John Updike The Witches of Eastwick

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(2)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Witches of Eastwick“ von John Updike

The air of Eastwick breeds witches - women whose powerful longings can stir up thunderstorms and fracture domestic peace. Jane, Alexandra and Sukie, divorced and dangerous, have formed a coven. Into the void of Eastwick breezes Darryl Van Horne, a charismatic magus of a man who entrances the trio, luring them to his mansions. (Quelle:'Flexibler Einband/22.02.2007')

Stöbern in Romane

Der kleine Teeladen zum Glück

Vor Kitsch triefende Story mit einigen Fremdschäm-Momenten

Frau_J_von_T

Kleine Stadt der großen Träume

Backman benutzt wunderbare Worte und erschafft einfühlsame Sätze die unter die Haut gehen und das kleine Björnstadt zum Leben erwecken.

Laurie8

Vom Ende an

Schreibstil gewöhnungsbedürftig. Geschichte selbst = imho leider ziemliches Larifari.

bugfishly

Kleine große Schritte

Pflichtlektüre

buchstabensammlerin

Winterengel

Ein stilles und ruhiges Weihnachtsmärchen, dass aber gerade deshalb einfach nur wunderschön ist. <3 <3 <3

YumikoChan28

Die Stille zwischen Himmel und Meer

Schon nach kurzer Zeit ist man in dieses tiefsinnige und poetische Werk eingetaucht und mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen

Hexchen123

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Darf man mit der Gesundheit der Menschen so umgehen?

    Golem

    Bluesky_13

    17. November 2017 um 20:16

    INHALT:Diese Geschichte spielt sich im Jahre 2049 ab und es beginnt mit einer diesen verrückten Partys bei Genico. Genico war ein Labor, in dem Dinge erforscht werden. Bei dieser Party sollte das Paar, das gewann, einen kostenlosen Gencheck erhalten. So ein Gencheck war nicht billig, es war wie eine genetische Schönheitschirurgie. Der Cheftechniker Dr. Jack Smalls war in der Lage die gesamte DNA auf Gen defekte zu untersuchen und er konnte durchaus auch Fehler beheben. Um noch mal auf die Party zu kommen, diese Partys bei Livingston waren immer spektakulär. So gehörten auch immer Spiele dazu. Diesmal sollten sich die Hälfte der Gäste auf dem gesamten Anwesen verstecken und die andere Hälfte musste sie finden. Smalls Frau Linda hatte das perfekte Versteck, einen geheimen Raum in der Bibliothek, getarnt hinter einem riesigen Spiegel. Hinter diesem Spiegel machte er eine beängstigende Beobachtung. Irgendjemand wurde weggeschleppt und auf dem Teppich befand sich Blut. Genaueres hatte er nicht gesehen, denn ein fürchterlicher Schrei, lies ihn einen kurzen Blick in den Garten werfen. So startet das Buch für uns, das scheint eine viel versprechende Story zu sein. Es geht weiter mit Phillip Saxton, der öfter mal mit Roosevelt, seinem Bruder, ausgeht. Saxton arbeitet bei Genico, er war der Junior vom obersten Boss und seine Sekretärin Amy wartete schon auf ihn. Sie rief ihn auf dem Handy an und teilte ihm mit, dass die Eingeborenen wohl schon unruhig waren. Denn das Putzen und auch andere Arbeiten übernahmen hier inzwischen gentechnisch hergestellte künstliche Menschen, die sich Transkriptoren nannten. Man konnte sich inzwischen zu relativ vernünftigen Preisen einen eigenen Transkriptor herstellen lassen. Saxton Senior berichtete seinem Sohn Roosevelt von dem Mord an Dr. Jack Smalls. MEINE MEINUNG: Wow, dieses Buch ist wirklich einzigartig. Ich konnte mir schon bei Seite 37 vorstellen, dass auch für dieses Buch die Filmrechte verkauft werden, wobei es bis dahin erstmal eine kleine Ähnlichkeit mit dem Film „I ROBOT“ hat, oder „A.I – künstliche Intelligenz“. Nur das krasse hier in diesem Buch ist, dass es hier Broker gibt, die mit Krankheiten und verschiedene Krebsleiden handeln. Also ich kenne Broker nur von der Geldbörse, doch in diesem Buch sind wir ja schon wieder mit dem Fortschritt enorm weit. Je schneller man an der Krebsart sterben könnte, umso mehr Geld bringt sie ein. Es ist schon schlimm, wenn man sich das nur vorstellt, dass man durch Genveränderung dauerhaft und einfach geheilt werden kann. Was das dann für die Menschheit bedeutet, dass die reichen leben und die armen sterben werden. Denn die armen können sich das ja nicht leisten und sie werden ja auch nicht von den reichen unterstützt. Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben, denn ausgerechnet Dr. Smalls, der ein neues Mittel am entwickeln war, wurde umgebracht. Aber nicht nur das sorgt in diesem Buch für Spannung. Der alte Saxton wollte das Unternehmen seinem Sohn Roosevelt übergeben. Als Phillip davon erfuhr, war er wahnsinnig enttäuscht, denn er dachte, er allein würde das Unternehmen bekommen. Diese Entscheidung sorgt natürlich zwischen den Brüdern zu Spannungen, dass dem Buch eine neue Art von Spannung verleiht. Auch hier wird sehr deutlich, dass bei solch einer enormen Entscheidung die Geschwisterliebe schnell ein Ende hat. Phillip ging sogar soweit, dass er Roosevelt als Transkriptor festnehmen lies. Er allein wollte die Firma von seinem Vater haben. Dieses Buch macht hier ein Ereignis sehr deutlich, der Kampf zwischen Geschwistern. Das eine Kind fühlt sich benachteiligt und denkt, das andere wird mehr geliebt. Dadurch entsteht schon in der Kindheit ein Machtkampf. Wie kann man die fehlende Anerkennung der Eltern gewinnen? Das ist mit Sicherheit eine frage, die viele Geschwisterpaare betrifft. Das kann sich dann im Erwachsenendasein sehr dramatisch auswirken, so wie hier in unserem Buch. Hier geht es um ein großes Unternehmen, dass Phillip für sich allein haben will und da ist der Bruder im Weg. Dieses Buch ist super spannend und lässt uns den Hass förmlich spüren. Das Buch zeigt uns familiäre Probleme und lässt uns weit in die Zukunft blicken. Wenn ich so etwas lese, dann bekomm ich schon ein bisschen Angst. Wird das irgendwann Realität?? Und wenn ja, was passiert dann mit uns? Wirklich klasse das Buch, auf jeden Fall 5 Sterne wert. Eure Bluesky_13 Rosi     

