Jojo Moyes Ein Bild von dir

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Inhaltsangabe zu „Ein Bild von dir“ von Jojo Moyes

Getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch den Kampf um ihre Liebe.

Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein: Für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll.

Hundert Jahre später in London: Liv trauert noch immer um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist Liv bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück.

Luise Helm weiß romantisch-humorvolle Stoffe unvergesslich umzusetzen, ihre Jojo Moyes-Lesungen sind alle Bestseller.

Die berührenden Schicksale zweier junger Frauen, die ein Jahrhundert getrennt voneinander leen und zufällig durch ein Bild verbunden sind.

— Lesestunde_mit_Marie

Bewegende und packende Schilderung zweier Liebesgeschichten. Besonders Sophies Entbehrungen während der Kriegsjahre waren deutlich spürbar.

— Darcy

Wunderschöne Geschichte großartig erzählt

— mysticcat

Großartig!

— KatMa

Ein sehr empfehlenswertes Hörbuch, das unter die Haut geht!

— hello_marlie

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    Ein Bild von dir

    mysticcat

    18. August 2017 um 09:23

    "Ein Bild von dir" von Jojo Moyes ist 2015 erschienen und als Buch, Hörbuch und E-Book erhältlich. Worum geht es?Das Bild "Jeune femme" zeigt Sophie, die Ehefrau von Edouard in jungen Ehejahren, als das Leben noch glücklich war, am Anfang des 20. Jahrhunderts. Als Edouard in den 1. WK eingezogen wird, geht Sophie zurück in ihr Heimatdorf, um ihre Schwester bei der Führung des Hotels zu helfen.Neunzig Jahre später ist das Bild im Besitz von Olivia (Liv), der Witwe eines vor vier Jahren jung verstorbenen Architekten, der ihr das Bild auf der zweiten Hochzeitsreise geschenkt hat - und das Livs liebster Besitz ist. Meine Meinung zur Handlung:Sophie ist eine toughe Protagonistin, die rebellisch den Wiedrigkeiten des entbehrungsreichen Lebens trotzt und die abgöttisch ihren Mann liebt und bereit ist, alles zu tun, damit er heil zu ihr zurückkehrt. In ihrer Zeit erfährt man viel über die Zustände des ersten Weltkrieges in der kleinen besetzten Stadt und erlebt diese Zeit intensiv aus der Sicht der normalen, überwiegend weiblichen, Bevölkerung mit. Alle Orte und Personen konne ich mir, wie immer bei dieser Autorin, sehr schnell gut vorstellen. Sophies Geschichte hat mich bewegt und ich habe regelrecht mir ihr mitgefiebert.Der deutsche Befehlshaber hat so gar nicht in das Bild gepasst, das ich mir von den Besatzern gemacht habe, und wahrscheinlich fand ich deshalb seine Figur so faszinierend, vor allem, weil sich die anderen Soldaten alle ihrer erwarteten Rolle entsprechend verhalten haben.Die Geschichte um Olivia finde ich nicht minder spannend, befindet sie sich in einer finanziell und emotional schwierigen Situation und hat den Tod ihres Mannes auch nach vier Jahren nicht verwunden, was ich gut nachvollziehen kann. Die Schwierigkeiten, die jetzt in ihnr Leben treten, zwingen sie zur Veränderung. Diesen Prozess mitzuverfolgen habe ich sehr genossen.Die Handlung ist gut konstruiert und auch die abwechselnde Erzählperspektive mit unterschiedlicher Gewichtung hat mir gut gefallen. Es ist alles in sich schlüssig, spannend und emotional geschrieben. Obwohl mich Kunst im Allgemeinen so gar nicht interessiert, habe ich durch dieses Buch mein Wissen auf diesem Gebiet erweitern können - gerade von im Krieg gestohlenen Kunstwerken wusste ich sehr wenig. Meine Meinung zum Hörbuch:Luise Helm erzählt auch diese Geschichte wieder herausragend. Sie schafft es, die Stimmung perfekt zu transportieren. Beim Zuhören hatte ich sofort Bilder im Kopf und bin nicht abgeschweift - ein Grund, warum ich Bücher dieser Sprecherin sehr gerne mag. Fazit: Wunderschöne Geschichte großartig erzählt

