John Wyndham Die Triffids

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Inhaltsangabe zu „Die Triffids“ von John Wyndham

Jahrhundertelang hat der Mensch die Natur ausgebeutet – nun ist der Tag der Abrechnung gekommen ... Nach einem Kometenschauer über London ist nichts mehr so, wie es einmal war: Blind und hilflos irren die Menschen durch eine gespenstische und zerstörte Stadt. Die wenigen Glücklichen, die noch sehen können, schließen sich zusammen und verlassen London. Doch in der postapokalyptischen Welt lauert eine neue Gefahr: riesige, menschenfressende Pflanzen – die Triffids ...

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  • Postapokalyptischer Klassiker

    Die Triffids

    andreasmk

    12. January 2014 um 23:16

    Überall auf dem Globus tauchen große lauffähige Pflanzen mit Giftstacheln auf. Als ein Naturereignis den Großteil der Erdbevölkerung erblinden lässt, brechen die gesellschaftlichen Strukturen und Regeln genauso schnell zusammen wie die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern und die Hoffnung der Überlebenden. Und auch die Triffids werden zu einer ernstzunehmenden Gefahr. Und immer wieder gibt es Menschen, die versuchen die Werte einer Gesellschaft zu erhalten, die längst nicht mehr existiert. Die namensgebenden Triffids stehen dabei etwas mehr im Hintergrund als erwartet und der nüchterne Schreibstil mag manchen Lesern vielleicht etwas veraltet oder langweilig vorkommen. Trotzdem ist John Wyndhams bereits 1951 erschienener Roman ist ein zeitloser Klassiker der postapokalyptischen Literatur. Sehr eindringlich beschreibt der Autor den Untergang der Gesellschaft und den Versuch einiger dem entgegenzuwirken, trotz aller Widrigkeiten. Wyndham liefert auf nur 300 Seiten ein gut durchdachtes, nüchtern betrachtetes und damit realistisches Szenario der Menschheit am Abgrund.

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  • Rezension zu "Die Triffids" von John Wyndham

    Die Triffids

    cybersyssy

    08. April 2012 um 21:53

    *** Inhalt *** Ein Kometenschauer ist über London niedergegangen, und alle Tätigkeit ist zum Erliegen gekommen. Riesige wandelnde Pflanzen bedrohen die plötzlich erblindeten Menschen. Die ganze Stadt ist in gespenstische Stille getaucht, überall bricht Chaos aus. Mit genauem Blick für realistisches Detail führt Wyndham den Leser durch ein apokalyptisches Szenarium, das durchaus aktuelle Züge trägt. Der Mensch hat rücksichtslos in die Natur eingegriffen, und die Natur wendet sich gegen ihn. *** Meine Meinung *** Oh, nun, ja. Also eigentlich das Buch ganz spannend, aber irgendwie wurde ich nicht warm mit der Schreibweise. Die Idee ist ja echt klasse – gefährliche, wandelnde Pflanzen, die Triffids, bedrohen die Menschheit, aber dieses Geschwafel über Ethik und Politik und Gemeinschaftsformen … ne, sorry, ist nicht mein Fall. Das war mir dann zu langatmig und an diesen Stellen, die nicht selten vorkamen, zog sich die Handlung. Mich interessierte dann eher zu Beginn die biologische Seite der Triffids – so hat halt jeder seine Interessen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Mini-Serie im TV spannend war, denn dort wurden die sozialkritischen und politischen Überlegungen bestimmt massiv gekürzt. Leider konnte ich mich auch nicht so wirklich in die Personen einfühlen und sie erschienen mir so konstruiert. Ab und zu wurde es auch spannend, wenn zum Beispiel Pseudo-Chefs auftauchten und den Überlebenden erzählen wollten, was zu tun ist. Und nicht zu vergessen das Erkennen und Durchschauen der Triffids, die nämlich lernfähig und gar nicht so doof sind. Das waren die Stellen, an denen mir das Buch gefiel :-) Leider waren mir diese zu dünn gesät. Nein, das Buch hat mich nicht in seinen Bann gezogen, aber für die Idee und die Stellen, die mir gefielen gibt es gute 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Triffids" von John Wyndham

    Die Triffids

    HarryF

    31. December 2011 um 22:09

    Ein Klassiker der modernen Postapokalypse. Der Autor schildert die Probleme der überlebenden "Gesellschaft" in eindringlicher, beklemmender und sehr bündiger Form. Ich hätte mir vom Buch gerne den doppelten Umfang gewünscht!

  • Rezension zu "Die Triffids" von John Wyndham

    Die Triffids

    rallus

    02. July 2010 um 10:10

    Durch ein Naturereignis erblinden fast alle Menschen, Intelleigente Pflanzen übernehmen die Herrschaft und die Menschen rotten sich selber durch Machtkämpfe und Verteilungskämpfe aus. Eine der besten "post doomsday" Romane, durch seine distanzierte Beschreibung verbunden mit einer straffen spannenden Handlung auch heute noch sehr lesenswert.

  • Rezension zu "Die Triffids" von John Wyndham

    Die Triffids

    FaKiFiKa

    17. April 2009 um 12:24

    Geht nie mit verbundenen Augen in den Garten! Die Gänseblümlein hecken einen Plan über die Weltherrschaft! Scherz beiseite, "Die Triffids" hat mich bis zum Schluss irrsinnig gefesselt. Eine herrlich aussichtslose Geschichte, über das, was passieren könnte, wenn alle Grundsätze, Gesetze und Regeln nichts mehr wert wären, weil praktisch übernacht, "Das große Unheil" über die Welt hereinbricht und die Position des Menschen, an der Spitze der Nahrungskette, ordentlich wackelt. Der Zusammenbruch der uns bekannten Gesellschaft und der zum Scheitern verurteilte Versuch des Aufbaus einer Neuen. Einfach herrlich!

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