John Updike The Widows of Eastwick

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Inhaltsangabe zu „The Widows of Eastwick“ von John Updike

When the three witches - now old, remarried and widowed - decide to go back to Eastwick to spend a summer together, many things have changed. Darryl Van Horne is gone. Their husbands and lovers have gone. The lithe and supple bodies with which they wrecked marriages and wreaked havoc many years before have gone.

Dieses Buch braucht die Welt nicht...

— ichundelaine
ichundelaine

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    The Widows of Eastwick
    ichundelaine

    ichundelaine

    09. September 2016 um 09:25

    Muss man sich den Nachfolger eines Buches antun, dass in den 80ern aufgrund seines progressiven Frauenbildes und der offenen Sexualität die Literaturszene gerockt hat und mit Jack Nicholson, Cher und Michelle Pfeiffer verfilmt wurde? Einen Nachfolger, der dreißig Jahre nach den wilden, hemmungslosen Ereignisse in Eastwick um den teuflischen Van Horne und die drei Hexen spielt? Wo die Hexen nun nicht mehr sexuell aktiv sind und im Saft stehen sondern mittlerweile zu drei dauernörgelnden, schrulligen Witwen mutiert sind, die ihre Magie nur noch so semi-ernst nehmen? Ich kann diese Antwort für mich mit NEIN beantworten. Ganz besonders stört mich bei dieser Story der fast nicht vorhandene Spannungsbogen, der erst zur Mitte des Buches hin einsetzt, nachdem die drei Witwen bereits (und das ziemlich ereignislos!!!) Kanada, Ägypten und China bereist haben. Erst dann beschliessen sie, gemeinsam an den Ort ihrer Vergangenheit zurück zu kehren und erst dann wird es einigermaßen interessant. Leider zieht sich das Ganze einfach wie Kaugummi und wirkt auf mich wie unnötige Wort-Bauscherei. Zudem ist das Ganze irgendwie von Vorne bis Hinten völlig vorhersehbar (natürlich stirbt die uneinsichtigste Nörgeltante zu erst!) und die Story schleppt sich schlimmer als eine Schnecke mit Muskelkater. Eventuell entgeht mir da auch was, eventuell soll das Ganze ja auch als stilistisches Mittel dienen um zu verdeutlichen, wie wenig im Leben der rüstigen Rentnerinnen los ist, Fakt ist aber, dass ich mich durch das Buch gequält habe und es mir wirklich nicht gefallen hat. Stilistisch gesehen ist das Buch ein Genuss (Updike sollte so was ja können...), täuscht aber nicht über den lahmen Inhalt hinweg. Finger weg von Fortsetzungen!!

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  • Rezension zu "The Widows of Eastwick" von John Updike

    The Widows of Eastwick
    Anja_Lev

    Anja_Lev

    11. April 2010 um 21:45

    Gut 25 Jahre sind vergangen, seit Updikes "the witches of eastwick" erschienen ist und uns nach Eastwick, providence entführt hat, wo die drei geschiedenen Freundinnen Sukie, jane und Alexandra lebten, liebten und hexten. In den 1970er jahren waren die Freundinnen in ihren dreißigern. Jetzt, 30 Jahre und jeweils eine Ehe später sind die drei 70 und haben sich einandern etwas entfremdet. Das Buch beginnt mit dem Tod von Alexandras Ehemann. Sie beendet ihre Trauerphase mit einer ersten Busreise nach Kanada. Als Janes Ehemann ebenfalls an einer Krankheit stirbt, erneuern die Frauen ihre Freundschaft mit einer gemeinsamen Reise nach Ägypten und als kurz drauf auch Sukie Witwe wird, nehmen sie sie mit einer weiteren Reise (China) erneut in ihren Kreis auf. Und dann hat Jane die Idee, zumindest für 2 Monate nach Eastwick zurückzukehren, schließlich ist viel Zeit vergangen, alte Affären und betrogene Ehefrauen sind ebenfalls tot oder gealtert, was könne schon schlimmes passieren? Doch in Eastwick wird schnell klar, dass die drei hexen nicht vergessen sind. So müssen die drei sich erneut mit dem Tod von Jenny Gabriel auseinandersetzen und auch anderen alten Bekannten, geliebten wie gehassten gegenübertreten. Meiner Meinung nach ist es Updike großartig gelungen, die drei Freundinnen wieder zum Leben zu erwecken. Sie sind, wie sie immer waren, nur älter, etwas vorsichtiger und nicht mehr ganz so leichtsinnig und selbstverliebt. Damit verliert auch das Buch etwas von der guten Laune, die "the witches" hatte, doch mir schien es passend, dass die drei sich vermehrt mit dem Tod beschäftigen müssen. Schließlich sind sie alt geworden und spüren auch die Schuld, die ihre Taten in Eastwick vor 30 Jahren ihnen hinterlassen haben. Eine würdige Fortsetzung, die mich auch etwas mit den Hexen ausgesöhnt hat, nachdem die drei im ersten Buch so leicht davonzukommen schienen.

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  • Rezension zu "The Widows of Eastwick" von John Updike

    The Widows of Eastwick
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2009 um 16:48

    Jane, Sukie und Alexandra kehren nach Eastwick zurück, um mit ihrer Vergangenheit abzurechnen, ihre Untaten wieder gutzumachen, oder zu erkennen, dass sie auch Gutes getan haben. Das wäre das Essentielle, was sich über den Inhalt sagen lässt. Alles in allem fand ich die Lektüre sehr anstrengend, sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Den Kritiken zufolge, war ich mir eigentlich sicher, dass ich es verschlingen würde...Naja, so kann man sich irren. Mr. Updike ist auf jeden Fall Meister der Elefantensätze und der verschachtelten Erzählungen. Auf die Frage "Wo ist Alexandra?" folgt erst einmal eine drei Seiten lange, abschweifende Anekdote über die Lage des Hauses, bevor dann mal die Antwort kommt, mit der man dann gar nicht mehr gerechnet hätte. Rein inhaltlich fand ich's dann auch etwas trostlos, vor allem wenn man ausgehend von "Die Hexen von Eastwick" mit leichter, unbeschwerter Kost rechnet.

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