John Verdon Die Handschrift des Todes

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Inhaltsangabe zu „Die Handschrift des Todes“ von John Verdon

Ich kenne dein Geheimnis
Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um, und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert.

Sherlock Holmes trifft Kurt Wallander

— Frau-Aragorn

Ein sehr durchdachter Thriller! - Enträtseln konnte ich persönlich ohne Aufklärung nichts. Das Ende war die Krönung! 👍

— opiateyouth

Der Anfang zieht sich etwas dahin, bis wirklich was passiert, leider fehlt etwas die Spannung, bis auf das Ende, das ist wirklich super

— juli.buecher

Es ist schon lange her, dass ich so ein guten Thriller gelesen habe.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Clever durchdachter Thriller mit eben solchem Ende

— TheSilencer

Der Fall an sich hat mir gut gefallen. Der Rest drum herum leider nicht so.

— elohweih

Hat mich nicht überzeugt. Lag es an den USA?!

— HansiJ90

Wo war der Thriller?

— abendstern78

Selten so einen langatmigen Beginn gelesen. Kann ich nicht empfehlen.

— Jamtamtam

Einfach grandios!

— PBollow

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  • Buchverlosung zu "Das Lesebarometer" von Friederike Harmgarth

    Das Lesebarometer

    Buchgeborene

    Hallo und Herzlich Willkommen beim Lesebarometer!    Hier geht es darum zu schauen wie viel wovon und wie gelesen wird. Hat dich schon immer interessiert wie viel Zeit du mit dem Lesen verbringst? Wie viel Prozent von deinem SuB du im Jahr liest? Ob du deinem Lieblingsgenre wirklich so treu bist? Oder wie viele Seiten du im Jahr liest? Oder wie das bei anderen aussieht? Dann ist das hier deine Challenge! Möchtest du gerne in der Gruppe lesen aber dennoch eine Challenge haben? Dann wirst du dich bestimmt hier wohl fühlen! Das Lesebarometer hat Vier Gruppen. Du meldest dich für eine oder mehrere Gruppen an. Dann setzt du dir ein Ziel und am Schluss schauen wir mal, in welcher Gruppe die meisten Leute ihr Ziel erreicht haben! Zwischendrin gibt es interessante, lustige oder spannende Aufgaben, die du erfüllen kannst, aber nicht musst. Du kannst dich jeder Zeit anmelden! Es besteht kein Rezensionszwang, aber wenn du keine Rezension schreiben möchtest, schreib doch bitte 3 Lesestati oder eine Kurzmeinung und verlinke diese! Die „Treuen Leser“ „Ich würde niemals meinem Genre fremdgehen“ sagen sie und lesen brav einen Thriller nach dem Anderen. Aber was ist das? Plötzlich taucht da ein völlig anderes Genre in ihrem Sub auf!       -->   Möchtest du wissen, ob du deinem Genre wirklich so treu bist? Oder wie viele Bücher von deinem Genre gelesen werden? Oder einfach darauf los lesen, und dich überraschen lassen, was du von welchem Genre liest? Dann melde dich hier an! Die „Seitenriesen“ Sie sammeln Seiten, wie andere Leute Hosenknöpfe. 2000 Bücher im Jahr, 500 Seiten dick, macht 1000000 Seiten im Jahr! Ok, ok, vielleicht ist das übertrieben. Aber bei diesen Lesern kommen teilweise Seitenanzahlen zusammen, da wird anderen Lesern schwindelig!    --> Möchtest du dir ein bestimmtes Seitenziel setzen und schauen, ob du es erreichen wirst? Oder möchtest du wissen, wie viele Seiten pro Jahr gelesen werden? Dann melde dich für diese Gruppe an! Die „Timelords“ Sie sind vielleicht nicht die schnellsten Leser, aber sie sind bestimmt die engagiertesten. Jede Minute wird gesammelt. Jede Stunde zelebriert.      -->     Möchtest du wissen, wie viel Zeit du im Jahr mit Lesen verbringst? Dann melde dich doch für diese Gruppe an! Die „fleißigen Sammler“ Der SuB wächst und wächst und das Lesezimmer wird kleiner und kleiner.        -->  Du sammelst Bücher und möchtest wissen, wie viel Prozent vom SuB du dieses Jahr schaffst abzuarbeiten? Dann melde dich doch für diese Gruppe an!

