Jojo Moyes Ein Bild von dir

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Inhaltsangabe zu „Ein Bild von dir“ von Jojo Moyes

Zwei Paare – getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch ein Gemälde. Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein – für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll … Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück …

Emotionale Geschichte zweier Frauen in unterschiedlichen Jahrhunderten, spannend wie ein Krimi.

— Elke
Elke

"Das Einzige, was wirklich zählt, sind die Menschen." Berührende Geschichte über den emotionalen Wert von Gegenständen - und Menschen.

— Roni88
Roni88

Ich liebe alle ihre Bücher... Auch diese Geschichte hat mich wieder sehr berührt und zum Nachdenken gebracht...

— QC101
QC101

Emotional, berührend, traurig, spannend und einfach nur schön.

— Alfiriel_
Alfiriel_

war nicht schlecht, hatte schon bessere Bücher von Moyes

— Mylie
Mylie

Ein bildhafter Roman über 2 Frauen die durch ein Bild verbunden sind. Er ist sehr spannend und regt zum nachdenken an.

— Alina1011
Alina1011

Gegen Ende des Buches konnte ich es vor Spannung nicht mehr aus der Hand legen!

— jnyk3
jnyk3

Eine schöne Geschichte, dem Leser die Geschehnisse des ersten Weltkrieges nahe bringt.

— HanniinnaH
HanniinnaH

eine sehr rührende Geschichte.

— Eda45
Eda45

Einfach nur schön, lese es immer wieder gerne.

— FearcharaLair
FearcharaLair

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Malerischer Roman, der besonderen Art

    Ein Bild von dir
    Alina1011

    Alina1011

    22. August 2017 um 14:20

    "Ein Bild von dir" ist ein Roman von Jojo Moyes und ist 2015 im Rohweltverlag erschienen.Inhalt:Das Werk erzählt in der Zeit vom Ersten Weltkrieg 1916. Sophie arbeitet bei ihrer Schwester in St. Peronne in Frankreich, einem Familienhotel. Ihr Ort ist von der Deutschen Armee besetzt. Während Sophies Mann Edouard an der Front kämpft. Es ist ungewiss wo er sich befindet und wie es ihm geht. Der aktuelle Kommandant der deutschen Besatzung ,findet sich jeden abend mit seinen Truppen in dem Gastraum von Sophie´s Schwester ein um bewirtet zu werden.Dabei entdeckt der Kommandat das Bild von Sophie " Jeune Femme", gemalt von ihrem Mann Edouard. Er fühlt sich sofort angezogen von dem Portrait. Das Dorf ist jedoch nicht sehr begeister von der gezwungenen "Gastfreundschaft" der Schwestern, ein Konflikt zwischhen den Dorfbewohnern und Sophie entsteht...Beinahe 100 Jahre später treffen wir auf Liv. Sie lebt in London.Ihr Mann David starb unerwartet. Ihre liebste und größte Erinnerung an David ist das Portrait der " Jeune Femme". Darüber fühlt sie sich mit ihm verbunden, doch es soll ihr plötlich weggenommen werden.Meinung:Schon lange wollte ich ein Buch von Jojo Moyes lesen.  Beinahe jeder hat schon mindestens ein Werk von ihr gelesen und war sofort Feuer und Flamme. Nach langem überlegen, habe ich mich dann für " Ein Bild von dir" entschieden. Der Klappentext hat mich überzeugtund ich habe es nicht bereut mich dafür entschieden zu haben.Die Autorin hat einen flüssigen und klaren Schreibstil. Ihre Sprache ist leicht verständlich und sehr authentisch. Man fühlt sich sofort  mitten im 1.Weltkrieg und fiebert mit Sophie mit. Bei Liv musste ich persönlich erst etwas warm werden, da ich mich schon so an Sophie gewöhnt habe. Sophie ist selbstbewusst, Liv dagegen nicht sehr optimistisch. Aber genau die unterschiedliche Charaktere machen das Buch so spannend. Am Ende haben aber beide Frauen eine starke und kämpferische Persönlichkeit.Es wird eine große Spannung aufgebaut, da sich zwei Geschichten , zwischen denen fast 100 Jahre liegen, miteinander verbinden. Die Handlung ist sehr schlüssig und gut herausgearbeitet. Fazit:Das Buch ist sehr zu empfehlen für alle die Romane der besonderen Art lieben.Die sowohl Liebesromane mögen, als auch historische Romane. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, wird man sofort verzaubert und muss es bis zum Schluss lesen. Eine klare Kaufempfehlung

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  • Ergreifend!

