Jojo Moyes Die Tage in Paris

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Inhaltsangabe zu „Die Tage in Paris“ von Jojo Moyes

Flitterwochen in Paris

Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines armen Künstlers ist nicht immer leicht. Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen? Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher …

Luise Helm leiht Sophies und Livs Geschichte ihre klare, schöne Stimme und entführt die Hörer in das faszinierende Paris Anfang des 20. Jahrhunderts.

Gute Vorgeschichte, jedoch nur in Verbindung mit dem Hauptroman "Ein Bild von dir" zum empfehlen.

— skyprincess

Nette kurzweilige Liebesgeschichte, aber die Auflösung am Ende war nicht vollkommen zufriedenstellend.

— Darcy

Schön für zwischendurch, wäre aber als Vorgeschichte zu "Ein Bild von dir" nicht notwendig gewesen.

— hello_marlie

Zwei Liebesgeschichten in zwei verschiedenen Epochen, und doch miteinander verwoben. Wirklich schön.

— Moonie

Schöne Geschichte für Zwischendurch. Gefühlvoll beschrieben, aber leider zu plakativ und vorhersehbar...

— LadyOfTheBooks

Zwei nette Liebesgeschichten auf zwei Zeitebenen in Paris. Ein ok Hörbuch für zwischendurch. Für Fans der Wohlfühlstorys und Jojo Moyes.

— Wedma

Ganz okay, um Livs Verhalten in "Ein Bild von dir" etwas besser zu verstehen, aber muss man jetzt nicht unbedingt gehört/gelesen haben ;)

— zazzles

Nette Vorgeschichte zu "Ein Bild von Dir". Sollte man vielleicht vorher lesen/hören.

— black_horse

Eine gute in 2 Handlungssträngen erzählte Geschichte. Kurzweilig und gut gelesen.

— chuma

Macht Lust auf "Ein Bild von dir", ob es als Vorgeschichte notwendig war, kann ich momentan noch nicht beurteilen.

— janinchens.buecherwelt

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    Die Tage in Paris

    skyprincess

    17. January 2018 um 22:19

    Jojo Moyes, eine meiner Lieblingschriftsteller.Sie steht für Schicksale, Familien, Liebe und tiefe Gefühle. Die Vorgeschichte "Die Tage in Paris" von "Ein Bild von dir" berührt den Hörer und Leser auf eine ganz andere Art und Weise. Liv und Sophie, zwei Frauen, frisch verheiratet und mit ihren Männern in Paris. 100 Jahre getrennt. Eduard ein Künstler, der viel zu großzügig mit Geld umgeht. David, der versessen auf seinen Erfolg im Job ist und dabei fast die Liebe aus den Augen verliert. Die Männer wie sie unterschiedlicher nicht sein können, wurden von der Sprecherin Luise Helm sehr gut verkörpert. Auch die beiden Frauen, deren Schicksale gleich erscheinen, wurden von Moyes authentisch dargestellt. Besonders gut gefielen mir die Dialoge der Eheleute, die tiefgründig erarbeitet wurden. Auch die Nebencharaktere, welche nur kurz angerissen wurden, konnte man sich gut vorstellen, auch ihr Verhältnis zu den Hauptprotagonisten. Ich bin gespannt, welche Rolle, die im Hauptroman spielen werden. Auch Paris und die Unterschiede der Umgebung zu der jeweiligen Zeit waren sehr detailliert.Die Stimme der Sprecherin Luise Helm ist sehr angenehm, man kann sich gut in die Geschichte hineinversetzen und sich alles vorstellen. Da sie viele Hörbücher von Jojo Moyes liest war mir ihre Stimme vertraut und passte auch sehr gut zu dem Roman. Da ich den Hauptroman noch nicht gelesen habe, kann ich nicht beide Bücher zusammen rezensieren. Die Idee mit der Vorgeschichte finde ich jedoch sehr gut, da man bei Moyes meist mitten in das Geschehen geworfen wird und nicht die Vergangenheit der Charaktere kennt. Zumindest nicht direkt, sie wird meist im Laufe der Handlung offengelegt. Ich wusste auch nicht, in welcher Reihenfolge man die beiden Bücher lesen sollte. Ich habe jedenfalls mit der Vorgeschichte angefangen und werde mir in nächster Zeit den Hauptroman "Ein Bild von dir" vornehmen.:) FAZIT: Wunderbares Hörbuch mit einer authentischen Sprecherin. Tolle Geschichte, Charaktere auch gut angerissen, da die Zeit für genaue Ausführungen nicht ausreichte. Definitiv viel zu schnell zu Ende und der Hauptroman ist notwendig um zu verstehen um was es eigentlich in der Vorgeschichte geht. Leseempfehlung für Zwischendurch, aber nur in Verbindung mit "Ein Bild von dir".

