Jojo Moyes Ein Bild von dir

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Inhaltsangabe zu „Ein Bild von dir“ von Jojo Moyes

Zwei Paare – getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch ein Gemälde. Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein – für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll … Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück …

Tolles Buch mit einer berührenden Geschichte

— KatiesBookshelf
KatiesBookshelf

Eine bewegende Geschichte einer Frau in einer schlimme Nicht Zeit unserer Geschichte. Und was sie alles bereit war zu tun für die Liebe

— MadameLoup
MadameLoup

packendes Drama über 2 Generationen, die über ein Bild miteinander verbunden sind und jeweils mit ihren eigenen Dämonen kämpfen müssen.

— Schaefche85
Schaefche85

Große emotionale Unterhaltung mit einem interessanten historischen Hintergrund.

— schnaeppchenjaegerin
schnaeppchenjaegerin

Ich habe lange nicht mehr ein so gutes Buch gelesen!

— RosaKaninchen
RosaKaninchen

Eine außergewöhnliche Verknüpfung zweier verschiedener Zeitalter!

— anna1212
anna1212

Naja. Sehr langwierig und vorhersehbar

— Petra1984
Petra1984

Tolle Liebesgeschichte mit historischem Hintergrund.

— Tine-read-a-lot
Tine-read-a-lot

sehr emotional, bewegende Beschreibung Frankreichs während dem 1 Wk.

— cassandrad
cassandrad

mal wieder ein sehr emotionales und schönes Buch von Jojo Moyes <3

— Julia_Kropf
Julia_Kropf

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  • Ein Bild von dir.

    Ein Bild von dir
    sempervictor

    sempervictor

    18. May 2017 um 08:50

    Inhalt: Zwei Paare – getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch ein Gemälde. Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein – für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll … Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück …Meine Meinung: Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Man lernt die Charaktere sehr gut kennen. Besonders gut haben mir dir die Erzählungen von Sophie gefallen, da sie die schlimme Situation im 1. Weltkrieg sehr gut widerspiegelt. Was mich aber auch fasziniert hat, war das Durchsetzungsvermögen von Liv. Egal wie aussichtslos die Situation auch war, sie hat durchgehalten. Was dem Buch sehr viel Spannung verleit sind die Erzählungen aus den verschiedenen Sichtweisen, da es einem hilft die Charaktere noch besser kennen zu lernen und man schließt sie sofort ins Herz.Fazit: Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Wer es nicht liest verpasst etwas!

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  • eBook Kommentar zu Ein Bild von dir von Jojo Moyes

    Ein Bild von dir
    Petra Althöfer-Stein

    Petra Althöfer-Stein

    via eBook 'Ein Bild von dir'

    Der neue Roman von Jojo Moyes "Ein Bild von dir"ist wieder ein wunderbares Buch! Ich war vollkommen fasziniert von der Geschichte und ihren Charakteren und habe es in zwei Tagen ausgelesen. Ich möchte es unbedingt weiterempfehlen!