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  • Ein Bild von dir

    Ein Bild von dir

    vormi

    10. July 2017 um 01:45

    Zwei Paare – getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch ein Gemälde. Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein – für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll … Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück …Inhaltsangabe auf amazonEin sehr ungewöhnliches Buch von Jojo Moyes, obwohl ich mittlerweile gerade die Unberechenbarkeit bei ihren Themen sehr reizvoll finde. Das und die Tatsache, dass sie keine Fortsetzungen schreibt.Sehr erfrischend kn der heutigen Zeit.Dieses Buch ist wieder mal eines, das in 2 verschiedenen Zeiten spielt.Flüssig wie immer erzählt die Autorin die beiden Geschichten, mitreissend, so dass man immer wissen möchte, wie es weiter geht.Auch handeln die Personen nachvollziehbar. So kann man mit den Protagonisten mitfiebern.Ein klein wenig schwächer als manches ihrer anderen Bücher, trotzdem noch locker 5 Sterne wert.

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  • Eine tolle Geschichte über zwei starke Frauen

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    hello_marlie

    14. May 2017 um 17:42

    Ich fange an, ein richtiger Fan von Jojo Moyes Geschichten zu werden, so sehr haben mir ihre letzten zwei Hörbücher gefallen! Frankreich, 1917: der 1. Weltkrieg ist deutlich spürbar und treibt sein Unwesen im ganzen Land. Auch Sophie und ihre Schwester bekommen dessen Auswirkungen unmittelbar zu spüren, sie bangen beide um ihre Ehemänner, die für Frankreich in den Krieg ziehen mussten und bemühen sich, die zurückgebliebene Familie so gut es geht durch die Not und das Leid des Kriegsalltages zu bringen. Sophies einziger Schatz neben ihrer Familie ist ein Porträt, welches ihr Mann einst von ihr malte. Ihr kleines Hotel soll schließlich zur Unterkunft von deutschen Soldaten genutzt werden. Die Schwestern sehen sich unmittelbar mit dem Feind konfrontiert, dem sie jetzt auch noch Befehl leisten müssen. Der Hauptoffizier scheint zudem ein deutliches Interesse an Sophies Porträt zu zeigen, eine Tatsache, die eine ungeahnte Auswirkung auf Sophies Schicksal haben wird. England, etwa 100 Jahre später: Liv trauert noch immer um ihren vor 4 Jahren verstorbenen Mann. Nichts scheint ihr aus ihrer Traurigkeit helfen zu können, ihre scheinbar einzige gebliebene Verbindung: ein Porträt einer jungen Frau, welches sie auf der Hochzeitsreise von ihrem Mann geschenkt bekam. Als schließlich ein Mann in Livs Leben tritt, bei dem sie zum ersten Mal wieder glücklich ist und neuen Lebensmut erlangt, weiß sie noch nicht, in welcher Verbindung dieser Mann mit ihrem geliebten Gemälde steht und sie der Besitz des Gemäldes in eine unglaubliche Geschichte verwickeln wird. Eine Geschichte über zwei starke Frauen, deren Lebensgeschichten und darüber, welche Auswirkungen ein Schicksal auf spätere Schicksale haben kann. Was für Geschichten ein Gemälde oder ein Porträt verbergen kann, wurde mir auch erst durch dieses Hörbuch so richtig bewusst. Ein wirklich empfehlenswertes Hörbuch, welches durch Luise Helms wunderschöne Stimme wieder einmal direkt ins Herz trifft!

