John Verdon Die Handschrift des Todes

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Inhaltsangabe zu „Die Handschrift des Todes“ von John Verdon

Ich kenne dein GeheimnisEin Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um, und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert.

Der Anfang zieht sich etwas dahin, bis wirklich was passiert, leider fehlt etwas die Spannung, bis auf das Ende, das ist wirklich super

— juli.buecher
juli.buecher

Es ist schon lange her, dass ich so ein guten Thriller gelesen habe.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Clever durchdachter Thriller mit eben solchem Ende

— TheSilencer
TheSilencer

Der Fall an sich hat mir gut gefallen. Der Rest drum herum leider nicht so.

— elohweih
elohweih

Hat mich nicht überzeugt. Lag es an den USA?!

— HansiJ90
HansiJ90

Wo war der Thriller?

— abendstern78
abendstern78

Selten so einen langatmigen Beginn gelesen. Kann ich nicht empfehlen.

— Jamtamtam
Jamtamtam

Einfach grandios!

— PBollow
PBollow

Ein sehr gutes Buch was Spaß macht zu lesen, da man bis zum Schluss mitfiebern kann und nicht schon vorher weiß wie es ausgeht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Bizarr und sogleich auch schockierend....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Absurde Zauberei?

    Die Handschrift des Todes
    TheSilencer

    TheSilencer

    06. December 2016 um 07:36

    Eigentlich ist er auf Pension. Eigentlich wollte er mit seiner Frau mehr Zeit verbringen. Eigentlich wollte er nach dem Umzug das Landleben genießen.Doch Dave Gurney, vor seiner Pensionierung einer der erfolgreichsten Polizisten beim New Yorker Police Department, kommt damit nicht klar, daß er sich nun in einer Welt befindet, die sein schematisches Kombinieren nicht mehr braucht.So will er es sich nicht eingestehen, daß die Bitte eines lange aus den Augen verlorenen Bekannten ihm verdammt recht kommt.Dieser Bekannte bekommt anonyme Briefe, in dem der Absender darum bittet, er möge sich eine Zahl ausdenken. Und genau diese steckt in einem weiteren Umschlag.Gurney, der an Zauberei nicht glaubt, schnuppert mal unverbindlich in den Fall hinein, denn eigentlich ist er ja pensioniert.Was dann folgt, ist ein absurder Fall, der den Leser bei Stange hält. Neben dem alles andere als rosigen Privatleben Gurneys, fesselt die Detektiv-Arbeit, die mal nicht zur Hälfte aus Zufällen besteht, sondern vom Autoren clever verheddert ist und nach und nach entsponnen wird.Von der Story abgesehen, gefällt mir die neugeschaffene Figur. Kein Supermann, sondern ein cleverer Ermittler, der melancholisch sein Päckchen zu tragen hat - und das nicht völlig humorfrei.

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  • Enttäuschung^3

    Die Handschrift des Todes
    HansiJ90

    HansiJ90

    13. February 2016 um 17:46

    Leider konnte mich John Verdon nicht überzeugen. Ich hatte mich auf das Buch, Empfehlung und Geschenk einer Freundin, eigentlich sehr gefreut, leider unbegründet wie sich herausstellen sollte. Irgendwie bin ich während des gesamten Romanes nicht mit Dave Gurney warm geworden - für mich (außer bei Volker Kutscher, dafür kennt man seinen Gereon dann aber - anders als hier Dave) wichtige Voraussetzung für ein angemessenes Leseerlebnis. Obwohl ich sonst eigentlich Thriller 'für zwischendurch' sehr schätze, gelang mir dies hier leider nicht. Unschlüssige Handlungselemente und zu viel US-Bezug haben dieses Leseerlebnis wenig positiv gestaltet. Was man Verdon jedoch ohne Zweifel lassen muss: er kann Dialoge schreiben, hat ein gutes Marketingteam (siehe Lobesreden vorn im Buch und auf der Rückseite) sowie eine skurrile Phantasie ... Naja, war einen Versuch wert.