    Mehr
  • Ein Buch wie ein Film

    Golem: Thriller (German Edition)

    AnnaRupp

    06. April 2016 um 19:50

    Der oben aufgeführte Satz steht auf der Rückseite des Buchs. Nachdem ich dies gelesen hatte, dachte ich mir "Okay, dann tun wir mal so, als würden wir einen Actionfilm lesen". Um es vorweg zu nehmen, es liest sich tatsächlich so, ob man will oder nicht ;)Über das Buch: Es beginnt spannend, heiß und aufregend, dieses 1. Kapitel. Und ich hoffte "mehr davon"! Aber nein, nicht mehr davon, es ging komplett anders weiter. Und genau damit habe ich mich eine ganze Weile echt schwer getan und immer wieder meinen Mann gefragt: "Wird das noch gut?" Ja, wurde es. Kommt die "neue" Geschichte erstmal ins Rollen, ist sie cool, zieht sich in der Mitte etwas und wird dann bis zum Ende wieder cool. ABER es gab eine Sache, die mich wahnsinnig gestört hat. Man las das Buch nicht nur wie einen Film, es kam einem auch so vor wie ein bunter Mix aus Panem, Fight Club und diversen anderen großen Filmen, die ich hier nicht alle aufzähle, sonst kennt jeder schon das ganze Buch ;)Dennoch, allein für die Sprüche, die da teilweise rausgehauen werden und die zwischendurch wundervollen Zitate lohnt sich das Buch allemal!

    Mehr
  • Etwas ist auf der Jagd

    Dämon

    blackwhitepen

    28. August 2015 um 21:23

    Dieses Buch übertrifft an Spannung vieles was ich schon gelesen habe. Den einzigen Abzug den ich mache, betrifft die Tatsache das die Hauptcharaktere etwas flach dargestellt werden.

  • Ein Dämon durch Zeit und Raum - wer ist er?

    Dämon: Thriller

    Elenas-ZeilenZauber

    26. July 2015 um 14:44

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Das Buch beginnt 1943 im Krieg auf den nördlichen Salomoninseln. Diese Schilderungen sind schon sehr lebendig und ich bin wohl zu zartbesaitet dafür. Ja, es war wohl damals genau so, doch es ist schon heftig und krass, was abgeht. Die Schilderungen sind dann allerdings zwar immer noch realistisch und lebensnah, doch nahmen mich die dann auch recht markanten Vorkommnisse nicht mehr so mit. Die Figuren sind gewöhnungsbedürftig, aber trotz allem lebendig und authentisch. Erst nach und nach fällt jedes Puzzleteil an seinen Platz und man erkennt Zusammenhänge, kann Schlussfolgerungen ziehen, diese über den Haufen werden und neue Vermutungen anstellen. Leider verliert sich der Autor stellenweise in epischen Schilderungen, die dann auch Längen hervorrufen und die Geduld des Lesers auf die Probe stellten. Eine Kürzung von 60 - 80 Seiten hätte dem Buch mehr Pep gegeben und die Spannung wäre durchgängig vorhanden gewesen. Trotz der mystischen Elemente im Buch, bleibt die Realität erhalte und es driftet nicht ins Fantasy-Genre ab, sondern bleibt im Hier und Jetzt. Alles in allem war das Buch unterhaltsam und spannend und das Ende löst alles ordentlich auf und das Gesamtbild ist ersichtlich. Doch durch die Längen und die brutalen Szenen ziehe ich 1 Stern ab und vergebe gern 4 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht.

