Johnny Haeusler

 4.2 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Netzgemüse, I live by the river! und weiteren Büchern.
Johnny Haeusler

Lebenslauf von Johnny Haeusler

Johnny Haeusler betreibt zusammen mit seiner Frau Tanja den Weblog "Spreeblick", welcher mit dem Grimme-Online-Award geehrt wurde. Seit 2007 gehören die Beiden zum Gründungs- und Veranstaltungsteam der re:publica. Die re:publica ist eine der wichtigsten europäischen Konferenzen für Online Medien und die digitale Gesellschaft. Johnny Hauesler wird im Jahr 1964 geboren und ist bereits seit 1990 digital vernetzt. So schreibt er seit über einem Jahrzent im Internet und in Printmedie. Außerdem arbeitet er als Radio Moderator und Musiker. Seine Frau Tanja wird im Jahr 1966 geboren. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte und der Arbeit als Theater- und Filmrequisiteurin entwickelt sie Ender der 90er Jahre ihre Begeisterung für das Internet. Die Autoren leben mit ihren derzeit zehn- und dreizehnjährigen Söhnen in Berlin.

Alle Bücher von Johnny Haeusler

Johnny HaeuslerNetzgemüse
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Netzgemüse
Netzgemüse
 (10)
Erschienen am 19.10.2015
Johnny HaeuslerI live by the river!
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I live by the river!
I live by the river!
 (4)
Erschienen am 14.12.2011
Johnny HaeuslerUwe
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Uwe
Uwe
 (0)
Erschienen am 06.08.2010

Neue Rezensionen zu Johnny Haeusler

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PiaZiefles avatar

Rezension zu "Netzgemüse" von Johnny Haeusler

Ein Muss für alle Eltern internetfähiger Kinder
PiaZieflevor 6 Jahren

Tanja und Johnny Haeusler sind selber digitale Pioniere. Und Eltern (10 und 13 sind ihre Jungs im Augenblick), und sie haben ein wundervolles Buch geschrieben über ihre Erfahrungen, ihre Entscheidungen und ihre Kämpfe mit dem Netz. Staunend schauen sie zu, wie ihr 10jähriger in Sekundenschnelle sein Minecraftwissen erweitert, erschrocken finden sie einschlägige Filme auf dem Handy eines 12jährigen Kumpels und machen sich so ihre Gedanken zu einem jugendfreien youtube.

Sie schreiben ihr Buch beide aus einem Familienleben, das eben nicht von Laptop und Smartphone regiert wird, ganz im Gegenteil: nicht nur einmal klingt durch, dass gerade ihre beiden Söhne trotz digitaler Profieltern sogar wesentlich engere Grenzen haben für ihren Medienkonsum, während andere Kinder im Kinderzimmer tun und lassen dürfen, was sie wollen und die betreffenden Eltern keine Vorstellung davon haben, was die Kinder da so treiben.

“Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet” ist ein Buch, das alle, wirklich alle Eltern lesen müssen, und alle Lehrer*innen. So kompetent (und mit so viel Herz) geschrieben ist kein einziges der vielen anderen Bücher zum Thema – darum wird das hier sicher nicht die letzte Leseempfehlung sein. 112 von 100 verfügbaren Punkten.

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Rezension zu "Netzgemüse" von Johnny Haeusler

Rezension zu "Netzgemüse" von Johnny Haeusler
sr_rolandovor 6 Jahren

»Was für ein charmanter Name für den Nachwuchs, welcher als Digital Native groß wird: Netzgemüse. Und als sei das noch nicht genug, haben Tanja und Johnny ‘Spreeblick‘ Haeusler gleich ein ganzes Buch dazu geschrieben. Bei dem es genau darum geht: wie der Nachwuchs in der heutigen Zeit groß wird und mit vernetzten Rechengeräten ganz natürlich umgeht. Gleichzeitig geht’s in dem Buch darum, dass viele Ältere unter uns – nennen wir sie: Eltern – damit nicht immer ganz so natürlich umgehen können, ja manchmal regelrecht thematische Schwächen oder zumindest Berührungsängste haben.«
(http://papaswort.de/2013/02/23/aus-dem-regal-netzgemuse-von-tanja-und-johnny-haeusler/)

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Sarlaschts avatar

Rezension zu "Netzgemüse" von Johnny Haeusler

Rezension zu "Netzgemüse" von Johnny Haeusler
Sarlaschtvor 6 Jahren

Inhalt:
„Für unsere Kinder ist das Internet so natürlich wie Leitungswasser.“
(Tanja und Johnny Haeusler)
Diesen Satz kann man in der heutigen Zeit ohne großen Zweifel unterschreiben. Schon die Kleinsten flitzen durch das Internet, Videospiele sind Alltag und auch das Smartphone gehört immer und überall dazu. Wie sollten Eltern mit schier endlosem Medienzugang umgehen? Wo heißt es Grenzen setzen, die Zügel in die Hand nehmen und dem Kind die Verantwortung abzunehmen, wo allerdings die Selbstständigkeit lassen? Diese und andere Fragen versucht das Buch “Netzgemüse” zu beantworten.
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Meine Meinung:
Eine der wichtigsten Botschaften, die dieses Buch vermitteln möchte, ist: sprechen Sie mit Ihren Kindern! Damit wäre das Buch gut zusammengefasst, allerdings hat es noch ein paar mehr Seiten, die in Kapitel aufteilt wurden. Man schreitet mit den Autoren viele wichtige Internetphänomene ab, sei es jetzt Facebook oder YouTube, alles wird genauer unter die Lupe genommen, aber auch Videospiele und Smartphones finden ihren Platz. Es ist nicht immer nur der Umgang mit dem Internet, der thematisiert wird, sondern auch generell, welche Auswirkungen die neuen Medien auf Kinder haben.
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Was ich gut fand, dass eben die Botschaft vermitteln wird, dass man mit seinem Kind, egal wie selbstverständlich Internet für es sein sollte, trotzdem über die Dinge spricht, die es dort erlebt und sieht. Sicherlich ist es immer eine Altersfrage und irgendwann merkt man als Eltern, dass man die Zügel locker lassen muss, was die Autoren auch selbst einsehen, aber ganz nebensächlich davon, ist es wirklich wichtig, immer im Kontakt mit dem Kind zu bleiben.
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Allerdings gibt es dann auch die große Schwäche: in dem Buch ist nichts Neues. Wer Nachrichten sieht, sich manchmal ein Magazin schnappt, ein paar Erziehungsratgeberregeln liest oder der Gleichen, der wird aus dem Buch nicht mehr viel für sich holen können. Wer selbst intensiver Internetnutzer ist, auch der wird sich eventuell ein bisschen gelangweilt fühlen, weil es doch eher Erklärungen für jemanden sind, der sich in der medialen Welt nicht so auskennt.
Für Einsteiger ist es sicherlich durchaus ein gutes Werk, um sich mal mit der Vielfältigkeit der angebotenen Medien auseinanderzusetzen.
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Fazit:
Für Computer/Internetunwissende sicherlich ein gutes Buch, damit man seinen Kindern den richtigen Umgang mit den neuen Medien beibringt, für alle die ein gewisses Wissen schon mitbringt, ist es doch eher eine langweilige und zähe Sache.

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