    Ein Bild von dir
    Alfiriel_

    Alfiriel_

    03. August 2017 um 20:18

    "Ein Bild von dir" ist die emotionale Geschichte zweier Frauen, die in verschiedenen Zeitepochen leben. Doch werden die zwei Schicksale durch ein Gemälde verknüpft. Mich haben beide Geschichten in den Bann gezogen, vor allem der Teil von Sophie hat mich sehr berührt – ihre Geschichte wirkt so echt, als ob sie wirklich existiert hätte. Jojo Moyes entführt in die kalten und harten Zeiten des ersten Weltkrieges sowie in die Gegenwart in London und lässt den Leser beide Schicksale gefühlsvoll miterleben. Sie springt gekonnt zwischen den verschiedenen Zeiten hin und her und hält dabei die Spannung aufrecht. Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen und habe es trotz den 540 Seiten im Nu gelesen.

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  • Ein Bild - Zwei Schicksale

    Ein Bild von dir
    jnyk3

    jnyk3

    17. July 2017 um 13:06

    Autorin: Jojo MoyesTitel: Ein Bild von dirErscheinungsdatum: 23.01.2015Verlag: Rowohlt TaschenbuchKlappentext:Zwei Paare – getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch ein Gemälde. Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein – für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll … Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück …Zum Inhalt:Wie der Klappentext bereits verrät gibt es zwei Handlungsstränge, der das Buch in zwei Teile einteilt. Der erste Teil des Buches spielt 1917 zu Zeit des Ersten Weltkrieges in Frankreich. Sophie Léfrève leidet wie viele weitere Millionen Menschen in Frankreich unter dem Ersten Weltkrieg. Ihr Mann Édouard kämpft für sein Land und alles was Sophie von ihm geblieben ist, ist ein Bild, welches er einige Jahre zuvor von ihr gemalt hat. Mit diesem Bild versucht die junge Frau ihren geliebten Ehemann vor den grausamen Folgen des Krieges zu bewahren.Im zweiten Teil des Buches steht Liv Halston im Mittelpunkt der Handlung. Von ihrem Ehemann erhält sie während ihrer zweiten Hochzeitsreise ein Bild, welches eine junge Frau abbildet, die "Jeune Femme". Kurze Zeit später verstirbt David, Livs Ehemann. Das Bild der "Jeune Femme" hängt seit den zweiten Flitterwochen bei Liv über dem Bett und ist nach dem Tod von David das einzige was ihr Kraft schenkt um weiterzumachen - bis eines Tages die Familie Léfrève das Bild zurückfordert und es zu einem erbitterten Streit vor Gericht kommt. Fragen zu dem Bild tauchen auf und das Rätsel beginnt. Darf Sophie ihr über alles geliebtes Bild behalten? Und welche Rolle spielt ein gewisser Mann, den sie für den Gerichtsprozess verantwortlich macht? Wird Sophie jemals wieder glücklich?Meine Meinung:Am Anfang des Buches dauerte es nicht lang und die Geschichte um Sophie Léfrève und ihr Leben während des Ersten Weltkrieges faszinierte mich. Jojo Moyes erschuf mit Sophie eine vielseitige Protagonistin. Einerseits zeigt Sophie gegenüber der Bevölkerung immer viel Verantwortung, Mut und Ehrlichkeit, den sie sagt, dass was sie denkt. Auch wenn es ihr Probleme bereiten könnte. Andererseits wird die junge Frau auch als sensible Persönlichkeit mit vielen Zweifeln und Ängsten dargestellt, welche sie umso greifbarer für den Leser machen. Bei Liv Halston wiederum handelt es sich um eine schüchterne, in sich zurück gezogene und ängstliche Person. Kein Wunder nach dem Tod ihres Mannes. Jedoch erschien sie mir an vielen Stellen unnahbar, egoistisch und dumm. Das mag daran gelegen haben, dass sie an einem Bild festhält, welches sie verlieren wird. Jedoch zeigte sie auch sehr viel Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, als sie den Spuren der "Jeune Femme" auf den Grund gegangen ist. Jojo Moyes kreierte zwei Protagonistinnen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Jedoch teilen sie ein schweres Schicksal: Sie haben die Liebe ihres Lebens verloren.Die Story baute sich mit dem Rückblick in das vergangene Jahrhundert schnell auf. Ich wollte unbedingt wissen was mit Sophie passiert. Als dann jedoch in die Gegenwart gewechselt wurde dauerte es lange bis ich mich in die Geschichte hineinversetzen konnte. Auf mich wirkte anfangs des zweiten Teils der Schreibstil des Buches viel unpersönlicher und kälter als noch zu Beginn des Buches. Mit dem Voranschreiten der Geschichte wuchs bei mir dann allerdings auch wieder die Spannung. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht, ob Sophie das Bild behalten kann oder, ob sie es für immer verliert. Einen großen Beitrag zum Aufbau der Spannung leisteten die Rückblicke und Briefe in das Jahr 1917. Abschluss:Für alle die sich für die Weltkriege und persönliche Schicksale interessieren ist dieses Buch ein absolutes Muss. Selbst der Spannungsabbau in der Mitte des Buches wird mit dem umso spannenderen Ende wieder wett gemacht.Von mir erhält das Buch 4 von 5 Sternen.