    Mehr
  • Idee gut, Umsetzung mangelhaft

    Dämon: Thriller

    Aglaya

    29. June 2015 um 20:08

    Der Thriller (oder sollte man „Dämon“ wohl doch lieber als Horror-Roman bezeichnen?) beginnt mit einem zweigeteilten Prolog, der insgesamt rund 160 Seiten, also mehr als einen Fünftel des gesamten Buches, umfasst. Der erste Teil des Prologs spielt 1943, mitten im zweiten Weltkrieg, auf der Pazifikinsel Bougainville (wer den Film „Saving Private Ryan“ kennt, dem wird das Intro sehr bekannt vorkommen). Der zweite Teil des Prologs behandelt eine Tiefseefilmmission in derselben Region, 2007. Die Hauptgeschichte spielt in Boston 2008. Wieso der Autor Matthew Delaney die nahe Zukunft (das Buch wurde 2003 geschrieben) als Handlungszeit aussuchte, bleibt für mich unklar, ich sehe keine zwingenden Gründe dafür. Das Buch ist nicht in Kapitel unterteilt, die Geschichte wird durchgehend geschildert, bis ein Orts- oder Zeitwechsel stattfindet, was teilweise mehrere 100 Seiten dauern kann. Wer gerne nach dem „nur noch ein Kapitel vor dem Schlafengehen“-Prinzip liest, wird mit „Dämon“ ziemlich kurze Nächte haben.   Der Schreibstil des Autors Matthew Delaney ist ziemlich einfach gehalten und neigt zu vielen Wiederholungen. Durch häufige Szenen- und Perspektivenwechsel ohne klare optische Unterbrechung (wie erwähnt kennt „Dämon“ keine Kapitelunterleitung) war ich stellenweise etwas verwirrt, da ich oft nicht sofort verstand, dass hier eine andere Szene geschildert wurde als wenige Zeilen zuvor. So gestaltete sich die Lektüre doch recht zäh. Dies zeigte sich auch darin, dass ich über eine Woche brauchte, um den Thriller fertigzulesen, was selbst bei einem Umfang von über 750 Seiten für mich überdurchschnittlich lange ist.   Ein weiterer Grund für die lange Lesedauer war wohl die verwirrende Handlung. Während eines grossen Teils des Buches war mir nicht ganz klar, was der Autor hier eigentlich zu Papier bringen wollte. Sollte es ein Krimi sein, bei dem die Verbrechensaufklärung im Vordergrund steht, oder eine Horrorgeschichte um Geister und Dämonen? Ganz sicher bin ich mir auch nach Abschluss der Lektüre nicht. Eine Straffung des Buches auf 400-500 Seiten hätte dem Lesevergnügen wohl auch gut getan, da viele Nebenhandlungen in meinen Augen nur unnötiger Ballast waren und die Handlung meist ohne Energie vor sich hin plätscherte. Die Charaktere blieben ziemlich blass und waren mir eigentlich egal, wirklich mitfiebern konnte ich mit niemandem.   Mein Fazit Für meinen Geschmack zu verwirrend, sowohl durch die Handlung wie auch durch die fehlende Kapitelunterteilung, die das Buch zu einer unübersichtlichen Lektüre werden lässt. Wirkliche Spannung kam nur kurzzeitig auf. Für Horrorgeschichten werde ich mich wohl lieber wieder an Stephen King wenden.

