Jojo Moyes Ein ganzes halbes Jahr

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Inhaltsangabe zu „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will. Der Sensationserfolg: monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste – von Millionen Lesern geliebt. Jetzt mit Emilia Clarke («Game of Thrones») und Sam Claflin («Die Tribute von Panem») verfilmt.

Total berührend ❤️

— Helena0403
Helena0403

Einfach nur wunderschön :)

— Anna-Klaire
Anna-Klaire

Sehr schöner Schreibstil, ein Buch das direkt ins Herz geht

— Anni59
Anni59

Ich liebe diese Handlung und die Charaktere dieses Buches wirklich sehr. Ich kann es nur weiter empfehlen

— llikemickey
llikemickey

Eines der besten und bewegendsten Bücher die ich lesen durfte!

— MadameLoup
MadameLoup

Dieses Buch trifft einen Mitten ins Herz – Über das Leben, die Liebe, den Schmerz und Verlust.

— LeseJuli
LeseJuli

Absolut realistische Geschichte. Ein schönes Buch für Zwischendurch, jedoch musste man sich manchmal zum Lesen aufrappeln :)

— dellycartwright
dellycartwright

Traurig-schöne Liebesgeschichte mit charakterstarken Protagonisten

— schnaeppchenjaegerin
schnaeppchenjaegerin

Die Geschichte war sehr bewegend und einfach herzzerreißend <3

— mimi009
mimi009

Bringt die Emotionen sehr gut rüber

— Vani29
Vani29

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  • Unglaublich berührendes Buch

    Ein ganzes halbes Jahr
    Anni59

    Anni59

    18. April 2017 um 21:46

    Als Louisa ihren Job verliert, schlägt sie sich mehrere Wochen beim Arbeitsamt herum und nimmt Jobs wie z.B. in einer Hühnerfabrik an. Unglücklich damit sucht sie weiter, bis sie einen gut bezahlten Job findet, in dem sie sich um einen behinderten Mann kümmern muss. Anfangs skeptisch geht sie zum Vorstellungsgespräch und kommt entgegen ihrer Befürchtungen den Job. Anfangs versteht sich Lou kein bisschen mit Will. Er ist schnippisch, launisch und kommandiert sie herum. Doch sie hält sich vor Augen, dass der Job auf ein halbes Jahr befristet ist und sie das durchstehen kann. Mit der Zeit lernen sich die beiden immer besser kennen und Lou entwickelt einen Plan, mit dem sie Will helfen möchte.Der Schreibstil ist einmalig, ich habe das Buch in weniger als 2 Tagen komplett verschlungen. Man fühlt sich, als wäre man direkt in der Situation dabei. Das Buch enthält so viel Gefühl, es ist gar nicht möglich, nicht mitzufühlen. Würde es immer wieder lesen!

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  • So spielt das Leben

    Ein ganzes halbes Jahr
    LeseJuli

    LeseJuli

    17. April 2017 um 13:18

    Nein, dieses Buch ist nicht wie der typische Hollywood-Blockbuster um 20.15 Uhr, mit viel Herzschmerz, Happy-Endings und zwischendurch ein, zwei kleinen Dramen. Dieses Buch trifft mitten ins Herz. Und das auf eine so ehrliche Art und Weise, dass es einen bestürzt, zerreisst, mitfiebern und verstehen lässt – denn manchmal ist es nicht ganz so einfach, wie es scheint. Wer bereits angetan war von Romanen à la "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", der wird auch von diesem Buch entzückt sein. Denn getreu dem Motto "Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments, that take our breaths away" beschreibt Moyes, dass es nicht auf die Jahre ankommt, die wir eine Person kennen, sondern die Momente, die wir mit ihnen geteilt haben.