    • 51
    regula puri

    regula puri

    12. May 2017 um 18:14 via eBook 'Ein Bild von dir'
  • fesselndes 2-Generationen-Drama

    Ein Bild von dir
    Schaefche85

    Schaefche85

    29. March 2017 um 20:32

    Sophie und Edouard Lefèvre leben in Frankreich während des Ersten Weltkriegs. Edouard kämpft auf der Seite Frankreichs, während Sophie zuhause die Familie beisammen hält und zusieht, dass alle irgendwie über die Runden kommen. Da ihr Dorf stark vom Krieg betroffen ist und sich dort auch deutsche Soldaten einnisten, ist das gar nicht so einfach. Geblieben ist ihr von Edouard nur ein Gemälde, das er von ihr angefertigt hat. Da sie lange nichts von ihm gehört hat, durch die Soldaten in ihrem Dorf aber weiß, wie mit gefangenen französischen Soldaten umgegangen wird, ist sie bereit, dieses Bild dafür zu geben, etwas über Edouards Verbleib zu erfahren. Etwa hundert Jahre später trauert Liv um ihren Mann David, der zwar schon vier Jahre tot ist, was aber nichts daran ändert, dass sie viel zu wenig Zeit mit ihm verbringen konnte und er generell viel zu früh gestorben ist. Geblieben ist ihr das gemeinsame Haus, das er designed hat und ein Gemälde, das er ihr einmal geschenkt hat. Doch durch Kriegswirren ist nicht mehr nachvollziehbar, wie das Gemälde in Davids Besitz gekommen ist und so sieht sich Liv auf einmal der Gefahr ausgesetzt, das Bild auch noch zu verlieren. Jojo Moyes hat hier ein Werk geschaffen, das mich begeistert, fasziniert und zutiefst bewegt hat. Sie behandelt mit dem 1. Weltkrieg in Frankreich ein Thema, von dem ich bisher dachte, dass ich einiges darüber wusste, um dann mit diesem Buch zu merken, dass mein Wissen sich auf die einschlägig bekannten Themen aus dem Geschichtsunterricht beschränkte. In diesem Buch geht es darum, wie unterschiedlich die französische Bevölkerung überhaupt mit dem Thema 1. Weltkrieg konfrontiert war und wie mit inhaftierten französischen Soldaten und der Bevölkerung von Seiten der deutschen Besatzer umgegangen wurde. Auch das Thema im "Heute" war für mich ziemlich neu: Die Familie eines Künstlers kann versuchen, seine Gemälde, die im 1. oder 2. Weltkrieg auf oft kaum nachvollziehbare Weise den Besitzer gewechselt haben, mit Hilfe eines Anwalts zurückzuholen. Im Falle von Enteignungen ist dies eine Möglichkeit, wie Familien ihren Besitz auch nach Jahrzehnten noch wiederbekommen können, doch wurden nicht alle Bilder enteignet. Zumal oft eine lange Geschichte hinter dem Weg der Bilder zu ihren aktuellen Besitzern liegt. Beide Protagonistinnen sind auf ihre Weise starke Frauen, die es in ihrer Zeit alles andere als leicht haben und sehen müssen, wie sie klarkommen. Doch beide haben das Herz am rechten Fleck und tun, was sie können und was getan werden muss - in Sophies Fall bezieht das auch ihre Familie und ihr Dorf mit ein. Während Sophie um kein Manöver den Deutschen gegenüber verlegen ist und ab und zu gebremst werden muss, kreist Liv zum Teil ziemlich um sich selbst, was ich zwischendurch ziemlich anstrengend fand. Wäre da nicht ihr Engagement ihrer obdachlosen Nachbarin gegenüber, hätte ich sie von Anfang an für eine ziemliche Egoistin gehalten. Allerdings merkt man auch ziemlich schnell, dass sie sich einfach an das klammert, was ihr von David noch geblieben ist - was man unter den gegebenen Umständen auch verstehen kann. Das Buch liest sich sehr flüssig und spannend, ich wollte es nicht aus der Hand legen. Jojo Moyes hat es einfach raus, historische Sachverhalte in einen fesselnden Roman zu packen und mit der Gegenwart zu verbinden - und dabei Themen anzusprechen, die nicht in jedem Roman vorkommen. Ihre Bücher sind eigentlich nie einfach und lassen mich auch im Nachhinein lange nicht los und so ist es auch mit "Ein Bild von dir". Ich bewundere beide Frauen (Sophie noch mehr als Liv) für das, wofür sie stehen und was sie getan haben. Fazit: Ein packender Roman über 2 Generationen, die "nur" über ein Bild miteinander verbunden sind, die aber jede mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Reihenfolge: 1. Die Tage in Paris (Vorgeschichte) 2. Ein Bild von dir

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  • Große emotionale Unterhaltung mit einem interessanten historischen Hintergrund

    Ein Bild von dir
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    27. March 2017 um 10:55