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  • Flitterwochen in der Stadt der Liebe

    Die Tage in Paris

    lesebiene27

    29. January 2017 um 11:57

    Das Hörbuch hat als ungekürzte Lesung eine Gesamtlaufzeit von 2 Stunden und 16 Minuten und ist im Argon Verlag erschienen. Inhalt: Im Jahre 1998 verbringen Liv und David kurz nach ihrer Hochzeit die Flitterwochen in Paris. Doch ganz so romantisch wie erhofft sind die Tage in der Stadt der Liebe nicht. Die beiden verbringen viel Zeit ohne einander, sodass die Hochgefühle schon nach kurzer Zeit abebben und eine bedrückte Stimmung entsteht. 1912: Sophie will ebenfalls unbeschwerte Tage mit ihrem Mann Édouard Lefèvre in Paris verbringen. Doch an der Seite eines armen Künstlers ist dies nicht immer so leicht, wie erwartet – auch wenn die beiden sich viel Mühe geben. Können diese beiden jungen Paare es schaffen, allen Widrigkeiten zu trotzen und ihre Ehe glücklich zu meistern? Meine Meinung: Das Hörbuch wird von Luise Helm gesprochen, der es gelingt, jedes beschriebene Gefühl in ihre Stimme zu legen. Man spürt beim Hören, wie Liv darunter leidet, dass ihr frisch Angetrauter in den Flitterwochen keine Zeit für sie hat. Man spürt den Neid, den Mimi gegenüber Sophie hegt. Man spürt, wie sehr sich die beiden Paare lieben und dass sie im Grunde ihres Herzens zufriedene Menschen sind. All dies und noch viel mehr bringt Luise Helm auf so einfühlsame und gleichzeitig eindringliche Art vor, dass ich sofort mehr hören wollte – und froh bin, dass es noch einen zweiten Band gibt. Wie schon erwähnt, wird die Liebe zwischen Sophie und Édouard sowie zwischen Liv und David deutlich. Beide Paare waren mir von Beginn an sympathisch und ich habe mit beiden gehofft, dass sie zusammen (wieder) glücklich werden. Die im Hörbuch beschriebene Liebe kommt dabei so rein und vollkommen rüber, dass es eine wahre Freude ist, von ihr zu hören. Dennoch kommt nicht das Gefühl auf, dass die Liebe kitschig ist und nach einer diesen unrealen Beziehungen klingt. Im Gegenteil – es wird deutlich, dass beide Paare auch kurz nach der Eheschließung Probleme haben, die sie erst noch bekämpfen müssen um glücklich zu werden. Diese Probleme werden auch sehr natürlich und authentisch dargestellt und ich denke, dass viele Menschen sich in diesen Problemen, Gedanken und der Geschichte im Allgemeinen wiederfinden. Und dies ist auch einer der Gründe, warum mir das Hörbuch so gut gefällt. In vielen Liebesgeschichten und Liebesfilmen wird dargestellt, dass - überzogen gesagt - die sich Liebenden ein kleines Problem haben, dass sie schnell lösen und dann sind sie auf ewig glücklich. Jojo Moyes gibt mit diesem Hörbuch aber vielmehr zum Ausdruck, dass auch wenn man so glücklich miteinander ist, dass man heiratet, immer wieder Probleme auftreten können, die zum Streit führen. Wichtig ist dabei nur, dass man respektvoll miteinander umgeht und über die Probleme redet. Fazit: Mit „Die Tage in Paris“ hat Jojo Moyes ein Hörbuch geschaffen, dass über das typische Happy End in klassischen Liebesromanen hinausgeht. Auf eine authentische und liebenswürdige Weise werden Probleme in einer noch kurzen Ehe angesprochen, die sehr bodenständig wirken. Alles in allem hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen, da ich mich wunderbar unterhalten gefühlt habe. Daher möchte ich eine Hörempfehlung aussprechen und volle 5 Sterne vergeben.

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  • Die Tage in Paris / Jojo Moyes

    Die Tage in Paris

    Lenny

    02. May 2016 um 10:23

    Gelesen von Luise Helm, das war schön. Gute Betonungen, nichts übertrieben, eine nette Stimme!

    Das Cover finde ich auch schön und der Titel ist passig!
    Die Geschichte hat mich sofort in den Bann gezogen, ich war sehr gespannt, wie die beiden Handlungsstränge sich verbinden und war begeistert. Das Ende fand ich auch klasse.

  • Ein netter Kurzroman mit zwei Liebesgeschichten auf zwei Zeitebenen in Paris.

