Ein ganzes halbes Jahr

von Jojo Moyes 
4,5 Sterne bei137 Bewertungen
Ein ganzes halbes Jahr
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Positiv (123):
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Ein sehr bewegendes Hörbuch.

Kritisch (2):
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Gerade als Hörfassung nicht ansprechend. Wenig neues und ein für mich unverständlicher Verlauf der Geschichte.

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Inhaltsangabe zu "Ein ganzes halbes Jahr"

Lou Clark weiß eine Menge. Sie weiß, wie viele Schritte es von der Bushaltestelle bis nach Hause sind. Sie weiß, dass ihr die Arbeit im Café 'Buttered Bun'“ gefällt, und sie weiß, dass sie ihren Freund Patrick vielleicht nicht liebt. Was Lou nicht weiß: Sie wird ihren Job verlieren und einen neuen annehmen, der alles Bisherige in Frage stellt. Will Traynor weiß, dass der Motorradunfall ihm den Lebensmut genommen hat. Er weiß, dass alles sich klein und freudlos anfühlt, und er weiß ganz genau, was er dagegen tun wird. Was Will nicht weiß: Lou wird in sein Leben platzen wie eine Explosion aus Farben. Und weder Lou noch Will wissen, dass sie das Leben des anderen für immer ändern werden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783839892794
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Argon
Erscheinungsdatum:24.09.2015
Das aktuelle Buch ist am 27.05.2016 bei ROWOHLT Taschenbuch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 6 Monaten
    Berührend, aber zu oberflächlich

    Als Lou ihren Job in einem Café verliert, weiss sie nicht recht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Bis sie als Betreuerin für Will eingestellt wird, einen jungen Mann, der seit einem Unfall Tetraplegiker ist. Die beiden jungen Menschen lernen zusammen, das Leben mit anderen Augen zu sehen…

    Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive in er Vergangenheit erzählt, wobei der Schreibstil den Eindruck erweckt, als würde die Geschichte rückblickend jemandem erzählt. Grösstenteils ist Lou die Erzählerin, kurze Kapitel werden aber auch aus anderer Sicht erzählt. Zur besseren Unterscheidung werden die entsprechenden Textstellen im Hörbuch durch andere Sprecher vorgelesen, einen Erklärung wer gerade spricht, erhält man nämlich nicht. Wirklich warm wurde ich mit Lou während des gesamten Hörbuchs nicht. Sie erschien mir zu naiv und zu sehr auf sich selbst bedacht. Sie denkt zwar, dass es ihr um das Wohl anderer geht, aber eigentlich geht es ihr nur darum, dass sie selbst zufrieden ist (was sie übrigens mit allen in diesem Buch vorkommenden Figuren verbindet).

    Die Handlung ist stellenweise langatmig, ziemlich geradelinig und recht vorhersehbar, nur bei der grossen Auflösung war ich mir lange Zeit nicht sicher, was ich zu erwartet hatte. Schlussendlich hat die Autorin Jessica Park die meiner Ansicht nach "richtige" Lösung gewählt, alles andere wäre mir zu unglaubwürdig und kitschig erschienen. Trotz der Vorhersehbarkeit und den eher unsympathischen Figuren hat mich die Geschichte recht berührt. Lous Bemühungen, Wills Leben wieder einen Sinn zu geben fand ich bemerkenswert, auch wenn sie es wohl grösstenteils sich selbst zuliebe tat. So fand ich das Hörbuch doch ganz schön, auch wenn ich mich oft über die Figuren aufgeregt habe. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin noch etwas mehr in die Tiefe gehen würde, die Geschichte blieb bis zum Schluss ziemlich oberflächlich.