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    • 200
  • Sehr interessant, großer psychologischer Anteil und spannend bis zum Schluss

    Die Handschrift des Todes

    Frau-Aragorn

    03. January 2018 um 13:21

    Wie auch der große Sherlock Holmes ist Dave Gurney der Meinung, dass wenn man alle unmöglichen Aspekte eines Tathergangs ausschließt, zum Schluss nur noch die offensichtliche Lösung übrig bleibt. Und doch stürzt den pensionierten Detektiv der Fall um einen alten Freund zunächst ins Grübeln. Der Täter hat scheinbar übersinnliche Fähigkeiten und doch sind die unmöglich! Ein Fall nimmt seinen Lauf, dessen Verstrickungen mehr als zwei Jahrzehnte zurückreichen. Dies war mein erstes Buch des Autors, mein letztes wird es nicht gewesen sein. Gerade die Entwicklung und Darlegung der Persönlichkeiten der Protagonisten empfinde ich immer als das Allerwichtigste und das ist hier hervorragend gelungen. Gerade Hauptprotagonist Dave ist vom Autor so vielschichtig und psychologisch gut durchdacht dargestellt, dass man als Leser fast unmittelbar an ihn gebunden wird. Aber auch die anderen Figuren weisen echte Tiefgründigkeit auf. Die Geschichte ist unglaublich gut durchdacht und steigert sich in einem perfekt aufgebauten Spannungsbogen zum überraschenden Ende. Ich hatte ganz früh im Buch den Verdacht, wer der Täter sein könnte u d würde dann aber wieder von der Fährte geholt. Letzten Endes hatte ich Recht, aber würde vom Autor, genau wie Dave, so von Kleinigkeiten abgelenkt, dass ich das Offentsichtliche aus den Augen verlor. Einfach gut gemacht. Auch die sprachliche Darstellung des Buches gefällt mir extrem gut. Sie hält genau die Balance zwischen blumiger Prosa und gut strukturierten Fakten, unterstützt durch leisen Sarkasmus. Der allgemeine Ton entspricht dem des inneren Denkens des Hauptprotagonisten und ist daher sehr authentisch und streckenweise recht amüsant. Der Aufbau des Falles und die Lösung desselbigen erinnern von ihrer Struktur her sehr an die alten Bücher von Agatha Christie, Edgar Wallace und Co. haben aber genug modernen Einschlag, um sich abzuheben. Fazit: ein spannendes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann. 