    St. Péronne im Jahr 1916. Frankreich ist zu dieser Zeit des Ersten Weltkrieges von den Deutschen besetzt. Sophie Lefèvre führt mit ihrer Schwester Hélène das Hotel Le Coq Rouge weiter und wird gezwungen, den deutschen Soldaten allabendlich ein Menü zu servieren, während die französische Bevölkerung selbst Hunger leidet. Von ihrem Ehemann Édouard an der Front hat Sophie schon seit Längerem nichts mehr gehört, weshalb sie sehr an einem Porträt hängt, das ihr Mann von ihr gezeichnet hat. Der deutscher Kommandant Friedrich Hencken ist von der starken Frau fasziniert und ein Bewunderer des Porträts. Als die Ungewissheit um das Wohlergehen von Édouard für Sophie unerträglich wird, ist sie bereit, sich dem deutschen Kommandanten, dem sie ihr Vertrauen entgegenbringt, hinzugeben und das Porträt gegen eine Fahrt zu ihrem Mann einzutauschen. 2006 ist das Porträt im Besitz von Olivia Halston, deren Ehemann David, ein begabter Architekt, der im Alter von nur 38 Jahren überraschend gestorben ist. Liv lebt seit seinem Tod zurückgezogen in dem großen Glashaus und hält sich scheinbar nur durch das Porträt aufrecht, das ihr David auf der Hochzeitsreise in Barcelona geschenkt hat. Das Gemälde ist nicht nur eine Erinnerung an ihren verstorbenen Mann, die "Jeune Femme", die ihr angeblich ähnlich sieht, zeigt eine starke Frau, die ihr Kraft gibt. Liv ist verschuldet und musste ihr Haus bereits mit mehreren Hypotheken belasten. Als dann auch noch ihre Handtasche gestohlen wird, nachdem sie ihr Konto überzogen hat, um die Grundsteuer für das Architektenhaus bezahlen zu können, lernt sie Paul McCaffrey kennen. Der ehemalige Polizist ist ihr an dem Abend behilflich und kann ihr später sogar ihre Handtasche zurückbringen. Sie lernen sich näher kennen und für Liv ist Paul der erste Mann, dem sie sich nach vier Jahren wieder öffnet. Als er das Porträt von Sophie in ihrem Schlafzimmer sieht, reagiert er plötzlich abweisend. Es stellt sich heraus, dass es ein millionschweres Kunstwerk ist, das von den Nachfahren von Sophie gesucht wird, die Anspruch darauf erheben. Paul ist der Mitarbeiter der Firma, die sich mit der Forderung der Rückgabe an die rechtmäßigen Besitzer beschäftigt.Liv kämpft für alle Beteiligten unverständlich wie eine Löwin um das Porträt, wobei ihr der materielle Wert egal ist. Es beginnt ein Gerichtsprozess um Kunstraub durch Nationalsozialisten, auf den sich die Medien stürzen, die Liv als Diebin darstellen. Sie droht alles zu verlieren: die junge Liebe zu Paul, das Porträt und aufgrund der Gerichts- und Anwaltskosten das von ihrem Ehemann entworfene Haus. "Ein Bild von dir" ist wieder ein emotionaler Roman der Bestseller-Autorin Jojo Moyes, der wie "Eine Handvoll Worte" einen Handlungsstrang in der Vergangenheit und einen in der Gegenwart hat. Auf beiden Zeitebenen geht es jeweils um das berührende Schicksal einer Frau in einer Ausnahmesituation. Beide Erzählungen gehen unheimlich nah und man leidet mit der starken, aber am Ende völlig verzweifelten Sophie mit. Die Situation in ihrem Heimatort in Nordfrankreich zur Zeit der Besatzung durch die Deutschen ist sehr anschaulich beschrieben. Die Bevölkerung ist gebeutelt von den dort stationierten Soldaten und dem andauernden Krieg, auch wenn die Front weit weg ist. Durch Missgunst und gegenseitige Bespitzelung ist das Vertrauen in Bekannte und Nachbarn erschüttert. Auch Sophie, die sich selbstlos um die Einwohner des Orts gekümmert hat, wird am Ende verstoßen. Auch wenn es in der Gegenwart in London im Jahr 2006 nicht mehr um Leben und Tod geht, geht einem das Schicksal noch immer um ihren Ehemann trauernden Liv nahe, die sich in ihrer Einsamkeit irrational an ein Gemälde klammert. Der Schreibstil von Jojo Moyes ist gewohnt flüssig und die Handlung selbst, die sich auf über 540 Seiten erstreckt, zu keinem Zeitpunkt langweilig. Nachdem der letzte Roman "Im Schatten das Licht", den ich von der Autorin gelesen habe, für mich enttäuschend war, ist dieser Roman wieder große emotionale Unterhaltung mit einem interessanten historischen Hintergrund.

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  • Durch die historischen Elemente ein tolles Buch, vor allem für die "älteren" Leserinnen.

