Jojo Moyes Dem Himmel so nah

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Inhaltsangabe zu „Dem Himmel so nah“ von Jojo Moyes

Drei Frauen, drei Generationen und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte Der Londoner Geschäftsmann Mike Dormer soll den Aus- und Umbau des australischen Silver Bay Hotels managen. Aber Mike hat die Rechnung ohne die Hotelbewohnerinnen gemacht: Liza, ihre 10-jährige Tochter Hannah und ihre Tante Kathleen verhalten sich nicht gerade kooperativ. Und schon bald prallen die Welten des arroganten Managers und der selbstbewussten und mit der Natur im Einklang lebenden Frauen aufeinander. Mikes Überzeugung gerät immer mehr ins Wanken – vor allem, als er und Liza, die sich zunächst heftig bekriegen, sich ineinander verlieben …

Wundervoll sommerlich...man möchte am liebsten sofort alle Zelte abbrechen und ein neues Leben anfangen...irgendwo am Meer <3

— JessSoul
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Fand ich nett, aber die neueren Bücher sind wesentlich besser!

— Reisebaeren
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  • Sicher nicht Jojo Moyes' bestes Werk

    Dem Himmel so nah
    Lilli33

    Lilli33

    05. March 2016 um 21:30

    Gebundene Ausgabe: 480 Seiten Verlag: Page & Turner (28. Januar 2008) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3442203215 Originaltitel: Silver Bay Preis: ??? (Das Buch ist vergriffen und wird zu horrenden Preisen gebraucht gehandelt.) Sicher nicht Jojo Moyes’ bestes Werk Inhalt: Mike Dormer ist ein erfolgreicher Geschäftsmann in London. Sein Spezialgebiet sind Finanzierungen. Als er ein Projekt in Australien klarmachen soll, rechnet er nicht damit, dass sein Aufenthalt dort seine ganze Lebensplanung durcheinanderbringen könnte. Inmitten von Walen und Delfinen und mehr oder weniger liebenswürdigen Menschen lernt Mike die Welt mit anderen Augen zu sehen. Meine Meinung: Ich habe nun schon einige Romane der Autorin gelesen und muss leider sagen, dass mir dieser mit am wenigsten gefallen hat. Am Anfang – so ca. die ersten 300 Seiten – zieht sich die Geschichte ziemlich in die Länge. Weder konnte ich mich für die Protagonisten begeistern noch für die weitgehend vorhersehbare Handlung. Moyes nervte mich etwas mit ihrem erhobenen Zeigefinger. Naturschutz gegen Profitgier – das war ziemlich platt. Auch der Schreibstil behagte mir nicht. Da war nichts Besonderes dran. Klar, es war flüssig erzählt, aber das war es dann auch schon. Mir fehlten Gefühle und ein auflockerndes Element. Dass die Erzählperspektive in jedem Kapitel wechselt, bereitete mir anfangs Probleme. Es dauerte immer wieder ein bisschen, bis ich mich auf die jeweilige Person einlassen konnte. Außerdem wurden manche Szenen dadurch von zwei Seiten beleuchtet, was das Ganze noch unnötigerweise in die Länge zog. Alle Personen erzählen in der Ich-Form, was mich etwas verwirrte, zumal sie sich sprachlich wenig unterscheiden. Im letzten Drittel wurde es dann aber schön spannend und es kamen noch ein paar Geheimnisse ans Tageslicht, von denen mir aber eines schon wieder fast zu viel war, zu viel Friede-Freude-Eierkuchen. Das wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen. Manchmal ist weniger einfach mehr. ★★★☆☆

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