Jojo Moyes Die Tage in Paris

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Inhaltsangabe zu „Die Tage in Paris“ von Jojo Moyes

Die romantische Vorgeschichte zu 'Ein Bild von dir'.
Honeymoon in Paris …
… davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum.
Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten.
Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen?
Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher …

Zwei kurze Liebesgeschichte, die mich nicht überzeugen konnten.

— Colibrichen

Zwei schöne Geschichten, die sich doch so ähnlich sind. Macht Lust auf das eigentliche Buch "Ein Bild von dir"

— RoterEngel94

eine schöne Kurzgeschichte ♥

— Gaensebluemchenliebe

Wundervolle Geschichte. Sehr gefühlvoll geschrieben.

— Suse33

Wunderschön ... aber viel zu kurz Ich freue mich auf das Hauptbuch

— Sternchen_liest

Eine super schöne Vorgeschichte. Freu mich jetzt auf das Hauptbuch was sofort angefangen wird zu lesen.

— -Kathi0801-

Prequel zum berührenden Liebesroman "Ein Bild von dir", Kurzgeschichten über den Zweifel der Protagonisten Sophie & Liv zu Beginn ihrer Ehen

— schnaeppchenjaegerin

Jetzt MUSS ich "Ein Bild von dir" lesen <3

— QC101

Ein leider viel zu kurzes Büchlein, das mir jetzt richtig Lust auf das Buch "Ein Bild von dir" gemacht hat! Ich fand es ganz wunderbar.

— Enni

schöne Kurzgeschichte

— Mylie

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    Die Tage in Paris

    zeilensehnsucht

    04. November 2017 um 11:51

    Titel: Die Tage in ParisOriginaltitel: Honeymoon in Paris Reihe: /Autor: Jojo MoyesVerlag: RowohltGenre: LiebeSeitenanzahl: 112Erscheinungsdatum: Januar 2015Preis: 8,00 € | Broschiert Meine Erwartungen: Es handelt es sich hierbei um die Vorgeschichte zu "Ein Bild von dir", welches ich bisher noch nicht gelesen habe, weswegen ich mir einen schönen Start erhofft habe. Im allgemeinem habe ich noch kein Buch von Jojo Moyes gelesen. Da sie und ihre Bücher so gehyped werden, waren meine Erwartungen recht hoch angesetzt.Das Cover:Mit dem Eifelturm und der Seine im Hintergrund kriegt man hier einen Vorgeschmack auf den Schauplatz der Geschichte. Durch das sich küssende Paar ist das gesamte Szenario sehr romantisch.Meine Meinung: Jedes Kapitel spielt in einer anderen Zeit. Mal sind wir im Jahr 1998, mal im Jahr 1912. Die Kapitelüberschriften sind violett gehalten, was ich wirklich süß finde. Die Erzählperspektiven sind die der beiden weiblichen Protagonistinnen, vereinzelt wird jedoch auch die Erzählperspektive verwendet. Durch diese Kombination werden dem Leser alle Protagonisten näher gebracht und man konnte sich in alle ein kleines bisschen besser hineinversetzen. Es fiel mir hierdurch aber auch manchmal etwas schwierig die Geschichte fließend lesen zu können. Wie schon erwähnt, spielt die Geschichte zu zwei verschiedenen Zeiten, mit jeweils einem Paar. Doch auch wenn beide Paare nicht zum selben Zeitpunkt leben, weisen ihre jeweiligen Geschichten einige Parallelen vor. Die weiblichen Protagonistinnen Liv und Sophie stechen hierbei besonders heraus. Da es sich bei "Die Tage in Paris" um eine Vorgeschichte zu "Ein Bild von dir" handelt, erwarte ich nun eigentlich, dass in der sogenannten eigentlichen Geschichte irgendeine Verknüpfung zwischen den beiden Frauen geknüpft wird - beispielsweise durch eine Verwandtschaft oder ähnliches. Dadurch dass das Buch bloß mit 112 Seiten ausgestattet ist, kann man an Handlung eigentlich wenig erwarten und ich muss leider sagen, dass dem auch so war. Dies hat mich dann doch etwas enttäuscht, da mir die Geschichte hierdurch um einiges langatmiger erschien. Mal so im Vergleich: "Finding Cinderella" besitzt auch nur 176 Seiten, also 64 mehr, und doch ist unglaublich viel Geschehen und viel mehr Gefühl rüber gekommen - vielleicht hätten hier ein paar mehr Seiten somit nicht geschadet. Die Emotionen kamen bei mir leider nicht an, weshalb ich die Geschichte für ganz nett für zwischendurch halte, mehr jedoch leider auch nicht. Ich vergebe 2,5 von 5 Sterne.