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  • Traurig-schöne Liebesgeschichte mit charakterstarken Protagonisten

    Ein ganzes halbes Jahr
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    12. April 2017 um 18:20

    "Ein ganzes halbes Jahr" war mein Lieblingsbuch des Jahres 2013, das in mir wieder die Leidenschaft zum Lesen geweckt hat. Zum Inhalt möchte ich mich gar nicht umfangreich äußern, da dieser nicht zuletzt durch die Verfilmung hinlänglich bekannt sein dürfte. Louisa Clark braucht dringend einen Job und bewirbt sich völlig blauäugig als Pflegerin für den Tetraplegiker (Querschnittslähmung aller vier Gliedmaßen) Will Traynor. Medizinisch hat sie zwar keine Ahnung, aber Wills Mutter beschäftigt sie dennoch aufgrund ihrer unbedarfte, erfrischenden Art, in der Hoffnung, neunen Lebensmut in Will zu wecken. Dieser sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl und ist rundum die Uhr auf eine Pflegekraft angewiesen. Für ihn selbst ist sein Leben nichts mehr wert. Lou ist die erste, die Will nicht bemitleidet und wie einen "Krüppel" behandelt, sondern sich traut, ihm paroli zu bieten. Will ist von der jungen Frau, die sich selbst so wenig zutraut, beeindruckt und auch Lou empfindet bald mehr für ihren "Patienten". Er fasst so viel Vertrauen zu ihr, dass er sie bittet, ihn in die Schweiz zu begleiten, um seinem Leben ein Ende zu setzen.Die Liebesgeschichte um Lou und Will ist dramatisch und rührt zu Herzen. Als Romantikerin wünscht man ihnen ein Happy End und dass sie, solange es geht, miteinander glücklich leben können. Will möchte jedoch genau dann aufhören, wenn es am Schönsten ist. Als Leser hofft man auf ein medizinisches Wunder und fiebert bis zum Schluss mit, dass sich Will umentscheiden möge. Der Roman verbindet traurige mit humorvollen Elementen und lebt vor allem auch von den beiden eigenwilligen, perfekt gezeichneten, charakterstarken Protagonisten. In beiden Gefühlswelten kann man sich optimal hineindenken und ist selbst zwiegespalten, was die richtige Entscheidung ist und ob es bei einer so persönlichen Frage überhaupt ein Richtig oder Falsch gibt. Jojo Moyes wirft Fragen der Ethik auf, was eine Leben lebenswert macht und wer über Leben und Tod entscheiden darf. Sowohl Befürworter als auch Gegner der Sterbehilfe kommen zu Wort. Es ist kein Buch, dass eine Entscheidung verurteilt oder als moralisch verwerflich darstellt, sondern die rein persönliche Perspektive des einzelnen beleuchtet und damit auch ein Buch über das Abschiednehmen und Loslassen von geliebten Menschen. "Ein ganzes halbes Jahr" hat mir so gut gefallen, dass ich bis jetzt (noch) nicht die Fortsetzung "Ein ganz neues Leben" gelesen habe. Ich denke jedoch, wenn es im Sommer als Taschenbuch erscheint, werde ich mich in einer Buchhandlung nicht mehr zurückhalten können. Lou und ihre Ringelstrumpfhose waren mir so sympathisch, dass ich doch wissen möchte, wie sie ein neues Leben ohne Will anfängt. 

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  • Herzergreifend!

    Ein ganzes halbes Jahr
    steffischultzzz

    steffischultzzz

    06. April 2017 um 19:06

    Normalerweise lese ich nicht solche Bücher dieser Art, aber zum Glück habe ich bei diesem hier mal eine Ausnahme gemacht!  Lou - ein einfaches Mädchen, wie du und ich - führt ein ganz normales Leben bis sie arbeitslos wird und keinen Job mehr in Aussicht hat. Ihr Arbeitsvermittler bietet ihr eine Stelle bei der Familie Traynor an, worauf sie sich natürlich sofort drauf einlässt. Immerhin sind ihre Eltern nicht die reichsten Leute - der Grund, warum es ihr zunächst egal ist, als was sie arbeitet.  Das Zusammentreffen von Will und Lou war natürlich nicht so prickelnd und ich hätte genauso wie sie die Stelle sofort hinschmeißen wollen. Dennoch war Will's sarkastische Art einem sofort sympathisch. Auch das Lou anfangs nicht genau wusste, wie sie darauf reagieren sollte und zunächst erstmal mit ihm warm werden musste, lässt einen gut in diese Rolle rein versetzen. Als die beiden sich nach einer gewissen Zeit besser verstanden haben, dachte man (sowie Lou auch später im Buch gesagt hat), dass sie sich niemals ohne diese gewissen Umstände kennengelernt hätten. Die beiden sind nämlich von Grund auf komplett unterschiedliche Personen, was die Geschichte für den Leser aber umso interessanter macht. Man fiebert die ganze Zeit im Buch mit, ob Lou es schafft, was die Familie Traynor ihr "aufgetragen" hat und erlebt die schönsten Glücksgefühle, aber in der nächsten Sekunde wieder die herbsten Enttäuschungen. Auch wenn ich das Ende schon wusste, habe ich mitgefühlt, mitgefiebert und gehofft, dass alles gut werden wird. Der Schreibstil war sehr angenehm und führte mich schnell durch dieses Buch. Dadurch das der Charakter mir auch ziemlich ähnlich sah, konnte ich mit ihr gut mitfühlen und hätte in allen Situationen fast genauso reagiert.  Fazit: Ich habe Rotz und Wasser geheult und sowas von mitgefühlt - also ein wirklich gutes Buch, was das Lesen auf jeden Fall wert ist.