    Die Tage in Paris

    Wedma

    08. April 2016 um 19:45

    Klappentext: „Flitterwochen in Paris. Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines armen Künstlers ist nicht immer leicht. Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen? Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher...“ Der Klappentext beschreibt die Ausgangssituation beider Paare ganz gut. 1912 heiratete Malers Édouard Lefèvre, völlig unerwartet für alle seine Freunde in Paris, eine Verkäuferin aus der Provinz. Die junge Frau meistert die Herausforderungen des neuen Lebens in der Großstadt souverän. Édouard kann nicht mit Geld umgehen. Er hat einen Haufen Schuldscheine von seinen so genannten Freunden, die seine Bilder und Zeichnungen zwar gerne nehmen, aber zahlen tun sie bloß mit den Schuldscheinen. Die Szene, in der die junge Frau als Geldeintreiberin auftritt, ist schon recht beeindruckend. Im Jahr 1998 sind Liv und David in Paris. Sie wollen bloß paar Tage dort verbringen, als verkürzte Flitterwochen. Aber David lässt Liv ständig allein durch die Straßen und Museen der Stadt der Liebe schlendern. Er erklärt, hat wichtige Termine, die für seine berufliche Zukunft als Architekt von großer Bedeutung wären. Liv macht es traurig, und als David sie wieder wegen eines Termin alleinlässt, zweifelt sie, dass sie das Richtige getan, indem sie ihn geheiratet hat. Beide Frauen haben eines gemeinsam: Sie haben Schwierigkeiten, sich in ihrem neuen, verheiraten Leben zu finden. Das Schöne ist, diese zwei Stränge werden zum Schluss einen gemeinsamen Punkt finden: Die jungen Frauen begegnen sich im übertragenen Sinne. Und jede lernt etwas für weiteres Leben dazu. Themen wie Partnerschaft in der Ehe, wahre Freundschaft, work-life balance, und natürlich die Liebe schwingen da kräftig mit. „Die Tage in Paris“ ist ein netter Kurzroman, den ich gerne beim heimischen Werkeln gehört habe. Für mich war es das erste Werk aus der Feder der gefeierten Autorin, das als Vorgeschichte zu einem umfangreicheren Roman „Ein Bild von dir“ ist. Die Geschichte aus dem Jahr 1912, um Sophie und das Gemälde fand ich schön: schlüssig, gut aufgebaut, z.T. witzig, die Motive stimmig, die Atmosphäre der Belle Époque kam deutlich rüber. Die zweite Geschichte um Liv und David im Jahr 1992 war auch nett, aber sie wirkte auf mich etwas weniger kunstfertig: etwas konstruiert und zum Schluss zu märchenhaft, die Lösung des Konflikts kam quasi aus dem heiteren Himmel. Luise Helm hat sehr gut gelesen. Ihre Stimme passt schon fast perfekt zum Text, zu den beiden Protagonistinnen Sophie und Liv. Fazit: Zwei nette Liebesgeschichten auf zwei Zeitebenen in einem Kurzroman von 112 Seiten der gebundenen Ausgabe. Für die Liebhaberinnen von Wohlfühlgeschichten oder eingefleischten Fans von Jojo Moyes sind „Die Tage in Paris“ eine gute Adresse. Für mich war es eine gute Möglichkeit die Autorin im kleinen Rahmen kennenzulernen. Vllt. höre ich weitere Romane von ihr. Hörbuch, Spieldauer: 2 Stunden und 16 Minuten, gesprochen von Luise Helm.

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  • Vorgeplänkel

    Die Tage in Paris

    black_horse

    18. February 2016 um 14:20

    Da mir "Ein Bild von dir", wie viele andere  von Jojo Moyes Büchern sehr gut gefallen hat, habe ich nun "Die Tage von Paris" gehört. Dieses Hörbuch wird als "die romantische Vorgeschichte zu 'Ein Bild von dir'" angekündigt. Es ist aber im Nachhinein erschienen. Ich finde es immer ein bisschen merkwürdig, wenn zu einem vorhandenen Buch, das nicht als Reihe angelegt ist, noch etwas "hinzugebastelt" wird. Und auch bei diesem Hörbuch hatte ich den Eindruck, dass die Geschichte "bemüht" wirkt. Dem Hörer werden parallel zwei Geschichten jung verheirateter Paare erzählt, einmal die von Sophie und Édouard im Jahre 1912 und die von Liv und David 1998. Es sind beides Geschichten die die schwierigen ersten Schritte in einer Ehe, die Themen Vertrauen und Verständnis verarbeitet. Die Verknüpfung entsteht durch ein Bild. Es sind zwei nette Erzählungen in einem eher schmalen "Büchlein", angenehm zu hören. Aber nichts, was man unbedingt gehört haben muss.

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  • Nichtssagend

    Die Tage in Paris

    Felice

    24. August 2015 um 22:14

    Als "Einstieg" gedacht, da ich bislang noch nichts von Jojo Moyes gelesen hatte, dachte ich zunächst, die Story sei einfach nur gnadenlos für das Hörbuch auf zwei CDs gekürzt worden, aber dann habe ich festgestellt, dass es eine ungekürzte Fassung war. Mir war es einfach zu wenig. Etwas besser hat mir die Geschichte aus der Vergangenheit gefallen, vielleicht, weil ich durch die Ich-Erzählweise besseren Zugang bekam. Aber diese Hochzeitsreise von Liv und David hat mich nicht überzeugt. Und da ich mir auch den Inhalt des eigentlichen Romans, "Ein Bild von dir", durchgelesen habe, finde ich dieses Geschichtchen umso überflüssiger, wenn David später nicht mehr mitspielt. Dazu hab ich schon gar keine Lust mehr....

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