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  • Tolle Vorgeschichte zu "Ein Bild von dir"

    Die Tage in Paris

    Suse33

    01. November 2017 um 19:39

    "Die Tage in Paris" erzählt von zwei jungen Frauen, Sophie und Liv. Beide sind gerade unzufrieden in ihren Ehen mit Edouard und David. Zwischen den zwei Geschichten liegen hundert Jahre aber Beide besinnen sich, durch ein Gemälde, auf das Wichtigste im Leben, die Liebe. Das Cover ist typisch für Jojo Moyes. Verspielt. Im Büchlein sind Illustrationen zu finden, die mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist toll, aber der Preis von 8 Euro ist nicht ohne, aber als Moyes-Fan gibt man das gern aus. Die Vorgeschichte zu "Ein Bild von dir", macht Lust auf mehr. Ich kann es auf jedenfalls weiterempfehlen

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  • tolle Vorgeschichte zu "Ein Bild von dir"

    Die Tage in Paris

    Sternchen_liest

    12. October 2017 um 13:48

    Cover: Das Cover ist im Comic-Stil gestaltet und zeigt sehr genau worum es in dieser Kurzgeschichte geht - Die Liebe in der Stadt der Liebe. Mich persönlich spricht das Cover sehr an. Die Farben finde ich super gewählt und wirken sehr harmonisch zusammen. Die Skyline von Paris im Hintergrund und das sich küssende Paar davor verspricht viel Liebe und Romantik.  Was ich gerne sagen möchte: In dem Buch werden zwei Geschichten parallel erzählt.  Zum einen sind da Sophie und ihr frischgebackener Mann Edouard. Alles wirkt bei den beiden sehr harmonisch, bis sich eine alte Bekanntschaft von Edouard einmischt und die Beziehung der beiden auf eine harte Probe stellt. Und man hat Liv und David. Die beiden sind ebenfalls frisch verheiratet und verbringen ihre Flitterwochen in Paris. Doch David kann seine Arbeit nicht vergessen und lässt Liv oft alleine die schöne Stadt erkunden. Zwischen diesen beiden Geschichten liegen mehrere Jahrzehnte und doch haben sie so viele Gemeinsamkeiten. Mir sind beide Paare gleichermaßen ans Herz gewachsen, ich habe mit beiden gefühlt und mich für beide gefreut.  Der Schreibstil von Jojo Moyes ist sehr unbeschwert und man kann stundenlang durch die Kapitel ziehen. Es ist unglaublich wie  viel Gefühl sie in ihre Worte legen kann und wie detailliert sie die Szenarien beschriebt. Die Handlung schreitet in beiden Geschichten schnell voran, es wird also keinesfalls langweilig beim Lesen. Anfangs musste ich mich allerdings an die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln gewöhnen. Doch wenn man sich einmal eingelesen hat und die verschiedenen Namen zuordnen kann, ist das nur ein kleiner Kritikpunkt an diesem wunderschönen Buch.  Fazit: Jojo Moyes ist es gelungen eine wunderschöne Kurzgeschichte zu schreiben, die definitiv Lust macht den Hauptroman „Ein Bild von dir“ sofort im Anschluss zu lesen und somit noch mehr über diese beiden liebenswerten Paare zu erfahren. Für jeden der tiefgründige Liebesgeschichten liebt ist dieses Buch ganz klar eine Top-Empfehlung.