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  • Berührend

    Ein ganzes halbes Jahr
    Amber144

    Amber144

    04. April 2017 um 11:53

    Ein Buch das mich sehr berührt hat und bei dem ich mehr als einmal Tränen in den Augen hatte. Die Autorin hat die Geschichte sehr berührend und mitreißend geschrieben.
    Ein wunderschönes Buch.

  • Leserkommentare zu Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr
    Nicole

    Nicole

    via eBook 'Ein ganzes halbes Jahr'

    Ich habe es regelrecht verschlungen.Empfehlenswert sehr sogar

    • 240
  • der Fantasie freien Lauf lassen

    Ein ganzes halbes Jahr
    NanMariis007

    NanMariis007

    02. April 2017 um 11:16


    Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes ist eines meiner Lieblingsbücher. Schon ab der ersten Seite verliert man sich in das Buch und in die Handlung, welche Jojo Moyes auf eine wunderbare Weise beschreibt. Während des Lesens steigen immer wieder verschiedene Gefühle in einem hoch, von Trauer über Wut, bis hin zu absoluter Freude.

  • Liebesgeschichte mit Hindernissen

    Ein ganzes halbes Jahr
    life_of_magnolia

    life_of_magnolia

    31. March 2017 um 23:44

    Ich habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen und finde es einfach nur echt gut. Der Inhalt war lustig und bewegend.Man wird in die Welt eines Tetraplegikers eingegliedert und merkt welche Probleme dabei entstehen, aber auch welche Möglichkeiten es gibt.Jedoch in erster Linie ist es eine Liebesgeschichte mit all ihren Schwierigkeiten und ihrer Tragik. Sehr Empfehlenswert!Zudem möchte ich noch erwähnen, dass es dem Film so ziemlich ähnelt und sogar Textpassagen sind gleich. Ich hatte das bei keinem Buch, dass es dem Film so dermaßen ähnelt (bis auf ein, zwei Textstellen die natürlich herausgenommen wurden und dadurch auch der Film ein wenig abgeändert werden musste).

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  • Hörrunde zu "Love Story" von Erich Segal

    Love Story
    TanjaMaFi

    TanjaMaFi

    Eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten! Oliver Barrett und Jenny Cavalleri können sich vermutlich in eine Reihe stellen mit Romeo und Julia, Tristan und Isolde, Maria und Tony oder Rose und Jack. Sie alle verbindet eine wunderschöne und doch unglaublich tragische Liebesgeschichte. Und genau deshalb dürft ihr euch "Love Story" von Erich Segal nicht entgehen lassen!Nun habt ihr in unserer Hörrunde die Möglichkeit, dem Schicksal von Oliver und Jenny zu folgen und diese charmante "Love Story" zu entdecken!Mehr zum InhaltWährend seines Jurastudiums an der Harvard-Universität verliebt sich Oliver in seine Kommilitonin Jenny. Er stammt aus einem reichen Elternhaus, sie ist die Tochter armer italienischer Einwanderer. Sein Vater ist strikt gegen die Verbindung, aber Oliver lässt sich lieber enterben, als auf Jenny zu verzichten. Nach der Hochzeit scheint das junge Glück perfekt. Doch da schlägt das Schicksal erbarmungslos zu …Neugierig geworden? Hier geht's zur Hörprobe! Mehr zum AutorErich Wolf Segal wurde 1937 in Brooklyn, New York geboren. Er war Literaturwissenschaftler, Besteller- und Drehbuchautor. 1970 gelang ihm der Durchbruch als Romanautor mit dem Buch "Love Story", wofür er auch das Drehbuch schrieb. 2010 verstarb er im Alter von 72 Jahren.Gemeinsam mit dem Argon Hörverlag vergeben wir 25 Exemplare von "Love Story" unter allen Hörbuchfans (und solchen, die es noch werden wollen), die sich bis zum 05.04.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben und folgende Frage beantworten:Welche tragische Liebesgeschichte mögt ihr am liebsten und warum?Ich freue mich auf eure Antworten und drücke euch die Daumen!* Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Buchverlosungen und Leserunden