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  • Ein Bild das verbindet

    Ein Bild von dir
    HanniinnaH

    HanniinnaH

    13. July 2017 um 17:47

    Inhalt: Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein – für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll … Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück. Meine Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist eine gefühlvolle und emotionale Geschichte, die spannend war. Die Geschichte hat sich durch den Schreibstil von Jojo Moyes sehr leicht und auch angenehm lesen lassen. Die Geschichte ist einmal aus der Sicht von Sophie geschrieben, die im Jahr 1917 lebt und aus Livs Sicht, die im Jahr 2016 lebt. Beide waren mir sehr sympathisch. Sophie ist eine sehr selbstbewusste Frau, die sich sich um ihre Schwester und deren Kinder kümmert. Liv hat ihren Mann David verloren, weshalb sie immer noch sehr um ihn trauert. Er hat ihr dieses Bild geschenkt, das für sie dadurch nochmal eine größere Bedeutung hat.  Die Zeiten sind manchmal gesprungen, was mich etwas im Lesefluss gestört hat. Mir hat die Thematik sehr gut gefallen. Wie haben den ersten Weltkrieg nur kurz in Geschichte durch genommen. Man denkt ja eher an den zweiten Weltkrieg zurück. Doch während des ersten Weltkriegs ist sehr viel passiert. Deshalb fand ich es sehr schön, dass die Autorin es genau beschrieben hat wie Leute darunter leiden mussten und wie Frankreich besetzt wurde. Das Cover gefällt mir sehr gut, da es schlicht gehalten ist. Aber trotzdem sehr gut zur Geschichte passt.  Fazit: Es ist sehr schöne, gefühlvolle und auch spannende Geschichte, die da Jojo Moyes erschaffen hat.  Jedoch konnte sie mich nicht zu hundert Prozent fesselnd und mitreisen. 

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  • 2 Frauen, 2 Schicksale, 1 Bild

