John Van De Ruit Spud

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Inhaltsangabe zu „Spud“ von John Van De Ruit

It's 1990. Apartheid is crumbling, Nelson Mandela has just been released from prison and Spud Milton is about to start his first year at an elite boys-only boarding school. Cursed with embarrassingly dysfunctional parents, a nutty granny and a dormitory full of strange characters, Spud has his hands full trying to adapt to his new home. (Quelle:'Flexibler Einband/01.05.2008')

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  • Rezension zu "Spud" von John Van De Ruit

    Spud
    Orisha

    Orisha

    09. September 2010 um 15:42

    Ein 13jähriger südafrikanischer, weißer Junge an einer „Boys only“ - Eliteschule führt Tagebuch. Das klingt zunächst nach "Club der toten Dichter": ein Theaterstück, Rugby- und Cricketspiele, nächtliche Ausflüge, Freundschaften, durchgeknallte Lehrer, verrückte Eltern und die erste Liebe kündigen sich an. Nebenher wird eine ganz eigene schulinterne Kriminalgeschichte aus längst vergangenen Zeiten ausgegraben. Die Freilassung Nelson Mandelas findet auch Ihren Platz in den Aufzeichnungen „Spuds“. Irgendwie ist es schon „Der Club der toten Dichter“, eben nur in Südafrika, und irgendwie ist es das doch nicht...

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