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  • Prequel zu "Ein Bild von dir",Kurzgeschichten über den Zweifel von Sophie & Liv zu Beginn ihrer Ehen

    Die Tage in Paris

    schnaeppchenjaegerin

    01. September 2017 um 19:05

    Bei "Die Tage in Paris" handelt es sich um das Prequel zu "Ein Bild von dir". Erzählt wird die Zeit als sowohl Olivia wie auch Sophie mit ihren Ehegatten frisch vermählt sind und zweifeln, ob es die richtige Entscheidung war, zu heiraten. Liv und David verbringen ihre Flitterwochen im Jahr 1998 in Paris. David hatte die Hochzeitsreise bereits im Vorfeld von einer Woche auf fünf Tage verkürzt und nimmt auch jetzt in Paris Geschäftstermine war statt sie Zeit mit seiner Ehefrau zu verbringen. Liv ist enttäuscht, dass David seine Karriere wichtiger zu sein scheint als ihre junge Liebe und erkundet Paris notgedrungen auf eigene Faust. Wenn sich das Paar dann wiedersieht, kommt es immer wieder zum Streit. 1912 erleben Sophie und Édouard Lefèvre ihre ersten Tage nach der Hochzeit in Paris miteinander. Édouard ist ein talentierter und gefragter Maler, er allerdings keinen Geschäftssinn hat, weshalb sich Sophie, die aus sehr einfachen Verhältnissen stammt, dafür engagiert, dass seine Kunden ihre offenen Rechnungen begleichen. Édouard umgibt sich gern mit schönen Frauen, die er zeichnet, weshalb Sophie bei der Begegnung mit einem seiner Aktmodelle ernsthafte Zweifel an seiner Treue hegt. Als Vorgeschichte zu "Ein Bild von dir" erfährt man, wie das Bild "Gattin, verstimmt" entstanden ist und wie es letztlich zwei Ehen vor einem frühzeitigen Scheitern rettete.  Da ich die berührenden Lebensgeschichten von Sophie und Liv sehr gern gelesen hatte, fand ich diese Ergänzung interessant, um noch ein bisschen mehr zum Hintergrund beider Frauen zu erfahren, insbesondere da Livs Ehemann in "Ein Bild von dir" bereits tot war - für das Verständnis des Romans zwingend notwendig ist die Vorgeschichte allerdings nicht. Auch wenn man mit diesem Buch nur einen kurzen Einblick in Livs und Sophies Lebens- und Gefühlswelt erhält, fühlt man mit ihnen mit und kann ihre Zweifel an ihren Ehemännern nachvollziehen und verstehen, dass sie besorgt sind, einen schweren Fehler begangen zu haben. Schön war es, die Parallelen zwischen beiden Frauen festzustellen und wie die Verbindung zwischen beiden durch das von Édouard gefertigte Porträt hergestellt wird. Da es sich um ein sehr schmales Hardcover mit kaum mehr als 100 Seiten handelt, könnte man von einer XXL-Leseprobe von "Ein Bild von dir" sprechen. Da das Büchlein aber auch innen liebevoll durch einzelne hübsche Grafiken mit Szenen aus Paris gestaltet ist, ist der Preis dafür geradeso gerechtfertigt. Als Geschenkbuch und für eingefleischte Jojo Moyes-Fans kann ich es daher empfehlen. 

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  • 2 zweifelnde Frauen in der Stadt der Liebe

