Joja Schott Gabbro

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Inhaltsangabe zu „Gabbro“ von Joja Schott

Jochen Elbers ist seinem Leben in Deutschland entflohen und auf der mikronesische Insel Toupeka gestrandet. Er gerät in den Zwiespalt zwischen der Urbevölkerung, den Saudeleur, und den wirtschaftlichen Interessen der dort tätigen Firma, die im Auftrag eines Hamburger Bankenkonsortiums arbeitet. Der Lebensraum der Saudeleur wird zunehmend durch die Vergiftung der umliegenden Gewässer bedroht. Das verantwortungslose Wirken auf der Insel Toupeka gegenüber der Verschmutzung der Ozeane wird zum Aufhänger einer Umweltbewegung. Es entwickelt sich eine oppositionelle Bewegung zur industriellen Ignoranz gegenüber den natürlichen Kreisläufen, die nicht nur der Weltbevölkerung neue Wege eröffnet, sondern auch den Saudeleuer.

Da steht noch viel Arbeit vor Herrn Schott!

— Holden

Wer in jeder Zeile einen Punkt und ein Ungeheuer erwartet, als hätte man gerade Stephen King gelesen, sollte dieses Buch nicht beachten.

— Joja

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Weder Lang noch Weilig

    Gabbro

    Joja

    30. May 2015 um 19:23

    Kein Lesestoff für jedermann. Wer in jeder Zeile einen Punkt und ein blutrünstiges Ungeheuer a la Stephen King erwartet, sollte sich hier nicht hineinlesen wollen. Neben den Themen aus Umwelt und Gesellschaft versucht der Protagonist sich selbst zu finden, da er seinem Leben in der Wohlstandsgesellschaft Deutschlands den Rücken gekehrt hat.

  • Laaangweilig!

    Gabbro

    Holden

    12. March 2015 um 19:09

    Jochen Elbers (genannt Joel) ist ein Weltreisender, der wirklich ohne Ende über sich selbst nachdenkt und irgendwann auf den mikronesischen Inseln gelandet ist. Dort macht er sich die Sache der Sandeleur, einem Eingeborenenstamm, zueigen, aber spannender wirds dann auch nicht. Er grübelt nur über sich selbst nach, bleibt aber wie alle anderen Personen total uninteressant, gedanklich springt alles von Höckschen auf Stöckschen, und irgendwie will das Buch (das voller Zeichensetzungsfehler ist) kein Ende nehmen. Ich hab mich am Ende echt durchgequält. Sorry, nichts für mich.

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  • Leserunde zu "Gabbro" von Joja Schott

    Gabbro

    Joja

    Gabbro ist ein spannender Roman über einen Protagonisten, der zunächst einmal auf der Suche nach einem neuen Lebensmittelpunkt ist. Er gerät auf der Insel Toupeka im Pazifik zwischen die kulturellen Fronten der Urbevölkerung und der westlichen Industriegesellschaft. Die in Ich Form geschriebene Erzählung spielt vor dem Hintergrund der Verschmutzung der Weltmeere. Eine Rezension dazu gibt es auf www.krimi-tick.de

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    • 8
  • Gabbro

    Gabbro

    Mrs. Dalloway

    11. January 2015 um 11:24

    Inhalt: Der Protagonist ist Jochen Elbers, der aus Deutschland flieht und auf der Insel Toupeka landet. Sie gehört zu Mikronesien. Alles könnte perfekt sein, doch er gerät in einen Zwiespalt: zwischen den Ureinwohnern, den Saudeleur, und den wirtschaftlichen Interessen und Machenschaften einer Firma. Es geht viel um Umwelt und deren Verschmutzung. Die umliegenden Gewässer drohen, die Insel zu vergiften. Meine Meinung: Never judge a book by its cover - ich weiß, ich weiß. Aber hier muss ich jetzt doch tun. Zuerst möchte ich loben, dass es sich um ein Hardcover handelt, die gibt es leider nicht allzu oft. Das Cover an sich gefällt mir auch sehr gut. Es ist zwar dunkel, doch man erkennt das Meer, die Insel und den Mond. Es ist ein stilles Cover, was recht gut zum Inhalt des Buches passt. Das Papier ist reinweiß und der Zeilenabstand anständig groß, So kann man wunderbar lesen. Daran sollten sich andere Bücher mal ein Beispiel nehmen. Der Inhalt alles konnte mich nicht zu 100 Prozent überzeugen. Irgendwann hat es mich nicht mehr gefesselt. Daran hatte auch die etwas umständliche Sprache/Schreibe seinen Anteil. Für 4 von 5 Punkten reicht es aber allemal.

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