John Varley Der Satellit

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Inhaltsangabe zu „Der Satellit“ von John Varley

2 Ktn. (Quelle:'Sonstige Formate/01.11.1986')

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    Der Satellit

    rallus

    Mitte des 21-Jahrhunderts entdeckt das Forschungsraumschiff "TRS Ringmeister" einen künstlichen Mond der um den Saturn kreist. Das Schiff wird bei der Untersuchung des Trabanten eingefangen, verschluckt und zerstört. Die sieben Männer und Frauen der Crew erwachen in einer künstlichen bizarren Welt innerhalb des Mondes und entdecken neue Fähigkeiten an sich. Sie finden sich inmitten einer fremden Tier-und Pflanzenwelt wieder, deren Gefahren sie nicht kennen. Die während des Schlafes bekommenen Fähigkeiten befähigen Jones z.B. mit den Zentauren zu sprechen bzw. in ihrer Sprache zu singen. Die Zentauren sind nur eine Wesensart die sie kennenlernen, diese sind in ständigem Kampf gegen die "Engel" flugähnliche Wesen mit einer Flügelspannweite von 9 Metern. Diese sind auch wegen der geringeren Schwerkraft notwendig um überhaupt fliegen zu können. Ein anderes Crewmitglied kann sich mit den "Blimps" unterhalten kilometergroße Flugwesen, die Wesen transportieren, damit diese ihr Essen in ihre verschiedenen Mägen transportieren, eine Art von Symbiose. Varley hat seine Hausaufgaben gemacht, seine Welt ist stimmig und beeindruckend. 3 Crewmitglieder machen sich auf den Weg in den Mittelpunkt der Welt, ein Weg von 100 Kilometer mit 60 Prozent Steigung, bis zu kilometerdicken Strängen die 400 Kilometer senkrecht  zu der Nabe reichen. An diesen Strängen wachsen horizontal Bäume, an denen die Abenteurer sich zu m Mittelpunkt der Welt entlanghangeln. Dabei beschränkt sich Varley nicht nur auf Beschreibungen, auch das Innenleben der Reisegruppe wird ausgelotet, ihre Ängste, Wünsche, Hoffnungen und die zwangsläufig aufkommende sexuelle Komponente bei solchen Reisen. Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht von Cirocco Jones, die Kapitänin des Raumschiffes. Vorhalten kann dem Erstling einer Trilogie, der den Locus Award 1980 gewann,  höchstens, dass er zu kurz ist. Auch ist das Ende bzw. die Überleitung zu den Fortsetzungen verblüffend, aber irritierend unrealistisch geraten. Ohne viel vorab verraten zu wollen, ist das Ende sehr "menschlich". Allerdings sind vor 30 Jahren, Erstlingsromane auch rigoros von Verlegern zusammen gestrichen worden, um es "handlich" zu halten. Die nächsten beiden Romane versprechen mehr und sind auch fast doppelt so dick. Knapp 4 Sterne, weil ich auch keine Lust habe, schon wieder 3 bei einer Mittelwertung zu vergeben.

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