John von Düffel Born in the RAF

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Inhaltsangabe zu „Born in the RAF“ von John von Düffel

BORN IN THE RAF als Monolog an die Adresse des Generalbundesanwalts gerichtet, legt ein Sprößling der Meinhoff- Generation die "Lebensbeichte eines Terroristenkindes" ab. Die Umstände hatten es mit sich gebracht, daß die Familie des Heranwachsenden in das Elternhaus der Ulrike Meinhoff umzog. Sein Ziel wird die Umerziehung von Vater und Mutter.

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  • Rezension zu "Born in the RAF" von John von Düffel

    Born in the RAF

    abschaffel

    08. February 2007 um 17:06

    die selbstbezichtigung eines scheinbar ehemaligen r.a.f.-aktivisten zum jüngsten attentäter aus den reihen der i.r.a. entpuppt sich als ein satirischer monolog über die familie als urform der kleinsten terroristischen zelle. die lebensbeichte gegenüber dem generalbundesanwalt gerät zu einer einzigen ironischen abrechnung mit der elterlichen baader-meinhof-generation, die sich unversehens den umerziehungsattacken des sprösslings ausgesetzt sieht. auf wahnwitzige weise entlarvt düffel dabei aber die hysterie der terroristenhatz als kabarettreife paranoia der 70er-jahre-gesellschaft. schafft die knäst ab, kinder sind die besseren resozialisierer!

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