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Die Sammelbeiträge werden ich dann hier im Startbeitrag verlinken, damit nicht jeder lange nach seinem Beitrag suchen muss. Jeder kann seinen Beitrag so gestalten wie er möchte, wichtig wäre nur am Anfang des Beitrages die Gesamtpunktzahl. Ich werde keine monatliche Auswertung der Punkte machen. Es wird dann Anfang 2019 wenn die Challenge vorbei ist eine Übersicht der Punkte geben. Eventuell werde ich auch schon mal eine nach einem halben Jahr machen, aber da möchte ich mich heute noch nicht festlegen. Wer seinen Punktestand zwischendurch wissen will, kann ja die Sammelbeiträge der anderen durchgehen und sieht wo er ungefähr steht.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2018 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2017 angefangen erst in 2018 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus (Achtung - die Seitenzahl hat sich geändert und es gibt eine Extra-Regel, damit man auch mal die dicken Wälzer zur Hand nimmt):  Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2018 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 300 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 500 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was über 800 Seiten hat, gibt es doppelte Punkte. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbücher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2018-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 10 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer:GrOtEsQuEArachn0phobiACode-between-lineshannipalannilisamnatti_ Lesemauskarinasophiejenvo82BuchgespenstFrau-AragornBuchperlenblogKymLucajala68BeustSomayatlowJanina84Frenx51KerdieChattysBuecherblogBellis-PerennisAkanthaWuschelMeeko81niknakkattiiIcemariposaTodHunterMoonglanzenteKleine1984MissB_schokoloko29Salander007LadySamira091062YolandejanakaHortensia13PMelittaMSomeBodyRitjaonce-upon-a-timepaevalillCurly84ReadingEmicarathisKuhni77FadenchaosSchluesselblumeeilatan123Steffi_Leyerermiau0815BettinaForstingerlinda2271lSutchyLarii-Mausierazer68nordfrauQueenSizeSommerkindtlieblingslebenStefanieFreigerichtdarkshadowrosesEnysBooksEcochipinucchiaSandkuchenmistellorNannidel

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    • 288
  • ...ein guter und solider Thriller...

    Die Handschrift des Todes

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 16:41

    Der NYPD- Detektive Dave Gurney ist im Ruhestand und lebt mit seiner Frau auf dem Land. Eines Tages wird Dave von einem ehemaligen Kollegen aus dem College kontaktiert. Mark erhält seit geraumer Zeit Drohungen und wendet sich völlig verzweifelt an den ehemaligen Detektiv. Dave versucht aus den kryptischen Gedichten schlau zu werden doch dann wird Mark ermordet aufgefunden…Ein spannendes Katz und Maus –Spiel zwischen dem Mörder und Dave beginnt. Ein sehr spannendes Debüt, bin gespannt auf weiteres Lesefutter von diesem Autor!

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  • Absurde Zauberei?

    Die Handschrift des Todes

    TheSilencer

    06. December 2016 um 07:36

    Eigentlich ist er auf Pension. Eigentlich wollte er mit seiner Frau mehr Zeit verbringen. Eigentlich wollte er nach dem Umzug das Landleben genießen.Doch Dave Gurney, vor seiner Pensionierung einer der erfolgreichsten Polizisten beim New Yorker Police Department, kommt damit nicht klar, daß er sich nun in einer Welt befindet, die sein schematisches Kombinieren nicht mehr braucht.So will er es sich nicht eingestehen, daß die Bitte eines lange aus den Augen verlorenen Bekannten ihm verdammt recht kommt.Dieser Bekannte bekommt anonyme Briefe, in dem der Absender darum bittet, er möge sich eine Zahl ausdenken. Und genau diese steckt in einem weiteren Umschlag.Gurney, der an Zauberei nicht glaubt, schnuppert mal unverbindlich in den Fall hinein, denn eigentlich ist er ja pensioniert.Was dann folgt, ist ein absurder Fall, der den Leser bei Stange hält. Neben dem alles andere als rosigen Privatleben Gurneys, fesselt die Detektiv-Arbeit, die mal nicht zur Hälfte aus Zufällen besteht, sondern vom Autoren clever verheddert ist und nach und nach entsponnen wird.Von der Story abgesehen, gefällt mir die neugeschaffene Figur. Kein Supermann, sondern ein cleverer Ermittler, der melancholisch sein Päckchen zu tragen hat - und das nicht völlig humorfrei.

