Johnny Haeusler , Tanja Haeusler Netzgemüse

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Inhaltsangabe zu „Netzgemüse“ von Johnny Haeusler

Schluss mit Panik und Sorgen, hier kommt das einzige Buch, das Eltern brauchen, um sich bei den Themen Internet, Social Networks, Videospiele, Smartphones und dem ganzen anderen modernen Kram nicht mehr wie digitale Analphabeten zu fühlen. Als Eltern zweier Heranwachsender können die Autoren, beide langjährige Internet- und Familienstreit-Fachleute und Grimme-Preis-prämiert in einem der beiden Gebiete, ein Lied vom Leid beim Heranziehen der digitalen Generation singen. Doch sie versprechen: Nach der Lektüre von „Netzgemüse“ werden Eltern den Kulturraum Internet mehr lieben, als es ihre Kinder tun. Und sie werden ihnen daher entspannt und mit Spaß auf ihrem Weg durch die allgegenwärtigen Online-Welten zur Seite stehen können.

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  • Ein Muss für alle Eltern internetfähiger Kinder

    Netzgemüse

    PiaZiefle

    06. April 2013 um 17:04

    Tanja und Johnny Haeusler sind selber digitale Pioniere. Und Eltern (10 und 13 sind ihre Jungs im Augenblick), und sie haben ein wundervolles Buch geschrieben über ihre Erfahrungen, ihre Entscheidungen und ihre Kämpfe mit dem Netz. Staunend schauen sie zu, wie ihr 10jähriger in Sekundenschnelle sein Minecraftwissen erweitert, erschrocken finden sie einschlägige Filme auf dem Handy eines 12jährigen Kumpels und machen sich so ihre Gedanken zu einem jugendfreien youtube. Sie schreiben ihr Buch beide aus einem Familienleben, das eben nicht von Laptop und Smartphone regiert wird, ganz im Gegenteil: nicht nur einmal klingt durch, dass gerade ihre beiden Söhne trotz digitaler Profieltern sogar wesentlich engere Grenzen haben für ihren Medienkonsum, während andere Kinder im Kinderzimmer tun und lassen dürfen, was sie wollen und die betreffenden Eltern keine Vorstellung davon haben, was die Kinder da so treiben. “Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet” ist ein Buch, das alle, wirklich alle Eltern lesen müssen, und alle Lehrer*innen. So kompetent (und mit so viel Herz) geschrieben ist kein einziges der vielen anderen Bücher zum Thema – darum wird das hier sicher nicht die letzte Leseempfehlung sein. 112 von 100 verfügbaren Punkten.

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  • Rezension zu "Netzgemüse" von Johnny Haeusler

    Netzgemüse

    sr_rolando

    24. February 2013 um 14:54

    »Was für ein charmanter Name für den Nachwuchs, welcher als Digital Native groß wird: Netzgemüse. Und als sei das noch nicht genug, haben Tanja und Johnny ‘Spreeblick‘ Haeusler gleich ein ganzes Buch dazu geschrieben. Bei dem es genau darum geht: wie der Nachwuchs in der heutigen Zeit groß wird und mit vernetzten Rechengeräten ganz natürlich umgeht. Gleichzeitig geht’s in dem Buch darum, dass viele Ältere unter uns – nennen wir sie: Eltern – damit nicht immer ganz so natürlich umgehen können, ja manchmal regelrecht thematische Schwächen oder zumindest Berührungsängste haben.« (http://papaswort.de/2013/02/23/aus-dem-regal-netzgemuse-von-tanja-und-johnny-haeusler/)

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  • Rezension zu "Netzgemüse" von Johnny Haeusler