    Ein Bild von dir
    Zwinkerling

    Zwinkerling

    18. January 2017 um 11:42

    In dem Roman "Ein Bild von dir" geht es um ein Bild, welches im ersten Weltkrieg abhandengekommen ist und in der Gegenwart gesucht wird.Der Leser wird in diesem Buch durch zwei parallel verlaufenden Geschichten geführt, deren Bezug das Bild ist. So erfährt er die Geschichte hinter dem Bild und erlebt eine Liebesgeschichte rund im Liv.Da ich historische Romane nicht so mag und vor allem zu Beginn des Romans der Schwerpunkt auf der Geschichte des Bildes lag, gefiel mir der Anfang nicht so gut. Ab der Hälfte etwa wurde der Schwerpunkt dann auf die Liebesgeschichte gelegt. Hier hat mich das Buch total gefesselt. Ich persönlich hätte den ersten Teil (bis auf natürlich die wichtigsten Informationen) nicht gebraucht. Allerdings hat der historische Teil am Beginn ja nicht nur die Aufgabe dem Leser Informationen zum Bild mitzugeben, sondern auch den Leser emotional an das Bild und dessen Geschichte zu binden. Da ich das Buch als Wanderbuch gelesen habe und einer der letzten Leserinnen war, konnte ich auch die Kommentare meiner Vorleser sehen. Bei denen hat der emotionale Aufbau zur Geschichte des Bildes super funktioniert; denn sie fanden den Roman bis dahin klasse und waren total überzeugt von dem Buch.Die Geschichte rund um Liv hat dann mein Herz erobert. Die darin eingestreuten historischen Kapitel zum Roman fand ich dann sogar richtig klasse. Wäre das Buch von vornherein so aufgebaut gewesen wie es ab der Mitte war, dass die Geschichte von Liv und dem Bild im Vordergrund steht und es immer wieder geschichtliche Rückblicke gibt, wäre das Buch ganz nah hinter meinen Jahres-Highlights gewesen und hätte volle Bücherpunktzahl erhalten. So aber überzeugte mich der Anfang leider nicht.Die gesamte Rezension könnt ihr auf meinem Blog lesen: http://www.zwinkerlingsbibliothek.de/2016/12/rezension-jojo-moyes-ein-bild-von-dir.html

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  • Hat mir sehr gut gefallen!

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    Nina_1986

    Nina_1986

    06. January 2017 um 19:19

    Wieder ein Buch von Jojo Moyes welches mich total gefesselt hat! Wunderschöne (Liebes) Geschichte aus der Gegenwart und Vergangenheit über ein Gemälde, welches in der Kriegszeit gemalt wurde.

  • sehr berührend

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    Miii

    Miii

    26. December 2016 um 22:22

    Ich liebe die Bücher von Jojo Moyes, jedes davon hab mich bisher emotional stark berührt. So auch dieses. Dennoch muss ich sagen, in einer Rangfolge von allen Büchern von ihr, die ich bisher gelesen habe, wäre dieses hier auf dem letzten Platz. Es ist nicht so, dass ich es schlecht fand, im Gegenteil, es war toll, aber halt schlechter als die anderen. Es werden einige interessante Themen in diesem Buch behandelt. Nicht nur Romantik, was man vermutlich zu aller Anfang glaubt, sondern auch Kriegsverbrechen, Opfer die damals gegeben werden mussten, Raubkunst aber auch einfach generell den Wunsch nach Sicherheit. Das Buch wird in verschiedenen Zeitzonen erzählt, was immer wieder schwierig ist. In diesem Fall fand ich es ein wenig holprig. Zudem gibt es sehr viele „Zufälle“ die im Vergleich zu den anderen Büchern von Moyes dann leider doch ein wenig konstruiert bzw. inszeniert gewirkt haben.Nichtsdestotrotz hat mich das Buch unglaublich berührt. Sowohl die Geschichte von Sophie als auch die von Liv. Beide lernen auf schmerzliche Weise kennen, wie es ist, um jemanden zu kämpfen und sei es, nur für die Erinnerungen. Beide haben ihre Ecken und Kanten, die sie einfach menschlich gemacht und nicht als unfehlbar dargestellt haben. Was mir auch gefallen hat, war die Darstellung vom ersten Weltkrieg. Man hat einfach eine neue Perspektive gehabt, als die objektive und sachliche Weise, mit der man in Berichten oder ähnlichem konfrontiert wurde. Ein wirklich sehr emotionaler Roman, den man kaum aus der Hand legen kann.