    Mehr
  • Gesetze kann man hintergehen, nicht aber die Geister und Dämonen

    Dämon

    StMoonlight

    15. May 2014 um 21:34

    ***ACHTUNG SPOLIER ***November 1943. Im Pazifik tobt Krieg. Ein US-amerikanischer Erkundtrupp verschwindet plötzlich. Ein zweiter wird ihm hinter geschickt. Doch noch schlimmer als die Angst vor den Japaner ist das Grauen, welches die Männer erblicken. Eine sadistische Macht scheint hier am Werk zu sein, vor denen ALLE auf Bougainville Angst haben. Die Männer machen Jagd nach diesem "Dämon", finden und fangen es. Als sie aufbrechen wollen, fällt die "Galla" einem Luftangriff zum Opfer und versinkt im Meer. - Mit ihr das Grauen ... Der Krieg ist hier an dieser Stelle durchaus authentisch beschrieben. Der Autor hat es geschafft die Sorgen, Ängste und auch die Erschöpfung der Soldaten nachvollziehbar darzustellen. Sei es die Hitze oder der Hunger, die Angst vorm Feind oder Schlafentzug. 64 Jahre. Boston. Joseph Lyerman lässt das Wrack der Galla bergen. Es soll im Marinemuseum einen festen Platz bekommen. Kurze Zeit später wird Leyermans Sohn ermodert. Der Beginn einer Serie, bei denen die Opfer Wunden aufweisen, die wie Spuren von riesigen Krallen aussehen. Untersuchungen ergeben, dass die Menschheit mit etwas zu tun hat, was nicht von dieser Welt stammt ...Der Schreibstil ist flüssig und leicht ausschmückend. Leider auch durchsetzt mit Rechtschreib-, Grammatik- und einigen Logikfehlern. Darüber stolperte ich immer mal wieder und irgendwann nervte es einfach nur noch. Die Mordserien sind brutal und sicher nichts für zarte Gemüter. So werden den Leichen beispielsweise Tierköpfe aufgenäht. Ich persönlich mag diese bildlich-blutigen Beschreibungen. Sie helfen sich die Bilder direkt vor das geistige Auge zu rufen. "Der Mörder hatte ihr den Kopf abgeschnitten und stattdessen den ausgestopfen Kopf eines gelb-schwarz gepunkteten Geparden angenäht. [...] Er war mit Schnüren angenäht, die durch die Haut der Toten gestochen waren. Ihr Kopf lag in der Ecke und sie starrte mit weit aufgerissenen, blicklosen Augen ins Zimmer." (S. 286) Manche Beschreibungen, wie eben z.B. die Färbung des Geparden, sind allerdings überflüssig. Doch, was ich in einem Thriller eher weniger erwartet hätte, gibt es auch philosophische Ansätze. Beispielsweise das Eingangszitat (siehe oben) oder eines auf Seite 348. Hier geht es um die Frage, ob Wasserstoffatome und Sauerstoffatome sich jemals wieder sehen, nachdem sie sich einst zu einem Tropfen Regen vereint haben oder ob sie, sobald sie auf der Erde gelandet sind, für immer getrennt sind. Ich finde zwar das es nicht in diesen Roman passt, aber die Fragen dahinter sind wirklich toll und regen zum Nachdenken an.~ Häh!? ~ Ich bin wirklich nicht allwissend. Aber einige Dinge hat man ja irgendwann mal gelernt oder sich angelesen, weil man sich generell für ein Thema interessiert. Biologie z.B.. Bei anderen Zeilen, habe ich noch einmal nachgelesen. Hier nun die Zitate über die ich in dem Roman stolperte und was meine Nachforschungen ergaben:"Die Kokosnuss lag, wo er sie hatte fallen lassen. Aus dem Riss in der Schale tropfe langsam die weiße Milch." [S. 48] Kokosnussmilch tropft nicht "einfach so" aus der Nuss. Die Milch wird aus dem Kokosmark gewonnen, dem weißen Teil der Kokosnuss. Bei der Flüssigkeit in der "Frucht" handelt es sich lediglich um Kokoswasser und das ist er trüb, als weiß. "Die meisten Tiefseefische haben eine Art von Leuchtmittel an sich. Kleine Flecken rund um die Augen oder Flossen, die in der Dunkelheit fluoreszieren und die sie abwerfen können, sodass der Angreifer dem Licht folgt, während sie unerkannt entkommen." [S. 131] Es gibt einige Tiefseefische mit diesen "Leuchtmitteln". Allen voran z.B. den wohl bekannten Tiefsee-Anglerfisch. Manche benutzen ihr "Licht" um Beute anzulocken, andere lenken ihren Schatten damit um, um Feinde abzulenken. Doch keiner wirft es ab.Auf Seite 359 reden zwei Beamte miteinander und reden und reden. Derweil tropft durch ein undichtes Dach der Blut. Der Eimer ist kurz vorm überlaufen und an der Decke hat sich längst eine riesige rote Lache gebildet. Ernsthaft? Einen riesen großer roter Fleck an der Decke und keiner bemerkt es? Wenn der so groß ist, wie beschrieben, hätte das beim betreten des Raumes jemand bemerkt. "Irgendetwas wurde mir über den Kopf gezogen. Ich hatte das Gefühl, mir würde eine kalte metallene Kette abgenommen." (S. 672) Diese Stelle verstehe ich schlichtweg nicht. Wenn einem etwas über den Kopf gezogen wird, wird es doch nicht abgenommen!?!?!? ~ Erwischt!? ~ Außerdem gibt es noch eine Stelle, an der in dem gesunkenem Schiff ein intakter Raum gefunden wir. Alles hier drin ist noch erhalten, so als wäre die Zeit stehen geblieben. Gefunden wurde das Ganze zuerst mit einem Tauchroboter. - Na, irgendwo schon mal gehört? Genau: Diese Szene stammt aus dem "Titanic"-Archiv...~°~ Fazit ~°~ Die Geschichte an sich ist soweit ganz gut. (Wenn auch weder neu, noch überwältigend.) ABER: Die vielen Rechtschreib- und Übersetzungsfehler und teils auch Logikfehler nerven einfach nur! Klar, auch ich mache Fehler beim Schreiben. ABER: Ich werde dafür auch nicht bezahlt! Anfangs dachte ich, ich könnte einfach "darüber hinweg lesen". Doch bei über 700 Seiten war das irgendwann nicht mehr möglich. Daher kann ich euch vom Studium dieses Werkes nur abraten.

