verdanken, dass ich dem Buch 3 Sterne gebe. Die Umsetzung der Idee, wie aus einem jungen Mann ein Terrorist wird, ist für mich eher misslungen und zu einfach anhand der religiösen Klischees der heutigen Zeit dargestellt.

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    • 2
  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Holden

    02. December 2010 um 19:37

    Achmed ist ein strenggläubiger, ernsthafter Moslem, der mit seiner alleinerziehenden Mutter in New Prospect in New Jersey lebt. Er verachtet die Lehrer an seiner High School für ihre Schwäche und die Mitschülerinnen, die ihn mit ihrem aufreizenden Auftreten und Outfit in Versuchung führen. Bald komt Achmed mit fundamentalistischen Muslimen in Kontakt, die ihn immer mehr in Richtung Dschihad drängen...Updike analysiert haarklein die Entwicklung von jungen Amerikanern mit muslimischem Glauben zu Terroristen. Sehr gelungen.

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  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Cerepra

    23. October 2010 um 10:25

    Das war mein erster Updike und es wird wahrscheinlich auch nicht mein letzter sein, aber überzeugen konnte er mich trotzdem nicht wirklich. Der Anfang und die Mitte sind so dicht und eindringlich geschrieben, dass die Stimmung aus dem Buch nur so raus trieft (das ist nicht negativ gemeint) und mich angesteckt hat. Updike schafft eine so starke und vorallem deprimierende Atmosphäre, die mich nicht losgelassen hat und mich auch noch einige Momente, nachdem ich das Buch weggelegt habe, begleitet hat. Woran er aber leider kolossal scheitert ist das Ende. Das emotionale Gewirr des Buches löst sich dort komplett auf und übrig bleibt eine seltsame Leere, die bei den Protagonisten zu seltsamen und nicht nachvollziehbaren Handlungen führt. Ich will hier gar nicht darauf eingehen, inwiefern Updike überhaupt nachvollziehbar die Gedankengänge eines Selbstmordattentäters darstellt, denn ich denke, dass ist sehr sehr schwierig. Das Atmospärische gelingt ihm in diesem Buch sehr gut, jedoch hätte er nicht versuchen wollen am Ende noch einen Thriller draus zu machen.

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  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    michella propella

    24. June 2010 um 14:17

    my first updike and what an utterly dissatisfying book. it'll be my last updike as well. very narrow-sighted and prejudiced portrayal of an american youngster (born to an egyptian father and irish-american mother) who is miseducated and deluded by his quran teacher. the young man - "of course" - abhorrs sexual encounters and the failings of his single mother, as well as all women for being impure. come on, how much of that can you take? instead read mohsin hamid's RELUCTANT FUNDAMENTALIST - if you really want to look at 9/11 from "the other point of view".

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  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    anna.wolke

    26. July 2009 um 23:22

    Nachdem ich so viel Gutes über John Updike gehört hatte, war dies mein erstes Buch von Updike. Die Geschichte des jungen Ahmeds, der sehr gläubiger Moslem ist und "im Land der Ungläubigen" aufwächst, kommt nur langsam in Gang und wirkt vorhersehbar. Alles in Allem finde ich es nicht besonders lesenswert, da die Geschichte gestellt und klischeehaft wirkt und für mich in keinster Weise irgendwelche schockierenden Neuheiten enthalten hat.

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  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Boris

    16. May 2009 um 15:45

    Wie die anderen schon geschrieben haben: was soll das? Updike kommt dem Phänomen Selbstmordattentäter nicht nah, versucht sich einzudenken und scheitert. Die drei Sterne sind für den großen Schriftsteller Updike nicht für den Inhalt. Ich weiß: ist etwas schwierig das so zu unterscheiden!

  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Sehmann

    13. May 2009 um 08:48

    Ja das ist wahr, am Anfang hatte ich grosse Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, zumal mich der Religionskram überhaupt nicht anmacht. Dann ist es aber schon genialisch erzählt, das amerikanische Bürgertum, die Triebhaftikeit der Menschen und die Dämlichkeit der Religionen!!
    Schon lesenswert, nachdem ich genug Link, Meyer oder Franz gelesen hatte, ist das mal wieder was für die Birne:-))