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  • Ihr Zweitbester Roman

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    Mrs-Jasmine

    Mrs-Jasmine

    09. November 2016 um 16:30

    Dieses Buch war einfach nur toll! Bis zur ersten Hälfte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Und plötzlich hört der 1. Teil mit einem furchtbar gemeinem Cliffhanger auf! Das spannt den Spannungsbogen immens! Danach hatte ich die ersten 20 Seiten ein wenig Schwierigkeiten wieder in das Buch rein zu finden, da es auch einen Zeitsprung in die Jetzt-Zeit gibt. Aber nichts desto trotz löst sich alles bis ans Ende super auf, auch der Cliffhanger wird geklärt, und es bleibt dann auch im 2. Teil genau so spannend und mitreißend wie im 1. Teil! Meines Erachtens ihr Bestes Buch nach "Ein ganzes halbes Jahr"  

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  • Nette Geschichte aber mehr auch nicht

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    Nalik

    Nalik

    04. November 2016 um 20:40

    Dieses Buch ist für mich eines der schwächeren Bücher von Jojo Moyes. Es erzählt die Geschichte von Liv und David sowie die Geschichte von Edouard und Sophie, die einige Jahrhundert vorher lebten. Das einzige was die vier verbindet ist ein Gemälde, auf dem Sophie zu sehen ist und das Liv von ihrem Mann erhalten hat.Die Geschichte ist ganz nett, aber irgendwie hat sie mich nicht gepackt. Ich konnte zu keiner Zeit mit den Protagonisten mitfühlen. Zudem hatte ich ein Problem damit, dass zwischen den beiden Zeiten hin und her gesprungen wird, so etwas mag ich nicht.Trotz allem ein Buch, das man lesen kann.

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  • #LBlesertreff zur Frankfurter Buchmesse 2016 in eurem Wohnzimmer

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Die Frankfurter Buchmesse 2016 steht vor der Türe und natürlich sind wir hier bei LovelyBooks schon ganz aufgeregt. Doch dieses Jahr wird es etwas anders als sonst: Wir sind nämlich als Buchentdecker für euch unterwegs, schauen uns nach den Lieblingsbüchern von morgen um und planen mit vielen Verlagen tolle Buchaktionen für euch!Ein LovelyBooks Leser- und Bloggertreffen wird es dieses Jahr auf der Frankfurter Messe leider nicht geben. Deswegen feiern wir Buchverrückten einen virtuellen Lesertreff bei LovelyBooks – natürlich mit dem Hashtag #LBlesertreff! Egal, ob ihr vor Ort in Frankfurt seid oder von der heimischen Couch aus mitmacht – jeder ist herzlich willkommen! Von Dienstag, 18.10., bis Sonntag, 23.10., tummeln wir uns hier und sprechen über unser aller Lieblingsthema – Bücher! Wir plaudern über aktuelle Lektüre, Lieblingsbücher und Bestseller, lesen gemeinsam und teilen unsere Liebe zu Büchern miteinander – noch intensiver als sowieso schon! ;) Ihr könnt euch hier aber auch zusammenfinden und für die Messe verabreden, in Erinnerungen an die letzte Buchmesse in Leipzig schwelgen oder gar Pläne für die nächste Buchmesse schmieden.Was dem virtuellen Lesertreffen nicht fehlen darf: Goodiebags und Guglhupfe - ganz ohne Anstehen! ;) Wie ihr an eine der begehrten Teile rankommt, erfahrt ihr im dazugehörigen Unterthema.Freut euch auf jeden Fall auf die Buchmessetage! Wir haben einige Überraschungen, Aufgaben und Gewinnspiele für euch vorbereitet!Und keine Sorge! 2017 sehen wir uns auf der Leipziger Buchmesse wieder – live und in Farbe!

