Johnny Glynn

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Johnny GlynnSieben Tage
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Sieben Tage
Sieben Tage
 (12)
Erschienen am 08.04.2008
Johnny GlynnKulinarisch entdecken: Italien
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Erschienen am 18.01.2013

Neue Rezensionen zu Johnny Glynn

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nebenmirs avatar

Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn

Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn
nebenmirvor 10 Jahren

Vergleiche mit Bret Easton Ellis, Chuck Palahniuk oder stellenweise Irvine Welsh springen einem geradezu ins Gesicht, wenn man diesen Roman liest, und eine solche Liste von Referenzen kann eigentlich kaum anders als die Erwartungen zu enttäuschen. Löst man sich allerdings von dieser illustren Liste, erlebt man ein spannendes, abgründiges Stück Literatur mit Blut und Sex und Drogen, das zwar mit keinem schockierenden Twist daherkommt, seine Tiefen aber nur zögerlich preisgibt. Zugegeben, das Ende ist ein bisschen mau, die fünf Sterne werden allerdings durch die prägnante, lakonische Sprache und den wunderbar gezeichneten Protagonisten gerechtfertigt.

(In Sachen Sprache beziehe ich mich auf das Original.)

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Wolkenatlass avatar

Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn

Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn
Wolkenatlasvor 10 Jahren

A ride through hell...

To start this off with a comparison, let me tell you this: Patrick Bateman is a nice guy from next door in comparison to this Peter Crumb, who is, by all means deeply psychotic, and by far the more grotesque maniac. He seems to exist in different layers, talking to himself quasi as being a different person too. Peter Crumb, who has 7 days to live and who has decided (or has his other I) to go for it in a definitive kind of way, knowing there is no life afterwards anyway. Peter Crumb, who takes his suggestions from newspaper headers, i.e. Monday said: MURDER. A sort of conscious Jekyll & Hyde syndrome, with the main difference, that there is no good and bad, but bad (and a spineless jerk at the same time) and very bad, to put it mildly. There are coming-throughs of consciousness, or moral, but they get swept away by "him" more or less immediately. Yes, this book is definetely sick, it's ugly, it's disgusting, it's a real ride through bloody hell. On the other hand though, it's extremely absorbing (Jonny Glynn also deliberately plays with the reader's- at least my- permanent question, "why does Peter Crumb have only 7 days to live", which actually is resolved only at the end...), you just can't put the damned thing down after you've started, which made me read until I finished the book really early morning...

PS: die Rezension ist deshalb in Englisch, weil ich die englische Ausgabe gelesen habe, die ich hier leider nicht gefunden habe.

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Carsons avatar

Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn

Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn
Carsonvor 10 Jahren

Hab das Buch auf Enlisch gelesen. Leider liest man nur ein Veratzstück und keinen fertigen Roman. Die fehlenden Erklärungen und das wirklich unsäglich dumme Ende machen dieses Buch leider zu einem totalen Fehlschlag.
Kann sich nicht mal ansatzweise mit "American Pyscho" messen, wie auf dem Cover geworben wird.

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