    Leider hat die Autorin stellenweise ziemlich schlecht recherchiert (zumindest bei den die Schweiz betreffenden Abschnitten kann ich das beurteilen). Da wird immer wieder der Schweizer Sterbehilfeverein Dignitas erwähnt, den es tatsächlich gibt, jedoch im Buch stets als Klinik bezeichnet wird. Dignitas ist keine Klinik, kein Krankenhaus. Es ist wie erwähnt ein Verein, die Sterbehilfe wird in angemieteten Wohnungen geleistet, nicht in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus. Und auch wie Lou im Jahre 2009 ein Flugticket bei der 2002 liquidierten Fluggesellschaft Swissair kaufen konnte, leuchtet mir nicht ein.

    Die Hörbuchversion wird grösstenteils von Luise Helm gelesen, deren Stimme gut zu meiner Vorstellung von Lou gepasst hat. Wie erwähnt werden kurze Abschnitte von anderen Sprechern gelesen, deren Auftritte waren jedoch zu kurz, um gross im Gedächtnis zu bleiben. Etwas gestört haben mich die fehlenden Pausen zwischen den Kapiteln oder Abschnitten, sodass schwer zu unterscheiden war, wann ein Szenenwechsel stattfand.

    Mein Fazit
    Berührend, aber zu oberflächlich

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    EmmaZeckas avatar
    EmmaZeckavor 6 Monaten
    Bewegende Geschichte

    Gestaltung
    Das Hörbuch wird von mehreren Sprechern gelesen. Leider war mir nicht ganz klar, wer welchen Charakter interpretiert hat. Und da ich keine falschen Thesen in den Raum stellen möchte, betone ich jetzt einfach mal, dass mir die Sprecherin, die den Louisa-Handlungsstrang gelesen hat, am besten gefallen hat. Sie konnte die Entwicklung der Protagonistin wirklich gut darstellen. Besonders gefielen mir die Dialoge, die sie mit ihrem Arbeitgeber Will hat.

    Leider haben mir die anderen Sprecher nicht so gut gefallen. Gerade die männlichen Rollen fand ich tendenziell schlecht besetzt. Entweder konnte ich mit der Stimmfarbe nichts anfangen oder mir fehlten die Emotionen bei den Lesungen ihrer Parts. Allerdings störte das meinen Lesefluss (Hörfluss in dem Zusammenhang wäre vielleicht korrekter, klingt aber auch ziemlich schräg) nicht groß, da der Hauptteil der Geschichte aus Louisas Sicht erzählt wurde.

    Inhalt
    Jojo Moyes schuf hier zwei spannende Charaktere: Wir haben Louisa, die körperlich alle Möglichkeiten zur Verfügung hat, hinaus in die Welt zu gehen. Dennoch ist sie innerlich gehemmt. Dann haben wir Will, der früher um die Welt reiste und nun durch einen Unfall zum Tetraplegiker wurde, also in seiner Bewegung eingeschränkt ist und das Haus nur noch selten verlässt. Er hält es kaum aus, wie passiv Louisa ist. Und nun stellt sich die Frage: Wie schaffen es die beiden, einen gemeinsamen Alltag zu leben, ohne sich gegenseitig für ihre unterschiedliche Lebensvorstellungen zu hassen?

    Jojo Moyes spricht in Ein ganzes halbes Jahr viele Themen an: Zum einen geht es um die Frage, wie man mit seiner Behinderung umgeht oder auch von seiner Umgebung wahrgenommen wird. So stellt sich Protagonistin Louisa eine Menge Fragen bzw. stellt Vermutungen auf, die sich viele Menschen, die keinen Umgang mit Menschen mit Behinderungen haben, sicher auch schon gestellt haben. Ich finde es sehr gut, dass Jojo Moyes diese Fragen durch Louisa aufgreift, weil sich einige Leser so verstanden fühlen und merken, dass es auch andere Leute gibt, die sich dieselben oder ähnliche Fragen stellen. Schließlich haben viele Leute Berührungsängste gegenüber Behinderten und wissen nicht, mit welchen Fragen sie jetzt ins Fettnäpfchen springen und welche Fragen sie gefahrenlos stellen dürfen.

