John Ware , Gerald L. Posner Mengele

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  • Rezension zu "Mengele" von John Ware

    Mengele

    Ines_Mueller

    26. March 2011 um 23:19

    "Mengele: Die Jagd nach dem Todesengel" habe ich gelesen, da ich mich schon lange für das Dritte Reich interessierte und schon einiges über Josef Mengele gehört habe. . Anfangs gehen die Autoren Gerald L. Posner und John Ware auf dessen Kindheit, Schule bzw Studien und dann auf seine Zeit als Arzt im Konzentrationslager Auschwitz ein. Den größten Teil des Buches nimmt allerdings Mengeles Flucht und seine Zeit in Südamerika in Anspruch und zwar ungefähr 75 Prozent. . Dabei haben die Autoren zahlreiche Freunde und Familienmitglieder des gesuchten Naziverbrechers interviewt und Teile daraus abgedruckt. Außerdem werden zahlreiche Zitate aus Briefen Mengeles und dessen Tagebuch verwendet, die dem Leser einen noch besseren Einblick in den Mensch Mengele gewähren. Jedoch nicht auf seine Gefühle hinsichtlich der begangenen Greueltaten, da dieser zu keinem Zeitpunkt seines Lebens Reue zeigte. . Allerdings hätte ich mir allgemein mehr Informationen zu Mengeles Zeit in Auschwitz-Birkenau gewünscht, genauso wie eine Kürzung zum Thema seiner Verfolgung, da vorallem dieser Teil oft etwas langatmig war. Außerdem hätten die Autoren ruhig mehr Bilder als die sieben zu Beginn des Buches abdrucken können. . Fazit: Von mir gibt es drei Sterne für ein solides und informatives Buch. Wer allerdings explizit etwas mehr über Mengeles Greueltaten erfahren möchte, wird hier nicht mehr in Erfahrung bringen können als im Internet.

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  • Rezension zu "Mengele" von John Ware

    Mengele

    Jens65

    19. May 2008 um 19:08

    Das Buch beschreibt das Leben des J. Mengele aus verschiedenen Richtungen. Der Lebenslauf beginnt mit der Ausbildung zum Arzt über sein Verhalten im KZ Ausschwitz und endet mit seinem Tod in Brasilien. Es kommen verschiedene Parteien zu Wort, angefangen vom Israelischem Geheimdienst bis zum Sohn des J.Mengele. Wirklich sehr lesenswert, wenn auch manchmal sehr bedrückend.

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