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  • Getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch den Kampf um die Liebe

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    lesebiene27

    19. February 2017 um 02:06

    Inhalt: Im Jahr 1916 ist die kleine französische Stadt St. Péronne von den Deutschen besetzt, wo Sophie Lefèvre versucht für ihre kleine Familie stark zu sein. Ihr Mann Édouard kämpft an der Front, sodass Sophie in ständiger Angst um ihn lebt. Doch dann bietet sich die Möglichkeit, dass ein Porträt, das Édouard einst von ihr gemalt hat, ihm das Leben rettet und Sophie muss sich entscheiden, wie viel sie bereit ist zu geben. 2006 steht auch Liv vor einer schweren Entscheidung. Ihr Mann David ist verstorben und das Portrait von Sophie Lefèvre ist eines der wenigen Besitztümer, die sie an gemeinsame glückliche Zeiten erinnert. Als ihr nun dieses Bild genommen werden soll, muss Liv sich genau überlegen, ob sie um ihr persönliches Glück kämpfen will. Meine Meinung: Mir hat gut gefallen, dass in diesem Hörbuch das Kennenlernen zwischen Sophie und Édouard aufgegriffen wird. In "Die Tage in Paris" durften wir das französische Paar kennen lernen, das nun getrennt wurde, im Herzen aber immer noch stark verbunden ist. Jojo Moyes gelingt es, dabei die innere Verbundenheit so deutlich zum Ausdruck zu bringen, dass man beim Hören spürt, wie sehr und wahrhaftig Sophie ihren Mann liebt. Das Hörbuch erzählt keine romantische oder kitschige Geschichte zwischen Mann und Frau, die sich kennen lernen. Es erzählt vielmehr vom schweren Leben der Frauen, die nach anfänglichem Glück wenige Jahre später ganz unten angekommen sind. Da ist zum einen Sophie, die weit weg von ihrem Mann versucht zu überleben und sich gegen die Deutschen Besatzer zur Wehr zu setzen. Zum anderen ist da Liv, die ihren Mann und ihr Glück viel zu schnell verloren hat und nun auch noch all den Rest zu verlieren scheint, was sie noch am Leben zu halten glaubt. Beide Frauen wollen kämpfen und ihr Glück nicht vollends ziehen lassen und beide sind bereit dafür alles zu geben. Diesen Kampfesgeist kann man beim Hören spüren. Aber auch die anderen Erzählungen sind sehr atmosphärisch dargestellt. Beim Hören hatte ich sofort den kleinen Ort mit dem Le Coq Rouge im ersten Weltkrieg vor Augen, die Bedrohung durch die ständige Präsenz der Besetzer, die Hungersnöte und den schwelenden Unmut. Auch die Gefühle von Liv, die von ihrer Trauer über den Tod ihres geliebten Davids und ihrer Angst bezogen auf den Verlust des Gemäldes berichten, kamen sehr deutlich rüber. Ebenfalls gut gefallen hat mir, dass wie schon zuvor die beiden Erzählstränge um die Zeit 1916 und 2006 abwechselnd vorgetragen werden, aber dennoch offensichtlich miteinander verbunden sind. Das Hörbuch wird von Luise Helm gesprochen, die bildhaft und gekonnt die Situationen der Ängste, Sorgen und Nöte, aber auch die der kleinen Momente der Freude in ihrer angenehm warmen Stimme einfängt. Mich hat das Hörbuch sehr berührt, was sicherlich auch an dieser gefühlvollen Darstellung gelegen hat. Fazit: Mir hat das Hörbuch "Ein Bild von dir" von Jojo Moyes sehr gut gefallen. Obwohl die Vorgeschichte aus "Die Tage in Paris" nicht wesentlich für die Geschichte sind, würde ich dennoch empfehlen dieses Hörbuch zuerst zu hören, um ein Gefühl für die wunderbaren Beziehungen zwischen Sophie und Édouard und Liv und David zu bekommen. Ich vergeben hiermit gerne volle 5 Hörsterne und eine Empfehlung für die Geschichte zweier starker Frauen zu unterschiedlichen Zeiten.

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  • Atmosphärische Reise in die Zeit des 1. Weltkrieges

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    mgmr

    19. July 2016 um 09:12

    Ich fand das Buch wunderbar geschrieben. Es lässt sich leicht lesen und hinterlässt ein warmes Gefühl, nachdem man es durch hat. Die Geschichte um Sophie fand ich etwas gelungener und die Beschreibungen nahmen mich mehr mit diese schwere Zeit während des 1. WK in Frankreich. Ich fand das Buch weniger kitschig als die anderen Moyes Bücher - die Liebesgeschichten kommen vor, doch es handelt sich um mehr als das. Es handelt sich um selbständige, willenstarke Frauen, die sich ihren Weg durch ihr hartes Leben durchkämpfen. Dieses Buch nahm mich mit auf eine Zeitreise nach Frankreich und beeindruckte mich mit den zwei Hauptfigurinen. Empfehlenswert!