    Das zweite Thema: Das Ich-weiß-was-gut-für-dich-ist-Ding, das viele Menschen mit Behinderung mit Sicherheit auch kennen. Und dieser Aspekt wird hier aus zwei Perspektiven dargestellt: Zum einen erleben wir Louisa und die Gedanken, die hinter dem Ich-will-Gutes-tun-Vorhaben stecken. Und zum anderen lernen wir durch Will wie Louisas Aktionen bei ihm ankommen. Das Tolle ist, dass hier beide Aspekte miteinander verbunden werden und es so nicht bei einer einseitigen Darstellung bleibt. Der Leser hat also die Möglichkeit beide Perspektiven kennenzulernen. Allerdings wurde dieser Handlungsstrang nicht konsequent zu Ende gedacht. Immer wieder geraten will und Louisa deswegen aneinander: Will, der sich beschwert, dass man ihm seine Selbstbestimmung wegnehme und dies auch mit sehr schlüssigen Argumenten belegt. Und Louisa, die es unbewusst weiterhin tut. Und gerade als es auf das Finale der Geschichte zuging, wunderte es mich, dass Will diesen Aspekt nicht nochmal thematisiert hat.

    Das letzte - und vermutlich wichtigste - Thema ist die Frage nach einem lebenswerten Leben. Auf diesen Aspekt werde ich in Kürze in einem weiteren Blogartikel wahrscheinlich noch ausführlicher eingehen. Toll fand ich in dem Buch, dass beide Aspekte dieses Themas beleuchtet wurden. Zum einen wurden Tetraplegiker gezeigt, die ihr Leben sehr wohl als lebenswert empfinden, egal mit welchen Problemen sie tagtäglich zu tun haben. Und auf der anderen Seite stand Will, dem sein Leben nicht genügt. Auch hier gibt es keine einseitige Darstellung. Leider kann ich argumentativ nicht weiter darauf eingehen, weil ich sonst zu viel vom Inhalt vorwegnehmen müsste. Ich werde euch den geplanten Beitrag an dieser Stelle aber verlinken, sobald er veröffentlicht wurde.

    Spannung
    Lange war mir der Spannungsbogen der Geschichte nicht klar. Es dauerte ein bisschen bis Louisa im Hause Traynor ankommt. Und als die Rollen klar verteilt wurden, war ich mir unsicher, wohin sich die Geschichte entwickeln würde. Und dann kam die Stelle, an der die Handlung kippte und alles über den Haufen geworfen wurde. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, weil es aus der Sicht der Handlung realistisch ist. Jojo Moyes sorgt auch dafür, dass es hier keine Verallgemeinerungen gibt.

    Schreibstil
    Jojo Moyes hat einen lebendigen und flüssigen Schreibstil. Ich hatte keine Mühe, in die Geschichte einzutauchen. Wie bereits angedeutet, wird Ein ganzes halbes Jahr aus mehreren Perspektiven erzählt. Im Vordergrund steht allerdings Louisas Perspektive. Immer wieder gibt es aber auch Passagen aus der Sicht von Wills Familienmitgliedern oder einem Pfleger von Will. Leider hat sich Jojo Moyes an eine wesentliche und beinahe offensichtliche Perspektive nicht herangetraut. Dasfand ich etwas schade.

    Außerdem erzählt Jojo Moyes viel zwischen den Zeilen: Vor allem in Bezug auf die Beziehungen der Charaktere untereinander. Hier beschreibt sie sehr viel und lässt den Leser selbst entdecken und kombinieren, was Sache ist. Das fand ich sehr angenehm, weil ich als Leserin durchaus die Möglichkeit hatte, die richtigen Schlüsse ziehen zu können, mir aber nichts vorgekaut wurde.

    Gesamteindruck
    Ich bin schon lange um Ein ganzes halbes Jahr herumgeschlichen. Ich wusste nicht viel über die Geschichte, sondern nur, dass es irgendwie um Behinderung ging. Durch die Schülerzeitung meiner alten Schule bin ich an viele Buchtipps in der Richtung geraten und ein Klischee jagte das andere. Daher hatte ich Angst, dass es mir hier ähnlich gehen würde.