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    weinlachgummi

    weinlachgummi

    25. September 2016 um 12:04

    Dies war mein vierter Roman von Jojo Moyes. Ein ganzes halbes Jahr habe ich geliebt, auch weit weg und ganz nah hat mir gefallen. Moyes hat einen wunderbaren Stil zu schreiben. Sie schafft es, die Gefühle der Protagonisten an den Leser weiter zu geben. So konnte ich mich gut in die beiden Hauptcharaktere hinein versetzen und habe mit ihnen mit gelitten und gefiebert. Die Geschichte an sich, hat mir im Vergleich zu ihren anderen Büchern weniger gut gefallen. Im Mittelpunkt steht ein Bild, ein ganz besonderes und im Verlauf der Handlung wird immer mehr seiner Geschichte aufgedeckt. Dafür führt uns die Geschichte bis nach Frankreich, zu Zeiten des ersten Weltkrieges. Keine schöne Zeit. Mit der Handlung wurde ich nicht so warm.Die Charaktere, Liv ( Gegenwart) und Sophie ( Vergangenheit) sind zwei unheimlich starke Frauen, jede auf ihre Art und sie wachsen im Verlauf der Handlung. Sophie beweist einen Mut und Glauben der Bewundernswert ist. Und ihre Geschichte ging mir schon nahe. Fazit:Eine beruhende Geschichte über die Schicksale zwei Frauen und wie sie mit einander verknüpft sind.Über den Glauben an das Happy End und das man nicht aufgeben darf, weil es immer besser werden kann.

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  • Eine Geschichte über die Liebe, von Loyalität, Macht und das, was wirklich wirklich ist.

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    graphida

    graphida

    18. August 2016 um 08:41

    Ein Gemälde steht im Mittelpunkt des Buches von Jojo Moyes. Ein Gemälde, das auf die Betrachter eine faszinierende Ausstrahlung hat, das die unterschiedlichsten Menschen über ein Jahrhundert in seinen Bann zieht. Jojo Moyes gelingt es auf berührende Art die Zeit des ersten Weltkrieges zu schildern, in der eine französische Familie auseinandergerissen wird. Sie erleben die deutsche Besatzung und sie bleiben bei allem Leid und aller Trauer engagiert, nehmen das Kind nach der Verhaltung einer Dorfbewohnerin auf. Die Deutschen nehmen sich was sie wollen und die eindrücklichen Schilderungen machen betroffen. Hundert Jahre später ist das Bild Jeune Femme erneut die Verbindung zweier Menschen. Was als Liebesgeschichte begann, entwickelt sich zu einem unerbittlichen Kampf um ein im Wert erheblich gestiegenes Gemälde. Moyes webt auf 538 Seiten ein dichtes Netz aus Liebe, Loyalität, Macht, Freundschaft und Verrat. Sie schafft in zwei Handlungssträngen eine eindrückliche Geschichte von jeweils einem Liebespaar, dass auseinandergerissen wird. Der erste Teil ist eindeutig mitreißender als der zweite, aber die Verstrickung beider Geschichten ist Moyes gut gelungen, obgleich Teil 2 stellenweise langatmig ist. Von Aurélien hätte ich mir mehr gewünscht, er spielte eine entscheidende Rolle und verschwand dann im Buch. In Teil 2 wäre es sicher ein gelungener Einschub gewesen, seine weitere Lebensgeschichte zu erfahren, zumal ein Nachfolge ja wieder auftaucht. Nachdem ich vom Moyes ‚Ein ganz neues Leben‘ eher enttäuscht war, bin ich von 'Ein Bild von dir' angenehm überrascht. Die Charaktere sind gut heraus gearbeitet, beide Geschichten nachvollziehbar. Eine gute Geschichte, emotional, bewegend > lesenswert.

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  • Ein Bild und zwei Geschichten :)