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  • Zwei Frauen - Ein Bild

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    Katzenpersonal_Kleeblatt

    18. January 2016 um 21:06

    Nordfrankreich 1916. Sophie, ihre Schwester und deren Kinder sowie ihr Bruder betreiben ein kleines Hotel, das sie gerade so am Leben erhalten können. Die Ehemänner der beiden Frauen sind im Krieg, so dass sie das Hotel allein betreiben müssen. Der Feind, die Deutschen, nisten sich in das Hotel ein und wollen von den Frauen bedient werden. Sie bekommen Sonderrationen, mit denen sie den Betrieb für die Deutschen aufrecht erhalten können. Sie hassen es, die Deutschen zu bedienen, kämpfen doch ihre Männer genau gegen diese, aber um ihr eigenes Überleben zu sichern und das ihrer Familie tun sie, was man von ihnen verlangt. Kraft schöpft Sophie aus einem Bild, das ihr Mann Èdouard einst von ihr gemalt hatte. Aber auch der Kommandant der Deutschen findet Gefallen an dem Bild. Èdouard gerät in Gefangenschaft und Sophie schöpft Hoffnung, dass das Bild ihn retten könnte. Fast 100 Jahre später spielt das Bild wieder eine tragende Rolle. Liv bekam einst das Gemälde von Sophie, das Èdouard gemalt hatte, von ihrem inzwischen verstorbenen Mann David geschenkt. Sie hält es in Ehren, ist es doch ein Geschenk von ihm gewesen. Durch Zufall fällt dieses Bild jemanden auf, der sich auf verloren gegangene Bilder spezialisiert hat und er erkennt dieses Bild sofort. Èdouards Erben verlangen die Herausgabe des Bildes, aber Liv kämpft mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, um das zu verhindern. Sie geht bis an ihre Grenzen, körperlich und finanziell... Ein Bild, das zwei Zeitebenen miteinander verbindet. Die eine spielt zu Beginn des 20. Jhs., die andere in der heutigen Zeit. Jeder dieser Zeitebenen hat eine starke Frau als Protagonistin, Sophie in der Vergangenheit, Liv in der Gegenwart. Beide lieben das Portrait von Sophie, das einst der Maler Èdouard gemalt hatte. Beide sind nicht in der Lage, sich freiwillig von dem Bild zu trennen. Der Autorin Jojo Moyes ist es sehr gut gelungen, die Zeit der Besetzung der Deutschen während des 1. Weltkrieges in Frankreich dem Leser nahezubringen. Essensrationierungen, Repressalien, aber auch den verdeckten Widerstand hat sie aufleben lassen und die geschichtlichen Daten durch sehr gute Recherche in die Handlung einfließen lassen. Man konnte den Hass den Besetzern gegenüber förmlich spüren, wie auch die Angst, die die Menschen lähmte, wenn nicht alles so war, wie diese es wollten.  In einem kleinen Dorf in Nordfrankreich spielte sich das in einem Hotel ab, in dem die Deutschen sich eingenistet hatten und von den Betreibern versorgt werden wollten. Die Frauen kochten für die Feinde und haben sich nicht einmal getraut, ihre Familie von den Resten zu ernähren. Aber die Deutschen hatten einen Kommandanten, der zumindest unterbunden hatte, dass die Frauen belästigt werden. Das Schicksal von Sophie hat mich sehr beschäftigt, zumal von vornherein nicht ersichtlich war, was aus ihr geworden war. Erst durch Recherchen zu dem Gemälde, auf das die Erben Anspruch erhoben, zeigte sich so nach und nach, wie es ihr ergangen war, was aus ihr wurde und ob es ihr gelungen war, ihren geliebten Mann Èdouard wieder zu sehen. Ein wunderbares Buch mit zwei Protagonistinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, schon was die Zeiten betraf, in denen sie lebten. Zwei starke Frauen, die unerschütterlich ihren Weg gingen und ihren Glauben an die Gerechtigkeit nie verloren. Der Schauspielerin Luise Helm durfte ich schon mehrmals bei Lesungen lauschen, wenn sie von ausländischen Autoren die deutsche Übersetzung las. Schon da war ich fasziniert von ihrer Stimme und hoffte immer mal, dass ich sie auch mal auf einem Hörbuch hören würde. Das gelang mit nunmehr mit diesem Hörbuch. Die Stimme ist einfach unbeschreiblich. Sie geht förmlich mit der Geschichte auf, spricht einfühlsam und bewusst betont, ohne aufdringlich zu wirken. Für mich ist sie das Non plus ultra einer Hörbuchsprecherin, besser geht nicht. Das Buch, ob als Hörbuch oder als Print, empfehle ich sehr gern weiter, vor allem aber Jojo Moyes-Fans wie mir.