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    • 474
  • Eine wunderbare Geschichte, die kein Auge trocken hält.

    Ein ganzes halbes Jahr
    Schnudl

    Schnudl

    17. March 2017 um 10:43

    Nach dem Film "Ziemlich beste Freunde", bin ich für solche Stories eigentlich immer zu haben. Die Geschichte von Louisa und Will ist etwas ganz besonderes. Mich hat das Buch so ergriffen und ich habe wirklich ein paar Tränchen vergossen, obwohl mich da eigentlich nicht so schnell was aus der Fassung bringen kann. Ich war dann auch ziemlich gespannt auf den Film und habe so gehofft, dass die Geschichte auch so rüber kommt wie im Buch und dass die Charaktere auch wirklich so dargestellt werden, wie sie sind.Und ich wurde wirklich mal NICHT enttäuscht.Der Film ist genau wie das Buch und auch hier habe ich dann wirklich nochmal richtig geweint. Sehr gute Schauspieler und eine wundervolle Geschichte. Sehr empfehlenswert für jung und alt.

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  • Herzrasen

    Ein ganzes halbes Jahr
    Selina-rhein1

    Selina-rhein1

    13. March 2017 um 22:01

    Perfektes Buch

  • Unbeschreiblich schön

    Ein ganzes halbes Jahr
    Larissa_Schira

    Larissa_Schira

    12. March 2017 um 23:15

    Die Geschichte handelt von Lou, die in einer englischen Kleinstadt aufgewachsen und nie aus dieser Umgebung herausgekommen ist. Sie arbeitet im einzigen Kaffee der Stadt, als sie dort gekündigt wird, bricht eine Welt für sie zusammen. Ihre Familie, bei der sie lebt, ist auf das Geld angewiesen, und sie versucht schnellstmöglich einen neuen Job zu finden. Nur widerwillig nimmt sie einen Job als Pflegehilfe für einen komplett gelähmten Tetraplegiker, Will Traynor, an. Anfangs hasst Lou ihren Job, da Wills sarkastisches, depressives Wesen auch für sie deutlich spürbar wird. Doch nach einiger Zeit lernen die beiden sich besser kennen und alles beginnt sich für Lou zu verändern....Ich habe kaum Worte, um meine Gefühle für dieses Buch zu beschreiben. Die Handlung ist wunderbar aufgebaut, die Charaktere alle unglaublich gut beschrieben und für den Leser wirklich spürbar gemacht. Das Buch hat es geschafft mich zum Lachen und zum Weinen zu bringen, eine riesige Palette von Gefühlen in mir hervorzurufen. Der Schreibstil von Jojo Moyes ist wunderschön, sie malt mit Worten anstatt etwas plump zu umschreiben. Hätte ich die Zeit gehabt, hätte ich den Roman in einem Stück durchgelesen.Die Handlung hat mich zutiefst berührt und zum Nachdenken angeregt. Noch heute, 3 Tage, nachdem ich es zuende gelesen habe, schwirren meine Gedanken immer wieder um dieses Buch, es lässt mich einfach nicht los.Jeder, der es noch nicht gelesen hat, sollte dies schleunigst nachholen - es ist nicht einfach nur ein Buch, es verändert auch noch das eigene Leben und Denken!