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    MamaSandra

    MamaSandra

    05. July 2017 um 08:27

    Zum Inhalt: 1917: Sophie lebt wieder bei ihrer Schwester Hélène in St. Péronne, um sie zu unterstützen. Es herrscht der 1. Weltkrieg, französische Ortschaften sind von der Deutschen Armee besetzt. Édouard und Hélènes Ehemann sind an der Front und ihre Wiederkehr ist ungewiss, genauso wie ihr derzeitiges Befinden. Der Kommandant der aktuellen Deutschen Besatzung in St. Péronne trifft auf Sophie und ihre kleine Familie. Sie führen das Familienhotel im Ort. Von Sophies Mut und Einsatz imponiert beschließt er, dass seine Männer fortan im Hotel verköstigt werden. Dabei entdeckt er ein Porträt von Sophie, welches ihn sofort in seinen Bann zieht. Ein Bild, welches Édouard von Sophie malte und ihr geschenkt hat – die „Jeune Femme“. Und mit der neuen Aufgabe stehen Sophie und ihre Familie im Konflikt mit den restlichen Bewohnern des Dorfes. Eine harte Zeit wird noch härter…  2006: Fast 100 Jahre später treffen wir auf Liv, eine junge Frau aus London, die bereits Witwe ist. Ihr Mann David starb 4 Jahre zuvor plötzlich und unerwartet und hinterlässt immer noch ein tiefes Loch in ihrem Leben. Liv klammert sich noch an das gemeinsame Haus, welches der erfolgreiche Architekt selbst entworfen hat. Aber das zehrt bereits an ihren finanziellen Mitteln. Als dann auch noch eine Firma vor der Tür steht, die sich für in Kriegszeiten gestohlene Familienkunstwerke einsetzt, droht ihr auch noch das Hochzeitsgeschenk von David genommen zu werden: die „Jeune Femme“. In gutem Glaube kaufte David das Gemälde einer jungen Frau ab, die es wegwerfen wollte. Und nun wollen die Erben von Édouard Lévévrè das Bild zurück. Ein britisches Gesetz macht dies möglich. Doch Liv will kämpfen, für das Gemälde und für Sophie…     Zum Schreibstil: Das Buch ist in 36 Kapitel unterteilt, zudem noch in große Teile. Beim Einstieg in die Geschichte treffen wir vorerst viele Kapitel auf Sophie und ihre Zeit in St. Péronne. Diese Geschehnisse werden aus der Ich-Perspektive erzählt, die uns eine intensiven und tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt und schlimmen Konflikte gewährt. Teil 2 bringt uns zu Liv in die Gegenwart und ihre eigenen Sorgen. Liv´s Geschichte wird aus einer neutralen Perspektive erzählt. Die Gefühle werden nicht ganz so intensiv vermittelt, aber dennoch gut. Mit Liv´s Kampf um das Gemälde erhält der Leser immer wieder Einblicke in den weiteren Werdegang von Sophie und den Weg des Gemäldes, inklusive einer spannenden Gerichtsverhandlung.   Meine Einschätzung: Einen Roman über den 1. Weltkrieg habe ich bisher noch nicht gelesen und die Thematik hatte mich bisher auch wenig interessiert. Man denkt ja eher an den 2. Weltkrieg zurück, doch auch vorher war viel Geschehen und mir war nicht bewusst, wie die Deutschen Frankreich besetzt haben und welche Zustände schon damals herrschten. Dieser Einblick ist wirklich gut gelungen und erfolgreich in eine Liebesgeschichte eingebaut worden. Zudem sehr interessant war die Arbeit von Paul und seiner Firma und die Hintergründe dazu. Dass es tatsächlich rechtliche Möglichkeiten gibt, gestohlene Kunstwerke nach so langer Zeit zurück zu erhalten und welche Konsequenzen das für alle Parteien hat, fand ich sehr interessant. Zudem die Spannung und Neugier was Sophie passiert ist, welchen Weg das Gemälde genommen hat.  Der Roman ist sehr gelungen, wunderbar geschrieben und gut gegliedert. Wieder eine tolle gefühlvolle Geschichte von Jojo Moyes mit sehr interessanten Themen.

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    sempervictor

    sempervictor

    18. May 2017 um 08:50

    Inhalt: Zwei Paare – getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch ein Gemälde. Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein – für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll … Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück …Meine Meinung: Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Man lernt die Charaktere sehr gut kennen. Besonders gut haben mir dir die Erzählungen von Sophie gefallen, da sie die schlimme Situation im 1. Weltkrieg sehr gut widerspiegelt. Was mich aber auch fasziniert hat, war das Durchsetzungsvermögen von Liv. Egal wie aussichtslos die Situation auch war, sie hat durchgehalten. Was dem Buch sehr viel Spannung verleit sind die Erzählungen aus den verschiedenen Sichtweisen, da es einem hilft die Charaktere noch besser kennen zu lernen und man schließt sie sofort ins Herz.Fazit: Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Wer es nicht liest verpasst etwas!

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  • eBook Kommentar zu Ein Bild von dir von Jojo Moyes

    Ein Bild von dir
    Petra Althöfer-Stein

    Petra Althöfer-Stein

    via eBook 'Ein Bild von dir'

    Der neue Roman von Jojo Moyes "Ein Bild von dir"ist wieder ein wunderbares Buch! Ich war vollkommen fasziniert von der Geschichte und ihren Charakteren und habe es in zwei Tagen ausgelesen. Ich möchte es unbedingt weiterempfehlen!