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  • Ein Buch voller Emotionen.

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    Fantasia08

    Eine fantastische Geschichte mit einem tollen Kernstory und super Charaktere. Die Erzählstimme ist wundervoll zuzuhören. Das ganze Hörbuch hat mich zu Tränen gerührt. Es ist wunderschön.

    • 2
  • Die Geschichte eines Bildes

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    black_horse

    20. September 2015 um 23:06

    Dieses Hörbuch erzählt zwei Geschichten. Zum einen die Geschichte der Französin Sophie, die im 1. Weltkrieg ein Restaurant leitet, dass die deutschen Besatzer für ihre Verpflegung nutzten. Ihr Mann Eduard, der ein wunderschönes Porträt von ihr gemalt hat, ist im Krieg. Der Kommandant der Deutschen hat ein Auge auf das Porträt geworfen ... 2006: Die jugen Liv, die ihren Mann, einen aufstrebenden Architekten vor 4 Jahren verloren hat, steht vor dem Ruin. Sie kann sich das tolle Haus, in dem sie wohnt, nicht mehr leisten. Aber es ist doch ein wichtiges Andenken an ihn. Genau wie die "Jeunne femme", ein Bild, das in ihrem Schlafzimmer hängt und das er ihr geschenkt hat. Dann entbrennt ein Rückforderungsstreit um das Gemälde - das natürlich jenes ist, das aus dem französischen Gasthaus verschwand. Mittlerweile ist es Millionen wert. Aber Livs Herz hängt daran und sie will es nicht hergeben. Der Gerichtsprozesses, der beweisen soll, dass das Werk als Kriegsbeute der Familie unrechtmäßig entwendet wurde, schlägt hohe Wellen ... Ein sehr emotionales Werk, das gleichzeitig historisch interessant ist und den Hörer/Leser fesselt.  Jojo Moyes gelingt es wieder hervorragend den Zuhörer mti auf eine Reise zu nehmen und mit Liv und Sophie mitzufiebern. Wirklich ein sehr empfehlenswertes Hörbuch!

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  • Geschichte eines Gemäldes

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    sanrafael

    29. June 2015 um 09:40

    Während des 1.Weltkriegs betreibt Sophie mit ihrer Schwester einen kleinen französischen Gasthof auf dem Land. Frankreich ist von den Deutschen besetzt und Lebensmittel sind knapp. Sie werden gezwungen für die feindlichen Soldaten zu kochen. Da Sophie's Mann sich in Kriegsgefangenschaft befindet, bietet sie dem dt. Kommandanten ein Gemälde von ihr zum Tausch an. Ein gefährlicher Handel. ~~~ 90 Jahre später in London, kümmert sich Paul um die Wiederbeschaffung geraubter Gemälde. Er vertritt Erben bei Restitutionsansprüchen. Doch ausgerechnet bei der Frau in die er sich gerade verliebt hat, entdeckt er das Gemälde aus seinem aktuellen Fall. Er reicht Klage bei Gericht ein. ~~~ Zwei getrennte Geschichten, die nur ein Gemälde verbindet. Während der erste Teil sehr interessant erzählt wird, ist der zweite Teil oft verwirrend, zu viele verschiedene Personen prasseln auf den Leser ein. Nicht schlecht, aber es gibt bessere Hörbücher von Jojo Moyes.

