Jojo Moyes Ein ganzes halbes Jahr

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Inhaltsangabe zu „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will. Der Sensationserfolg: monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste – von Millionen Lesern geliebt. Jetzt mit Emilia Clarke («Game of Thrones») und Sam Claflin («Die Tribute von Panem») verfilmt.

Eine unglaublich herzzereißende Geschichte. Es regt defenitv zum nachdenken an!

— Universum_der_Woerter

Ein so wundervolles Buch, das einen zum lachen, weinen und nachdenken anregt.

— Ahri

Fantastische Lobeshymne auf das Leben!

— Freddi16

soo schön

— Kelo24

Ein fesselndes Buch welches einen zum nachdenken, weinen als auch lachen bringt. Es ist einfach nur toll!

— booksandtea

Eine schöne Geschichte, mit tragischem Ende bei dem sich Tränen kaum vermeiden lassen. Ein wohl verdienter Bestseller Roman.

— Boooooks02

Ein Werk, das berührt, zerstört, aufbaut, nachdenklich macht

— Julia_Kathrin_Matos

So ein tolles Buch!

— C_Bookpalace

Wunderschöne, andersartige Liebesgeschichte, die sich manchmal etwas zu viel Zeit nimmt und anderswo ausspart.

— Leseraupe

Einfach nur der WAHNSINN

— _cacksie_

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    Ein ganzes halbes Jahr

    Universum_der_Woerter

    15. October 2017 um 18:40

    Ich bin so geflasht von diesem Roman, dass ich gar nicht weiß wo ich beginnen soll.Es ist eine andere Art von einer Liebesgeschichte als ich sie bisher gelesen habe. Es hat mich zu tiefst berührt und macht mich sehr nachdenklich. Das Buch zeigt, wie schnell sich das Leben von einer Sekunde auf der anderen sich ändern kann und man so viele Momente in seinem Leben verpasst hat, die man ohne Mühe locker hätte machen können.Ich bewundere die Protagonisten Louisa die sich so sehr bemüht Will zu zeigen, dass es möglich ist ein Leben im Rollstuhl zu führen. Ich habe mit ihr gelacht und gelitten. Ich mag ihre Art und habe sie sehr ins Herz geschlossen.Will war am Anfang sehr zurückhaltend und benahm sich nicht sehr höflich. Doch unter diesen Umständen in denen er Leben muss, immer angewiesen von anderen betreut zu werden, ist es nicht verwunderlich, dass er am Anfang sehr unfreundlich war. Ich fand es sehr interessant, wie die beiden sich entwickelt haben und ich habe mich gefreut, wenn sie aufeinander trafen und ich ihre Gespräche lesen konnte. Es hat mich amüsiert. Will hat einen sehr positiven Einfluss auf Louisa. Der Schreibstil ist super. Dieses Buch hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen und nichts konnte mich davon ablenken sobald ich gelesen habe, war ich in dieser Geschichte drin. Es gab Charaktere die ich sehr ins Herz geschlossen habe, aber auch Charaktere bei denen ich einfach nur den Kopf geschüttelt habe und ich sie einfach nur unsympathisch fand. Zum Beispiel Wills Mutter. Doch wenn man versucht sich in ihre Lage hinein zu versetzen, kann man vielleicht verstehen, warum sie so war. Für mich hat dieses Buch eine Botschaft: Das Leben zu leben und Dinge zu tun, die für einen möglich sind ohne sie länger aus irgendwelchen banalen Gründen hinaus zu zögern.

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  • Emotional

    Ein ganzes halbes Jahr

    Bucherverrueckte

    11. October 2017 um 14:38

    Ein sehr Emotionales Buch das viel Freude, aber auch viel Trauer bereit hält. Es lässt ein lachen, weinen, aber vor allem Glücklich sein. 
    Jojo Moyes hat hier was ganz großes geschaffen und ich danke ihr für dieses unglaublich Buch

