John Vornholt Generationen. Star Trek

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Inhaltsangabe zu „Generationen. Star Trek“ von John Vornholt

( Starfleet Kadetten, 1). Mit Farbfotos a. Taf. 123 S.

Wenn es einen überflüssigen Star Trek-Roman gibt, dann ist das dieser hier. Lest lieber die "Vollversion" von Diane Carey, die ist zehnmal besser.

— Ameise
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  • Rezension zu "Generationen. Star Trek" von John Vornholt

    Generationen. Star Trek

    Ameise

    15. January 2010 um 19:37

    Beim Jungfernflug der Enterprise B kommt der Ehrengast James T. Kirk scheinbar ums Leben, als das nagelneue Schiff von einem Energieband getroffen wird. 78 Jahre später bekommt es auch die Crew der Enterprise D mit genau diesem Energieband zu tun, ausgelöst durch den fanatischen Wissenschafter Dr. Soran. Dessen Ziel ist es, in den "Nexus" zu gelangen, einer Art Traumland außerhalb des normalen Raum-Zeit-Gefüges. Aber nicht nur Soran wird in den Nexus gezogen, sondern auch Picard... Naja, ein richtiger Kadettenroman ist dieses Buch nicht, sondern nur die abgespeckte Variante von J.M. Dillards Roman zum 7. Star Trek-Kinofilm. Dieser war wohl der erste Star Trek-Roman, den ich je gelesen habe. Ich weiß noch, dass ich ihn viel besser fand als den Film selber und dass die Autorin viele eigene Ideen einbrachte. In John Vornholts "Light-Version" ist für zusätzliche Szenen natürlich kein Platz, und auch sprachlich kann dieser Roman nicht im Geringsten mit der "Vollversion" mithalten. Die Handlung ist stark gerafft, auf nichts wird genauer eingegangen, und der Stil gleicht einem Schüleraufsatz der 5. Klasse. Ich weiß auch nicht so genau, wieso ich den Roman trotzdem gar nicht mal so schlecht fand, vielleicht habe ich mich nur an das Niveau der Kadettenromane gewöhnt. Immerhin lässt sich der Roman schnell lesen und weckte bei mir die Lust, mir mal wieder den dazugehörigen Film anzusehen. Die Farbfotos mit Filmszenen sind ebenfalls eine nette Zugabe, allerdings fehlen hier die Schwarzweißfotos und die Hintergrundinformationen, die in dem normalen Filmroman enthalten sind. Fazit: Wenn man dieses Buch mit den anderen Kadettenromanen vergleicht, schneidet es ganz gut ab. Trotzdem rate ich jedem Star Trek-Fan, lieber die Normalfassung zu lesen.

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  • Rezension zu "Generationen. Star Trek" von John Vornholt

    Generationen. Star Trek

    charlotte

    15. January 2010 um 12:13

    Ich würde gerne zu Beginn auch etwas Nettes über dieses Buch sagen und fang deshalb mal mit dem Cover an.´Das Cover ist toll. Das halbe Gesicht von Kirk, das halbe Gesicht von Picard, in der Mitte die Enterprise und alles umrahmt vom Nexus. Absolut gelungen. Das war's dann auch schon, was ich Positives zu dem Buch vermerken kann. Ich war furchtbar gelangweilt beim Lesen. Das Ganze ist nicht mehr, als eine schlechte Inhaltsangabe des Films, den ich sonst gar nicht so langweilig fand. Dieses Buch kann man sich sparen, lieber den FIlm sehen oder den "richtigen" Roman dazu lesen und nicht diese "Kadetten-Light-Version".

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  • Rezension zu "Generationen. Star Trek" von John Vornholt

    Generationen. Star Trek

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. January 2010 um 20:09

    Die USS Enterprise 1701-B bricht zu ihrem Jungfernflug auf. Als Ehrengäste an Bord: Captain Kirk, Scotty und Chekov. Was zunächst wie "ein Flug um den Block" beginnt, entwickelt sich zu einer Rettungsmission, bei der Captain Kirk getötet wird. Achtundsiebzig Jahre später wird die Enterprise unter Captain Picard durch einen Notruf zu einem wissenschaftlichen Observatorium gerufen. Hier treffen sie auf eine Zeitanomalie - dem Nexus. Es ist dieselbe Bedrohung, der sich damals die Enterprise B gegenüber sah. Guinan klärt aufm worum es sich bei diesem Phänomen handelt: Einem Zeitknoten, in dem vermutlich viele Menschen gefangen sind, unter ihnen auch Captain Kirk. Um viele Millionen Leben zu retten, riskiert Captain Picard sein eigenes Leben und betritt den Nexus. Ich mochte den Film schon nicht. Und ich mag das Buch nicht wirklich. Ich finde die Idee eines Generationentreffens hervorragend, aber wie enttäuschend ist die Umsetzung.

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