    Mehr
  • Gesetze kann man hintergehen, nicht aber die Geister und Dämonen

    Dämon: Thriller

    StMoonlight

    25. April 2014 um 20:18

    ***ACHTUNG SPOLIER ***November 1943. Im Pazifik tobt Krieg. Ein US-amerikanischer Erkundtrupp verschwindet plötzlich. Ein zweiter wird ihm hinter geschickt. Doch noch schlimmer als die Angst vor den Japaner ist das Grauen, welches die Männer erblicken. Eine sadistische Macht scheint hier am Werk zu sein, vor denen ALLE auf Bougainville Angst haben. Die Männer machen Jagd nach diesem "Dämon", finden und fangen es. Als sie aufbrechen wollen, fällt die "Galla" einem Luftangriff zum Opfer und versinkt im Meer. - Mit ihr das Grauen ... Der Krieg ist hier an dieser Stelle durchaus authentisch beschrieben. Der Autor hat es geschafft die Sorgen, Ängste und auch die Erschöpfung der Soldaten nachvollziehbar darzustellen. Sei es die Hitze oder der Hunger, die Angst vorm Feind oder Schlafentzug. 64 Jahre. Boston. Joseph Lyerman lässt das Wrack der Galla bergen. Es soll im Marinemuseum einen festen Platz bekommen. Kurze Zeit später wird Leyermans Sohn ermodert. Der Beginn einer Serie, bei denen die Opfer Wunden aufweisen, die wie Spuren von riesigen Krallen aussehen. Untersuchungen ergeben, dass die Menschheit mit etwas zu tun hat, was nicht von dieser Welt stammt ...Der Schreibstil ist flüssig und leicht ausschmückend. Leider auch durchsetzt mit Rechtschreib-, Grammatik- und einigen Logikfehlern. Darüber stolperte ich immer mal wieder und irgendwann nervte es einfach nur noch. Die Mordserien sind brutal und sicher nichts für zarte Gemüter. So werden den Leichen beispielsweise Tierköpfe aufgenäht. Ich persönlich mag diese bildlich-blutigen Beschreibungen. Sie helfen sich die Bilder direkt vor das geistige Auge zu rufen. "Der Mörder hatte ihr den Kopf abgeschnitten und stattdessen den ausgestopfen Kopf eines gelb-schwarz gepunkteten Geparden angenäht. [...] Er war mit Schnüren angenäht, die durch die Haut der Toten gestochen waren. Ihr Kopf lag in der Ecke und sie starrte mit weit aufgerissenen, blicklosen Augen ins Zimmer." (S. 286) Manche Beschreibungen, wie eben z.B. die Färbung des Geparden, sind allerdings überflüssig. Doch, was ich in einem Thriller eher weniger erwartet hätte, gibt es auch philosophische Ansätze. Beispielsweise das Eingangszitat (siehe oben) oder eines auf Seite 348. Hier geht es um die Frage, ob Wasserstoffatome und Sauerstoffatome sich jemals wieder sehen, nachdem sie sich einst zu einem Tropfen Regen vereint haben oder ob sie, sobald sie auf der Erde gelandet sind, für immer getrennt sind. Ich finde zwar das es nicht in diesen Roman passt, aber die Fragen dahinter sind wirklich toll und regen zum Nachdenken an.~ Häh!? ~ Ich bin wirklich nicht allwissend. Aber einige Dinge hat man ja irgendwann mal gelernt oder sich angelesen, weil man sich generell für ein Thema interessiert. Biologie z.B.. Bei anderen Zeilen, habe ich noch einmal nachgelesen. Hier nun die Zitate über die ich in dem Roman stolperte und was meine Nachforschungen ergaben:"Die Kokosnuss lag, wo er sie hatte fallen lassen. Aus dem Riss in der Schale tropfe langsam die weiße Milch." [S. 48] Kokosnussmilch tropft nicht "einfach so" aus der Nuss. Die Milch wird aus dem Kokosmark gewonnen, dem weißen Teil der Kokosnuss. Bei der Flüssigkeit in der "Frucht" handelt es sich lediglich um Kokoswasser und das ist er trüb, als weiß. "Die meisten Tiefseefische haben eine Art von Leuchtmittel an sich. Kleine Flecken rund um die Augen oder Flossen, die in der Dunkelheit fluoreszieren und die sie abwerfen können, sodass der Angreifer dem Licht folgt, während sie unerkannt entkommen." [S. 131] Es gibt einige Tiefseefische mit diesen "Leuchtmitteln". Allen voran z.B. den wohl bekannten Tiefsee-Anglerfisch. Manche benutzen ihr "Licht" um Beute anzulocken, andere lenken ihren Schatten damit um, um Feinde abzulenken. Doch keiner wirft es ab.Auf Seite 359 reden zwei Beamte miteinander und reden und reden. Derweil tropft durch ein undichtes Dach der Blut. Der Eimer ist kurz vorm überlaufen und an der Decke hat sich längst eine riesige rote Lache gebildet. Ernsthaft? Einen riesen großer roter Fleck an der Decke und keiner bemerkt es? Wenn der so groß ist, wie beschrieben, hätte das beim betreten des Raumes jemand bemerkt. "Irgendetwas wurde mir über den Kopf gezogen. Ich hatte das Gefühl, mir würde eine kalte metallene Kette abgenommen." (S. 672) Diese Stelle verstehe ich schlichtweg nicht. Wenn einem etwas über den Kopf gezogen wird, wird es doch nicht abgenommen!?!?!? ~ Erwischt!? ~ Außerdem gibt es noch eine Stelle, an der in dem gesunkenem Schiff ein intakter Raum gefunden wir. Alles hier drin ist noch erhalten, so als wäre die Zeit stehen geblieben. Gefunden wurde das Ganze zuerst mit einem Tauchroboter. - Na, irgendwo schon mal gehört? Genau: Diese Szene stammt aus dem "Titanic"-Archiv...~°~ Fazit ~°~ Die Geschichte an sich ist soweit ganz gut. (Wenn auch weder neu, noch überwältigend.) ABER: Die vielen Rechtschreib- und Übersetzungsfehler und teils auch Logikfehler nerven einfach nur! Klar, auch ich mache Fehler beim Schreiben. ABER: Ich werde dafür auch nicht bezahlt! Anfangs dachte ich, ich könnte einfach "darüber hinweg lesen". Doch bei über 700 Seiten war das irgendwann nicht mehr möglich. Daher kann ich euch vom Studium dieses Werkes nur abraten.