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  • Think of a number ...

    Die Handschrift des Todes
    engineerwife

    engineerwife

    23. October 2015 um 14:49

    Spannender Auftakt zu einer für mich neuen Thrillerreihe um den hochdekorierten ehemaligen NYPD-Detective Dave Gurney, der sich im besten Alter in den Ruhestand aufs Land zurückgezogen hat. Glücklich ist er nicht mit der Situation, wenn auch seine Frau darauf besteht, dass es das Beste für ihn ist. Er verliert sich in seltsamen Hobbies, ist oft mürrisch und in sich gekehrt. Ein Anruf eines alten Collegekollegen bringt wieder etwas Regung in sein Leben. Obwohl er erst sehr skeptisch ist, gibt er schließlich dem Drängen Mark Mellerys nach und lässt sich reinziehen in den Fall mit den ominösen Drohbriefen und –anrufen. Kurze Zeit später ist Mark tot, bleibt jedoch längst nicht das einzige Opfer. Ein Katz und Maus Spiel auf Zeit beginnt. Von Anfang an sehr spannend, hat mir dieses Hörbuch ausgesprochen gut gefallen. Der Sprecher Gordon Piedesack versteht es ausgezeichnet, dem Hörer das Gefühl zu geben, sich selbst auf der Jagd nach dem Mörder zu befinden. Wer ist dieser Psychopath, der bei Mama wohnt, sich mit Dorothy auf der Yellow Brick Road wähnt und zum Morden den eigenen Stuhl mitbringt?  Lediglich die Wahl des Titels mit Think of a Number hat mir im englischen Original besser gefallen ...

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  • Think of a number

    Die Handschrift des Todes
    jujumaus

    jujumaus

    14. September 2014 um 21:16

    Im Grunde genommen hat mich John Verdons "Die Handschrift des Todes" (auch wenn der Originaltitel "Think of a number" wesentlich treffender ist) sehr gefesselt. Ich hatte es sehr schnell durch, weil ich auch unbedingt wissen musste,wie es ausgeht. Leider gibt es einige Punkte, die ich dennoch anmerken muss. Gerade zu Beginn und auch immer mal wieder das ganze Buch über, neigt der Autor zu langen Ausschweifungen. Dann geht auch schon mal ein Satz über viele Zeilen und man versteht teilweise kaum ein Wort. So habe ich auch schon einmal ein paar Sätze übersprungen, was ja an sich schon kein gutes Zeichen ist. Und zum anderen haben mich die Wendungen zum Teil nicht wirklich überrascht, sodass ich zwar dachte, dass das eine gute Idee war, aber es mich wie gesagt nicht umgehauen hat. Dennoch hatte ich wirklich Spaß an diesem Buch und ich würde auch noch einmal zu einem Werk des Autors greifen.

