Erobert die Flagge. Star Trek

von John Vornholt 
4,0 Sterne bei6 Bewertungen
Erobert die Flagge. Star Trek
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Ameises avatar

Einer der besseren Kadettenromane. Schön, dass endlich mal Geordi La Forge die Hauptperson ist.

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Inhaltsangabe zu "Erobert die Flagge. Star Trek"

( Starfleet Kadetten, 9). Illustr. 138 S.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453094499
Sprache:
Ausgabe:Sonstige Formate
Umfang:0 Seiten
Verlag:HEYNE WILHELM
Erscheinungsdatum:01.04.1998

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Erobert die Flagge. Star Trek" von John Vornholt

    Um die Starfleet-Kadetten richtig ausbilden zu können, werden sie unter anderem immer wieder Simulationen ausgesetzt, die ihnen später helfen sollen, wenn sie in reale Bedrängnis kommen.
    Auch Geordi LaForge nimmt in seinem ersten Jahr an solch einer Simulation teil. Sie findet auf Saffair statt und das Ziel ist es, die anderen drei Gruppen auszuschalten. Geordi, der durch seinen Visor zum Aussenseiter wurde, wählt sein Team aus den Leuten, die sonst immer bis zum Schluß da stehen.
    Ein spannender Wettkampf beginnt.
    Ich mag dieses Buch, vermutlich, weil ich in Sport auch nie so toll war und nur einigermaßen vernünftige Noten bekam, weil mir Freunde halfen. Ich habe mich ziemlich stark darin selbst wiedergefunden.

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    Ameises avatar
    Ameisevor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Einer der besseren Kadettenromane. Schön, dass endlich mal Geordi La Forge die Hauptperson ist.
    Rezension zu "Erobert die Flagge. Star Trek" von John Vornholt

    Jeder unsportliche Mensch kann sich sicher noch an die beschämenden Momente aus dem Sportunterricht erinnern, wenn man als Letztes in eine Mannschaft gewählt wurde. Auch Geordi LaForge kann ein Lied davon singen, denn als Blinder mit einem Visor als Sehhilfe ist auch er bei solchen Teamspielen nicht gerade die erste Wahl. Als er auf der Akademie endlich mal selbst eine eigene Mannschaft zusammenstellen kann, wählt er all diejenigen in sein Team, die sonst immer bis zum Schluss übrigbleiben. Beim Kampfspiel "Erobert die Flagge!" möchte Geordi beweisen, dass man auch eine sogenannte Verlierertruppe ernstnehmen sollte...

    Okay, superoriginell ist der Roman nicht gerade. Der Plot von einer zusammengewürfelten Losertruppe, die über sich hinauswächst, taucht schon in vielen Hollywoodfilmen auf. In solchen Geschichten darf natürlich auch nicht der fiese Siegertyp fehlen, dem jedes Mittel recht ist, um zu gewinnen. Das ist aber alles nicht so schlimm, weil "Captain LaForge" und seine Mannschaft so sympathisch rüberkommen, dass man ihnen einfach die Daumen drücken muss. Da stört noch nicht mal das arg versöhnliche Ende und die Botschaft, die so subtil wie ein Vorschlaghammer daherkommt: dass man mit Zusammenhalt alles erreichen kann und die Kleinsten manchmal die Größten sind. Egal - es macht Spaß, diesen Roman zu lesen, und das ist ja die Hauptsache. Außerdem ist es schön, endlich mal einen Geordi LaForge-Roman zu lesen, die leider Mangelware sind.

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    charlottes avatar
    charlottevor 9 Jahren
    Rezension zu "Erobert die Flagge. Star Trek" von John Vornholt

    So deftig wie Geordi LaForges Essen im „Ratskeller“ am Anfang des Buches (Wurst mit Sauerkraut), so heftig ist die Moralkeule, mit der der Autor in diesem Buch schwingt.


    Aber von Anfang an:
    Geordi hat seine Ausbildung an der Sternenflottenakademie begonnen, fühlt sich dort aber nicht wirklich wohl. Die Tatsache, dass er blind ist und einen Visor trägt, macht ihn zu einem Außenseiter und er tut sich etwas schwer damit, neue Freunde zu finden. Doch dann bekommt er die Gelegenheit, den anderen zu zeigen, was er drauf hat und kann sich auf diese Weise auch in der Gruppe etablieren.


    Dieses kleine Buch aus der Reihe der Kadettenromane, die wohl hauptsächlich für Jugendliche geschrieben wurden und mit netten Illustrationen versehen sind, ist abgesehen von der oben erwähnten Moralkeule, nett geschrieben, flüssig zu lesen und eine amüsante kleine Zwischenlektüre.
    Geordi ist natürlich der Held der Geschichte, sein Gegenspieler ist typisch unsympathisch und die Moral von der Geschicht’ handelt von Teamgeist, Loyalität und davon, dass die Stärke einer Person nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich ist.

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    Jadzias avatar
    Jadziavor 6 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    capkirkis avatar
    capkirkivor 8 Jahren

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