    • 51
    regula puri

    regula puri

    12. May 2017 um 18:14 via eBook 'Ein Bild von dir'
  • fesselndes 2-Generationen-Drama

    Ein Bild von dir
    Schaefche85

    Schaefche85

    29. March 2017 um 20:32

    Sophie und Edouard Lefèvre leben in Frankreich während des Ersten Weltkriegs. Edouard kämpft auf der Seite Frankreichs, während Sophie zuhause die Familie beisammen hält und zusieht, dass alle irgendwie über die Runden kommen. Da ihr Dorf stark vom Krieg betroffen ist und sich dort auch deutsche Soldaten einnisten, ist das gar nicht so einfach. Geblieben ist ihr von Edouard nur ein Gemälde, das er von ihr angefertigt hat. Da sie lange nichts von ihm gehört hat, durch die Soldaten in ihrem Dorf aber weiß, wie mit gefangenen französischen Soldaten umgegangen wird, ist sie bereit, dieses Bild dafür zu geben, etwas über Edouards Verbleib zu erfahren. Etwa hundert Jahre später trauert Liv um ihren Mann David, der zwar schon vier Jahre tot ist, was aber nichts daran ändert, dass sie viel zu wenig Zeit mit ihm verbringen konnte und er generell viel zu früh gestorben ist. Geblieben ist ihr das gemeinsame Haus, das er designed hat und ein Gemälde, das er ihr einmal geschenkt hat. Doch durch Kriegswirren ist nicht mehr nachvollziehbar, wie das Gemälde in Davids Besitz gekommen ist und so sieht sich Liv auf einmal der Gefahr ausgesetzt, das Bild auch noch zu verlieren. Jojo Moyes hat hier ein Werk geschaffen, das mich begeistert, fasziniert und zutiefst bewegt hat. Sie behandelt mit dem 1. Weltkrieg in Frankreich ein Thema, von dem ich bisher dachte, dass ich einiges darüber wusste, um dann mit diesem Buch zu merken, dass mein Wissen sich auf die einschlägig bekannten Themen aus dem Geschichtsunterricht beschränkte. In diesem Buch geht es darum, wie unterschiedlich die französische Bevölkerung überhaupt mit dem Thema 1. Weltkrieg konfrontiert war und wie mit inhaftierten französischen Soldaten und der Bevölkerung von Seiten der deutschen Besatzer umgegangen wurde. Auch das Thema im "Heute" war für mich ziemlich neu: Die Familie eines Künstlers kann versuchen, seine Gemälde, die im 1. oder 2. Weltkrieg auf oft kaum nachvollziehbare Weise den Besitzer gewechselt haben, mit Hilfe eines Anwalts zurückzuholen. Im Falle von Enteignungen ist dies eine Möglichkeit, wie Familien ihren Besitz auch nach Jahrzehnten noch wiederbekommen können, doch wurden nicht alle Bilder enteignet. Zumal oft eine lange Geschichte hinter dem Weg der Bilder zu ihren aktuellen Besitzern liegt. Beide Protagonistinnen sind auf ihre Weise starke Frauen, die es in ihrer Zeit alles andere als leicht haben und sehen müssen, wie sie klarkommen. Doch beide haben das Herz am rechten Fleck und tun, was sie können und was getan werden muss - in Sophies Fall bezieht das auch ihre Familie und ihr Dorf mit ein. Während Sophie um kein Manöver den Deutschen gegenüber verlegen ist und ab und zu gebremst werden muss, kreist Liv zum Teil ziemlich um sich selbst, was ich zwischendurch ziemlich anstrengend fand. Wäre da nicht ihr Engagement ihrer obdachlosen Nachbarin gegenüber, hätte ich sie von Anfang an für eine ziemliche Egoistin gehalten. Allerdings merkt man auch ziemlich schnell, dass sie sich einfach an das klammert, was ihr von David noch geblieben ist - was man unter den gegebenen Umständen auch verstehen kann. Das Buch liest sich sehr flüssig und spannend, ich wollte es nicht aus der Hand legen. Jojo Moyes hat es einfach raus, historische Sachverhalte in einen fesselnden Roman zu packen und mit der Gegenwart zu verbinden - und dabei Themen anzusprechen, die nicht in jedem Roman vorkommen. Ihre Bücher sind eigentlich nie einfach und lassen mich auch im Nachhinein lange nicht los und so ist es auch mit "Ein Bild von dir". Ich bewundere beide Frauen (Sophie noch mehr als Liv) für das, wofür sie stehen und was sie getan haben. Fazit: Ein packender Roman über 2 Generationen, die "nur" über ein Bild miteinander verbunden sind, die aber jede mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Reihenfolge: 1. Die Tage in Paris (Vorgeschichte) 2. Ein Bild von dir

