John Williams

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Lebenslauf von John Williams

John Williams wurde im August 1922 in Clarksville, Texas geboren. Während des zweiten Weltkrieges war er Mitglied beim Army Air Corps. In dieser Zeit arbeitete er auch an seinem ersten Buch, das nach dem Krieg publiziert wurde. Später war er als Dozent an der Universität in Denver tätig. Zudem gründete er die Literaturzeitschrift "Denver Quarterly". Für sein letztes Buch "Augustus" - ein historischer Roman - wurde er mit dem National Book Award ausgezeichnet.

Bekannteste Bücher

Nichts als die Nacht

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Augustus

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Butcher's Crossing

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Stoner

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  • Leben im Trüben

    Nichts als die Nacht

    Clari

    16. October 2017 um 16:21 Rezension zu "Nichts als die Nacht" von John Williams

    John Williams gewann mit seinem 1967 geschriebenen Roman „Stoner“ in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als er neu entdeckt wurde, Ruhm, Ehre und eine Fangemeinde.Jetzt ist im dtv Verlag sein Debütroman „Nichts als die Nacht“ erschienen. Es handelt sich um eine Novelle, die geheimnisvoll und düster die Geschichte von Arthur Maxley erzählt. Er lebt in San Francisco, und die Straßen und Bars der Stadt bieten den Rahmen der Erzählung. Die Ereignisse umfassen nur eine Nacht.Der junge Mann wird getrieben von Dämonen. ...

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  • Auf Sinnsuche im Wilden Westen

    Butcher´s Crossing

    Barbara62

    14. October 2017 um 13:02 Rezension zu "Butcher´s Crossing" von John Williams

    Kurz nachdem ich „Butcher’s Crossing“ von John Williams (1922 – 1994), seinen zweiten Roman aus dem Jahr 1960, der 2015 bei dtv erstmals auf Deutsch erschien, gelesen hatte, habe ich mir zusätzlich das Hörbuch besorgt und bin von der Umsetzung vollständig überzeugt. Die Übersetzung von Bernhard Robben hat in der gesprochenen Form noch stärker auf mich gewirkt, die Kürzungen sind behutsam und überlegt durchgeführt, die sieben CDs mit einer Laufzeit von 538 Minuten nicht zu lang und der Sprecher Johann von Bülow hat mich nach ...

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  • "Butchers Crossing" - John Williams

    Butcher's Crossing

    Marjuvin

    12. October 2017 um 15:13 Rezension zu "Butcher's Crossing" von John Williams

    Klappentext: Ein überwältigender Roman über die Zerbrechlichkeit von Menschlichkeit und Würde.Es ist um 1870, als Will Andrews der Aussicht auf eine glänzende Karriere und Harvard den Rücken kehrt. Beflügelt von der Naturauffassung Ralph W. Emersons, sucht er im Westen nach einer »ursprünglichen Beziehung zur Natur«. In Butcher’s Crossing, einem kleinen entlegenen Städtchen in Kansas, wimmelt es von rastlosen Männern, die das Abenteuer suchen und schnell verdientes Geld ebenso schnell wieder vergeuden. Einer von ihnen lockt ...

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  • Auf Sinnsuche im Wilden Westen

    Butcher's Crossing

    Barbara62

    10. October 2017 um 21:33 Rezension zu "Butcher's Crossing" von John Williams

    Ein literarisches Highlight des Jahres 2013 war für mich der College- und Eheroman „Stoner“ des US-Amerikaners John Williams (1922 - 1994). Ursprünglich in den USA 1965 als dritter seiner vier Romane erschienen, wurde er mit 48 Jahren Verspätung in Deutschland veröffentlicht und zum Überraschungsbestseller.   2015 zog dtv mit „Butcher’s Crossing“, seinem zweiten Roman aus dem Jahr 1960, nach. Da ein Western mir weniger verlockend erschien, blieb das Buch zunächst ungelesen liegen - ganz zu Unrecht, wie ich nun weiß, obwohl mich ...

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  • Einfach gewaltig!

    Butcher's Crossing

    Duffy

    08. October 2017 um 10:44 Rezension zu "Butcher's Crossing" von John Williams

    Es ist um 1870, als der vielversprechende Harvard-Absolvent Will Andrews den Osten verlässt, um sich in einem ihm unbekannten Land im Westen selbst finden zu können. Er landet in Butchers Crossing, nichts als eine Ansammlung einiger Häuser und Unterstände, in denen sich Jäger und andere Glücksritter sammeln. Dort trifft er auf Miller, der ihn zu einer großen Büffeljagd nach Colorado überredet. Zusammen mit zwei weiteren Männern machen sie sich auf den beschwerlichen Weg und finden das Tal, von dem Miller meinte, dass man Tausende ...