    Die Tage in Paris

    MamaSandra

    14. June 2017 um 11:15

    Zum Inhalt: 1998: Liv ist frisch verheiratet und befindet sich auf Hochzeitsreise in der romantischsten Stadt: Paris. Doch die gerade mal 5 Tage-Reise ist alles andere als romantisch, da ihr Ehemann immer wieder berufliche Termine dazwischen schiebt und sie allein die Stadt erkunden lässt. Das lässt Liv schnell zweifeln, ob sie vielleicht voreilig geheiratet hat, schließlich kannten sie sich erst ein paar Monate. Im Musee d´Orsay findet sie ein Bild auf dem sie sich erschreckenderweise wiedererkennt. So will sie nicht sein…  1912: Sophie, eine einfache Verkäuferin vom Land hat vor kurzem Edouard geheiratet, einen bekannten Künstler, welcher sich auch in gehobener Klasse umgibt. Eine alte Bekannte Eduoards sorgt dafür, dass Sophie an der Heirat und der Treue ihres Mannes zweifelt. War er doch eigentlich nie der Typ für eine so feste Bindung und noch dazu stets umgeben von vielen Frauen, die für ihn (nackt) Modell stehen. War es richtig ihn zu heiraten? Kann sie ihm wirklich vertrauen oder sogar über andere Frauen hinwegsehen?   Zum Schreibstil: Das Buch ist recht kurz und fasst gerade einmal 7 Kapitel. Diese sind jeweils geteilt in 1998 und 1912. Bei Liv in der Gegenwart ist es ein neutraler Erzähler, der uns tief in ihre Gefühlswelt blicken lässt. Sophie erzählt direkt aus ihrer Perspektive und wirkt dadurch etwas persönlicher auf mich. Ansonsten sind die Wechsel gut gemacht, die Jahreszahlen stehen jeweils am Abschnittsbeginn. Eine gewisse Chronologie ist gegeben. Bei beiden Frauen beginnt die Geschichte kurz nach der Heirat in der Flitterwochenzeit. Liv begleiten wir bis zum Bild von Sophie welches Edouard gemalt hat. Von Sophie erfahren wir, wie dieses Bild entstanden ist. So wie ich es auch erwartet hatte. Die Übergänge sind sehr gut gelungen.   Meine Einschätzung: Auf der Rückseite wird schon geschrieben, dass es sich hier um die Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“ handelt. Und die Anzahl der Seiten gibt auch wirklich nur einen Vorgeschmack her. Die Situationen der Frauen sind sehr gut dargestellt und ich konnte sie gut verstehen. Es war nachvollziehbar warum sie beginnen zu zweifeln, was sie misstrauisch macht und verunsichert. Gleichzeitig hat man gemerkt, dass sie sich selbst nicht ganz klar sind, ob es nun die richtigen oder die falsche Entscheidung war. Sehr gut gefallen hat mir dann auch der Ausgang der beiden Geschichten, die zwar zu ganz unterschiedlichen Zeiten stattfanden, aber dennoch viele Parallelen haben. Hinzu kommt noch die schöne Stadt Paris. Und die Bildillustrationen zwischendurch waren wunderbar platziert.  Ich freue mich schon sehr auf den eigentlichen Roman, die Fortsetzung. Der Vorgeschmack hat mir sehr gut gefallen und macht neugierig, wie es mit Sophie und Liv weiter gegangen ist.

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  • Rezension zu "Die Tage in Paris" von Jojo Moyes

    Die Tage in Paris

    LaDragonia

    20. April 2017 um 21:28

    Honeymoon in Paris … … davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum. Im Paris der Belle Èpoque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, dem Maler Édouard Lefévre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeig, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten. Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv ich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen? Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher … Meine Meinung: „Die Tage in Paris“ gilt als Prequel zu Jojo Moyes Roman Ein Bild von dir. Die Geschichte spielt in zwei Handlungssträngen, zum einen in der Vergangenheit um Èdouard und Sophie und zum anderen in der Gegenwart um Liv und David. Der kurze Roman ist ganz im für Jojo Moyes typischen Stil geschrieben, allerdings mit knapp über 100 Seiten leider auch sehr kurz. Ein Vorteil ist, dass man vielleicht im Buch „Ein Bild von dir“ dann noch mehr über die beiden – oder zumindest eines der beiden – Paare erfahren wird. Insgesamt ein schönes kleines Buch, das mir persönlich aber einfach zu kurz ist. Deshalb auch nur drei von fünf Sternen.

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  • eBook Kommentar zu Die Tage in Paris von Jojo Moyes

    Die Tage in Paris

    Jasmin Pilz

    via eBook 'Die Tage in Paris'

    Wie jedes Buch von Jojo Moyes der absolute Traum. Obwoh es "nur" eine Vorgeschichte ist hat mich die Autorin total überzeugt .. romantisch und mit Herz!
    Ma kann die Gedanke der Figuren nachvollziehen und ic bin wieder komplett in eine andere - franzoesische - Welt eingetaucht.
    Freue mich jetzt auf "ein Bild von dir" und werde auc sofort damit beginnen :)

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  • charmante Kurzgeschichte