    Mehr
  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. Teilnehmer: AefKaey, (3) Ajana, (2) Anendien (5/15) angiana, Anneblogt, Annilane, (2) battlemaus, (5/20) Bellchen, (2/20), Birnchen (0/14) Bluebell2004,  (2) BluevanMeer, (6/12) books4life, bookscolorsandflavor, (6/16) Buchrättin, (1) Buechermaus96, (1) Büchernische (0/12) Buecherwurm1973, (1/15) Carina2302, carooolyne, Caruschia, celynn, (4/15) christiane_brokate, CitizenWeasel, Clairchendelune, Clouud, Code-between-lines, Daniliesing, (1/18) Desaris,, die_moni (0/12) Dunkelblau, (4/15) Eatacatify, (2) eighttletters, (3) elena2607, (2/12) Elfendy, (9/24) Emma.Woodhouse, Eskarina*, (1) Fanny2011, (7/18) FantasyDream, Fay1279, (5) Federchen, (1/18) fireez, franzzi, (2) frozenhighways, (4/15) Ginger1986 (1/12), grinselamm (1/12) Gruenente, (2) HarIequin, (2), Hello-Jessi (0/35) irishlady, jana_confused (7/12) janaka, Jeanne_Darc, (6/20) jess020, (1) Juliaa, Julia_Ruckhardt, justitia, (2) kabahaas, Kajaaa, (0/12) Kanujga, (5/20) Karokoenigin, (3/20) Katesbooks, KatharinaJ, (4/12) kathrineverdeen, , katrin_langbehn (0/14) Kendall, (9/20), Kirschbluetensommer (0/12) kiwi_,  Kleine1984, (4/10) Kleines91, (11/15) kolokele, (1) kornmuhme, (1) Krisse, (2) kugelblitz85, Kurousagi, LaDragonia, (6/12) LadySamira091062, LaLecture, Larischen, (4) Leochiyous, , Leopudding (0/15) LeseAlissaRatte, lesebiene27 (1/20 Leselotteliese, (1) Lesemaus85, (1) Lialotta, LibriHolly, (1/12) Lilawandel, (6/15) Lilli33, (11/18) lilliblume, (4) lisam, (11/20) Literatur, (1/20) Lizzy_Curse, Loony_Lovegood, (2) Lovely_Lila (0/12) LuluCookBakeBook, (1) Lumpadumpa (0/12) Lyiane, (3) mamenu, (1) Manja82, (4) manu2581 (5/25) mareike91, (3), maristicated (0/12) mecedora, (1) merlin78, (5/12) MiHa_LoRe, (5) Mikki, (4/12) milasun, minnimaus, (1/12) Mira123, (1) MissMisanthropie, (4/12+1) MoniUnwritten, moorlicht, Moosbeere, (4/12) Morrighan, Naddlpaddl, (2) NaGer, (1) Nancymaus, (5/12) Ninasan86, Niob, (2/12) Normal-ist-langweilig, (6/12) NussCookie, (4/13) oOVioOo, pamN, (2/15) paschsolo, (12/12) passionelibro, (3/12) Philip, Phini, problembaum, (0/12) Queenelyza, (11) Rine, (5) RinoaHeartilly, Ritja, , Robsi (0/16) Rocio, (4/20) Roxy Malon, Salzstaengel, (1) samea, Schlehenfee, (7/12) schokoloko29, (4/12) SchwarzeRose, sechmet, (2/12) Seelensplitter, (3) sKy, (8/20) Sommerleser, (4/12) Starlet, sternblut, (2) sugarlady83, (3) summi686, (5/25) Sunny Rose, Sunny87, Sunshine_Books, (5/20) supertini, (1/12) Sweetybeanie, (5/12) Synic (0/12) The iron butterfly, (3/12) Tiana_Loreen, (1/15) Tini_S, (4/12) Tintenelfe, (2) viasera, (4/15), weinlachgummi (3/12) werderaner, (3) Wiebkesmile, (1) Wildpony, World_of_tears91, xXeflihXx, (1) Yvonnes-Lesewelt, (1) Zidisbuecherwelt, Zuellig, (5)

    Mehr
    • 2011
  • Rezension zu "Golem" von Matthew Delaney

    Golem

    Carol-Grayson

    03. November 2012 um 14:34

    Ein typisch amerikanischer Thriller, der ein düsteres Zukunftszenario entwirft, fast eine Dystopie im sprichwörtlichen Sinne. Im Jahre 2046 blüht der Handel mit Menschenleben, besser gesagt, mit menschlichen Krankheiten und den passenden Heilmitteln. Eine riesige Genbörse entsteht, mit der viel Geld zu machen ist. Doch Menschen will man nicht nur heilen, sondern auch erschaffen. Man produziert seit Jahren sogenannte Transkriptoren, Sklaven die niedere Dienste verrichten, aber auch zu blutigen Kriegsspielen abgerichtet werden, die an römische Zeiten erinnern. Diese genetisch produzierten Wesen sind angeblich seelenlos, leben in Ghettobezirken, werden mißachtet und als rechtlos betrachtet. Herrscher eines der Genimperien sind die Saxtons, zwei Brüder - Phillip und Roosevelt - mit völlig unterschiedlichen Interessen und Ansichten. Der eine machtbesessen und drogenabhängig, der andere ein Gutmensch. Zu gut für menschliches Ermessen. Als ihr alter Herr den sozial eingestellten Roosevelt auf den Thron setzen will, setzt sich eine intrigante Vernichtungsmaschine in Gang. Roosevelt wird vom Bruder und dessen Hintermännern denunziert, als Transkriptor geoutet, aus seinem Leben verbannt und für die grausamen Spiele bestimmt. Mit Hilfe einer Widerstandsgruppe aus Transkriptoren und eines Detectives, der an ein Heilmittel für seine kranke Tochter gelangen will, entkommt Roosevelt und kehrt als Racheengel zurück, obwohl er immer auf der Flucht sein muss. Dank eines geheimen Erbes seines Vaters, an das er durch einen ihm implantierten Chip herankommt, plant er wie der Graf von Monte Christo die Vernichtung des Konzerns und der Verantwortlichen für sein Schicksal. Delaney versteht es, die Spannung bis zum Schluß zu halten, trotz der verschiedenen Handlungsfäden. Eine durchaus unterhaltsame Lektüre. Bei einigen Passagen wurde ich allerdings spontan an "I, Robot" erinnert. Wenig neue interessante Ansätze tauchen auf. Auch die ethischen Prinzipien werden zwischen den Zeilen erwähnt, jedoch ohne den erhobenen Zeigefinger. Da vieles in der Thematik nicht wirklich neu war und auch das Ende ein wenig erzwungen wirkte, vergebe ich gute drei von fünf Punkten.