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  • Enttäuschung^3

    Die Handschrift des Todes

    HansiJ90

    13. February 2016 um 17:46

    Leider konnte mich John Verdon nicht überzeugen. Ich hatte mich auf das Buch, Empfehlung und Geschenk einer Freundin, eigentlich sehr gefreut, leider unbegründet wie sich herausstellen sollte. Irgendwie bin ich während des gesamten Romanes nicht mit Dave Gurney warm geworden - für mich (außer bei Volker Kutscher, dafür kennt man seinen Gereon dann aber - anders als hier Dave) wichtige Voraussetzung für ein angemessenes Leseerlebnis. Obwohl ich sonst eigentlich Thriller 'für zwischendurch' sehr schätze, gelang mir dies hier leider nicht. Unschlüssige Handlungselemente und zu viel US-Bezug haben dieses Leseerlebnis wenig positiv gestaltet. Was man Verdon jedoch ohne Zweifel lassen muss: er kann Dialoge schreiben, hat ein gutes Marketingteam (siehe Lobesreden vorn im Buch und auf der Rückseite) sowie eine skurrile Phantasie ... Naja, war einen Versuch wert.

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  • Think of a number ...

    Die Handschrift des Todes

    engineerwife

    23. October 2015 um 14:49

    Spannender Auftakt zu einer für mich neuen Thrillerreihe um den hochdekorierten ehemaligen NYPD-Detective Dave Gurney, der sich im besten Alter in den Ruhestand aufs Land zurückgezogen hat. Glücklich ist er nicht mit der Situation, wenn auch seine Frau darauf besteht, dass es das Beste für ihn ist. Er verliert sich in seltsamen Hobbies, ist oft mürrisch und in sich gekehrt. Ein Anruf eines alten Collegekollegen bringt wieder etwas Regung in sein Leben. Obwohl er erst sehr skeptisch ist, gibt er schließlich dem Drängen Mark Mellerys nach und lässt sich reinziehen in den Fall mit den ominösen Drohbriefen und –anrufen. Kurze Zeit später ist Mark tot, bleibt jedoch längst nicht das einzige Opfer. Ein Katz und Maus Spiel auf Zeit beginnt. Von Anfang an sehr spannend, hat mir dieses Hörbuch ausgesprochen gut gefallen. Der Sprecher Gordon Piedesack versteht es ausgezeichnet, dem Hörer das Gefühl zu geben, sich selbst auf der Jagd nach dem Mörder zu befinden. Wer ist dieser Psychopath, der bei Mama wohnt, sich mit Dorothy auf der Yellow Brick Road wähnt und zum Morden den eigenen Stuhl mitbringt?  Lediglich die Wahl des Titels mit Think of a Number hat mir im englischen Original besser gefallen ...

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  • Think of a number

    Die Handschrift des Todes

    jujumaus

    14. September 2014 um 21:16

    Im Grunde genommen hat mich John Verdons "Die Handschrift des Todes" (auch wenn der Originaltitel "Think of a number" wesentlich treffender ist) sehr gefesselt. Ich hatte es sehr schnell durch, weil ich auch unbedingt wissen musste,wie es ausgeht. Leider gibt es einige Punkte, die ich dennoch anmerken muss. Gerade zu Beginn und auch immer mal wieder das ganze Buch über, neigt der Autor zu langen Ausschweifungen. Dann geht auch schon mal ein Satz über viele Zeilen und man versteht teilweise kaum ein Wort. So habe ich auch schon einmal ein paar Sätze übersprungen, was ja an sich schon kein gutes Zeichen ist. Und zum anderen haben mich die Wendungen zum Teil nicht wirklich überrascht, sodass ich zwar dachte, dass das eine gute Idee war, aber es mich wie gesagt nicht umgehauen hat. Dennoch hatte ich wirklich Spaß an diesem Buch und ich würde auch noch einmal zu einem Werk des Autors greifen.