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    • 2
  • Große emotionale Unterhaltung mit einem interessanten historischen Hintergrund

    Ein Bild von dir
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    27. March 2017 um 10:55

    St. Péronne im Jahr 1916. Frankreich ist zu dieser Zeit des Ersten Weltkrieges von den Deutschen besetzt. Sophie Lefèvre führt mit ihrer Schwester Hélène das Hotel Le Coq Rouge weiter und wird gezwungen, den deutschen Soldaten allabendlich ein Menü zu servieren, während die französische Bevölkerung selbst Hunger leidet. Von ihrem Ehemann Édouard an der Front hat Sophie schon seit Längerem nichts mehr gehört, weshalb sie sehr an einem Porträt hängt, das ihr Mann von ihr gezeichnet hat. Der deutscher Kommandant Friedrich Hencken ist von der starken Frau fasziniert und ein Bewunderer des Porträts. Als die Ungewissheit um das Wohlergehen von Édouard für Sophie unerträglich wird, ist sie bereit, sich dem deutschen Kommandanten, dem sie ihr Vertrauen entgegenbringt, hinzugeben und das Porträt gegen eine Fahrt zu ihrem Mann einzutauschen. 2006 ist das Porträt im Besitz von Olivia Halston, deren Ehemann David, ein begabter Architekt, der im Alter von nur 38 Jahren überraschend gestorben ist. Liv lebt seit seinem Tod zurückgezogen in dem großen Glashaus und hält sich scheinbar nur durch das Porträt aufrecht, das ihr David auf der Hochzeitsreise in Barcelona geschenkt hat. Das Gemälde ist nicht nur eine Erinnerung an ihren verstorbenen Mann, die "Jeune Femme", die ihr angeblich ähnlich sieht, zeigt eine starke Frau, die ihr Kraft gibt. Liv ist verschuldet und musste ihr Haus bereits mit mehreren Hypotheken belasten. Als dann auch noch ihre Handtasche gestohlen wird, nachdem sie ihr Konto überzogen hat, um die Grundsteuer für das Architektenhaus bezahlen zu können, lernt sie Paul McCaffrey kennen. Der ehemalige Polizist ist ihr an dem Abend behilflich und kann ihr später sogar ihre Handtasche zurückbringen. Sie lernen sich näher kennen und für Liv ist Paul der erste Mann, dem sie sich nach vier Jahren wieder öffnet. Als er das Porträt von Sophie in ihrem Schlafzimmer sieht, reagiert er plötzlich abweisend. Es stellt sich heraus, dass es ein millionschweres Kunstwerk ist, das von den Nachfahren von Sophie gesucht wird, die Anspruch darauf erheben. Paul ist der Mitarbeiter der Firma, die sich mit der Forderung der Rückgabe an die rechtmäßigen Besitzer beschäftigt.Liv kämpft für alle Beteiligten unverständlich wie eine Löwin um das Porträt, wobei ihr der materielle Wert egal ist. Es beginnt ein Gerichtsprozess um Kunstraub durch Nationalsozialisten, auf den sich die Medien stürzen, die Liv als Diebin darstellen. Sie droht alles zu verlieren: die junge Liebe zu Paul, das Porträt und aufgrund der Gerichts- und Anwaltskosten das von ihrem Ehemann entworfene Haus. "Ein Bild von dir" ist wieder ein emotionaler Roman der Bestseller-Autorin Jojo Moyes, der wie "Eine Handvoll Worte" einen Handlungsstrang in der Vergangenheit und einen in der Gegenwart hat. Auf beiden Zeitebenen geht es jeweils um das berührende Schicksal einer Frau in einer Ausnahmesituation. Beide Erzählungen gehen unheimlich nah und man leidet mit der starken, aber am Ende völlig verzweifelten Sophie mit. Die Situation in ihrem Heimatort in Nordfrankreich zur Zeit der Besatzung durch die Deutschen ist sehr anschaulich beschrieben. Die Bevölkerung ist gebeutelt von den dort stationierten Soldaten und dem andauernden Krieg, auch wenn die Front weit weg ist. Durch Missgunst und gegenseitige Bespitzelung ist das Vertrauen in Bekannte und Nachbarn erschüttert. Auch Sophie, die sich selbstlos um die Einwohner des Orts gekümmert hat, wird am Ende verstoßen. Auch wenn es in der Gegenwart in London im Jahr 2006 nicht mehr um Leben und Tod geht, geht einem das Schicksal noch immer um ihren Ehemann trauernden Liv nahe, die sich in ihrer Einsamkeit irrational an ein Gemälde klammert. Der Schreibstil von Jojo Moyes ist gewohnt flüssig und die Handlung selbst, die sich auf über 540 Seiten erstreckt, zu keinem Zeitpunkt langweilig. Nachdem der letzte Roman "Im Schatten das Licht", den ich von der Autorin gelesen habe, für mich enttäuschend war, ist dieser Roman wieder große emotionale Unterhaltung mit einem interessanten historischen Hintergrund.