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  • Tolles Buch

    Die Handschrift des Todes
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    Klappentext/Inhalt: Ich kenne dein Geheimnis Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um, und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert. Meine Meinung: Dieses Buch lag jetzt schon eine ganze Weile auf meinem SuB. Ich wollte es immer lesen aber mit mehr als 500 Seiten hatte ich oft einfach keine Lust darauf aber im Juli habe ich mich endlich aufgerafft und habe es gelesen. Der Klappentext hört sich ja total spannend an und wir bekommen auch so eine Geschichte. Dave Gurney war mal NYPD-Detective aber mittlerweile ist er im Ruhestand. Eines Tages wird er von einem ehemaligen College-Freund kontaktiert. Er hat einen wirklich mysteriösen Brief erhalten. Der Absender kennt anscheinend seine Geheimnisse und vor allem ist er in der Lage, eine Zahl, die sich sein College-Freund gedachte hatte, vorherzusagen. Außerdem bekommt er noch Gedichte zugesandt, die einen Racheakt ankündigen. Er bekommt natürlich total viel Angst und Dave soll ihm helfen wer ihm diese Nachrichten schickt. Dave versucht diese Rätsel zu lösen. Er will herausfinden was das alles zu bedeuten hat und wer dahinter steckt. Dann geschieht etwas sehr schreckliches und die Polizei wird endlich eingeschalten. Die Ermittlungen werden aufgenommen und Dave soll ihnen dabei helfen, da er schon öfters mit solchen Tätern zu tun hatte. Was wird Dave alles herausfinden? Nach dem die Ermittlungen anfangen, passiert natürlich noch einiges aber auf alles kann ich einfach nicht eingehen und auch nicht auf die ganzen Personen, die in diesem Buch vorkommen. Mir hat der Verlauf der Geschichte wirklich gut gefallen. Was sich der Täter alles so einfallen lässt, ist einfach nur grandios. Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen. Die Aufklärung dieses Falls ist total toll und was da noch alles passiert ist einfach nur krass. Leider habe ich auch einen Kritikpunkt. Nach dem ersten Mord setzten sich die Ermittler alle zusammen. Dabei analysieren sie, was sie bis jetzt haben usw. Leider war mir das wirklich viel zu ausführlich und zu lang. Dies kommt noch einige Male in dem Buch vor und dies hat mir manchmal so ein bisschen die Spannung genommen. Ermittlungsarbeiten gefallen mir ja grundsätzlich aber dies war für mich so lang gezogen. Ich hätte mir einfach noch mehr vom Täter gewünscht. Fazit: Es ist ein wirklich toller Krimi. Was sich der Autor alles einfallen lassen hat, ist wirklich unglaublich. Mir hat vieles richtig gut gefallen und mich konnte dieses Buch auf jeden Fall packen. Leider waren mir die Konferenzen der Ermittler viel zu lang und ausführlich. Dies hätte man auch etwas kürzer machen können. Mit der Aufklärung hätte ich absolut nicht gerechnet und mit dem Ende bin ich sehr zufrieden. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 4/5 Schreibstil: 4/5 Gesamtpaket: 4/5 4 von 5 Sterne

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    • 3
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    07. August 2014 um 16:06
  • Wo war der Thriller?

    Die Handschrift des Todes
    abendstern78

    abendstern78

    11. March 2014 um 11:27

    Ich hatte mich auf dieses Buch gefreut, weil sich der Klappentext sehr spannend und interessant anhörte - nur leider blieb es dabei - es hörte sich nur so an. Ich brauchte lange, um in die Geschichte reinzukommen und die Situationen zu verstehen. Außerdem sind viele unwichtie Details sehr ausgeschmückt und lang beschrieben. So kommen einem die ersten 150 Seiten sehr zäh und langatmig vor, zwar erfährt man etwas über diese geheimen Briefe, aber es fehlt jegliche Spannung. Man kann als Leser nur schwer am Ball bleiben. Ich dachte, einfach weiterlesen - doch obwohl es zeitweise an Fahrt gewann, konnte der Autor mich nicht fesseln und überraschen. Ich dachte oft darüber nach, ob es wirklich ein Thriller ist, denn mir kam es nicht so vor. Leider war dieses Buch für mich persönlich nichts!

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  • Etwas langatmig ...

    Die Handschrift des Todes
    tanteruebennase

    tanteruebennase

    08. July 2013 um 11:13

    Es dauert recht lang bis man wirklich in die Geschichte hineingezogen wird. Gerade der - wie ich dachte - spannende Aspekt mit dem ungelösten Nummernrätsel hat sich recht lange hingezogen und war letztendlich doch nicht so spannend wie es der Blurb versprochen hatte. Auch die vielen Beschreibungen der Ehe-und Familienproblematik waren eher störend, gerade da sie letztendlich in keinerlei Zusammenhang zum tatsächlichen Plot stehen - sind wahrscheinlich mehr als Einführung von David Gurney als neuen Reihencharakter gedacht... Mit der Zeit entwickelt sich der Plot dann doch noch recht spannend und auch die Auflösung ist interessant. Lesenswert, aber für ungeduldige Leser mit hoher Spannungserwartung eher ungeeignet.