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  • Liebesgeschichte mit Herzschmerz

    Ein ganzes halbes Jahr
    Sannnnnni

    Sannnnnni

    09. March 2017 um 14:36

    Lou und Will erleben eine andere Art von Liebesgeschichte, was total traumhaft ist. Man fiebert von Seite zu Seite mit, ob Lou Will nicht von seiner Reise in die Schweiz und damit letzten Lebensreise abbringen kann. Herzzerreißend geschrieben. Trotz vieler Seiten, was ja typisch ist für Jojo, ist es zu keinen Zeitpunkt langatmig oder langweilig. Klasse Buch, sehr zu empfehlen! 

  • Rezension - Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr
    Occamy

    Occamy

    01. March 2017 um 21:47

    Herzlich willkommen zu meiner kleinen Rezension! Den Inhalt habt ihr an anderer Stelle sicher schon nachgelesen, weshalb ich hier nur meine eigene Meinung wiedergebe und ein paar zusätzliche, (wie ich finde) interessante Punkte, die euch hoffentlich bei der Buchwahl helfen: Das Buch in 3 Worten: Liebe – Loslassen – Horizonterweiterung Der erste Satz: „Es sind 158 Schritte von der Bushaltestelle bis nach Hause, aber es können auch 180 werden, wenn man langsam geht, weil man zum Beispiel Plateauabsätze trägt.“ 1. Kapitel, S. 13 Lieblingszitat: „Ich sage dir nicht, dass du von Hochhäusern springen oder mit Walen schwimmen oder sonst was machen sollst (obwohl ich heimlich doch hoffe, dass du es tust), aber du sollst ein unerschrockenes Leben führen. Fordere dich heraus. Niste dich nicht irgendwo ein.“ S.519 Lieblingsfigur: Die bezaubernde Lou, mit der ich mich sehr identifizieren kann und hoffe, dass auch ich den Weg finde, ein unerschrockenes Leben zu führen. Besonderheit: Die schwierige Thematik der Sterbehilfe und des Wunsches, selbst zu bestimmen, wann man geht wurde in diesem Roman vielschichtig beleuchtet und so ein Zugang zur Gefühlswelt Betroffener und Angehöriger geschaffen, der sehr zum Nachdenken anregt. Meine Meinung: Die Liebesgeschichte um Louisa und Will hat mir sehr gefallen, denn sie war weder kitschig, noch hat sie sich zu schnell entwickelt. Aus anfänglicher Abneigung entwickelt sich zwischen den beiden langsam eine tiefe Verbundenheit, die mich sehr berührt hat. Spannend war es, anzusehen, wie sie sich  gegenseitig beeinflusst haben. Man könnte denken, Louisas Einfluss auf den kranken Will stünde im Fokus und alles drehe sich nur um die Krankheit und seinen Wunsch, dieses Leben zu beenden. Aber Louisas innere Entwicklung wird immer präsenter und wir sehen, wie ihr Leben eine Wende nimmt. Will beeinflusst Lou sehr positiv, gibt ihr eine Vision, lässt sie an sich selbst glauben und ermutigt sie, ein unerschrockenes Leben zu führen. Für mich ist das die große Quintessenz der Geschichte (s.o. mein Lieblingszitat). Neben der Liebesgeschichte war es außerdem die besondere Thematik der Sterbehilfe, die mich in den Bann gezogen hat. Das Buch gibt zu dieser Debatte keine klare Antwort, zeigt aber die Ansichten der verschiedenen Beteiligten sehr gefühlvoll auf. So kann man für jede Partei Verständnis entwickeln und sich zum Schluss seine Eigene Meinung bilden. Im Kontext der Geschichte, finde ich die Entscheidungen die getroffen wurden schlüssig und nachvollziehbar. Ich denke, das Buch wird mich noch lange beschäftigen, denn es hat mir einige interessante Denkanstöße gegeben. Es hat mir die Schönheit des Lebens gezeigt und wie wichtig es ist, diese zu schätzen und etwas daraus zu machen. Fazit: Wer eine realistische und rührende Liebesgeschichte lesen und sich gleichzeitig mit einer ethisch und moralisch schwierigen Thematik beschäftigen will, ist hier richtig! Dies ist ein Buch, das oft zum Lachen aber auch zum weinen einlädt, das Hoffnung gibt und Inspiration für die Gestaltung des Lebens.

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  • Verdient dieses Buch den Ruhm?