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  • Zwölf Stunden voller Melancholie...

    Nichts als die Nacht

    parden

    02. October 2017 um 17:03 Rezension zu "Nichts als die Nacht" von John Williams

    ZWÖLF STUNDEN VOLLER MELANCHOLIE... Arthur Maxley ist vierundzwanzig Jahre alt, gibt vor zu studieren, führt aber das Leben eines Müßiggängers, finanziert vom regelmäßigen Scheck seines Vaters. Doch genießt er das Nichtstun nicht etwa, sondern leidet am Leben selbst. Seit einem traumatischen Erlebnis, das sich in seiner Kindheit zutrug, meidet Arthur den Kontakt zu seinem Vater, pflegt kaum Freundschaften und versucht vor allem eines: zu vergessen. Oft greift er dafür zum Alkohol, hoffend auf die Dunkelheit, die ihm die ...

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    • 5
  • Konnte mich begeistern!

    Nichts als die Nacht

    Bibbey

    30. September 2017 um 16:15 Rezension zu "Nichts als die Nacht" von John Williams

    INHALTWir begleiten Arthur Maxley eine Nacht lang. Dabei begegnen wir immer wieder einem dunklen Schatten aus seiner Vergangenheit, den er nicht abschütteln kann. Der junge Mann trifft erst einen alten Bekannten, der ihm von seinen Zukunftsplänen berichtet und ihn damit das erste Mal in seine Vergangenheit schleudert. Arthur rutscht weiter, zieht von der einen zur nächsten Bar und trifft nach langer Zeit seinen Vater. Auch diese Begegnung endet unglücklich und Arthur zieht weiter. 12 Stunden Nacht, in denen äußerlich nicht viel ...

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  • ‚Die Angst, die dir die Kehle schnürt, soll haben keine Macht [...].'

    Nichts als die Nacht

    sabatayn76

    24. September 2017 um 22:23 Rezension zu "Nichts als die Nacht" von John Williams

    ‚Die Angst, die dir die Kehle schnürt, soll haben keine Macht; wohin der längste Weg auch führt, da ist nichts als die Nacht.‘(A.E. Housman)‚Er spürte heftige Enttäuschung, als er den Hörer zurück auf die Gabel legte. Er hatte sich vor der Stimme seines Vaters gefürchtet. Als er sie dann aber nicht hörte, war er enttäuscht. Und mit der Enttäuschung kam die Angst.‘Die Novelle ‚Nichts als die Nacht‘ erschien bereits 1948 im englischsprachigen Original, wurde aber erst jetzt - nach den großen Erfolgen von John Williams Romanen ...

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  • Wow, was für eine literarische Wucht!

    Stoner

    Meteorit

    26. August 2017 um 21:24 Rezension zu "Stoner" von John Williams

    Rezension zu "Stoner" von John Williams Das Buch Stoner ist mit 352 Seiten am 23. August 2013 im dtv Verlag erschienen. Williams schrieb diesen Roman aber schon 1965. Klappentext: Stoner‹ ist einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur. John Williams erzählt das Leben eines Mannes, der, als Sohn armer Farmer geboren, schließlich seine Leidenschaft für Literatur entdeckt und Professor wird – es ist die Geschichte eines genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ.Ein Roman über die Freundschaft, die Ehe, ein ...

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    • 6
  • ‚Octavius hat sich verändert [...].'

    Augustus

    sabatayn76

    19. July 2017 um 18:09 Rezension zu "Augustus" von John Williams

    ‚Octavius hat sich verändert; er ist nicht mehr der Freund, den wir noch in Apollonia hatten. Er lacht selten, trinkt kaum noch Wein und scheint selbst die harmlosen Vergnügungen zu verpönen, denen wir uns einst mit Mädchen hingaben.‘In ‚Augustus‘ erzählt John Williams in Form eines Briefromans vom Tod Julius Cäsars, von der Machtübernahme seines Neffen Octavius, von dessen Aufstieg, seiner Regentschaft als Cäsar Augustus, seinen Erfolgen und Siegen, seinen Gefährten und seinen Rivalen. ‚Augustus‘ ist dabei angelehnt an ...

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