Nichts als die Nacht

von John Williams 
3,8 Sterne bei16 Bewertungen
Nichts als die Nacht
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Ein sprachlich ganz großes Erstlingswerk! Hat mich begeistert.

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beeindruckend, aber unfertig

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Inhaltsangabe zu "Nichts als die Nacht"

Das erste Werk des Autors des Weltbestsellers ›Stoner‹

Das Leben des jungen Arthur Maxley scheint beherrscht von Müßiggang und einem nie verwundenen Trauma aus der Kindheit. Einen Abend, eine Nacht lang folgen wir Arthur. Zunächst zu einem Dinner mit seinem Vater, den er viele Jahre nicht gesehen hat. Etwas Schwerwiegendes steht zwischen ihnen, Schuld und Scham lasten auf dieser Begegnung, deren hoffnungsloses und abruptes Ende einen Vorgeschmack gibt auf das verheerende Finale dieser Nacht. Die Straßen und Bars des nächtlichen San Francisco sind die Kulisse, vor der sich Arthurs innerer Abgrund auftut. Während er der sinnlichen Verführung durch eine fremde Schöne nachgibt, enthüllt sich Arthurs ganze existenzielle Not: Sein Begehren ist tiefer, als dass erotische oder sexuelle Erfüllung es befriedigen könnten.

Mit einem Nachwort von Simon Strauß

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423281294
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:08.09.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 11.09.2017 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Dajobamas avatar
    Dajobamavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sprachlich ganz großes Erstlingswerk! Hat mich begeistert.
    Wie ein Gewitter...

    Diese schmale Novelle umfasst gerade mal 148 Seiten und ist das Erstlingswerk des Autors von "Stoner". Wie im Klappentext verraten wird, entstand das Werk nach einem Flugzeugabsturz im Dschungel, wo er wochenlang schwer verletzt festsaß.

     

    Arthur Maxley bezeichnet sich selbst als Träumer und Außenseiter. Mit Sicherheit ist er keine Identifikationsfigur, nicht mal für sich selbst. Von einem Kindheitstrauma schwer gezeichnet, lässt er sich in seinem Leben ziellos treiben, ohne darin zurecht zu kommen. Bereits auf den ersten Blick wirkt er alles andere als normal. Wir begleiten ihn lediglich einen Abend und eine Nacht lang. Maxley entschließt sich zu einem Treffen mit seinem Vater, zu dem er ein unausgesprochen belastetes Verhältnis hat und das ungut und abrupt endet. Mit steigendem Alkoholpegel und der Gesellschaft einer flüchtigen Bekanntschaft nähert sich die Geschichte unaufhaltsam einem dramatischen Höhepunkt.

     

    In diesem frühen Werk von John Williams ist bereits das große Erzähltalent erkennbar, die Fähigkeit Situationen zu beschreiben und Emotionen rüberzubringen. So herrscht eine düstere, unheilschwangere Atmosphäre vor, die in mitreißenden Bildern transportiert wird. Der Leser ahnt, dass Schreckliches passieren muss, dass die angestauten, unterdrückten Gefühle des Protagonisten irgendwann außer Kontrolle geraten müssen und sich dann entladen werden, wie ein Gewitter.

     

    "Jetzt aber stürzte die Erinnerung auf ihn ein wie eine Flut, die zu lange aufgestaut und zurückgehalten worden war, wodurch sie schrecklich an Kraft und Wucht gewonnen hatte." Seite 41

     

    Dieses kleine Büchlein lässt mich vor allem durch seine sprachliche Brillanz, begeistert zurück. Ein ganz großes, absolut lesenswertes Debüt eines leider bereits verstorbenen Autors. Seine restlichen vorliegenden Romane werde ich mir noch besorgen.


    Kommentare: 1
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    BWV-57s avatar
    BWV-57vor 7 Monaten
    08/15 Jammerroman

    Ein junger Mann zieht durch diverse Bars und leidet herum.

    Nein, mehr lässt sich zur Handlung tatsächlich nicht sagen.

    Die einzelnen Szenen sind genau beobachtet und prägnant beschrieben. Leider passiert eigentlich nichts und der Protagonist nervt einfach nur mit seiner spätpubertären weinerlichen Art.

    Für mich ein ziemlich typischer amerikanischer (Männer-)Roman des 20. Jahrhunderts, ohne besondere Merkmale, die ihn herausstechen lassen würden. Den Hype um den Autor kann ich zumindest auf Grundlage dieses Buches nicht nachvollziehen. Man liest es halt so weg - das geht recht flüssig und dauert (zum Glück) auch nicht allzu lange - suhlt sich vielleicht auch selbst ein bisschen in seinem Weltschmerz und vergisst dann gleich wieder, was man gerade gelesen hat.