  • Ein ganzes halbes Jahr-Rezension

    Ein ganzes halbes Jahr

    Boooooks02

    03. October 2017 um 23:23

    Louisa Clark hat gerade ihren Job verloren, doch schon kurze Zeit später wird sie bei den Traynors als Pflegerin für ihren körperlich behinderten Sohn Will eingestellt. Leider erfährt sie auf unschöne Weise, dass Will sein Leben beenden möchte. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch will dieser in einer dafür entwickelten Klinik in der Schweiz sein Leben beenden und bekommt dafür letzendlich auch das Einverständnis seiner verzweifelten Eltern.  Louisa machte es sich zur Aufgabe in den ihr verbleibenen sechs Wochen Wills Meinung zu ändern.Der Roman startet und bleibt auch erstmal eher unspektakulär, er ist zwar gut geschrieben,  besitzt tolle Charaktäre und hat ein interessantes Thema doch Anfangs ist er eher eintönig. Der letztenliche Kern, nähmlich der einer tragischen Liebesgeschichte, kommt erst später zum Ausdruck und ich finde man braucht erst eine Weile bis man wirklich mitfühlt und sich richtig in die Figuren hineinversetzen kann, doch dann war ich voll und ganz dabei. Besonders der Schluss hat mich gepackt, es war einfach so unglaublich berührend und man war bereits so mit den Protagonisten vertraut, dass sich die ein oder andere Träne nicht zurückhalten ließ.Alles in allem ein toller Romen, welcher seinen Bestseller Titel wohl verdient hat, ich kann ihm nur jedem weiterempfen der eine Schwäche für gute Liebesgeschichten hat.PS: Das Buch ist tausend mal besser als der Film.

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  • Ein ganzes halbes Jahr

    Ein ganzes halbes Jahr

    Booksandcoffee02

    03. October 2017 um 21:50

    Louisa Clark hat gerade ihre Arbeit verloren und hatte vor ihrem jetzigen Job noch nie als Pflegerin gearbeitet. sechs Monate soll sie für die Traynors arbeiten und rechnet anfangs nicht damit, das ihr Chef ihr so ans Herz wachsen würde. Will Traynor ist 35 Jahre alt und hat seinen Willen zu Leben schon vor fast zwei Jahren verloren, am 19. Mai 2007. Der Tag seines Unfalles seit dem ist er Querschnittgelähmt und ist an einen Rollstuhl gefesselt. Er hat seinen Eltern ein Ultimatum gestellt, sechs Monate, dann möchte er einem Leben ein Ende setzen. Louisa hat genau diese sechs Monate Zeit um ihn umzustimmen.Meine Meinung:Ich habe das Buch in zwei Zugfahrten gelesen und bin total hin und weg. Der Schreibstil macht es möglich total, in das Buch einzutauchen und es zu verschlingen. Als das Buch verfilmt wurde, hat mich der Hype eigentlich relativ kalt gelassen. Ich habe das Buch aber vor ein paar Wochen auf einem Bücherflohmarkt gefunden und musste es einfach kaufen.Das Buch ist sehr berührend geschrieben und ich muss ehrlich sein, bei mir ist auch die ein oder andere Träne geflossen. Ich kann das Buch wirklich nur entfehlen und stürze  ich jetzt mal auf den zweiten Teil: Ein ganzes Leben.

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  • Überaus gefühlvolle – vom Thema des Todes überschattete – Liebesgeschichte!

    Ein ganzes halbes Jahr

    Avalee

    03. October 2017 um 16:56

    Nachdem Louisa ihren Job verliert, hat sie Schwierigkeiten, eine neue Arbeit zu finden. Schließlich landet sie bei Will, einem größtenteils gelähmten jungen Mann, dem sie Gesellschaft leisten und für den sie kleinere Pfleger-Aufgaben erfüllen soll. Zunächst ist Will eine sehr unangenehme Person, doch mit der Zeit findet Lou heraus, wie sie mit ihm umgehen muss und die beiden verbindet bald eine enge Freundschaft. Aber es liegt ein Schatten über ihnen, denn Lou weiß, dass Will plant zu sterben, weil er mit dem Leben im Rollstuhl nicht leben kann. Schafft sie es, seine Meinung zu ändern? Der Roman ist überaus gefühlvoll geschrieben und erinnert an vielen Stellen an „Ziemlich beste Freunde“. Er liefert interessante, aber meist auch schreckliche Einblicke in das (mögliche) Leben eines Rollstuhlfahrers. Darüber hinaus ist das Thema Sterbehilfe ein zentraler Aspekt, über den nicht nur die Protagonisten sondern auch die Leser zum Nachdenken angeregt werden. Die Charaktere der Handlung erscheinen glaubwürdig, da jeder, sowohl die Haupt- als auch die Nebenpersonen, seine ganze eigene Persönlichkeit besitzt. So ist Lou liebenswürdig, wirkt aber oft unbeholfen und recht antriebslos. Will hat einen eher depressiven Charakter, ist sarkastisch und hat einen Hang zum schwarzen Humor. Wills Mutter ist eine Geschäftsfrau mit harter Schale und weichem Kern. Man kann ihre Verzweiflung über den Todeswunsch ihres Sohnes gut nachempfinden. Louisas Schwester erscheint an einigen Stellen ziemlich eigennützig, versucht aber dennoch für ihre Schwester da zu sein. Insgesamt ist Ein ganzes halbes Jahr eine großartige, tief berührende Liebesgeschichte, die vom Thema des Todes überschattet wird.