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    Nadinini

    Nadinini

    30. July 2016 um 10:48

    Dieses Buch hat viel zu lange auf meinem SuB gelegen und als ich es nun erneut auf meine Leseliste gepackt habe, musste es so schnell es geht gelesen werden. Ich bereue keinen Satz, kein einziges Wort aus diesem Buch. Auch diesmal haben wir es, ähnlich wie bei Eine handvoll Worte, wieder mit zwei Protagonistinnen zu tun, deren Geschichten in unterschiedlichen Zeiten spielen. Zuerst einmal wäre da Sophie, die 1916 das erste Mal zu Wort kommt und den Hunger, die Gewalt und die Umstände beschreibt, die durch die Besetzung Frankreichs durch Deutschland aufkommen. Neben ihr lernt man später die zweite Protagonistin, Liv, kennen, die ihre Geschichte im Jahr 2006 erzählt. Der Klappentext zeigt es sehr schön, es sind wirklich zwei Paare, die durch ein Jahrhundert getrennt und durch ein Gemälde miteinander verbunden sind. Ähnlich wie im oben genannten Buch hat man es auch hier wieder mit einer Verbindung der beiden Protagonistinnen zu tun, was ich bei Jojo Moyes nach wie vor gelungen finde. Ich frage mich wirklich wie sie es schafft, den Leser in der Form mit zwei so verschiedenen und doch zusammenhängenden Geschichten zu fesseln. Der Schreibstil der Autorin und ihre Art Geschichten zu erzählen beeindruckt mich einfach. Als ich Sophie eine Weile begleitet habe, hatte ich das Gefühl als würde ich selbst Hunger leiden. Es war, als wäre man mitten im Geschehen drin, als würden die Bomben direkt neben einem einschlagen und es wäre nicht bloß eine Geschichte. Ich konnte ihre Emotionen immer so gut nachvollziehen und ihre Liebe zu Édouard war einfach das Kostbarste was man sich vorstellen konnte. Diese Beziehung und die Worte, das Gemälde von ihr, das für mich auch ihre Liebe wiederspiegelt, waren der Anker an dem man sich mit ihr gemeinsam festklammern wollte. Mit der Zeit erfährt man einfach unglaublich viel aus ihrem Leben und fühlt wirklich mit. Sie macht eine enorme Entwicklung durch und kämpft für die Menschen um sie herum, für die Gerechtigkeit. Ich habe sie als sehr stark empfunden und mit ihr die Menschen gehasst, die ihr Unrecht getan haben und die geliebt, die sie als Familie angesehen hat. Immer wieder kamen Wendungen, die so unfair waren und es wirkte einfach so... echt. Als würde wirklich jemand seine Geschichte erzählen. Natürlich fiel es mir dadurch sehr schwer, mich auf eine weitere Protagonistin einzulassen und Sophie für einige Kapitel loszulassen. Doch auch mit Liv entwickelt sich eine unglaublich spannende Geschichte, die stark mit der von Sophie zusammenhängt. Je weiter man liest umso stärker fühlt man sich mit beiden verbunden und erkennt, wodurch ihre Schicksale und Geschichten miteinander verwoben sind. Ich habe es geliebt. Liv ist ebenfalls eine sehr starke Frau und steht Sophie in nichts nach. Sie kämpft für das was sie will und tut alles, um ihre Erinnerungen aufleben zu lassen. Wo sie zu Beginn noch sehr an ihrem verstorbenen Mann David hängt und ihn nicht loslassen will, ist sie zum Ende hin endlich wieder verliebt, lebendig und vor allem glücklich. Durch sie lernt man außerdem auch mehr über Sophie und so werden letztendlich beide Handlungsstränge zusammen- und zu einem Ende geführt. Natürlich sind die Nebencharaktere genauso stark ausgearbeitet, wie die Protagonistinnen. So sind Paul und Édouard besonders präsente und wichtige Charaktere, die die Geschichte um so vieles reicher machen. Natürlich dürfen Sophies Édith, Hélène, Jean, Mimi und Aurélien, sowie die Gemeinschaft ebenfalls nicht fehlen. Auch unbequemere Charaktere, wie die Militärkräfte, der Kommandant und auch Janey waren unheimlich wichtig. Und Livs Nebencharaktere, wie ihr Vater, Fran, Mo, Greg und Jake darf man natürlich auch nicht vergessen. Ihr seht, sie sind allesamt wichtig und ich habe noch so viele ausgelassen. Es ist einfach perfekt gemacht und man gewinnt die meisten davon wirklich lieb. Ich kann euch nicht viel mehr dazu sagen, denn ansonsten würde ich euch spoilern, aber die Geschichte hat sich so gelohnt. Sie hat mir einiges gegeben und es ist erstaunlich, wie ein Leben, ein Gemälde, ein anderes Leben so stark beeinflussen und verbessern kann. Und die Moral von der Geschicht? - Gemälde geben viel, Geld nicht. Fazit: Wahrscheinlich ist spätestens jetzt jedem aufgefallen, dass ich auch dieses Buch der Autorin wieder einmal abgöttisch liebe. Vom Aufbau hat es mich sehr stark an Eine handvoll Worte erinnert, denn auch dort wird der Leser in zwei verschiedene Zeiten mit unterschiedlichen Charakteren geworfen, deren Geschichten mit jeder Seite näher aufeinander zugehen. Es war unglaublich emotional, spannend, traurig und erfüllend. Man hat das Gefühl mit einer anderen Einstellung aus dem Buch zu gehen und ich denke ich werde ein Gemälde nun ganz anders sehen, denn wer weiß welche Art von Geschichte sich dahinter verbirgt? Liv und Sophie sind Protagonistinnen, die sich durchsetzen können und stark bleiben, selbst wenn es richtig brenzlig wird. Sie stehen für das ein, was sie lieben und das bewundere ich sehr. Alle Charaktere hatten eine Tiefe, die man selten findet. Es war eine Achterbahn der Gefühle und die 500 Seiten haben sich fix lesen lassen, sodass das Buch sich so gut wie gar nicht weglegen ließ und ich dringend wissen musste, wie es nun weitergeht und welches Schicksal am Ende der Straße auf die beiden wartet. Mit dem Ende bin ich sehr zufrieden und muss die Autorin wieder einmal loben! Es gibt einfach keine Kritikpunkte und ich wünsche mir wirklich mehr solcher Bücher. Die Tatsache, dass all das ein Gemälde ausgelöst hat, ist schon ziemlich witzig - aber auch unglaublich beeindruckend. Deshalb kann es nur 5 Leseschmetterlinge und die Extraauszeichnung geben.

