John Verdon Gute Nacht

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Inhaltsangabe zu „Gute Nacht“ von John Verdon

Die Logik des Verbrechens

David Gurney hat genug von Mord und Totschlag. Der geniale Ex-Ermittler erholt sich mit seiner Frau Madeleine auf seiner Farm in der Nähe New Yorks, als ihn eine befreundete Journalistin um seine Mithilfe bittet. Er soll ihre Tochter bei einem dokumentarischen TV-Mehrteiler über unaufgeklärte Mordfälle beraten. Im Zentrum des Films steht der Fall des 'Guten Hirten', eines Serienkillers, der vor genau zehn Jahren sechs Menschen umbrachte. Je mehr sie recherchieren, desto seltsamere Dinge ereignen sich. Bald gibt es die nächsten Leichen.

Wieder ein gelungenes Buch vom Verdon. Führt einen sehr gern aufs Glatteis. Empfehlenswert.

— -Kathi0801-

Abgebrochen. Irgendwie komme ich diesmal in die Story nicht rein. :(

— Ms_Epiphany

Spannend ... leider ist der Schluß sehr flach und nicht wirklich überraschend. Schade, an und für sich ein tolles Buch.

— buchpfote

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  • interessant und spannend

    Gute Nacht

    Chrissi92

    10. October 2013 um 17:53

    runter von der Warteliste und ab ins "Gelesen"-Regal! WIe ich finde, ist dies keine Abendlektüre zum Entspannen, sondern schon ein Titel mit dem man sich etwas beschäftigen muss. Gerade zu Beginn tragen leider einige Passagen dazu bei, dass sich die Leselust verflüchtigt und der Titel bei mir immer wieder zurück zum Nachttisch wanderte. Auf einer langen Zugfahrt zahlt ich das gute Zusatzgepäck dann doch noch aus: man wird endlich Teil der Geschichte und der Fall wird immer interessanter. Gurney stellt alles in Frage, es ergeben sich neue Muster und immer unerklärlichere Dinge geschehen. Ich habe selbst angefangen mitzuraten, wer der Täter sein könnte und je weiter man las, desto verworrener wurde es. Genau das hat mich dann am Ende noch fasziniert und mich dazu gebracht es zuende zu lesen. Bis zum Schluss hätte wirklich JEDER der Täter sein können. Beim nächsten Mal allerdings bitte weniger vom drum herum..zwar hat es die Geschichte lebendiger und vorallem realistischer gemacht, hat aber auch die Spannung genommen..

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  • Let the devil sleep?

    Gute Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2013 um 03:16

    Rezension zu „Gute Nacht“ von John Verdon Inhalt : David Gurney hat genug von Mord und Totschlag. Der geniale Ex-Ermittler erholt sich mit seiner Frau Madeleine auf seiner Farm in der Nähe New Yorks, als ihn eine befreundete Journalistin um seine Mithilfe bittet. Er soll ihre Tochter bei einem dokumentarischen TV-Mehrteiler über unaufgeklärte Mordfälle beraten. Im Zentrum des Films steht der Fall des »Guten Hirten«, eines Serienkillers, der vor genau zehn Jahren sechs Menschen umbrachte. Je mehr sie recherchieren, desto seltsamere Dinge ereignen sich. Bald gibt es die nächsten Leichen. Meinung: John Verdons Schreibstil ist angenehm und flüssig, er verzichtet auf gängige Krimi/Thriller – Phrasen und offenbart ein Talent für den Sprachgebrauch, das ist jedoch das einzig Positive, was mir zu "Gute Nacht" einfällt. Verdons Protagonist David Gurney hat nicht nur genug von Mord und Totschlag, er ist emotionslos, antriebslos, phlegmatisch – und versinkt in grenzenlosen Selbstmitleid. Mehr als einmal war ich geneigt, ihm den symbolischen Tritt in den Allerwertesten verpassen zu wollen. Von wegen „ bald gibt es die nächsten Leichen...“ - bis kurz vor Ende des Buches ist „Gute Nacht“ nichts weiter als ein schlechter Kriminalroman, der sich mit dem Zusammenbruch eines ehemals genialen Ermittlers beschäftigt. Die Story entwickelt sich schleppend, erst im letzte Drittel des Buches, wo der Spannungsbogen erstmals enorm nach oben steigt, besinnt sich Verdon auf das, was er mit „Die Handschrift des Todes“ eindeutig besser umgesetzt hatte : Gefährliche Situationen, unerwartete Wendungen, Verbrechen – doch auch hier nur mäßig gestreut: Das gewisse Etwas fehlt, der eiskalte Schauder bleibt aus … Und das (für mich) Schlimmste : Liebe Übersetzer, was ist an dem engl. Originaltitel „ Let the devil sleep “ so schlimm, das ihr daraus „ Gute Nacht “ machen musstet? Fazit: Nicht den Teufel sollte man ruhen lassen – in diesem Falle eher den Autor. 2/5 Sternen ** © Synic

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  • Kleine Schwächen

    Gute Nacht

    Klein-Alex

    14. July 2013 um 12:06

    "Gute Nacht" schwächelt etwas, wenn man ihn mit seinen Vorgängern "Die Handschrift des Todes" & "Schließe deine Augen" vergleicht. Leider hab ich bis heute nicht verstanden, warum das Buch diesen Titel trägt....*verwirrt schau*

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