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  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:49

    - spannendes Ende - Das 541-seitige Buch ist in 53 Kapitel unterteilt und erschien im Original unter dem Titel "Think of a Number". Es ist der Debütroman des Autors. Spannungsmäßig war lediglich das Ende wirklich gut, der Rest plätschert mehr oder weniger nur vor sich hin. Besonders in den Passagen, wo es um die sich auszudenkenden Nummern geht - wovon im Klappentext ja hauptsächlich die Rede ist, hätte man Einiges mehr draus machen können. Da hatte ich mir mehr von erwartet. Ich bin nicht der Meinung, dass es sich um einen herausragenden Thriller handelt, wofür er von anderen Autoren gehandelt wird. Mitreißend und herausragend ist für mich etwas Anderes - da genügt es nicht, das die wirkliche Spannung erst zum Schluss erwacht. Für mich fällt er unter die Kategorie: Kann man lesen, aber man verpasst auch nicht soviel, wenn man es nicht macht! Zitat: Insgesamt ein durchaus lesenswerter Thriller - aber nicht so der Hit, wie er dargestellt wird. Für mich ein Debüt des guten Mittelmaßes. Note:3

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  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes
    simoneg

    simoneg

    29. September 2012 um 22:10

    Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um und da steht genau die Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert... Toller Thriller mit vielen Spannungselementen und einem sehr kniffligen Rätsel. Wie kann jemand wissen, welche Nummer man nich ausdenken wird? Das ist eines der zentralen Themen bei der Suche nach dem Killer. Doch im Verlauf der Geschichte schafft er es, weitere Rätsel zu hinterlassen, die ähnlich schwer zu lösen sind. Er spielt mit seinen Opfern und hinterläßt am Tatort Spuren, die der Polizei mehr Fragen als Antworten geben. Am Ende war die Lösung ebenso genial wie einfach. Man muss eben nur darauf kommen.

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  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes
    imbilde

    imbilde

    26. August 2012 um 14:00

    Spannendes Buch mit für mich ungeahntem Ausgang!

  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes
    Golondrina

    Golondrina

    27. April 2012 um 11:26

    Ein lange aus den Augen verlorener Schulfreund bittet einen Ex-Kommissar, ihm bei der Aufklärung um an ihn gerichtete mysteriöse und mit Drohungen versehene Briefe zu unterstützen. Der Freund wird ermordet und der Detective unterstützt die Polizei bei der Lösung des Falls. Ganz nett aber mehr ist bei mir nicht hängen geblieben. Ausser der extrem nervigen Frau des Ex-Kommissars; Abschnitte, die sich um die Ehe der beiden und ihr Leben in der ländlichen Provinz drehten, haben mir Brechreiz verursacht. Zumindest ist dem Autor gelungen, auch mir als Leser ein tüchtiges Schuldgefühl einzuimpfen, weil ich hoffnungsvoll auf das nächste Kapitel geschielt habe, in dem sich wieder der Aufklärungsarbeit gewidmet wird statt dem Flottmachen irgendwelcher Garten-Utensilien, wie es einem pensionierten Beamten zusteht. Völlig unnötig, wie ich finde und wie gesagt, nervig.