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  • Liebe-Geschichte-Frauenrolle

    Ein Bild von dir
    MelanieW

    MelanieW

    27. July 2016 um 19:44

    Die Autorin hat natürlich ein hohe Messlatte gesetzt nach ein ganzes halbes Jahr. Ich finde keines Ihres Bücher ist da wieder dran gekommen. Aber dieses hat unheimlich viel Tiefgang und greift sowohl die Rolle der Frau, die Liebe und auch geschichtliches auf. Ich fande es unheimlich interessant wenn auch nicht ganz leicht zu lesen aber auf jeden Fall empfehlenswert wir reden hier immer von 4 Sternen.

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  • Ein Bild von dir - Jojo Moyes

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. July 2016 um 16:34

    Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein – für ihre Familie, für ihren Mann Edouardm der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Edouard von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll... Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz : ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler : Edouard. Das Modell : Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück. Das Cover ist wie alle Cover von Jojo Moyes ganz liebevoll und süß gestaltet. Mir gefällt es echt gut, da sich die Frau die einen Brief/ein Buch liest bei mehreren Büchern von Jojo Moyes wiederspiegelt. Ich bin der Meinung, dies hat einfach etwas. Wirklich schön und schlicht. Die Sprache fand ich an sich recht leicht zu verstehen, jedoch empfand ich es als störend dass immer wieder französische Wörter aufgetaucht sind die ich mir teilweise auch aus dem Zusammenhang nicht übersetzen konnte, weshalb das lesen etwas stockend war. Das Buch wurde in 2 Teile unterteilt. Anfangs wird der 1. Weltkrieg behandelt, was mir wirklich gut gefallen hat, weil man auch mal eine andere Sicht auf den Krieg hatte als das was in der Schule behandelt wurde. Da es um eine französische Familie geht, in der Zeit als die Deutschen das Land der Franzosen schon besetzt hatten, was ich wirklich sehr spannend fand. Jedoch gefiel mir der Zeitsprung zwischen den Kapiteln nicht so gut, ich fand dass das 4. Kapitel eher an den Anfang gehört hätte da es so für mich nicht so viel Sinn ergab. Am Schluss des 1. Teils hat mir das offene Ende gar nicht gefallen ich wollte wissen wie es weitergeht und war auch ein wenig entsetzt, dass es auf einmal um ganz andere Menschen ging die nichts mit der Vorgeschichte zutun hatten. Dies hat im Endeffekt dann aber doch alles Sinn ergeben. Was das Buch am Ende hin sehr unterhaltsam werden lässt. Ich fand das Buch im großen und ganzen wirklich gelungen.

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