    Die Tage in Paris

    Schaefche85

    29. March 2017 um 19:38

    Sophie ist bei ihrem Verlobten Edouard Lefèvre, einem bekannten Maler, in Paris zu Gast. Als Mädchen vom Lande findet sie das Leben in der Großstadt spannend und aufregend, aber gleichzeitig ist das Leben als Verlobte eines zwar bekannten, aber nicht wohlhabenden Künstlers nicht nur eitel Sonnenschein. Ungefähr 100 Jahre später sind Liv und David auf Hochzeitsreise in Paris, nachdem sie ziemlich schnell geheiratet haben. Doch als sich für David ein paar lukrative Geschäfte in Paris ergeben, stellt Liv ihre Beziehung in Frage. Beide Geschichten werden in "Ein Bild von dir" zusammengeführt, dieses Büchlein enthält die Vorgeschichte der beiden Paare, um die es in dem Buch eigentlich geht. Und wie man es von Jojo Moyes nicht anders gewohnt ist, hat man es mit starken Charakteren, einer spannenden Handlung und einem Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte zu tun. Beiden Paaren ist nur der Ort, an dem sie sich befinden, gemein, ansonsten könnten sie unterschiedlicher kaum sein. Dennoch haben es beide auf ihre Art nicht leicht und müssen auf ihre eigene Art einen Weg finden, damit umzugehen. Das eBook liest sich in einem Rutsch weg, es war viel zu schnell vorbei. Dabei hat es Witz und Charme und nicht die Gedrängtheit mancher Kurzgeschichten, in denen irgendwie alles seinen Platz finden muss. Wobei diese Geschichte den Vorteil hat, dass sie "nur" die Vorgeschichte ist und die eigentliche Entfaltung dann in "Ein Bild von dir" folgt, wobei auch das Schreiben einer Vorgeschichte schon eine Kunst sein kann. Fazit: Für Fans von Jojo Moyes, die "Ein Bild von dir" lesen wollen oder schon gelesen haben sehr zu empfehlen.

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  • Paris, Liebe, Gemälde

    Die Tage in Paris

    Petra54

    12. March 2017 um 15:52

    In „Die Tage in Paris“ lernt der Leser zwei Paare kennen, die in Paris ihre Flitterwochen verbringen und plötzlich den Sinn ihrer soeben geschlossenen Ehe anzweifeln. Alle vier Personen werden so wunderbar beschrieben, dass man sie zu kennen glaubt. Besonders interessant finde ich, dass die Verbindung zwischen diesen beiden Paaren ein Gemälde ist, obwohl das eine Paris 1998 besucht und das andere 1912 dort lebt. Ich habe es bedauert, dass das Büchlein nur 106 Seiten hat und somit viel zu schnell durchgelesen war und freue mich, dass es laut Aufkleber „Die romantische Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“ ist. 

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  • Flitterwochen in Paris

    Die Tage in Paris

    Janinezachariae

    26. February 2017 um 20:53

    Zwei Paare. Zwei verschiedene Zeiten. Eine Stadt. Frisch verliebt sind beide Paar. 1912 - er ist Maler, sie war eine Verkäuferin. Ihre Liebe ist wundervoll, bis eine Bekannte des Gatten ihr etwas erzählt, was sie nicht mehr loslässt und ihre Beziehung infrage stellt. 1998 - sie sind in ihren Flitterwochen, doch der Ehemann arbeitet und lässt sie alleine. Als sie in einer Ausstellung ein Bild eines Malers entdeckt, kommen ihr Zweifel. Das Bild verbindet die zwei Frauen und ich bin gespannt, was in dem Buch 'Ein Bild von dir' geschehen wird. Super schöner Schreibstil!  Liebe Männer: Während der Flitterwochen wird nicht gearbeitet - besonders nicht in Paris. 

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  • Romantische Kurzgeschichte

    Die Tage in Paris

    Melli910

    15. February 2017 um 10:33

    “Die Tage in Paris“ ist die Vorgeschichte zum Roman “Ein Bild von dir“. Fast 100 Jahre trennen Liv und Sophie und ihre Flitterwochen, die sie mit ihren Männern in Paris verbringen, jedoch verbindet die beiden Frauen ein Bild. Gemalt wurde es von Sophies Ehemann. Entdeckt wird es von Liv fast 100 Jahre später in einem Museum. Jojo Moyes erzählt auf ihre bekannt liebenswerte Art zwei romantische Liebesgeschichten auf zwei Zeitebenen in diesem Kurzroman. Man taucht ein in die Gefühlswelt der beteiligten Personen und wird mit der gut zu lesenden Geschichte, die im flüssigen Schreibstil verfasst ist, mitgerissen. Hervorzuheben sind auch die wundervollen Illustrationen, die das Büchlein toll abrunden. Insgesamt eine schöne absolut lesenswerte Ergänzung zum Hauptroman.