    Man merkt, dass das Buch von einem sehr jungen Mann geschrieben wurde. Literarisches Talent ist durchaus erkennbar; mag sein, dass seine späteren Romane besser sind. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich noch einen lesen möchte.


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    Claris avatar
    Clarivor einem Jahr
    Leben im Trüben

    John Williams gewann mit seinem 1967 geschriebenen Roman „Stoner“ in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als er neu entdeckt wurde, Ruhm, Ehre und eine Fangemeinde.

    Jetzt ist im dtv Verlag sein Debütroman „Nichts als die Nacht“ erschienen. Es handelt sich um eine Novelle, die geheimnisvoll und düster die Geschichte von Arthur Maxley erzählt. Er lebt in San Francisco, und die Straßen und Bars der Stadt bieten den Rahmen der Erzählung. Die Ereignisse umfassen nur eine Nacht.
    Der junge Mann wird getrieben von Dämonen. Er wird überschwemmt von Erinnerungen, fast immer bedrohlich, unterbrochen von zarten und liebevollen Erinnerungen an eine entrückte Mutter, in deren Armen er Sicherheit und Geborgenheit fand. In früherer Zeit ist etwas geschehen, das, angedeutet und flüchtig nur, gleichzeitig allgegenwärtig zu sein scheint.
    Die Mutter ist tot, der Vater entschwunden. Max hat schwerste Zeiten hinter sich, in denen er in wilden Ängsten und Visionen schwebt. Überwältigt von Gefühlen gibt der Protagonist zu verstehen, wie ihn die Welt außerhalb seines Zimmers ängstigt und, ja auch anekelt. Er gibt sich seinen Träumen hin, erkennt den Himmel und die Sterne und lebt in tiefer Einsamkeit.

    Eingelullt von seinen unwirklichen Visionen geht er durch Himmel und Hölle. Den Himmel verkörpert die tote Mutter, die Hölle besteht in der Gegenwart, in der er als Müßiggänger seinen nebulösen Vorstellungen erliegt. Hat die Mutter auf den Vater geschossen und sich selbst gleich danach umgebracht? Wo ist der entschwundene Vater?

    Ein Treffen mit ihm verläuft kühl und ohne gegenseitiges Verständnis. Der Vater bleibt innerlich und äußerlich fern.


    Fast alle Erfahrungen seines vergangenen Lebens erscheinen nebulös und diffus. Eine unruhige Sehnsucht nach Liebe und Sex bricht sich Bahn, und man weiß nicht, ob er träumt oder wacht. Er erlebt gequält und nur halb wach die Begegnung mit einem Freudenmädchen. Das Abenteuer endet tragisch.

    William Stoner hat diese Novelle verfasst, als er 1940 mit 22 Jahren im zweiten Weltkrieg mit einem Flugzeug in Burma abgestürzt war. Er lag lange im Lazarett und hat in seinen dunklen Träumen versucht, sich mit dem allgegenwärtigen Tod auseinanderzusetzen.
    Das Ergebnis ist dieses Erstlingswerk, das er lange bei keinem Verlag unterbringen konnte.
    Es zeugt bereits jetzt von seiner sensiblen Beobachtungsgabe und dem psychologischen Feingefühl seines späteren Romans " Stoner".

    Die poetische Kraft der Sprache und das fast surreal anmutende Geschehen bieten einen Einblick in seine Begabung. Misstrauen und verhaltene Melancholie im Wechsel mit Lust und Leidenschaft prägen dieses Werk, das in seiner Düsternis einmalig ist. Hier gibt es keine Hoffnung auf ein besseres Leben oder Erlösung aus der Einsamkeit. Man ist betroffen von dieser melancholischen und tief empfundenen Gefühlswelt.

    1994 ist John William gestorben. Er war Lektor und Universitätsdozent. Seine Werke kamen erst posthum zu Ehren.

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    pardens avatar
    pardenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein unbestritten talentiertes Debüt, aber düster und melancholisch und für mich insgesamt recht verstörend.
    Zwölf Stunden voller Melancholie...

    ZWÖLF STUNDEN VOLLER MELANCHOLIE...

    Arthur Maxley ist vierundzwanzig Jahre alt, gibt vor zu studieren, führt aber das Leben eines Müßiggängers, finanziert vom regelmäßigen Scheck seines Vaters. Doch genießt er das Nichtstun nicht etwa, sondern leidet am Leben selbst. Seit einem traumatischen Erlebnis, das sich in seiner Kindheit zutrug, meidet Arthur den Kontakt zu seinem Vater, pflegt kaum Freundschaften und versucht vor allem eines: zu vergessen. Oft greift er dafür zum Alkohol, hoffend auf die Dunkelheit, die ihm die Erinnerung nimmt.