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  • Durch die historischen Elemente ein tolles Buch, vor allem für die "älteren" Leserinnen.

    Ein Bild von dir
    Zwinkerling

    Zwinkerling

    18. January 2017 um 11:42

    In dem Roman "Ein Bild von dir" geht es um ein Bild, welches im ersten Weltkrieg abhandengekommen ist und in der Gegenwart gesucht wird.Der Leser wird in diesem Buch durch zwei parallel verlaufenden Geschichten geführt, deren Bezug das Bild ist. So erfährt er die Geschichte hinter dem Bild und erlebt eine Liebesgeschichte rund im Liv.Da ich historische Romane nicht so mag und vor allem zu Beginn des Romans der Schwerpunkt auf der Geschichte des Bildes lag, gefiel mir der Anfang nicht so gut. Ab der Hälfte etwa wurde der Schwerpunkt dann auf die Liebesgeschichte gelegt. Hier hat mich das Buch total gefesselt. Ich persönlich hätte den ersten Teil (bis auf natürlich die wichtigsten Informationen) nicht gebraucht. Allerdings hat der historische Teil am Beginn ja nicht nur die Aufgabe dem Leser Informationen zum Bild mitzugeben, sondern auch den Leser emotional an das Bild und dessen Geschichte zu binden. Da ich das Buch als Wanderbuch gelesen habe und einer der letzten Leserinnen war, konnte ich auch die Kommentare meiner Vorleser sehen. Bei denen hat der emotionale Aufbau zur Geschichte des Bildes super funktioniert; denn sie fanden den Roman bis dahin klasse und waren total überzeugt von dem Buch.Die Geschichte rund um Liv hat dann mein Herz erobert. Die darin eingestreuten historischen Kapitel zum Roman fand ich dann sogar richtig klasse. Wäre das Buch von vornherein so aufgebaut gewesen wie es ab der Mitte war, dass die Geschichte von Liv und dem Bild im Vordergrund steht und es immer wieder geschichtliche Rückblicke gibt, wäre das Buch ganz nah hinter meinen Jahres-Highlights gewesen und hätte volle Bücherpunktzahl erhalten. So aber überzeugte mich der Anfang leider nicht.Die gesamte Rezension könnt ihr auf meinem Blog lesen: http://www.zwinkerlingsbibliothek.de/2016/12/rezension-jojo-moyes-ein-bild-von-dir.html

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  • Hat mir sehr gut gefallen!

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    Nina_1986

    Nina_1986

    06. January 2017 um 19:19

    Wieder ein Buch von Jojo Moyes welches mich total gefesselt hat! Wunderschöne (Liebes) Geschichte aus der Gegenwart und Vergangenheit über ein Gemälde, welches in der Kriegszeit gemalt wurde.

