John le Carré Der ewige Gärtner

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Inhaltsangabe zu „Der ewige Gärtner“ von John le Carré

Justin Quayle, Diplomat im britischen Hochkommissariat in Nairobi, ist begeisterter Hobbygärtner ? bis zu dem Tag, an dem seine junge Frau Tessa ermordet aufgefunden wird. Justin macht sich auf die Suche nach dem Mörder und entdeckt, dass die rebellische Tessa einem Komplott auf der Spur war, in das nicht nur die mächtige Pharmaindustrie, sondern auch britische Regierungskreise verwickelt zu sein scheinen. Doch erst im Laufe seiner zunehmend brisanten Nachforschungen wird ihm klar, wie wenig er die Frau, die er zu lieben glaubte, wirklich kannte und wie viel er ihr schuldig geblieben ist.

Gut erzählte, eher mäßige Story.

— Beust

Routiniert gut, aber sicher nicht der beste Le Carré.

— Gulan

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Die ersten 190 Jahren - naja - die letzten 50 Seiten haben dann aber zur Rettung der Geschichte beigetragen

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  • Rezension zu "Der ewige Gärtner" von John Le Carré

    Der ewige Gärtner

    Daphne1962

    07. December 2011 um 18:23

    Nairobi, Justin Quayle ein britischer Diplomat im Dienste seiner Majestät, versucht so gut wie möglich dort zu überleben und seinen Dienst zu tun. Verheiratet mit der schönen Thessa. Statt Thessa sich den Pflichten einer Diplomatengattin hingibt und Dinner und Partys organisiert, hat sie sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen in Afrika zu helfen und Skandale aufzudecken. Das kommt sie teuer zu stehen. Thessa wird ermordet im Dschungel aufgefunden und ihr Begleiter der Arzt Dr. Bluhm ist spurlos verschwunden. Nachdem sich die Presse auf diese Story geworfen hat, muss Justin erst einmal untertauchen. Als er anfängt den Nachlass seiner geliebten Frau zu sichten, stößt er auf viele Ungereimtheiten, denen er selbst nachgehen will. Er merkt, es lohnt sich nicht irgendeinem Menschen zu vertrauen. Dieses Buch wird von Kapitel zu Kapitel spannender, mich hat es keine Minute gelangweilt. Hier wird das Thema Pharmakonzerne beuten die 3. Welt aus sehr deutlich dargestellt. Warum ein schlechtes Gewissen haben, wenn Menschen an Medikamente sterben, die mal viele retten sollen, sofern sie auch auf den Markt gebracht werden dürfen? Diese Menschen sind doch sowieso krank, sie müssen doch eh sterben! Also kann man sie getrost als Versuchskaninchen benutzen. Das es aber Menschen gibt, die dem nicht tatenlos dem Treiben zuschauen wollen, ist hier ein spannender Thriller entstanden. Das Ende hat mich auch sehr überrascht.

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  • Rezension zu "Der ewige Gärtner" von John Le Carré

    Der ewige Gärtner

    Armillee

    30. March 2010 um 09:31

    Das erste, was mich an diesem TB störte, war die kleine Schrift. Da kann ich nicht lange draufschauen, die Augen brennen, Kopfweh, die Zeilen verrutschen. Nur für Leser mit guten Augen gemacht. Das reinlesen war sehr schwer. Es beginnt im britischen Hochkommissariat. Die Nachricht von Tessas Tod trifft Sandy Woodrow zuerst. Der Hochkomissar in der Botschaft in Nairoby - ist geschockter über die Todesnachricht, als ihr Mann Justin Quayle. Der Hergang, die Infos zum Mord, alles sehr nebulös und irgendwie affektiert. Die Personen enpfand ich als unwirklich und gestelzt. Die Absätze so unendlich langgezogen. Manche Sätze musste ich zweimal lesen, um den Sinn zu verstehen. Ein Wirrwarr an Kompetenzen und Nuancen in der Hackordnung. Puh...ich konnte mich noch immer nicht in die Geschichte lesen. Der Autor fand es interessanter zu berichten, wie Gloria, die Frau von Woodrow (auf viiiielen Seiten) die Lage des Mordes und ihre Ehe im Allgemeinen beurteilte. So ganz nebenbei wird noch ihr Lebenslauf eingeblendet. Justin ist very britisch, sehr verschlossen, keine Reaktion, wirkt gefühlskalt. Als er sich dann unbeteiligt wieder einen Monopolyspiel widmete (Seite 89 von 558) habe ich zugeklappt. Keine Tiefe, keine Verständlichkeit, nur Andeutungen, schemenhaft.

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  • Rezension zu "Der ewige Gärtner" von John Le Carré

    Der ewige Gärtner

    Lyd

    25. July 2008 um 17:39

    Der Film hat bei mir einige Fragezeichen hinterlassen, die ich hoffe mit Hilfe des Buches zu beseitigen.

  • Rezension zu "Der ewige Gärtner" von John Le Carré

    Der ewige Gärtner

    Pelusa

    18. July 2008 um 12:37

    Justin Quayle, Diplomat im britischen Hochkommissariat in Nairobi, ist begeisterter Hobbygärtner bis zu dem Tag, an dem seine junge Frau Tessa ermordet aufgefunden wird. Justin macht sich auf die Suche nach dem Mörder und entdeckt, dass die rebellische Tessa einem Komplott auf der Spur war, in das nicht nur die mächtige Pharmaindustrie, sondern auch britische Regierungskreise verwickelt zu sein scheinen. Doch erst im Laufe seiner zunehmend brisanten Nachforschungen wird ihm klar, wie wenig er die Frau, die er zu lieben glaubte, wirklich kannte und wie viel er ihr schuldig geblieben ist. (Angaben des Verlags zum Buch). John le Carré trifft damit ein brisantes Thema. Unausgereifte Medikamente werden im armen Afrika auf den Markt gebraucht und die Patienten Afrikas als Versuchskaninchen benutzt damit das Medikament ausreifen kann um dann in der westlichen Welt eingesetzt werden zu können. Zu Anfang hatte ich Probleme den Faden zu finden, worum es eigentlich geht und das dauerte auch 100 Seiten, die ich als Einführung sah und doch keine waren. Anschließend wurde es immer spannender denn jetzt kam der Stein ins rollen. Handlungen und Zeitebenen wechseln recht häufig, was mir mehr Spannung gab, aber andere durchaus als verwirrend empfinden können. Sein Schreibstil gefällt mir gut (allerdings kann ich nicht mehr dazu sagen, da mir die entsprechenden Begrifflichkeiten nicht geläufig sind) und ich konnte das Buch recht flüssig lesen. Manch Dinge wurde nicht bis ins Detail beschrieben, was einen positiven Spielraum gab und einem nicht das Gefühl gab das etwas fehlen würde. Leider war dies zu Anfang genau umgekehrt, teilweise zu langatmig. Das Ende fand ich überraschend! Dies war mein erstes John le Carré Werk. Ich werde mir sicherlich wieder eines zulegen und lesen.

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  • Rezension zu "Der ewige Gärtner" von John Le Carré

    Der ewige Gärtner

    Loki

    11. July 2008 um 11:22

    Dieses Buch hat mich tief bewegt und aufgewühlt und das will etwas heißen. Ein Mann versucht den Mord an seiner Frau aufzuklären und begreift hierbei, was er verloren hat: nicht nur die Liebe seines Lebens, sondern die Möglichkeit Leben und Überzeugungen zu teilen, Stellung zu beziehen. Er holt dies nach - zu spät.

  • Rezension zu "Der ewige Gärtner." von John Le Carré

    Der ewige Gärtner

    Maku

    12. August 2007 um 19:35

    Vorgeschlagen von Martina

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