John von Düffel Schrei der Gänse

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Inhaltsangabe zu „Schrei der Gänse“ von John von Düffel

Der hanseatisch-höfliche Staatsanwalt Dr. Kurt Gröninger und die zupackende Hauptkommissarin Claudia Evernich ermitteln in Bremen gegen einen rätselhaften Serientäter, der in regelmäßigen Abständen Jungen aus Internaten entführt. Als die Ermittler hinter das Zeitmuster kommen, naht schon der Stichtag für die nächste Entführung

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  • Rezension zu "Schrei der Gänse, Audio-CD" von John von Düffel

    Schrei der Gänse
    sabisteb

    sabisteb

    03. May 2012 um 09:34

    Der Heimleiter eines Schullandheimes am Rande von Bremen ruft bei der Polizei an, weil eine Gans verschwunden ist. Der Polizist vor Ort nimmt den Fall nicht sonderlich ernst. Kommissarin Claudia Evernich jedoch sieht die Sache etwas anders. Das Tier war eine Wachgans und die sind auch wirklich nötig, denn vor drei Jahren wurde aus diesem Landschulheim ein Junge entführt und ermordet. Das Verschwinden der besten Wachgans rechtfertigt ihrer Ansicht nach durchaus Ermittlungen. Und als Nacht der neunjährige Alexander Besuch von einem Fremden bekommt und kurz darauf verwindet, wird die Zeit knapp. Oft scheitert ein Fall an Kleinigkeiten. Man kennt das auch von Büchern, ein tolles Buch, ja bis zum Schluss, den der Autor leider irgendwie komplett in den Sand setzt. So auch hier. Gute Sprecher, tolle Kampfdialoge zwischen den Ermittlern, solide Ermittlung und dann ein irgendwie seltsamer, verwirrender Schluss, oder besser Nichtschluss. Irgendwie hat man das Gefühl, dass es mittendrinnen abbricht und man denkt sich, was war das denn? Gibt es eine Fortsetzung? Ist die CD kaputt? Was war das denn gerade? Schade eigentlich. Auch in der Realität wird nicht jeder Täter gefasst, das ist schon klar, so gesehen ist es realistisch. Für den Zuhörer jedoch einfach nur verwirrend, weil man das Gefühl hat, der Fall ist gerade richtig in Fahrt, es wird spannender und spannender und am Höhepunkt bricht es ab. Koitus interruptus eben und das ist unbefriedigend.

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