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  • Ein Werk, das berührt, zerstört, aufbaut, nachdenklich macht

    Ein ganzes halbes Jahr

    Julia_Kathrin_Matos

    01. October 2017 um 16:26

    Ich möchte nicht spoilern und meine Rezension darauf beschränken, welche Wirkung dieses Buch bei mir erzielt hat und weiterhin erzielt.Während des Lesens – insbesondere am Ende - war ich emotional zutiefst ergriffen, in einem Umfang wie es nur alle paar Jahre auftritt, und ich lese wirklich viel.Ich habe „Ein ganzes halbes Jahr“ bereits vor zwei Jahren gelesen, aber es hallt immer noch nach.Das Buch hat ein stigmatisiertes Thema salonfähig gemacht. Dank dieser Basis habe ich seitdem mit vielen Bekannten über angeführte Problemlagen und Lebenseinstellungen offen und kontrovers diskutieren können. Hierbei lässt es sich seinem Gegenüber näherkommen und zu wertvollen Reflektionen gelangen.Mein Weltbild ist ein anderes geworden. Ich habe wertvolle Denkanstöße zu Selbstbestimmtheit, Selbstverwirklichung, Ich-selbst-sein, Kraft, Mut und Liebe mitgenommen und fühle mich ein kleines bisschen dankbarer, schlauer, reifer, toleranter, empathischer …Ich möchte Jedem, der seinen Horizont erweitern und berührt werden will, das Lesen dieses Werkes empfehlen. Auch wenn es weh tut. Am besten unvoreingenommen vor dem Ansehen des Films und vor dem Lesen von Beurteilungen mit Spoilern.

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  • Leserunde zu "Das Phantom der Oper" von Gaston Leroux

    Das Phantom der Oper

    Luftpost

    ©Fotolia: fergregory Samstag:19:24 Uhr - 21:24 Uhr: Team Ballett keine Seiten19:21 Uhr - 21:21 Uhr: Team Oper doppelte Seiten für Klassiker, Drama und Epos 18:00 Uhr  - 20:00 Uhr: Team Musical doppelte SeitenFreitag, 28/09/17: Die Teams sind nun eingeteilt. Es darf sich im passenden Probenraum eingefunden werden. Mittwoch, 27/09/17: Deadline für die Anmeldung ist der Freitag, der 29.09. um 12 Uhr!Freitag, 22/09/17: Ab sofort könnt ihr für das Team eurer Wahl vorsprechen.

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    • 1523
  • Ein Buch zum Nachdenken

    Ein ganzes halbes Jahr

    CrazycolorTiger

    25. September 2017 um 19:13

    Ich werde auf eine Zusammenfassung verzichten, da ihr mehr als genug davon bereits habt. :)Als ich zum ersten Mal von dem Buch gehört habe, war ich gar nicht begeistert, da es ziemlich deprimierend klang und es sehr traurig ist. Ich habe es im Regal meiner Grossmutter gefunden und dachte, dass es endlich an der Zeit ist, um es zu lesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist sehr vielfältig und kann einem richtig ins Träumen bringen. Meiner Meinung nach sind ein paar Passagen ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen und zögern den Schluss nur hinaus. Ich mochte die Geschichte mit dem Kleinstadt leben und das Veränderungen auch gut tun können. Wir Menschen sind an das gewohnt, was wir kennen und können Veränderungen nicht ausstehen, doch bei Clarke sieht dies anders aus. Das Buch befasst sich zu dem mit einem sehr wichtigen und gerne diskutiertem Thema; die Sterbehilfe. Ich wusste zuerst gar nicht, das es so etwas in der Schweiz gibt, was mich sehr überrascht hat. Das Buch behandelt das Thema nicht mit Handschuhen und stellt die Gefühl aller dar. Eine Meisterleistung. Unbedingt Lesenswert!Es hatte kleine Stellen, die einem den Lesefluss verlangsamt haben oder nicht notwendig wären, doch diese stören nur mässig. Das Buch zeigt die Welt aus den Augen eines Behinderten und was für Gefahren und Schwierigkeiten es alles gibt. Auf meinem Blog habe ich noch viele weitere Rezensionen und werde über dieses Buch in drei Wochen einen Beitrag hochladen. Ihr findet ihn unter: www.tigerslesebar.wordpress.comÜber Besuch würde ich mich sehr freuen. 

