John Vornholt A Time to Be Born

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Inhaltsangabe zu „A Time to Be Born“ von John Vornholt

The site of one of the Dominion War's fiercest battles, the Rashanar Sector now contains a vast interstellar graveyard littered with the lifeless hulks of hundreds of devastated starships. The explosive destruction of so many varied warp drives has severely distorted the space-time continuum in this region, resulting in dangerous unleashed energies and bizarre gravitational anomalies. The USS Enterprise-E has been assigned to patrol the perimeter of the danger zone, while other vessels carry out the difficult and highly hazardous task of retrieving the bodies of the dead from the wrecked warships. To some alien races, the former battleground is hallowed space. To others, including the rapacious Androssi, it is a scavenger's paradise, ripe for salvage. None expect this ship's graveyard to hold a deadly secret that will force the android Data to make a heart-wrenching decision about the path his life will take – and that will endanger not only the Enterprise, but Picard's future in Starfleet.

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  • Rezension zu "A Time to Be Born" von John Vornholt

    A Time to Be Born
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. September 2011 um 08:58

    Die Enterprise wird in den Rashanar-Sektor beordert. In dem dortigen Schlachtfeld, das vom Dominionkrieg übrig ist treiben Plünderer ihr Unwesen und schlachten die driftenden Wracks aus. Captain Picard und seine Crew sehen sich außerdem mit kriegsmüden Sternenflottenkameraden, leicht xenophoben Ontalianern, mysteriösen Raumphänomenen und einem geheimnisvollen Gegner konfrontiert... Der erste Band des „A Time To...“-Zyklus enthält alles, was ich von einem Star Trek-Roman erwarte. Die Geschichte ist spannend erzählt. Ich war immer neugierig, was als nächstes passieren würde. Unerwartete Wendungen lassen die Seiten sich von selbst umblättern. Ein Trip mit der (neuen) Yacht des Captains, Begegnungen mit Raumpiraten, ein im offenen Weltall umherhangelnder Data, Schiffe, die erst explodieren und dann wieder auftauchen – viele spektakuläre Elemente sind hier kompakt in eine Story gewickelt, die zwischen „Insurrection“ und „Nemesis“ spielt und die spätere TNG-Welt mit Leben füllt. Die Erzählung leitet den Leser dabei schön stringent auf einen Höhepunkt zu. Der Roman endet jedoch nicht mit diesem Knalleffekt, sondern geht eher ruhig und düster zu Ende. Auch ohne aufsehenerregenden Cliffhanger bin ich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, den ich sofort danach in die Hand genommen habe. Die Figuren werden zwar nicht tiefgründig, aber auch nicht gerade oberflächlich gezeichnet. Es gibt keinen Schwerpunkt auf einen Charakter, allenfalls Picard und Data stehen vergleichsweise oft im Mittelpunkt der Erzählung. Datas Sicht der Dinge ist besonders spannend, wenn er z.B. seinen Emotionschip (de-)aktiviert und sich seine Perspektive ändert. Gut fand ich auch den Ausflug in die Bürokratie und die Jurisprudenz der Sternenflotte zum Ende hin, das auf der Erde spielt. Einblicke in das Hauptquartier und die dortigen Abläufe finde ich immer sehr spannend. Mal abseits des Lebens auf Raumschiffen und Stationen, stattdessen im quirligen Zentrum der Föderation. Gastauftritte vieler bekannter Figuren lassen dies sehr kurzweilig werden. Auch mit Wesley Crusher gibt es ein Wiedersehen, und auch wenn ich, wie die meisten anderen, alles Andere als ein Fan von Wesley bin, sein Auftritt ist wirklich toll gemacht, scheint aber nur den Boden zu bereiten für eine weitaus gewichtigere Rolle in der Fortsetzung. Mir hat auch gefallen, dass es mal wieder ein bisschen Old School-Space Action gibt. Die Vorstellung von dem Schlachtfeld mit den unzähligen Wracks, dem mysteriösen Gravitationsvortex, den umherfliegenden Trümmern, den trügerischen Sensoren faszinierte mich total. Die Mission mit La Forge und Data an Bord eines Shuttles auf der Jagd nach den Plünderern inmitten dieses Trümmerfelds war für mich eines der packendsten ST-Leseerlebnisse überhaupt, auch Datas „Ausflug“ auf ein Geisterschiff fand ich großartig. John Vornholts Beitrag zu dieser Reihe ist mehr als vielversprechend, er ist für mich schon jetzt ein Highlight. Meine Ansprüche an Star Trek-Romane sind hoch, aber hier vergebe ich mit Freude die Höchstpunktzahl. Bedingungslose Leseempfehlung.

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