    Netzgemüse

    Sarlascht

    24. November 2012 um 16:47

    Inhalt: „Für unsere Kinder ist das Internet so natürlich wie Leitungswasser.“ (Tanja und Johnny Haeusler) Diesen Satz kann man in der heutigen Zeit ohne großen Zweifel unterschreiben. Schon die Kleinsten flitzen durch das Internet, Videospiele sind Alltag und auch das Smartphone gehört immer und überall dazu. Wie sollten Eltern mit schier endlosem Medienzugang umgehen? Wo heißt es Grenzen setzen, die Zügel in die Hand nehmen und dem Kind die Verantwortung abzunehmen, wo allerdings die Selbstständigkeit lassen? Diese und andere Fragen versucht das Buch “Netzgemüse” zu beantworten. . Meine Meinung: Eine der wichtigsten Botschaften, die dieses Buch vermitteln möchte, ist: sprechen Sie mit Ihren Kindern! Damit wäre das Buch gut zusammengefasst, allerdings hat es noch ein paar mehr Seiten, die in Kapitel aufteilt wurden. Man schreitet mit den Autoren viele wichtige Internetphänomene ab, sei es jetzt Facebook oder YouTube, alles wird genauer unter die Lupe genommen, aber auch Videospiele und Smartphones finden ihren Platz. Es ist nicht immer nur der Umgang mit dem Internet, der thematisiert wird, sondern auch generell, welche Auswirkungen die neuen Medien auf Kinder haben. . Was ich gut fand, dass eben die Botschaft vermitteln wird, dass man mit seinem Kind, egal wie selbstverständlich Internet für es sein sollte, trotzdem über die Dinge spricht, die es dort erlebt und sieht. Sicherlich ist es immer eine Altersfrage und irgendwann merkt man als Eltern, dass man die Zügel locker lassen muss, was die Autoren auch selbst einsehen, aber ganz nebensächlich davon, ist es wirklich wichtig, immer im Kontakt mit dem Kind zu bleiben. . Allerdings gibt es dann auch die große Schwäche: in dem Buch ist nichts Neues. Wer Nachrichten sieht, sich manchmal ein Magazin schnappt, ein paar Erziehungsratgeberregeln liest oder der Gleichen, der wird aus dem Buch nicht mehr viel für sich holen können. Wer selbst intensiver Internetnutzer ist, auch der wird sich eventuell ein bisschen gelangweilt fühlen, weil es doch eher Erklärungen für jemanden sind, der sich in der medialen Welt nicht so auskennt. Für Einsteiger ist es sicherlich durchaus ein gutes Werk, um sich mal mit der Vielfältigkeit der angebotenen Medien auseinanderzusetzen. . Fazit: Für Computer/Internetunwissende sicherlich ein gutes Buch, damit man seinen Kindern den richtigen Umgang mit den neuen Medien beibringt, für alle die ein gewisses Wissen schon mitbringt, ist es doch eher eine langweilige und zähe Sache.

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  • Rezension zu "Netzgemüse" von Johnny Haeusler

    Netzgemüse

    Sophia!

    19. November 2012 um 11:42

    „Den Spielplatz Internet haben wir nie besuchen können, denn es gab ihn für uns noch gar nicht. Die Internet-Planschphase werden uns unsere Kinder also für immer voraushaben.“ _ Podcasts, Weblogs, Sound-Dateien, Videocasts, WhatsApp, IM+, … Diese Begriffe sind nicht etwa kreativ erfundene Neologismen oder Bestandteile einer gänzlich anderen Sprache, wie auch heute noch ein nicht unwesentlicher Teil der Elterngeneration möglicherweise annimmt. Als Teile der Digitalisierung gehören sie zur crossmedial vernetzten Lebenswelt unserer Kinder und nehmen maßgeblich Einfluss auf ihre Gedanken- und Gefühlswelt, ja ihre gesamte Persönlichkeit. Umso dringlicher wird dabei die Frage, was es eigentlich bedeutet, in der heutigen internetgeprägten Gesellschaft aufzuwachsen. _ Fest steht, dass Kinder und Jugendliche unter diesen Voraussetzungen einen neuen, digitalen Orientierungssinn entwickeln; neue technische Kompetenzen, von denen wir nur träumen können. Die beiden Autoren versuchen in ihrem Band eine Brücke zwischen den Generationen zu schaffen und den Wissensvorsprung der Jüngeren durch ebenso informative wie ironische Erklärungen einzuholen. Demnach wird ein Internetforum beispielsweise als „virtuelles Äquivalent zum Vereinstreffen und Stammtisch, zur Expertenrunde und Selbsthilfegruppe“ treffend charakterisiert. Ziel aller Erklärungen ist es, die Frage nach der elterlichen Verantwortung neu zu diskutieren. Ein angesichts potenzieller Gefahren und bevorstehender Kontrollverluste durchaus berechtigtes Vorhaben. Anonymität, Pseudonymität oder die Weiten der Smartphones zählen ebenso zu den thematisierten Feldern wie die grenzenlose Kommunikation via Facebook oder leicht zugängliche, pornographische Inhalte. Leser erhalten somit einen umfassenden Einblick in die wichtigsten Tools des Internet. _ Positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass mit dieser Lektüre ein längst überfälliger, an aktuellen Fragestellungen orientierter Ratgeber rund um das Thema Erziehung und Erwachsenwerden im Web 2.0 vorliegt. Auf äußerst amüsante und dennoch informative Weise erhalten Eltern neue Denkanstöße und Verhaltensperspektiven. Ohne das Internet zu verteufeln, bieten die beiden Autoren einen realistischen Abriss über Chancen und Nutzen sowie Grenzen und Gefahren, denen man sich stellen sollte und früher oder später auch stellen muss. _ Fazit: Neue Funktionen der Erziehung 2.0, mit denen es sich auseinanderzusetzen gilt, bevor die virtuelle Büchse der Pandora von Seiten unserer Kinder geöffnet wird. Sehr zu empfehlen!

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