Johnny Glynn Sieben Tage

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Inhaltsangabe zu „Sieben Tage“ von Johnny Glynn

Vor Jahren veränderte sich Peter Crumbs Leben durch einen vernichtenden Akt der Gewalt. Jetzt vernichtet er wahllos und brutal Leben und plant akribisch die Woche, die seine letzte sein soll. Jonny Glynn gelingt ein schizophrenes Kunststück zwischen Gewalt und Mitgefühl, Horror und Melancholie, das unbarmherzig auf ein moralisches Vakuum unserer Gesellschaft zeigt. "Sieben Tage" ist eine erschütternd mitreißende Beschreibung eines von der Gesellschaft abgesplitterten Individuums, einer wilden Seele - eine faszinierende Jekyll und Hyde-Geschichte unserer Zeit. Ein schockierender Roman, dunkel und furchteinflößend, makaber und faszinierend.

Nun ja, ich bin einwenig zwiegespalten. Einerseits fand ich die Sprache sehr abstoßend, andererseits aber auch faszinierend. Da mir aber auch die ständigen Wiederholungen im Text gehörig auf den Zeiger gingen, nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn

    Sieben Tage
    nebenmir

    nebenmir

    04. December 2008 um 21:51

    Vergleiche mit Bret Easton Ellis, Chuck Palahniuk oder stellenweise Irvine Welsh springen einem geradezu ins Gesicht, wenn man diesen Roman liest, und eine solche Liste von Referenzen kann eigentlich kaum anders als die Erwartungen zu enttäuschen. Löst man sich allerdings von dieser illustren Liste, erlebt man ein spannendes, abgründiges Stück Literatur mit Blut und Sex und Drogen, das zwar mit keinem schockierenden Twist daherkommt, seine Tiefen aber nur zögerlich preisgibt. Zugegeben, das Ende ist ein bisschen mau, die fünf Sterne werden allerdings durch die prägnante, lakonische Sprache und den wunderbar gezeichneten Protagonisten gerechtfertigt. (In Sachen Sprache beziehe ich mich auf das Original.)

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  • Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn

    Sieben Tage
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    12. September 2008 um 11:49

    A ride through hell... To start this off with a comparison, let me tell you this: Patrick Bateman is a nice guy from next door in comparison to this Peter Crumb, who is, by all means deeply psychotic, and by far the more grotesque maniac. He seems to exist in different layers, talking to himself quasi as being a different person too. Peter Crumb, who has 7 days to live and who has decided (or has his other I) to go for it in a definitive kind of way, knowing there is no life afterwards anyway. Peter Crumb, who takes his suggestions from newspaper headers, i.e. Monday said: MURDER. A sort of conscious Jekyll & Hyde syndrome, with the main difference, that there is no good and bad, but bad (and a spineless jerk at the same time) and very bad, to put it mildly. There are coming-throughs of consciousness, or moral, but they get swept away by "him" more or less immediately. Yes, this book is definetely sick, it's ugly, it's disgusting, it's a real ride through bloody hell. On the other hand though, it's extremely absorbing (Jonny Glynn also deliberately plays with the reader's- at least my- permanent question, "why does Peter Crumb have only 7 days to live", which actually is resolved only at the end...), you just can't put the damned thing down after you've started, which made me read until I finished the book really early morning... PS: die Rezension ist deshalb in Englisch, weil ich die englische Ausgabe gelesen habe, die ich hier leider nicht gefunden habe.

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  • Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn

    Sieben Tage
    Carson

    Carson

    05. August 2008 um 13:46

    Hab das Buch auf Enlisch gelesen. Leider liest man nur ein Veratzstück und keinen fertigen Roman. Die fehlenden Erklärungen und das wirklich unsäglich dumme Ende machen dieses Buch leider zu einem totalen Fehlschlag.
    Kann sich nicht mal ansatzweise mit "American Pyscho" messen, wie auf dem Cover geworben wird.

  • Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn

    Sieben Tage
    remusarkin

    remusarkin

    16. July 2008 um 22:21

    Ich war bei der Lektüre dieses Romans eher zwiegespalten. Die in meinen AUgen ziemlich brutalen Darstellungen von Gewalt und die im ersten Moment sinnlosen Morde, die der Hauptcharakter begeht geben dem Buch, finde ich, einen ziemlich negativen Touch. Wenn man allerdings die Sprache dazunimmt und ein bisschen interpretiert, ergibt das ganze einen Sinn und man merkt: Dies hier ist ein literarischer Albtraum, der uns aus unserer schönen Welt reißen soll und uns die dunkle , grausame Seite des menschlichen Wesens vor Augen hält. Jedoch finde ich macht der Autor am Schluss Alles mit einem einzigen Satz kaputt. Das Ende hat mich schwer enttäuscht, deswegen gibt's von mir nur 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Sieben Tage" von Johnny Glynn

    Sieben Tage
    deSaintSavin

    deSaintSavin

    09. June 2008 um 21:53

    Für mich eines der besten Bücher der letzten Jahre. Endlich wieder einmal ein Roman,
    den man nicht mehr aus der Hand geben will. Eine rasante Achterbahnfahrt! Viva
    Crumb!