    An einigen Stellen bekommt die Geschichte einen kleinen Touch von dem Film Ziemlich beste Freunde. Glücklicherweise gingen diese Szenen auch schnell vorüber und wurden durch eigene Elemente der Geschichte aufgefangen. Durch die Steigerung des Spannungsaufbaus wurde ich überrascht und hätte nicht gedacht, dass sich das Buch in diese Richtung entwickelt. Das Ende ist allerdings kritisch zu betrachten.
    Hier und da bewegt sich Jojo Moyes auf sehr dünnem Eis, schafft es aber, durch das Aufzeigen verschiedener Perspektiven sich wieder auf die sichere Seite zu bewegen.

    Wer sich für die Welt von Tetraplegikern interessiert oder sich einmal mit behinderungsspezifischen Themen auseinandersetzen möchte, ohne gleich ein Sachbuch befragen zu müssen, dem kann ich Ein ganzes halbes Jahr wärmstens empfehlen.

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    Reneesemees avatar
    Reneesemeevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gutes Buch das einen zum schmunzeln bringt, aber auch unter die Haut geht
    Eine wunder schöne Geschichte

    Inhalt:
    Lou & Will
    Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
    Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
    Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.
    Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.



    Louisa verliert ihren Job in dem Kaffee wo sie schon eine weile Arbeitet. Sie ist also wieder auf Job suche und landet so bei Will Traynor, der durch einen Unfall im Rollstuhl sitzt.
    Und Will kommt mit dem neuem Leben nicht klar er gibt sich auf, doch Lou hat sich vorgenommen ihm zu helfen.

    Doch kann sie es wirklich schaffen?

     
    Ich liebe Liebesgeschichten die unter die Haut gehen und einen beim lesen oder hören berühren.


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    printbalances avatar
    printbalancevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Hörbuch, dass unter die Haut geht. Emotional, tiefgründig und fantastisch vorgetragen! Absoluter Hörgenuss vom Feinsten!
    Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes

    Inhaltsangabe:
    Der junge Geschäftsmann Will Traynor wurde vor ca. zwei Jahren an einem regnerischen Tag von einem Motorradfahrer erfasst und äußerst schwer am Rückenmark verletzt. Seit diesem Unfall ist er ein Schwerstpflegefall und auf einen vollautomatischen Rollstuhl angewiesen, da Will nur noch teilweise seinen Kopf und zwei Finger bewegen kann. Der junge Mann wird im Laufe der Zeit immer aggressiver und unausstehlicher, da er selbst seine Hilflosigkeit als abstoßend empfindet.
    Da seine Eltern beide berufstätig sind und sie sich den Launen ihres Sohnes nicht mehr auf Dauer aussetzen wollen, suchen sie über die Jobbörse eine Hilfskraft. Diese soll Will nicht nur betreuen, sondern ihn auch aufheitern und ihm neuen Lebensmut vermitteln.

    Die Stelle, die nur auf sechs Monate befristet ist, wird der 26-jährigen Louisa Clark vom Jobcenter angeboten, da die Bäckerei in der sie bisher als Bedienung gearbeitet hat geschlossen wurde. Das fröhliche Mädchen mit seinem exotischen Modegeschmack bewirbt sich umgehend als Pflegekraft bei den Traynor's und bekommt schließlich aufgrund ihrer natürlichen Art und Ausstrahlung die Zusage.
    Anfangs verstehen sich Will und Lou überhaupt nicht, dennoch bleibt die junge Frau standhaft und lässt sich durch Will's Launen und fiesen Sprüchen nicht unterkriegen.
    Die vielen Höhen und Tiefen die die beiden während dieser Zeit durchmachen, schweißen sie immer mehr zusammen und Will gewinnt zusehends Vertrauen zu Lou.
    Der junge Mann lernt durch kleine Unternehmungen und Ausflüge die Louisa für ihn vorher genau geplant und organisiert hat langsam wieder die schönen Seiten des Lebens kennen.