    Mehr
  • Rezension zu "Golem" von Matthew Delaney

    Golem

    wildfire

    17. September 2012 um 11:47

    die handlung des buches ist in new york einige jahre in der zukunft angesiedelt. inzwischen gibt es künstliche menschen-die wie solche aussehen- transkriptoren genannt,und die arbeiten erledigen die kein mensch mehr machen will. diese sind rechtlos und dürfen von jedem getötet werden. die hauptperson roosevelt saxton findet heraus das auch er scheinbar ein klon ist und er will das geheimnis seiner herkunft lüften."GOLEM" von matthew delaney hält dem vergleich zu seinem erstlingswerk "DÄMON" (siehe biblo) NICHT STAND, es fehlt jede spannung und nervenkitzel.

    Mehr
  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2012 um 19:45

    Das ist mit eines der besten Bücher, welches ich in letzter Zeit gelesen hab. Auf den ersten Seiten war ich etwas verwirrt. Der zweite Weltkrieg auf einer Pazifikinsel liegt eigentlich überhaupt nicht in meinem Interesse! Aber dieses erste Kapitel ist sehr gut und spannend geschrieben und ist ein wichtiger Teil dieses Buchs. Richtig spannend wird es dann in Boston (2007). Dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus Mystik und Thriller! Allerdings nicht für zartbesaitete geeignet, manche Stellen sind echt heftig! Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!!! :)

    Mehr
  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    miss_marpel

    31. March 2012 um 16:57

    Dämon- dieses Buch bekam ich als Leseexemplar aus der Buchhandlung meiner Eltern damals, lange bevor es im Handel erschien. Lange stand es nur im Regal, dann habe ich es doch gelesen und nie bereut. Es ist eines der spannensten Bücher die ich je gelesen habe, auch wenn es wohl eher unbekannt ist, ich kann es nur empfehlen. Zum Buch: das Buch beginnt mit einer Art Kriegs-Rückblende, im ersten Lesegang habe ich dieses Kapitel übersprungen weil es sich bissl zieht. Ich hab direkt im zweiten angefangen. Dort wird ein Sanitätsschiff aus dem 2. Weltkrieg gehoben und in ein Schiffsmuseum umgewandelt, gleichzeitig beginnt damit eine schaurige Mordserie in der Stadt. Was anfangs noch niemand weiß, in dem Wrack befand sich ein Dämon der alten Welt, und dieser treibt nun in der Stadt sein Unwesen. Er kann die Gestalt der Menschen annehmen wenn er sie nur einmal berührt hat, und sorgt so für teilweise Verwirrung bei den Menschen nahestehenden Personen. Alle Morde sind blutige schaurige Hinrichtungen, inklusive Botschaften aus Körperflüssigkeiten an den Tatorten. Langsam kommt das Ermittlerteam dem Dämon auf die Spur, dazu reisen sie extra nach Moskau weil dort ein Skelett so eines Wesens in einem Museum liegen soll. Im furiosen Ende werden die Ermittler selbst zum Hauptgejagten des Dämons und müssen erkennen, das sie tiefer in diese Geschichte verwickelt sind als sie es sich wünschten. Ein sehr überraschendes Ende (zumindest für mich), Spannung pur ab der ersten Minute (Tipp: im 2. Kapitel anfangen, 1. zwischendurch lesen). Ich lese es immer wieder gerner, und jedesmal packt mich die Spannung von Neuem

    Mehr
  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    Draco_Tenebris

    18. February 2012 um 13:27

    Dieses Buch geht erst dann so richtig los, wenn man die ersten 100 Seiten hinter sich gebracht hat. Man weiß zu Beginn noch nicht so wirklich, um was es eigentlich gehen wird - aber es steht fest: irgendetwas Krankes, Gestörtes und abgrundtief Böses lauert im Dunkeln auf seine Opfer, um diese auf grausame Weise zu ermorden. Als diese bizarre Morde die beiden Polizisten Jefferson und Brogan erreichen, wissen sie am Anfang noch nicht, was auf sie zukommt. Im Verlauf des Romans merkt man immer deutlicher, dass die Morde von keinem menschlichen Wesen begangen wurden. Aber... von wem dann? Was ist diese Kreatur, welche sich den beiden tapferen Männern in den Weg stellt und ihnen die verborgensten Geheimnisse ihrer gesamten Vergangenheit offen legt? Was ist es? Fest steht: es ist ein Dämon, etwas Übernatürliches. Und die Geschichte des Dämons ist so spannend geschrieben, das man das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen kann! Selbst, wenn sich dieses Buch über 764 Seiten lang gezogen hat. Manchmal war es sehr anstrengend zu lesen, aber es wurde immer interessanter - vor allem der Teil über die Geschichte der Kreuzritter, die Flashbacks zurück in den Krieg, wo selbst damals schon der Dämon gewütet hat, haben mir am Besten gefallen. Und mir sind auch Brogan und Jefferson sowie ihre spätere Mitstreiterin McKenna richtig ans Herz gewachsen. Alle drei waren mir sehr sympathisch, auch wenn dieses Abenteuer für den einen oder anderen mehr als tragisch endete... "Dämon" ist ein Buch, das man nur dann lesen sollte, wenn man einen starken Magen hat. Viele Szenen sind sehr ausführlich und brutal beschrieben, und man liest es immer mit ein bisschen Gänsehaut. Es ist ziemlich gruselig und man wusste für einige lange Zeit überhaupt nicht, wer oder was sich da solch makabere Dinge erlaubte - dies und die genauen Beschreibungen des Autors, haben mir sehr sehr gut gefallen. "Dämon" ist wirklich ein einzigartiges Buch das seinen Namen wahrhaftig verdient hat!