    Ein ganzes halbes Jahr
    emilayana

    emilayana

    28. February 2017 um 16:20

    Ein ganzes halbes Jahr   Genre: Liebesroman Autor: Jojo Moyes Verlag: Rowohlt Preis: 10 € Seiten: ca. 550 ISBN: 978-3499266720   1.     Handlung: Louisa Clark wohnt in einer Kleinstadt, hat einen Freund den sie nicht liebt und einen schrägen Modegeschmack. Sie weiß, dass sie ihren Job in dem kleinen Café in dem sie arbeitet bald verlieren wird, aber nicht was sie danach machen soll. Doch eines Tages bietet sich ein Job an. Sie soll Will Traynor, einen gelähmten Mann betreuen und verdient dabei viel Geld. Doch sie kann Will nicht ausstehen und macht den Job nur um ihre Familie ernähren zu können. Will ist  nämlich verbittert vom Leben und wünscht sich sein Altes, vor dem fatalen Unfall, zurück. Doch wenn man so viel Zeit miteinander verbringt, lernt man sich besser kennen und vielleicht täuscht auch die äußere Fassade. 2.     Schreibstil: Der Schreibstil von Jojo Moyes ist locker und leicht. Man schlägt eine Seite nach der anderen auf und bemerkt es nicht einmal. Sie schreibt mit einem Witz und Humor wie es ihn nur selten in Büchern gibt. Man muss an machen Stellen laut auflachen und an einigen treibt es einem die Tränen in die Augen. Der Schreibstil hat mir alles in allem wirklich gut gefallen, auch wenn an manchen Stellen ein wenig übertrieben wurde. 3.     Charaktere: Die beiden Hauptcharaktere sind Will und Louisa. Louisa ist eine sehr lebensfrohe Person, die allerdings in diesem Buch etwas zu überspitzt dargestellt ist. Alles an ihr wirkt übersättigt und übertrieben. Dadurch ist es zwar leicht in den lustigen Szenen zu lachen, aber die ernsten verlieren an Bedeutung. Auch ihre naive Art ist am Anfang wirklich süß, doch im Laufe des Buches geht sie einem manchmal auch auf die Nerven. Will stellt das Kontrastprogramm zu Louisa dar. Er ist ruhig und in sich zurückgezogen. Er kommt nicht mit seinem fatalen Unfall klar und sehnt sich sein altes Leben zurück. Er kann sich nicht mit seiner jetzigen Lage abfinden und kann es nicht ertragen. Will hat mir als Charakter sehr zugesagt. Ich konnte seine Handlungen gut nachvollziehen und seine anfängliche Abneigung Louisa gegenüber. Die Nebencharaktere sind auch ordentlich aufgebaut und bekommen eine mehr oder weniger gute Backgroundstory. 4.     Umsetzung: Die Umsetzung hat mir gefallen. Allerdings gab es viele Wiederholungen der Handlungselemente. Auch das Ende konnte man vor diesem vorausahnen und so konnte dieses nicht mehr so emotional beeindrucken, wie es gekonnt hätte. Ansonsten war das Setting wirklich schön gewählt und der Kleinstadtflair hat mir sehr zugesagt. 5.     Cover: Das Cover ist schön gestaltet und passend. 6.     Ende: Das Ende des Buches hat mir sehr gefallen. Meiner Meinung nach war es das einzige Ende was dem Buch entsprochen hätte. Allerdings ist es schade, dass dieses vorhersehbar war, ansonsten wäre es absolut umwerfend gewesen. 7.     Bewertung:   1.     Handlung:           32 / 40 2.     Schreibstil:         13 / 15 3.     Charaktere:        12 / 20 4.     Umsetzung:        6  / 10 5.     Cover:                  5  / 5 6.     Ende                     7 / 10                                                           75 / 100   Gesamtwertung:   7.5 P Genrewertung:      7.5 P   Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings könnte Louisa Clark den ein oder anderen mit ihrer Naivität nerven und auch die Vorhersehbarkeit des Endes fand ich schade. Alles in allem kann ich es aber trotzdem an jeden weiterempfehlen der gerne eine süße Liebesgeschichte liest.   Amazon Link: ein ganzes halbes Jahr – Jojo Moyes Verlag Link: Rowohlt Verlag    

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