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  • Tolles Buch

    Die Handschrift des Todes

    Lesemaus-M

    Klappentext/Inhalt: Ich kenne dein Geheimnis Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um, und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert. Meine Meinung: Dieses Buch lag jetzt schon eine ganze Weile auf meinem SuB. Ich wollte es immer lesen aber mit mehr als 500 Seiten hatte ich oft einfach keine Lust darauf aber im Juli habe ich mich endlich aufgerafft und habe es gelesen. Der Klappentext hört sich ja total spannend an und wir bekommen auch so eine Geschichte. Dave Gurney war mal NYPD-Detective aber mittlerweile ist er im Ruhestand. Eines Tages wird er von einem ehemaligen College-Freund kontaktiert. Er hat einen wirklich mysteriösen Brief erhalten. Der Absender kennt anscheinend seine Geheimnisse und vor allem ist er in der Lage, eine Zahl, die sich sein College-Freund gedachte hatte, vorherzusagen. Außerdem bekommt er noch Gedichte zugesandt, die einen Racheakt ankündigen. Er bekommt natürlich total viel Angst und Dave soll ihm helfen wer ihm diese Nachrichten schickt. Dave versucht diese Rätsel zu lösen. Er will herausfinden was das alles zu bedeuten hat und wer dahinter steckt. Dann geschieht etwas sehr schreckliches und die Polizei wird endlich eingeschalten. Die Ermittlungen werden aufgenommen und Dave soll ihnen dabei helfen, da er schon öfters mit solchen Tätern zu tun hatte. Was wird Dave alles herausfinden? Nach dem die Ermittlungen anfangen, passiert natürlich noch einiges aber auf alles kann ich einfach nicht eingehen und auch nicht auf die ganzen Personen, die in diesem Buch vorkommen. Mir hat der Verlauf der Geschichte wirklich gut gefallen. Was sich der Täter alles so einfallen lässt, ist einfach nur grandios. Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen. Die Aufklärung dieses Falls ist total toll und was da noch alles passiert ist einfach nur krass. Leider habe ich auch einen Kritikpunkt. Nach dem ersten Mord setzten sich die Ermittler alle zusammen. Dabei analysieren sie, was sie bis jetzt haben usw. Leider war mir das wirklich viel zu ausführlich und zu lang. Dies kommt noch einige Male in dem Buch vor und dies hat mir manchmal so ein bisschen die Spannung genommen. Ermittlungsarbeiten gefallen mir ja grundsätzlich aber dies war für mich so lang gezogen. Ich hätte mir einfach noch mehr vom Täter gewünscht. Fazit: Es ist ein wirklich toller Krimi. Was sich der Autor alles einfallen lassen hat, ist wirklich unglaublich. Mir hat vieles richtig gut gefallen und mich konnte dieses Buch auf jeden Fall packen. Leider waren mir die Konferenzen der Ermittler viel zu lang und ausführlich. Dies hätte man auch etwas kürzer machen können. Mit der Aufklärung hätte ich absolut nicht gerechnet und mit dem Ende bin ich sehr zufrieden. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 4/5 Schreibstil: 4/5 Gesamtpaket: 4/5 4 von 5 Sterne

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    • 3

    Lesemaus-M

    07. August 2014 um 16:06
  • Wo war der Thriller?

    Die Handschrift des Todes

    abendstern78

    11. March 2014 um 11:27

    Ich hatte mich auf dieses Buch gefreut, weil sich der Klappentext sehr spannend und interessant anhörte - nur leider blieb es dabei - es hörte sich nur so an. Ich brauchte lange, um in die Geschichte reinzukommen und die Situationen zu verstehen. Außerdem sind viele unwichtie Details sehr ausgeschmückt und lang beschrieben. So kommen einem die ersten 150 Seiten sehr zäh und langatmig vor, zwar erfährt man etwas über diese geheimen Briefe, aber es fehlt jegliche Spannung. Man kann als Leser nur schwer am Ball bleiben. Ich dachte, einfach weiterlesen - doch obwohl es zeitweise an Fahrt gewann, konnte der Autor mich nicht fesseln und überraschen. Ich dachte oft darüber nach, ob es wirklich ein Thriller ist, denn mir kam es nicht so vor. Leider war dieses Buch für mich persönlich nichts!

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  • Etwas langatmig ...

