John Verdon Think of a Number

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Inhaltsangabe zu „Think of a Number“ von John Verdon

When Dave Gurney, retired NYPD homicide detective, is contacted by an old college acquaintance about some startling letters he's been receiving, it is at first little more than a diverting but sinister puzzle. Until the acquaintance is brutally killed. Suddenly Gurney finds himself in the middle of a murder investigation that makes no sense.

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  • Rezension zu "Think of a Number" von John Verdon

    Think of a Number

    SarahCatherine

    02. March 2011 um 14:14

    David Gurney ist eigentlich pensionierter Detective, einer der erfolgreichsten in der Aufklärung von Mordfällen. Doch statt den Ruhestand zu genießen wie seine Frau Madeleine es sich erhofft hatte, lässt ihm der Beruf auch jetzt noch keine Ruhe. Er bereitet für eine Kunstgallerie eine Ausstellung von Fotos bereits gefasster Mörder auf. Als ihn eines Tages ein Anruf eines ehemaligen Collegemitschülers erreicht, der einen mysteriösen Brief erhalten hat, hat ihn sein alter Beruf schnell wieder im Griff. Dieser Mitschüler von früher, Mark Mellery, hat einen Brief von einem Fremden erhalten, der vorgibt, ihn so gut zu kennen, dass er seine Gedanken lesen kann. Der Absender bittet Mark, an irgendeine Zahl zwischen 1 und 1000 zu denken und dann in einem kleineren Umschlag nachzusehen. Dort findet Mark die Zahl, an die er gerade tatsächlich gedacht hat. Außerdem liegt dem Schreiben ein kleines Gedicht bei, das Mark verstörend findet. Er bittet also Gurney um Rat und nachdem ein paar Tage später weitere Gedichte eintreffen, ist Gurney alarmiert. Wenig später wird Mark Mellery tot aufgefunden und der Tatort wirkt merkwürdig inszeniert. Der Täter hinterlässt weder Speichelspuren noch Fingerabdrücke, stattdessen aber einen präparierten Gartenstuhl, ein paar Schuhe und ein weiteres Gedicht. Gurney wird trotz Pensionierung von den ermittelnden Beamten hinzugezogen, nicht nur, weil er das vermeintlich erste Opfer kannte. Weitere Fälle folgen und die Ermittler werden immer wieder vor kleine Rätsel gestellt. Nach und nach wird klar, dass der Täter ein perfides Spiel mit der Polizei spielt und es durchaus auch auf Polizisten abgesehen hat... Dieser Thriller ist spannend bis zur letzten Seite. Was ihn besonders macht, ist, dass nicht nur die Ermittlungsarbeiten sehr gut beschrieben werden, sondern auch leise Töne aus dem Privatleben von David Gurney eingeflochten werden. Wie Gurney von seinem Beruf gefesselt war und ist und dabei hier und da sein Privatleben aus den Augen zu verlieren droht, wird absolut nachvollziehbar geschildert. Die leichte Hoffnungslosigkeit, die er aber angesichts dessen empfindet, bleibt immer im Hintergrund bestehen, während man gleichzeitig immer mitgrübelt, wie die Rätsel des psychopathischen Täters wohl zu lösen sind. Ein toller Thriller!

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