John Verdon

 3.9 Sterne bei 270 Bewertungen
Autor von Die Handschrift des Todes, Schließe deine Augen und weiteren Büchern.
John Verdon

Lebenslauf von John Verdon

John Verdon wurde in New York geboren. Er ist der Sohn eines irischen Einwanderers und studierte Journalismus. Für eine lange Zeit arbeite Verdon als Werbetexte und später als Geschäftsführer für eine große Agentur. Im Alter von 53 Jahren widmete er sich dem Design von Kirschholzmöbeln und schloss mit der Werbung ab. Mittlerweile schreibt Verdon Thriller und lebt mit seiner Frau Naomi immer noch in New York.

Alle Bücher von John Verdon

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Die Handschrift des Todes

Die Handschrift des Todes

 (168)
Erschienen am 08.12.2010
Schließe deine Augen

Schließe deine Augen

 (52)
Erschienen am 09.01.2012
Gute Nacht

Gute Nacht

 (27)
Erschienen am 13.05.2013
Die Unbarmherzigkeit des Augenblicks

Die Unbarmherzigkeit des Augenblicks

 (15)
Erschienen am 14.04.2015
Die Handschrift des Todes

Die Handschrift des Todes

 (3)
Erschienen am 01.02.2011
Schließe deine Augen

Schließe deine Augen

 (1)
Erschienen am 20.07.2012
Gute Nacht

Gute Nacht

 (0)
Erschienen am 31.05.2013
Think of a Number

Think of a Number

 (3)
Erschienen am 27.08.2010

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu John Verdon

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Frau-Aragorns avatar

Rezension zu "Gute Nacht" von John Verdon

Ein weiteres gutes Buch dieser Reihe
Frau-Aragornvor 5 Monaten

Dies ist das dritte Buch der Reihe um den pensionierten Dave Guerney. Nachdem er bei seinem letzten Fall schwer verletzt wurde, kämpft Dave mit einer PTBS. Der Autor verwendet viel Platz in seinem Buch auf Daves Persönlichkeit und sein Innenleben, was ich gut finde, denn es trägt dazu bei diesem wirklich guten Protagonisten noch mehr Tiefe zu verleihen. Allerdings ergeben sich dadurch immense Längen.  Ich würde die Bücher von John Verdon nur Leuten empfehlen, die schnell und viel lesen, denn die Zusammenhänge sind sonst einfach zu wirr und komplex, was durch viele und ähnlich klingende Namen noch verstärkt wird. Ist Man allerdings bereit und in der Lage dazu sich diesem Wust zu stellen, wird man mit einem großartigen Buch belohnt. 


Das unglaublich coole Cover verspricht , was die sehr gut aufgebaute Story hält. John Verdon lässt sich Zeit und Raum, seinen Protagonisten Platz sich zu entfalten. Ich hab jetzt schon drei Bücher gelesen und lese gleich das vierte. Ich bin begeistert. 

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Frau-Aragorns avatar

Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

Sehr interessant, großer psychologischer Anteil und spannend bis zum Schluss
Frau-Aragornvor einem Jahr

Wie auch der große Sherlock Holmes ist Dave Gurney der Meinung, dass wenn man alle unmöglichen Aspekte eines Tathergangs ausschließt, zum Schluss nur noch die offensichtliche Lösung übrig bleibt. Und doch stürzt den pensionierten Detektiv der Fall um einen alten Freund zunächst ins Grübeln. Der Täter hat scheinbar übersinnliche Fähigkeiten und doch sind die unmöglich! Ein Fall nimmt seinen Lauf, dessen Verstrickungen mehr als zwei Jahrzehnte zurückreichen. 


Dies war mein erstes Buch des Autors, mein letztes wird es nicht gewesen sein. Gerade die Entwicklung und Darlegung der Persönlichkeiten der Protagonisten empfinde ich immer als das Allerwichtigste und das ist hier hervorragend gelungen. Gerade Hauptprotagonist Dave ist vom Autor so vielschichtig und psychologisch gut durchdacht dargestellt, dass man als Leser fast unmittelbar an ihn gebunden wird. Aber auch die anderen Figuren weisen echte Tiefgründigkeit auf. 


Die Geschichte ist unglaublich gut durchdacht und steigert sich in einem perfekt aufgebauten Spannungsbogen zum überraschenden Ende. Ich hatte ganz früh im Buch den Verdacht, wer der Täter sein könnte u d würde dann aber wieder von der Fährte geholt. Letzten Endes hatte ich Recht, aber würde vom Autor, genau wie Dave, so von Kleinigkeiten abgelenkt, dass ich das Offentsichtliche aus den Augen verlor. Einfach gut gemacht. 


Auch die sprachliche Darstellung des Buches gefällt mir extrem gut. Sie hält genau die Balance zwischen blumiger Prosa und gut strukturierten Fakten, unterstützt durch leisen Sarkasmus. Der allgemeine Ton entspricht dem des inneren Denkens des Hauptprotagonisten und ist daher sehr authentisch und streckenweise recht amüsant. 


Der Aufbau des Falles und die Lösung desselbigen erinnern von ihrer Struktur her sehr an die alten Bücher von Agatha Christie, Edgar Wallace und Co. haben aber genug modernen Einschlag, um sich abzuheben. 


Fazit: ein spannendes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann. 

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L

Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

...ein guter und solider Thriller...
Lesebegeistertevor einem Jahr

Der NYPD- Detektive Dave Gurney ist im Ruhestand und lebt mit seiner Frau auf dem Land. Eines Tages wird Dave von einem ehemaligen Kollegen aus dem College kontaktiert. Mark erhält seit geraumer Zeit Drohungen und wendet sich völlig verzweifelt an den ehemaligen Detektiv. Dave versucht aus den kryptischen Gedichten schlau zu werden doch dann wird Mark ermordet aufgefunden…

Ein spannendes Katz und Maus –Spiel zwischen dem Mörder und Dave beginnt. Ein sehr spannendes Debüt, bin gespannt auf weiteres Lesefutter von diesem Autor!

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