    "In seinem Kopf wummerte es dumpf, der Mund fühlte sich wie Watte an vom schalen Nachgeschmack des Alkohols, den er am Abend zuvor getrunken hatte, hier, allein in seiner Wohnung (...) Angewidert blickte er sich um. Eine Schublade stand weit offen, benutzte Taschentücher, getragene Schlipse und Socken hingen schlaff über den Rand. Mitten auf dem Boden war ein Aschenbecher umgekippt und hatte Asche und Zigarettenstummel über den Teppich verstreut. Hier sieht es aus wie in meiner Seele, dachte er. Unordentlich und schmutzig." (S. 15 f.)


    Der Debütroman von John Williams, der v.a. durch seine Romane 'Stoner' und 'Butchers Crossing' bekannt wurde, erzählt von zwölf Stunden im Leben des Arthur Maxley. Dabei geschieht nicht wirklich viel (der Versuch eines Spaziergangs, ein Mittagessen mit einem Freund, ein Treffen mit seinem lange nicht gesehenen Vater, der Besuch eines Nachtclubs), doch der Fokus liegt hier auch weniger auf dem äußeren Geschehen. Den Leser erwartet hier eine Nabelschau, ein Blick auf das Innenleben Arthurs, zwölf Stunden voller Unruhe, Angst und Raserei, durchzogen von surreal anmutenden Träumen, Visionen und Erinnerungen. Arthur hat das Trauma, das sich in seiner Kindheit zutrug, nie wirklich verwunden, sondern wird bis heute in seinen Gedanken und Gefühlen davon beherrscht. Große Einsamkeit dominiert sein Leben.


    "Und während er so an diesem Hochsommerabend durch überfüllte Straßen ging, überfiel ihn jene seltsame Einsamkeit, die man nur in der monströsen Unpersönlichkeit einer Menschenmenge empfinden kann, dieses unvergleichliche Gefühl puren Alleinseins (...) Die aberhundert fremden Leiber, die ihn unwissentlich streifen, die aberhundert fremden Blicke, die auf sein Geischt fallen, ohne es zu sehen oder zu erkennen, die Stimmen, die um ihn herum und über ihn hinweg reden, nie aber mit ihm - darin liegt wahre Einsamkeit." (S. 84)


    Der Leser begleitet Arthur dabei, wie er durch die zwölf Stunden eines Tages taumelt, gedanklich um die Schwere des Lebens kreisend, getrieben von einer ungeahnten Kraft, auf der Suche nach - ja, was? Melancholisch ist der Ton der Erzählung, verstörend oft der Inhalt - und für mich vor allem das Ende. Als Arthur den Leser schließlich verlässt, hatte ich nicht den Eindruck, dass er künftig mehr mit sich im Reinen würde leben können oder dass sich durch die Ereignisse dieser zwölf Stunden etwas zum Positiven hat verändern können. Und so ließ mich der Roman nicht nur verwirrt, sondern auch eher bedrückt zurück.


    "Dann aber glaubte er plötzlich, dass ihm nie ein Vorwurf für das gemacht werden konnte, was immer ihm auch im Laufe seines Lebens widerfuhr. Denn er handelte nicht aus eigenem Antrieb, hatte es nie getan. Irgendeine unsagbare Kraft drängte ihn von einem Ort zum anderen, und dies auf Wegen, die er vielleicht gar nicht nehmen wollte, durch Türen, von denen er nicht wusste, wohin sie führten, und es auch nicht wissen wollte. Alles war dunkel, namenlos, und er ging durch diese Dunkelheit." (S. 90)


    Das Nachwort verrät, dass John Williams erst zweiundzwanzig Jahre alt war, als er dieses Buch schrieb - nach einem Abschuss im Zweiten Weltkrieg bei einem Erkundungsflug über Burma überlebte er wie durch ein Wunder und versuchte durch Schreiben, sich von seinen Verletzungen und seinem Schock zu erholen. Auch wenn mich die Düsternis der Erzählung erschreckt hat, ist das spätere Talent des Autors auch in seinem Debüt deutlich zu erkennen. Die Sätze erscheinen sorgfältig gefeilt, die Erzählung überbordend von Adjektiven, Bildern und Metaphern, die alle der Darstellung der großen Verzweiflung des Arthur Maxley dienen. Insofern ein Werk von nicht zu leugnender erzählerischer Kraft.

    Ein beeindruckendes, wenn auch verstörendes Debüt, das von der sensiblen Wahrnehmung seines Autors zeugt. Ich bin jetzt jedenfalls neugierig geworden auf die späteren Werke von John Williams...