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  • Jeune femme -Ein wundervolles Bild!

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    monerl

    Mit Bestimmtheit kann ich jetzt schon sagen, dass dieses Buch zu meinen Lesehighlights des Jahres 2015 gehören wird! Jojo Moyes ist es wiederholt gelungen eine Geschichte zu schreiben, die mich absolut in den Bann gezogen hat! Und durch die Erzählstimme von Luise Helm verlor ich mich im Wechsel im Jahr 2006 und in der Zeit des 1. Weltkriegs. In Gedanken bei Sophie und Liv, verbrachte ich jede freie Minute. Der erste Teil besteht aus Sophies Leben. In Rückblicken und Erinnerungen lernt man Sophie und ihren Mann, den Künstler Édouard, kennen. Wie er Sophie erobert hat und welch schöne Liebe die beiden verbindet aber auch, wie sie durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges getrennt werden. Gekonnt beschreibt die Autorin die Verzweiflung, die Trauer aber auch den Mut einer Frau, die sich durchkämpfen muss und sogar versucht sich dem Krieg und den deutschen Besatzern entgegenzustellen. Sie lässt sich nicht unterkriegen und kämpft für ihre Familie und ihre Liebe. Eine der wenigen Erinnerungen, die ihr an Édouard geblieben sind, ist das Bild, das er von ihr gemalt hatte. Im zweiten Handlungsstrang begegnet der Leser Olivia, Liv genannt, wie sie im Jahre 2006 nach dem Tod ihres Ehemanns versucht weiterzumachen und wieder ins Leben zurückzufinden. Sie ist eine gebrochene und geknickte Frau, die sich an ein Bild klammert, das Schönste, das ihr noch als Erinnerung an ihren Mann David gelbieben ist. Das Bild, das sie von ihm auf ihrer zweiten Hochzeitsreise geschenkt bekommen hat. Das Bild zeigt Sophie, ein Portrait, gemalt von Édouard. Sehr schön und wunderbar erzählt verknüpft die Autorin beide Handlungsstränge. Ich litt mit Sophie und hasste den Krieg. Ich wünschte ihr so sehr ein Wiedersehen mit Éduouard, an das ich eigentlich nicht glauben konnte. Liv soll ihr Bild an Éduouards Familie zurückgeben. Es ist ein scheinbar während des 2. Weltkrieges gestohlene Werk, das an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgehen soll. Im Kampf um das Bild erwacht Livs Lebenswille wieder. Sie ist bereit dafür zu kämpfen, koste es was es wolle! Ihre Verbundenheit zu Sophie und ihrem Bild ist so groß, dass sie dafür sogar eine neu entdeckte Liebe opfert. Der Roman ist zu keiner Zeit kitschig oder schnulzig. Beide Frauen habe ich als Leser liebgewonnen. Sophie auf Anhieb und Liv im Laufe der Geschichte. Sie entwickelt sich als Charakter und wirkt deshalb umso glaubwürdiger. Nebencharaktere wie Paul und Mo sind ebenfalls schön ausgefeilt. Ja, erzählen kann sie wirklich! Sie hat das Niveau von einem Nicholas Sparks, und das meine ich als Kompliment! Wem seine Bücher gefallen, der wird auch dieses neue Buch von Jojo Moyes lieben. Begebt euch auf die Reise eines Bildes, auf die Reise von Sophie, eine Reise von Frankreich über Deutschland nach England, von 1916 bis 2006 mit dem Ziel: Liebe!

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    • 3

    lesebiene27

    31. May 2015 um 20:23
  • Überraschend gut und wunderschön!

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    MissWatson76

    03. March 2015 um 20:23

    Ein wirklich wunderschönes und überraschend gutes Buch. Die ersten Bücher von Jojo Moyes waren bisher nicht mein Fall, auch wenn alle begeistert waren. Aber dieses hier hat mich nicht mehr losgelassen und war bis zum Ende hin überzeugend und sprachlich sehr fesselnd. 

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