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  • Tolle Novelle

    Die Tage in Paris

    Cat_Crawfield

    06. February 2017 um 06:54

    Inhalt: Sophie hat den Mann ihrer Träume geheiratet, auch wenn er nicht der wohlhabendste ist. Sie liebt Édouard über alles und sieht auch über die Schattenseiten hinweg. Doch so hatte sich ihr Leben nicht vorgestellt, als Frau eines  Mannes, der andere Frauen nackt malt. Eifersucht überzieht ihre Gedanken, und dennoch gibt es Hoffnung. Liv hat sich in David auf den ersten Blick verliebt und prompt geheiratet. Schon immer war sie impulsiv und niemals hatte sie ihre Entscheidung bereut. Doch als David während ihrer Flitterwochen zu arbeiten beginnt, versinkt sie in  Gedanken.  So war das nicht gedacht, es waren doch ihre Flitterwochen, eine Zeit in der sie einander besonders nahe sein sollten. Hat Liv womöglich den größten Fehler ihres Lebens begangen? Meine Meinung: Eine tolle Geschichte über die Liebe! Zwei Geschichten über zwei Frauen die sich Gedanken über ihre Zukunft machen. Die  Story zeigt auf, das nicht alles immer eitel Sonnenschein ist, auch nicht in der Ehe, doch wenn man an sich arbeitet und einander vertraut kann im Endeffekt alles gut werden. Eine tolle Novelle, die ich euch wirklich sehr ans  Herz legen kann! Cover: Typisch Jojo Moyes. Ich hab den Stil total gerne.

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  • Die Vorgeschichte hilft, besser in "Ein Bild von dir" hineinzufinden

    Die Tage in Paris

    Zwinkerling

    18. January 2017 um 11:45

    In "Die Tage in Paris" geht es um zwei verschiedene Paare. Ein Paar lebte 1912 in Paris und das andere Paar befand sich 1998 auf einer Hochzeitsreise dort. Die Handlungsstränge verlaufen parallel und haben eigentlich nichts miteinander zu tun. Eigentlich, denn eine Verbindung haben die beiden Welten doch: und zwar das Bild, in welchem es im "Fortsetzungsroman" "Ein Bild von dir" geht.Der Leser erfährt eigentlich nicht viel. Doch das was der Leser erfährt hilft, einen direkten Zugang zum Buch "Ein Bild von dir" zu erhalten. Denn die Zeiten, zu denen die Pärchen leben sind bekannt und spielen auch in dem eigentlichen Roman eine Rolle. Außerdem weiß ich als Leser später schon, wie die Paare zueinanderstehen. Dennoch blieben viele Fragen offen, die ich hoffe in "Ein Bild von dir" beantwortet zu bekommen.Das Buch hat noch eine Besonderheit. Und zwar enthält das Buch viele hübsche Zeichnungen, die eine zuvor beschrieben Szene darstellen. Dabei sind die Personen, um die es in den Szenen geht, immer schwarz dargestellt, die Umwelt jedoch bunt.Die gesamte Rezension könnt ihr auf meinem Blog lesen: http://www.zwinkerlingsbibliothek.de/2016/12/rezension-jojo-moyes-die-tage-in-paris.html

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  • Kleine Vorgeschichte

    Die Tage in Paris

    MissStrawberry

    09. January 2017 um 18:50

    Sophie und Liv verbringen ihre Flitterwochen in Paris – die eine 1912, die andere 1998. Dennoch verlaufen diese Tage bei beiden erstaunlich identisch – und zwar schief. Beide sind unglücklich und glauben, dass die Hochzeit ein Fehler war. Und beiden zeigt ein Gemälde, wie falsch sie liegen …Diese kleine Geschichte ist schön zu lesen. Sie ist die Vorgeschichte zu „Ein Bild von Dir“. Ob man diese Geschichte gelesen haben muss und ob sie ein relativ teures kleines Hardcover sein muss oder nicht auch als Prolog im eigentlichen Buch stehen sollte, sei einmal dahingestellt. Mir gefällt die Idee des Büchleins und ich finde die eingefügten Grafiken zauberhaft. Eigentlich wollte ich „Ein Bild von Dir“ nicht lesen, obwohl ich den Stil von Jojo Moyes gerne mag und hin und wieder schon gern mal einen Roman mit viel Herz lese. Doch nach diesem Büchlein bleibt mir fast nichts anderes übrig, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich besser eine Großpackung Taschentücher bereitlege …!Fazit: ein etwas teurer Spaß, aber für Sammler der Moyes-Bücher auf alle Fälle ein besonders schönes Stück. Schnell gelesen und mit guten Ideen gespickt. Von mir vier Sterne.