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  • Hass-Liebe

    Ein ganzes halbes Jahr

    Catherinehoffi

    11. September 2017 um 17:58

    Ein ganzes halbes Jahr wurde von der Autorin Jojo Moyes geschrieben und hat 519 Seiten.Zusammenfassung: Louisa, Lou genannt war zufrieden mit ihrem bisherigen Leben ,bis sie ihren Job verlor. Ab diesem Moment ging es in ihrem Leben nur noch drunter und drüber. Sie fand keinen richtigen Job mehr der ihr gefiel und ihre Beziehung mit Patrick, dem Sportnarr ging auch den Bach hinunter. Eines Tages bekam sie im Jobcenter das Angebot einen Rollstuhlfahrer für ein halbes Jahr zu pflegen. Am Anfang war sie sich nicht sicher ob sie für diesen Job geeignet war doch sie versuchte es schlussendlich. Nach ihrem ersten Arbeitstag war sie verzweifelt, wollte sogar kündigen den sie kam absolut nicht  mit Will dem Rollstuhlfahrer´klar. Will war ihr gegenüber total verschlossen und wollte in Ruhe gelassen werden. Doch Louisa stellte sich ihm und so entdeckte sie in ihm eine warmherzige Person die jedoch entschlossen ist ,zu sterben. Im Laufe der Zeit findet sie heraus, dass Will fester Überzeugung ist in die Schweiz um legale Sterbehilfe zu bekommen. Seine Eltern haben. Louisa eingestellt um ihn umzustimmen doch Will ist nicht mehr zu retten. Am Ende des Buches verlieben die zwei sich doch ihre Liebe nimmt ein tragisches Ende und Louisa muss mit ansehen wie Will sich umbringt .Fazit: Der Roman hat einen ganz besonderen Charme und spricht trotzdem ein sehr sensibles Thema an. Es ist schwer sich nicht von Jojo Moyes Schreibstil mitreissen zu lassen .Das Buch liest sich sehr leicht und ist durchgehend spannend.Meinung: Das Buch ist faszinierend und fast grausam zugleich. Ich finde es faszinierend wie Jojo Moyes es hinbekommt dieses Thema so gut, fast friedlich anzusprechen. Jedoch kann ich  es nicht nachvollziehen wie jemand der das Leben vorher so geniessen konnte sich durch einen Unfall so runterziehen lässt. Meiner Meinung nach muss man sich erst richtig mit dem Buch und dem Thema auseinandersetzen um die Entscheidung nachvollziehen zu können. Top Buch!

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  • Ein kritisches Thema

    Ein ganzes halbes Jahr

    LaMensch

    11. September 2017 um 10:22

    Louisa hat gerade ihren Job in einem Café verloren. Sie machte diesen Job, doch ihr Arbeitgeber musste das Café schließen. Mit verschiedensten Jobs, die definitiv nicht ihre Traumjobs sind versucht sie sich über Wasser zu halten. Eines Tages im Jobcenter bekommt sie eine ganz besondere neue Arbeitsstelle. Sie soll einen Querschnittsgelähmten Mann davon überzeugen, dass es Leben lebenswert ist und er nicht die in der Schweiz erlaubte Sterbehilfe in Anspruch nehmen soll. Es wird ein ganz besonderes, halbes Jahr.Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, das harte Thema wird durch einfachen Schreibstil sehr gut zugänglich gemacht. Die Charaktere sind gut gezeichnet und somit ist es auch möglich, sich in diese Charaktere hinein zu versetzen.Trotzdem muss ich sagen, dass das Buch nicht meins ist, ich habe weder mit dem Thema noch mit den Charakteren ein Problem, ich habe ein Problem mit dem Ende. Klar kann ich die Entscheidung, die er trifft nachvollziehen und trotzdem bin ich der Meinung, dass ein falsches Bild beim Leser entsteht, durch dieses Ende.Da mir das Buch trotzdem sehr gut gefallen hat vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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  • Rezession

    Ein ganzes halbes Jahr

    Christinaaa

    07. September 2017 um 14:59

    Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will. Es ist ein so schönes, aber auch trauriges Buch zu gleich. Ich habe mir bis zu Ende gewünscht, dass es doch noch gut für beide ausgeht.  Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen und musste mich danach erst einmal fangen. Dieses Buch rührt einen zu Tränen, aber man hat auch Glücksmomente die einen sehr bewegen.Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil. 