    Die Handschrift des Todes

    tanteruebennase

    08. July 2013 um 11:13

    Es dauert recht lang bis man wirklich in die Geschichte hineingezogen wird. Gerade der - wie ich dachte - spannende Aspekt mit dem ungelösten Nummernrätsel hat sich recht lange hingezogen und war letztendlich doch nicht so spannend wie es der Blurb versprochen hatte. Auch die vielen Beschreibungen der Ehe-und Familienproblematik waren eher störend, gerade da sie letztendlich in keinerlei Zusammenhang zum tatsächlichen Plot stehen - sind wahrscheinlich mehr als Einführung von David Gurney als neuen Reihencharakter gedacht... Mit der Zeit entwickelt sich der Plot dann doch noch recht spannend und auch die Auflösung ist interessant. Lesenswert, aber für ungeduldige Leser mit hoher Spannungserwartung eher ungeeignet.

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  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:49

    - spannendes Ende - Das 541-seitige Buch ist in 53 Kapitel unterteilt und erschien im Original unter dem Titel "Think of a Number". Es ist der Debütroman des Autors. Spannungsmäßig war lediglich das Ende wirklich gut, der Rest plätschert mehr oder weniger nur vor sich hin. Besonders in den Passagen, wo es um die sich auszudenkenden Nummern geht - wovon im Klappentext ja hauptsächlich die Rede ist, hätte man Einiges mehr draus machen können. Da hatte ich mir mehr von erwartet. Ich bin nicht der Meinung, dass es sich um einen herausragenden Thriller handelt, wofür er von anderen Autoren gehandelt wird. Mitreißend und herausragend ist für mich etwas Anderes - da genügt es nicht, das die wirkliche Spannung erst zum Schluss erwacht. Für mich fällt er unter die Kategorie: Kann man lesen, aber man verpasst auch nicht soviel, wenn man es nicht macht! Zitat: Insgesamt ein durchaus lesenswerter Thriller - aber nicht so der Hit, wie er dargestellt wird. Für mich ein Debüt des guten Mittelmaßes. Note:3

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  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes

    simoneg

    29. September 2012 um 22:10

    Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um und da steht genau die Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert... Toller Thriller mit vielen Spannungselementen und einem sehr kniffligen Rätsel. Wie kann jemand wissen, welche Nummer man nich ausdenken wird? Das ist eines der zentralen Themen bei der Suche nach dem Killer. Doch im Verlauf der Geschichte schafft er es, weitere Rätsel zu hinterlassen, die ähnlich schwer zu lösen sind. Er spielt mit seinen Opfern und hinterläßt am Tatort Spuren, die der Polizei mehr Fragen als Antworten geben. Am Ende war die Lösung ebenso genial wie einfach. Man muss eben nur darauf kommen.

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  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes

    imbilde

    26. August 2012 um 14:00

    Spannendes Buch mit für mich ungeahntem Ausgang!

  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes

    Golondrina

    27. April 2012 um 11:26

    Ein lange aus den Augen verlorener Schulfreund bittet einen Ex-Kommissar, ihm bei der Aufklärung um an ihn gerichtete mysteriöse und mit Drohungen versehene Briefe zu unterstützen. Der Freund wird ermordet und der Detective unterstützt die Polizei bei der Lösung des Falls. Ganz nett aber mehr ist bei mir nicht hängen geblieben. Ausser der extrem nervigen Frau des Ex-Kommissars; Abschnitte, die sich um die Ehe der beiden und ihr Leben in der ländlichen Provinz drehten, haben mir Brechreiz verursacht. Zumindest ist dem Autor gelungen, auch mir als Leser ein tüchtiges Schuldgefühl einzuimpfen, weil ich hoffnungsvoll auf das nächste Kapitel geschielt habe, in dem sich wieder der Aufklärungsarbeit gewidmet wird statt dem Flottmachen irgendwelcher Garten-Utensilien, wie es einem pensionierten Beamten zusteht. Völlig unnötig, wie ich finde und wie gesagt, nervig.

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