  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    HannaFunk

    25. March 2009 um 09:14

    Hm, schwer...nach 30 Seiten wollte ichs erst weglegen, hab nach ein paar Tagen dann doch weitergelesen, nach 80 Seiten wieder das gleiche Spiel...mir gefällt die Sprache, auch wenn das Buch schwer zu lesen ist, und Updike kann wirklich gut Stimmungen heraufbeschwören, diese ist allerdings ziemlich trostlos. Achmed, der bei seiner alleinerziehenden Mutter aufwächst, ist ein guter Schüler. Er könnte Karriere machen, entschließt sich aber auf den Rat seines Imam hin, den LKW- Führerschein zu machen und fängt, ebenfalls angeraten durch den Imam, als Fahrer bei einem Möbelhändler an. Dort und in der Moschee wird er immer weiter hineingezogen in die Welt des Terrors, bis er eines Tages am Lenkrad eines mit Sprengstoff beladenen LKW sitzt. Ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt bewerten soll, am Ende hat mich das Buch doch noch gepackt, aber erst so ab Seite 230 ungefähr.

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  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2009 um 15:12

    Updike`s Terrorist, ist ein Roman über Unverstand der sich dann entwickelt, wenn Anschauungen egal welcher Art hysterisch werden und sich in Regionen bewegt die sich dem rationalen Verstand gar nicht erschließen. Es geht um die Suche von Jugendlichen nach neuer Identität und nach Halt. Und es geht darum wie dies von skrupellosen Lehren ausgenutzt wird. Es werden Überzeugungen vermittelt, die ein Leben ohne diese nicht mehr möglich erscheinen lassen. So rekrutieren sich aus diesen Jugendlichen Menschenmaterial, einsetzbar für unmenschliche Zwecke. Ich war mir beim Lesen nicht sicher, ob die Darstellung Updik`s ausreichte für dieses Thema. Es wirkte konstruiert. Vieleicht kann man diese Thematik in der Romanform nicht darstellen?

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  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Alu

    28. December 2008 um 16:51

    Updike schreibt in einem sehr schönen, beschreibenden Stil. Schön auch die Entwicklung der Handlung, der Protagonisten. Die Themen Islam, Terrorismus, die Gründe und Hintergründe werden mir nicht tief genug beleuchtet und nur oberflächlich behandelt. Trotzdem wäre die Geschichte interessant und spannend genug für 5 Sterne, wäre da nicht der Schluss, über den ich zwar nichts verraten will, der aber wie für eine Verfilmung zurechtgeschrieben scheint und für den ich einen Stern abziehen muss.

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  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Wolkenatlas

    04. September 2008 um 14:20

    Vorweg, ich mag John Updike. Brasilien, Ehepaare, Der Sonntagsmonat und einige andere sind wirklich grandios. John Updike schreibt super, keine Frage. Nur was wollte er mit Terrorist? Ich kann die Frage nicht beantworten. Das Buch beginnt in typisch Updike'scher Manier, langsame Bewegung, Vorstellung der "Protagonisten"- bis jetzt, alles in Ordnung. Etwas langatmig zum Teil, aber man spürt (oder hofft), die Belohnung folgt. John Updike hat den Koran sichtlich gut studiert, kann jedoch die Überzeugung des Protagonisten nicht deutlich werden lassen. Diese kommt daher eher fast als "jetzt erst recht" Moral daher. Ein Bild der Psyche eines Selbstmordattentäters kommt nicht überzeugend daher. Dann entwickelt sich der Roman auf einmal fast unerwartet rasant weiter, bis der Plan des Protagonisten ausgeführt werden soll. Das sich der junge Mann, Sohn einer katholischen Irin (die ein Verhältnis mit dem jüdischen Lehrer des Jungen hat) und eines Ägypters bei der Ausführung seines Plans vom jüdischen Lehrer (fast problemlos) abhalten lässt, ein Held zu sein, war dann Hollywood pur. Amerika gerettet, Hallelujah... Wirkliche Kunst hat das nicht notwendig. Schade.

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  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Gert

    10. June 2008 um 16:00

    Gut geschrieben, wie immer bei Updike. Der Versuch, die Motivation und den Weg von Terroristen zu erklären, ist einigermaßen gut gelungen. Auch die politischen und religionshistorischen Hintergründe werden angesprochen. Alles in einer recht gut lesenswerten Art, wobei ich die Übersetzung bewunderte.
    Ein Roman, der auch uns Westeuropäer angeht, die wir meinen, nur Gutes getan zu haben.

  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. April 2008 um 18:39

    Dieses Buch hat mir von der Sprache und vom Erzählstil sehr gut gefallen. Die Geschichte scheint mir aber etwas konstruiert.

  • Rezension zu "Terrorist" von John Updike

    Terrorist

    Zobel

    02. April 2008 um 18:23

    Brisantes Thema, nett zu lesen - bleibt jedoch oberflächlich.

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