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  • Ein gelungener Versuch zum Thema Selbstbestimmung

    Ein ganzes halbes Jahr

    K4TL

    05. September 2017 um 22:16

    Dieses Buch habe ich so sehr geliebt, wie ich es am Ende auch gehasst habe.Gleich zu Beginn lernen wir Louisa, kurz Lou, kennen, deren Leben wir ein Stück weit begleiten. Ein ganzes halbes Jahr... Doch nach dem Ende fühlt es sich wie eine Ewigkeit an.Lou hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden. Nachdem sie den Job in dem Café verliert, in dem sie lang gearbeitet hat, begibt sie sich auf Jobsuche. Sie probiert einiges aus, doch nichts will so richtig passen. Dann führt sie ihr Weg zu Will und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Ein Wechselbad der Gefühle begleitet uns durch das Buch. Die anfängliche Abneigung weicht einer Zuneigung, die sich im Laufe zu Liebe entwickelt. Eine Liebe, die auf eine harte Probe gestellt wird und auch den Lesern viel abverlangt. Es gibt viele Bücher, die gefallen, die einen bewegen, aber nur wenige, die einen mit einer Leere zurücklassen wie dieses. Bis zum letzten Moment habe ich mit Louisa mitgefiebert und war einfach nur frustriert als es vorbei war. Ein wirklich gelungener Roman!

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  • Halbes Jahr

    Ein ganzes halbes Jahr

    Kathrinkai

    01. September 2017 um 22:38

    Du bist du lebst dein Leben und liebst deine Arbeit. Was machst du wenn du die Arbeit verlierst aus einen Grund suchst neue in einen Haushalt, wo einer ist der sein leben aufgegeben hat. Du machst alles um diese Person zu ändern, er wird offener zeigt sein altes ich und trotzdem ist er nicht mehr er selbst. Am Ende war er doch schon wieder da und doch wollte er nicht mehr. Auf den weiteren Inhalt gehe ich nicht ein lest das Buch

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  • LOU & WILL : eine ganz besondere Liebe

    Ein ganzes halbes Jahr

    MrsKlovesbooks

    29. August 2017 um 10:43

    Louisa Clark arbeitet in einem kleinen Café in ihrer Heimatstadt, sie hat einen schrägen Modegeschmack, den nicht gerade viele teilen. Ihren Freund Patrick liebt sie eigentlich nicht aber mit ihrem Leben ist sie trotzdem sehr zufrieden. Eines Tages, muss das kleine Café schließen! Auf der Suche nach einem neuen Job, trifft Lou auf Familie Traynor, sie bewirbt sich bei ihnen, Will der Sohn der Familie, hatte einen Motorradunfall und brauch seitdem rund um die Uhr Pflege! Clark bekommt den Job, Will macht es ihr aber dabei nicht gerade leicht. Doch das ist der Anfang, einer etwas anderen Liebesgeschichte!Das Buch hat mich sehr inspiriert und mir gezeigt, dass man die Hoffnung nicht aufgeben sollte. Die Liebe zwischen Lou und Will und wunderschön und schmerzhaft, ich war zu Tränen gerührt! Ich kann dieses Buch nur empfehlen, wenn sie auf außergewöhnliche Romane stehen!

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  • Wunderschön

    Ein ganzes halbes Jahr

    Lese-katze92

    19. August 2017 um 21:36

    "Ein ganzes, halbes Jahr" war mein zweites Buch von Jojo Moyes, was ich gelesen habe und ich muss sagen, dass es einfach absolut perfekt war. Nicht nur Lou hat mir in ihrer ganzen Art und Weise gefallen, auch Will wurde absolut ehrlich und authentisch beschrieben und es hat mir einfach sehr viel Freude bereitet, Lou und Will zu begleiten. Mein einziger Kritikpunkt in diesem Fall, welcher jedoch meine Begeisterung für dieses Buch in keinster Weise schmälert, ist, der für mich doch unerwartete Ausgang des Buches, der jedoch die Geschichte keineswegs verschlechtert. Ich kann "Ein ganzes, halbes Jahr" sehr empfehlen. Das Lesen hat mir sehr viel Freude bereitet und ich war ernsthaft traurig, als das Buch zu Ende war.

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