    © Parden

    Kommentare: 4
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    Bibbeys avatar
    Bibbeyvor einem Jahr
    Konnte mich begeistern!

    INHALT

    Wir begleiten Arthur Maxley eine Nacht lang. Dabei begegnen wir immer wieder einem dunklen Schatten aus seiner Vergangenheit, den er nicht abschütteln kann. Der junge Mann trifft erst einen alten Bekannten, der ihm von seinen Zukunftsplänen berichtet und ihn damit das erste Mal in seine Vergangenheit schleudert. Arthur rutscht weiter, zieht von der einen zur nächsten Bar und trifft nach langer Zeit seinen Vater. Auch diese Begegnung endet unglücklich und Arthur zieht weiter. 12 Stunden Nacht, in denen äußerlich nicht viel passiert, innerlich aber eine ganze Menge los ist. Das ist „Nichts als die Nacht“, das Erstlingswerk von John Williams.


    MEINUNG

    Entgegen aller Ratschläge fange ich als erstes mit dem an, was ganz am Ende dieses Romans stand. Nein, natürlich nicht das Ende, dafür aber das Nachwort. Simon Strauß greift hier das Leben und vor allem das Werk John Williams‘ noch einmal auf. Dieses beeindruckende Buch ist das erste Buch, das aus Wiliams‘ Feder stammt. Er verarbeitet darin ein ganzes Stück seiner eigenen Erfahrung, damals wollte es jedoch kaum einer lesen. Nach seinen ersten Erfolgen wurde auch dieser Roman berühmt – und ich frage mich, warum es so lange dauern musste.

    Über den Protagonisten kann ich im Allgemeinen – anders als üblich – nicht allzu viele Worte verlieren. Ich finde es schwierig, ihn in dieser kurzen Zeit in seiner Gesamtheit einzufangen. Wir beschäftigen uns beim Lesen permanent mit seinen Empfindungen, seinen Gedanken, seinen Ängsten und Wünschen. Dabei blieb für mich persönlich keine Zeit mehr, sich über Äußerlichkeiten Gedanken zu machen. Das hat aber auch nicht gefehlt, denn das Buch steckt so voller Persönlichkeit, dass es das wieder ausgleichen kann. Ich glaube sogar, profane Beschreibungen wären völlig fehl am Platz gewesen.

    Spannung ist permanent vorhanden. Ob das wirklich als Gedanke dahinter steckt kann ich nicht beurteilen. Aber beim Lesen hatte ich immer dieses Gefühl, dass jeden Moment etwas passieren könnte, und das hat mir sehr gut gefallen. So simpel die eigentliche Handlung, der Plot und die Orte sind, an denen Arthur sich aufhält, umso tiefgehender sind die Gedanken, die man sich als Leser selbst bildet. Das hat auch im Nachgang nicht nachgelassen, wenn diese Rezension online geht, habe ich das Buch bereits seit ein paar Stunden ausgelesen, es beschäftigt mich aber immer noch so sehr, als wäre ich noch mittendrin.

    Kommen wir zum Schreibstil: Der ist einfach wunderbar! Williams schreibt so greifbar, so visuell, dass es einfach nur Spaß macht. Er benutzt auffallend viele Adjektive, das ist vielleicht die ersten paar Seiten etwas ungewohnt, aber schon sehr schnell kann man sich gar nicht vorstellen, dass es anders wäre. Ohne diese ganz spezielle Art des Schreibens hätte der Autor niemals so viele verschiedene Gefühle übermitteln können – dafür mein voller Respekt.

    FAZIT

    So wie das Williams‘ erstes Buch war, das er geschrieben hat, war es meinerseits das erste Buch, das ich von ihm lesen durfte. Und ich bin völlig begeistert. Hätte mir auf der einen Seite etwas mehr gewünscht, auf der anderen Seite bin ich nicht sicher, ob dann der Effekt, der so lange in mir nachhallt, der selbe gewesen wäre. Sehr zu empfehlen, ein ganz anderes Buch, als man es üblicherweise liest, deswegen aber nicht minder gut.

    5 VON 5 BUCHHERZEN! ♥♥♥♥♥

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    Beusts avatar
    Beustvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: beeindruckend, aber unfertig
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    Schmiesens avatar
    Schmiesenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Düster und exzentrisch. Sicher nicht Williams bestes Buch, aber in seinem Werk von nur vier Büchern immens wichtig.
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    LitteraeArtesques avatar
    LitteraeArtesquevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Auch wenn mich die Düsternis der Erzählung erschreckt hat, ist das spätere Talent des Autors auch in seinem Debüt deutlich zu erkennen.
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    Tamarus avatar
    Tamaruvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr einfühlsam geschrieben.
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    D
    diehexevor 18 Tagen

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