  • sehr berührend

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    Miii

    Miii

    26. December 2016 um 22:22

    Ich liebe die Bücher von Jojo Moyes, jedes davon hab mich bisher emotional stark berührt. So auch dieses. Dennoch muss ich sagen, in einer Rangfolge von allen Büchern von ihr, die ich bisher gelesen habe, wäre dieses hier auf dem letzten Platz. Es ist nicht so, dass ich es schlecht fand, im Gegenteil, es war toll, aber halt schlechter als die anderen. Es werden einige interessante Themen in diesem Buch behandelt. Nicht nur Romantik, was man vermutlich zu aller Anfang glaubt, sondern auch Kriegsverbrechen, Opfer die damals gegeben werden mussten, Raubkunst aber auch einfach generell den Wunsch nach Sicherheit. Das Buch wird in verschiedenen Zeitzonen erzählt, was immer wieder schwierig ist. In diesem Fall fand ich es ein wenig holprig. Zudem gibt es sehr viele „Zufälle“ die im Vergleich zu den anderen Büchern von Moyes dann leider doch ein wenig konstruiert bzw. inszeniert gewirkt haben.Nichtsdestotrotz hat mich das Buch unglaublich berührt. Sowohl die Geschichte von Sophie als auch die von Liv. Beide lernen auf schmerzliche Weise kennen, wie es ist, um jemanden zu kämpfen und sei es, nur für die Erinnerungen. Beide haben ihre Ecken und Kanten, die sie einfach menschlich gemacht und nicht als unfehlbar dargestellt haben. Was mir auch gefallen hat, war die Darstellung vom ersten Weltkrieg. Man hat einfach eine neue Perspektive gehabt, als die objektive und sachliche Weise, mit der man in Berichten oder ähnlichem konfrontiert wurde. Ein wirklich sehr emotionaler Roman, den man kaum aus der Hand legen kann.

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  • Ihr Zweitbester Roman

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    Mrs-Jasmine

    Mrs-Jasmine

    09. November 2016 um 16:30

    Dieses Buch war einfach nur toll! Bis zur ersten Hälfte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Und plötzlich hört der 1. Teil mit einem furchtbar gemeinem Cliffhanger auf! Das spannt den Spannungsbogen immens! Danach hatte ich die ersten 20 Seiten ein wenig Schwierigkeiten wieder in das Buch rein zu finden, da es auch einen Zeitsprung in die Jetzt-Zeit gibt. Aber nichts desto trotz löst sich alles bis ans Ende super auf, auch der Cliffhanger wird geklärt, und es bleibt dann auch im 2. Teil genau so spannend und mitreißend wie im 1. Teil! Meines Erachtens ihr Bestes Buch nach "Ein ganzes halbes Jahr"  

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  • Nette Geschichte aber mehr auch nicht

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    Nalik

    Nalik

    04. November 2016 um 20:40

    Dieses Buch ist für mich eines der schwächeren Bücher von Jojo Moyes. Es erzählt die Geschichte von Liv und David sowie die Geschichte von Edouard und Sophie, die einige Jahrhundert vorher lebten. Das einzige was die vier verbindet ist ein Gemälde, auf dem Sophie zu sehen ist und das Liv von ihrem Mann erhalten hat.Die Geschichte ist ganz nett, aber irgendwie hat sie mich nicht gepackt. Ich konnte zu keiner Zeit mit den Protagonisten mitfühlen. Zudem hatte ich ein Problem damit, dass zwischen den beiden Zeiten hin und her gesprungen wird, so etwas mag ich nicht.Trotz allem ein Buch, das man lesen kann.

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    weinlachgummi

    weinlachgummi

    25. September 2016 um 12:04

    Dies war mein vierter Roman von Jojo Moyes. Ein ganzes halbes Jahr habe ich geliebt, auch weit weg und ganz nah hat mir gefallen. Moyes hat einen wunderbaren Stil zu schreiben. Sie schafft es, die Gefühle der Protagonisten an den Leser weiter zu geben. So konnte ich mich gut in die beiden Hauptcharaktere hinein versetzen und habe mit ihnen mit gelitten und gefiebert. Die Geschichte an sich, hat mir im Vergleich zu ihren anderen Büchern weniger gut gefallen. Im Mittelpunkt steht ein Bild, ein ganz besonderes und im Verlauf der Handlung wird immer mehr seiner Geschichte aufgedeckt. Dafür führt uns die Geschichte bis nach Frankreich, zu Zeiten des ersten Weltkrieges. Keine schöne Zeit. Mit der Handlung wurde ich nicht so warm.Die Charaktere, Liv ( Gegenwart) und Sophie ( Vergangenheit) sind zwei unheimlich starke Frauen, jede auf ihre Art und sie wachsen im Verlauf der Handlung. Sophie beweist einen Mut und Glauben der Bewundernswert ist. Und ihre Geschichte ging mir schon nahe. Fazit:Eine beruhende Geschichte über die Schicksale zwei Frauen und wie sie mit einander verknüpft sind.Über den Glauben an das Happy End und das man nicht aufgeben darf, weil es immer besser werden kann.

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