    Unfreiwillig wird das Mädchen Zuhörerin eines Gesprächs von Will's Familienangehörigen, welches sie zutiefst schockiert. Will Traynor hat einen grausamen Plan von dem bisher nur seine Familie etwas wusste. Was plant William und kann Louisa ihn noch retten?
    Die Uhr tickt unaufhaltsam und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt....

    Eigene Meinung:
    Dieses Hörbuch ist ein absolutes Highlight. Ich habe mit den beiden Hauptpersonen Will und Lou mitgefiebert und mitgelitten. Die Stimmen der verschiedenen Sprecher waren perfekt auf die Protagonisten abgestimmt, daher konnte ich mir die einzelnen Szenen auch bildlich wunderbar vorstellen. Die Geschichte hat mich emotional sehr berührt, sodass ich mehrmals zum Taschentuch greifen musste. Das Hörbuch führt vor Augen, wie schnell ein gesunder Mensch- der mit beiden Beinen fest im Leben stand von einer Sekunde auf die andere zum Pflegefall wird.
    Die Thematik ist sehr wirklichkeitsnah und äußerst tiefgründig- eine Geschichte, die bei mir noch lange im Hinterkopf nachwirkt.
    Aufgrund dieses tollen Hörbuches, habe ich mir auch noch die Verfilmung des Romans gekauft, die mich ebenfalls sehr bewegt und fasziniert hat.
    Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen

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    MarTina3s avatar
    MarTina3vor einem Jahr
    Ein ganzes halbes Jahr

    Nachdem ich schon so viel Gutes über das Buch gehört hatte, habe ich es nun endlich angehört. Die Sprecherin, Luise Helms ist total toll. Sie lässt die Figuren lebendig werden. Dadurch ist man sofort mitten in der Geschichte. Will war mir mir auch sofort sympathisch. Lou mochte ich auch, aber sie fand ich immer wieder etwas seltsam. Manchmal konnte ich ihr Verhalten einfach nicht nachvollziehen. Trotzdem fand ich das langsame Zusammenraufen der Beiden unterhaltsam. Auch, wie schwer es Will hat, wurde gut geschildert. Schade ist es aber, dass man keinen Einblick in Wills Gedanken und Gefühle bekommt. Immer erzählen andere, wie schwer alles für ihn sein muss.
    Was mich ein bisschen gewundert hat, ist, dass im letzten Drittel dann die Eindrücke von verschiedenen Personen, und nicht nur von Lou, geschildert wurden. Hier wechselten sich dann auch die Sprecher ab. Grundsätzlich waren auch deren Stimmen angenehm, aber ich fand diesen Blickwechsel überflüssig.
    Außerdem hatte ich nicht den Eindruck einer wunderbaren Liebesgeschichte. Die Verliebtheit setzte - vor allem bei Lou - schon etwas spät ein. Wirklich große Liebe war für mich nicht vorhanden.

    Fazit:

    Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen, aber im Endeffekt fand ich die Geschichte nicht herausragend. Aufgrund der angenehmen Stimme der Sprecherin, konnte man der Geschichte gut folgen und auch Will mochte ich, aber wirklich überzeugt hat mich die Geschichte nicht.