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  • Zwei Frauen, die an ihrem Schicksal wachsen

    Rendezvous im Café de Flore

    hasirasi2

    Ich habe das Buch ausgelesen, doch die Gänsehaut ist noch da. Verrückterweise ist es dieses Jahr schon der 5. oder 6. Roman, der die Weltkriege in Frankreich, speziell in Paris, aus der Sicht der Frauen betrachtet. Und trotzdem ist auch dieses Buch wieder ganz anders, hat sein eigenes Flair.   Dabei beginnt alles so leicht, geradezu beschwingt: Marléne ist mit ihrem Mann in Paris, um ihren Hochzeitstag zu feiern. Schon die Ankunft in Paris ist für sie wie „nach Hause kommen“, da sie hier studiert hat. Aber die Ehe läuft schon lange nicht mehr rund. Es kommt zum Streit und sie verbringen den Tag getrennt. Marléne geht ins Musée d’Orsay und entdeckt auf einem Gemälde eine Frau, die haargenau so aussieht wie sie – sie müssen also verwandt sein. Das Bild lässt sie nicht mehr los. Sie muss herausbekommen, wer diese Frau ist! 1928 geht Vianne aus der Provinz nach Paris, um Botanikerin zu werden. Natürlich klappt das nicht sofort, sie hält sich als Wäscherin über Wasser. Bald lernt sie den Maler David kennen, wird seine Muse. Und sie schafft es wirklich, eine Anstellung in den Jardin des Plantes (Botanischer Garten) zu bekommen. Doch dann bricht der Krieg aus.   Schon der Einstieg ins Buch hatte mich geflasht. Frankreich und vor allem Paris, soweit das Auge reicht und das Herz sich sehnt. Ich erkenne ganz viele Ecken, das einzigartige Flair der Stadt kommt wunderbar rüber. Ich hatte sofort wieder Sehnsucht. Mit Marléne entdecke ich diese einzigartige Stadt neu. Doch auch das Paris von Vianne hat seinen Reiz. Sie muss hart für ihren Unterhalt arbeiten, dafür kann sie leben, wie sie will. Und mit David taucht sie in die Kunstszene ein, lernt Leute wie Picasso und Henry Miller kennen, lernt die mondäne Seite von Paris kennen. Das Café de Flore diente damals und heute als Treffpunkt der Liebenden ...   Caroline Bernard hat die historischen Fakten und die Romanhandlung geschickt verwoben. Was als locker leichte Liebesgeschichte zu beginnen scheint, gewinnt schnell an Tiefe, zieht den Leser in seinen Sog. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Viannes ist jung und relativ unbedarft, als sie in Paris ankommt. Zum Glück lernt sie am ersten Tag die gleichaltrige Clothilde kennen, die sie unter ihre Fittiche nimmt. Sie arbeiten zusammen, teilen sich eine Wohnung, werden Freundinnen fürs Leben. Vianne wird schnell reifer, wächst mit der nicht immer leichten Beziehung zu David. Ihm, dem Künstler, seinem Schaffen, hat sich alles unterzuordnen. Und trotzdem setzt sie auch ihre Vorstellungen durch. Marléne geht es ähnlich. Ihr Mann erfüllt die Rolle als Versorger, die ihm zu Beginn ihrer Beziehung so gefiel, schon lange nicht mehr. Trotzdem bestimmt er weiter über ihr Leben. Er interessiert sich nicht für ihre Neigungen, kann ihre „Besessenheit“ an dem Gemälde nicht verstehen, beschimpft sie als kapriziös. Bald stellt sie fest - Paris ist schöner ohne ihn! Marléne versucht nach Jahren der Unterordnung endlich, sich zu emanzipieren.   „Rendezvous im Café de Flore“ ist ein sehr mitreisendes, berührendes Buch über zwei Frauen, die an ihrem Schicksal wachsen. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und bekommt meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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