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  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes
    Fleur

    Fleur

    27. January 2012 um 13:54

    Stell dir vor du bekommst einen Brief, in dem steht, dass du dir eine Zahl ausdenken sollst. Dann drehst du das Blatt um und auf der Rückseite steht genau diese Zahl. Diesem Brief folgen noch weiter, in dem Buch Handschrift des Todes von John Verdon. Und wie sollte es anders sein, folgt irgendwann der Mord. Und eine Reihe von neuen Briefen und Tode werden auf der Suche nach dem Mörder gefunden. Ich fand es sehr schwer in das Buch reinzukommen. Gerade die ersten Seiten bestehen aus langen, verkünstelten Sätzen und irgendwie kommt noch nicht so die richtige Spannung auf. Ich war schon kurz davor das Buch wegzulegen. Bin jetzt aber froh, durchgehalen zu haben. Denn was langweilig anfing entpuppte sich als spannender Krimi. Mir ging es so, dass ich die ganz Zeit zum einen am Überlegen war, wer überhaupt der Mörder sein kann. Bis fast zum Ende hin, war es mir überhaupt nicht klar. Die Spannung wurde gut aufrecht erhalten. Dann ging es mir beim Lesen ganz oft so, das ich quasi gedanklich die ermittelten Personen angeschrien habe, sie sollten das und jenes tun. Da mir so viele Ideen gekommen sind, die zur Ermittlung begetragen hätten.

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  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. October 2011 um 20:26

    Bizarr, und sogleich auch schockierend.

  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes
    MargitM

    MargitM

    02. September 2011 um 16:22

    Eines Tages wird der pensionierten Detectives Dave Gurney von einem Bekannten Mark Mellery, aus College-Tagen, kontaktiert, der seit einiger Zeit bedrohlich Nachrichten von einem Unbekannten erhält. Der Absender scheint dessen Geheimnisse zu kennen und ist in der Lage, eine Zahl, die er Mark beliebig wählen lässt, präzise vorherzusagen. Bevor sich Dave einen Reim auf das Ganze machen kann, wird Mark eines Morgens ermordet aufgefunden, mehrfach brutal in den Hals gestochen. Spuren gibt es zwar im Überfluss, doch ergeben sie überhaupt keinen Sinn, auch die Polizei steht vor einem Rätsel. Fazit: Zum Einen war es sehr spannend, aber Beschreibungen der Umstände werden meiner Meinung nach zu lang. Und die ersten 150 Seiten sind sehr zäh und langatmig. Aber hat man das erste Tief erstmals überwunden wird man als Leser nicht enttäuscht, es lohnt sich das Buch zu Ende zu lesen.

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  • Rezension zu "Die Handschrift des Todes" von John Verdon

    Die Handschrift des Todes
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    04. August 2011 um 08:08

    Zum Inhalt: Stell dir vor du erhälst einen Brief mit der Aufforderung dir eine Zahl auszudenken. Als du den Brief umdrehst, steht dort genau diese Zahl. Ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir und du bist ihm hilflos ausgeliefert. Der hochdekorierte NYPD-Detectiv Dave Gurney hat sich nach der Pensionierung mit seiner Frau auf das Land zurück gezogen um Distanz zwischen ihn und den Job zu bringen. Doch dann taucht plötzlich ein alter Schulkollege von ihm auf und erzählt ihm von einem erhaltenen Zahlenbrief. Gurney will ihm helfen, doch kommt seine Hilfe schon zu spät? Hätte er lieber seinen Ruhestand genießen sollen anstatt sich in Gefahr zu begeben? Meine Meinung: Bei „Die Handschrift des Todes“ handelt es sich um den Debutroman von John Verdon. Die Sprache ist eher gehoben und wohl gewählt. Man merkt, dass sich Verdon toll ausdrücken kann und so eine spannende Atmosphäre schafft. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Der Thriller ist wirklich spannend geschrieben. Vor allem am Anfang steigt er gleich spannend an. Es geschieht einiges. In der Mitte zieht sich der Roman allerdings ein wenig. Es passiert eher weniger und die Ausschmückungen bzw. Beschreibungen der Umstände werden meiner Meinung nach zu lang. Der Schluss ist dann wieder super spannend. Ich konnte das Buch auf der Zielgeraden kaum noch aus der Hand legen und der Schluss hat mich dann doch sehr überrascht. Ein gelungenes Debut, dass auf mehr vom Autor hoffen lässt. Bewertung: 4/5 Sterne

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