    Mehr
  • Rezension zu "Golem" von Matthew Delaney

    Golem

    brenda_wolf

    15. November 2011 um 01:14

    Wir befinden uns im Jahr 2049. Im Stadthaus des schwerreichen Senator Livingston findet eine Kostümparty statt. Gegen Mitternacht gerät eine Art Versteckspiel für Erwachsene zum bitteren Ernst. Das EhepaarSmalls beobachtetet aus ihrem Versteck einen Mord und genau das wird ihnen zum Verhängnis. So der Einstieg in die Geschichte. Ich geb zu, ich bin kein Sci - Fi -Fan, trotzdem hat mich der Prolog neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte gemacht. Genico ist ein mächtiges globales Genforschungsunternehmen. Der Firmengründer George Saxton hatte es geschafft Krebs, Aids und andere Krankheiten zu besiegen, selbst der Alterungsprozess konnte stark verlangsamen werden. Sogenannte “Samps”, die den Menschen eingepflanzt werden, bringen den gewünschten Effekt. Doch nur die Reichen können sich diese Medikamente leisten Im Genforschungslabor hatte man außerdem künstliche Menschen hervorgebracht, die so genannten Transkriptoren, Diese künstlichen Menschen sind perfekt. Sie eignen sich hervorragend für niedere Arbeiten. Sie putzen das Haus, pflegen den Garten, versorgen die Kinder oder fungieren als Sicherheitsleute, Koch oder Masseur. Jeder kann sie sich zu vernünftigen Preisen einen eigenen Transkriptor entwerfen, genau nach seinen persönlichen Wünschen. Moderne Sklaven, ohne Rechte. Jeder darf sie töten. Transkriptoren und Samps sind wiederum begehrte Spekulationsbjekte an der Börse. Mit ihnen läßt sich Geld machen.Viel Geld. Und auch hier mischt Genico kräftig mit. Thomas Roosevelt und sein Stiefbruder Philipp Saxton arbeiten in der Firma ihres Vaters. Thomas in der sozialen Abteilung, die für den Umweltschutz und das Wohl des Menschen zuständig ist und Philipp als skrupelloser Broker in der Finanzabteilung. Nun plant der Chef von Genico das Unternehmen in die Hände seines Ziehsohnes Thomas Roosevelt zu übergeben und damit seinen eigenen Sohn Phillipp beim Erbe zu übergehen, da er ihn für unfähig halt, ein solches Unternehmen zu leiten. Saxton Senior pflanzt Thomas einen Schlüssel unter die Haut des Daumens ein, sollte ihm etwas passieren. Als Gerüchte von den Plan durchsickern, ist nicht nur Philipp tief verletzt auch in der Firmenspitze wird man unruhig. Man befürchtet ein finanzielles Desaster sollte Thomas Chef des Unternehmens werden. Diesen Plan gilt es mit allen Mitteln zu vereiteln. Man bezichtigt Thomas ein Transkriptor zu sein, der die eingangs erwähnten Morde begangen haben soll und lässt ihn festnehmen. Der eigene Bruder hatte ihn verraten. Das uralte Motiv von Kain und Abel. Um hier bei der Bibel zu bleiben. Denn auch Golem ist aus der Bibel entliehen. Der Vater sieht auf die Erfolge von Roosevelt, auf die Erfolge von Philipp sieht er scheinbar nicht. Philipp war sein Leben lang eifersüchtig auf Thomas. Er glaubte, sein Vater liebte Thomas mehr als ihn. Nun schlug diese Eifersucht in Hass um. Ist dieser Thomas Roosevelt aber wirklich ein Transkriptor? Oder haben da Mächtige an was gedreht? Plötzlich ist er ohne jegliche Rechte, muss als Gladiator in einer Arena gegen seinesgleichen um sein Leben kämpfen. Worum es in diesem Roman geht: Vor allem um Macht und Geld. Profit, Profit und noch einmal Profit, dafür steigt man über Leichen. Dem Konzern geht es nicht vorrangig darum die Krankheiten der Menschen zu heilen sondern aus den Samps den größtmöglichen Profit zu erzielen. Menschen sind unwichtig, was zählt ist was unterm Strich heraus kommt. Tja, wie gefällt mir das Buch: Die Story ist packend geschrieben, für mich allerdings mit einigen Längen, z.B. das Kampfgetümmel in der Arena fand ich nicht so toll, weil es nicht unbedingt die Handlung vorantreibt. Doch das ist meine persönliche Meinung, andere finden sicherlich ihren Spaß an der Beschreibung. Insgesamt ist es ein Roman, den man zügig weglesen kann, für Sci - Fi -Fan sicherlich ein muss.

    Mehr
  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    SeelenFeechen

    08. September 2011 um 15:18

    Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht. Den ersten Teil des Buches fand ich ziemlich langweilig, liegt vielleicht daran das ich keinen Krieg mag. Aber später dann wurde es ziemlich spannend bis hin zum fürchten. Die detaillierte Beschreibung der Morde sowie der Leichen macht es sehr bildlich, auch die Beschreibung des Wesen lässt die Fantasie echt wachsen. Es ist fließend lesbar und sehr gut geschrieben so das man es gar nicht mehr weglegen möchte. Hatte nach dem Anfang so etwas nicht erwartet und jeder Fan eines Thrillers kommt hier auf seine Kosten.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks