John le Carré Geheime Melodie

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Inhaltsangabe zu „Geheime Melodie“ von John le Carré

Dolmetscher Bruno Salvador wird vom BritischenGeheimdienst für eine inoffizielle Konferenz zum Thema Kongo engagiert. Die krisengeschüttelte und an Rohstoffen reiche Region ist Brunos Heimat. Bahnt sich in dem fernen Land eine Katastrophe an? Bruno sucht Verbündete, die mit ihm für eine demokratische Zukunft des Kongo streiten. Doch plötzlich wird er zum Gejagten, denn in seinem Besitz befinden sich wertvolle Dokumente. (Quelle:'Flexibler Einband/12.09.2007')

Tja. Sonst immer Le Carré-Fan, aber dieses Buch konnte mich nicht fesseln. Zuviel Versatzstücke aus anderen Büchern. Schade.

— juergenalbers
juergenalbers

sophisticated, old school, very british by fair means. fulminanter wurf in sachen zeitgeschichte und belletristik. hart an der realität

— Pashtun Valley Leader Commander
Pashtun Valley Leader Commander

ziemlich kompliziert, mit steten Andeutungen, dass etwas wichtiges passiert - aber im mittleren Drittel wegen der vielen Details zum Kongo, dessen Stämmen, Sprachen und Geschichte sehr kompliziert

— Anja_Lev
Anja_Lev
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  • Geheime Melodie

    Geheime Melodie
    Angel10

    Angel10

    30. June 2014 um 15:05

    Der sehr sympathishe Protagonist Salvo arbeitet als Dolmetscher für den britischen Geheimdienst. Er spricht mehrere afrikanische Sprachen fließend.  Während eines Einsatzes wird er Zeuge, wie ein Putsch vorbereitet wird, um an die Rohstoffe im Kongo zu kommen.

    Ein spannendes Thema wurde leider etwas zu ausschweifend behandelt. Deshalb gibt es nur 3 Sterne von mirl.

  • Rezension zu "Geheime Melodie" von John Le Carré

    Geheime Melodie
    eva1982

    eva1982

    27. August 2009 um 20:50

    Es zieht sich und zieht sich und zieht sich, so sehr, dass ich in der Hälfte aufgehört habe zu lesen. Schade.