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    Talathiels avatar
    Talathielvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Buch, dass von vorne bis hinten unterhält und zum Ende sehr emotional wird!
    Wunderschöne emotionale Geschichte

    Lou Clark weiß eine Menge. Sie weiß, wie viele Schritte es von der Bushaltestelle bis nach Hause sind. Sie weiß, dass ihr die Arbeit im Café »Buttered Bun«“ gefällt, und sie weiß, dass sie ihren Freund Patrick vielleicht nicht liebt. Was Lou nicht weiß: Sie wird ihren Job verlieren und einen neuen annehmen, der alles Bisherige in Frage stellt. Will Traynor weiß, dass der Motorradunfall ihm den Lebensmut genommen hat. Er weiß, dass alles sich klein und freudlos anfühlt, und er weiß ganz genau, was er dagegen tun wird. Was Will nicht weiß: Lou wird in sein Leben platzen wie eine Explosion aus Farben. Und weder Lou noch Will wissen, dass sie das Leben des anderen für immer ändern werden. (Klappentext)

    „Jojo Moyes schreibt so toll“, sagte eine Freundin vor einiger Zeit zu mir. Nun, wenn die Autorin doch so wunderbar schriebe, warum also nicht mal testen, ob ich auch so empfinde? Entschieden habe ich mich dann dafür, „Ein ganzes halbes Jahr“ zu hören und ich wurde nicht enttäuscht. Begeistern konnte mich Jojo Moyes aber nicht nur durch diese berührende Geschichte, auch ihr Schreibstil ist fantastisch und sie nimmt uns mit auf eine Reise, ja, ein klein wenig auf eine kleine Achterbahnfahrt der Gefühle, was diese Geschichte schön und traurig, aber auch immer mal wieder lustig macht.
    Lou ist einem eigentlich direkt sympathisch durch ihre natürliche und unverfängliche Art. Gerade das macht sie wohl in den Augen von Will Traynors Mutter perfekt für diesen Job, da sie einfach anders ist, voller Lebensfreude, an der es Will in letzter Zeit nun leider ja doch fehlt. Die Protagonisten sind auch sehr gut dargestellt, man kann ihren Handlungen folgen und gerade bei Lou bemerkt man eine Entwicklung, aber auch Will ändert sich. Das macht das Buch einfach so lesens- bzw. hörenswert. Lou, die die Hoffnung nicht aufgeben will, wieder mehr Farben, mehr Freude in Will Leben zu bringen. Mich hat Lous Stärke diesbezüglich beeindruckt und das ist auch eines der vielen Aspekte, die „Ein ganzes halbes Jahr“ für mich doch sehr wunderbar machen, auch wenn die Geschichte natürlich auch dramatisch ist.
    Gelesen wird der größte Teil des Hörbuches übrigens von Luise Helm, die dabei einen fantastischen Part abliefert und das ganze gerade zu einem Hörgenuss werden lässt. Dank ihrer Stimme lässt es sich nämlich noch leichter in das Geschehen hineinfinden und ich hatte das Gefühl, dass Lou die Geschichte tatsächlich erzählt. Weitere Sprecher sind Ulrike Hübschmann, Romanus Fuhrmann, Nina West, Reinhard Kuhnert und Anne Helm, die Sprechparts aus Sicht von anderen Figuren übernehmen. Der Sprecherwechsel ist somit durchaus gelungen und macht das Hörbuch zu etwas ganz Besonderem.

    „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes ist ein wunderbares (Hör-)Buch, dass von vorne bis hinten sehr gut unterhält und zum Ende sehr emotional wird!

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    Pukkelpops avatar
    Pukkelpopvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr berührend.
    Ernstes Thema sehr berührend verpackt

    Ich habe letzte Woche das Hörbuch angehört. Und ich muss sagen das Thema beschäftigt mich immernoch.
    Was wenn der Mann den du liebst sich aktiv dazu entscheidet in die Schweiz zu fahren und sein Leben zu beenden...?
    Ich habe in den glaub 14 Stunden eine Achterbahn der Gefühle erlebt ich habe mitgelitten und konnte mich immer wieder gut in die Hauptfiguren Will und Lou hineinversetzen.
    Das Hörbuch hat mich sehr berührt und ich habe das Gefühl, dass ich jetzt mehr denn jeh nachvollziehen kann, wenn jemand sich zu diesem Schritt der "Sterbehilfe" entscheidet.

    Kommentare: 2
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    rebells avatar
    rebellvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach wunderschön! <3 Gerne mehr von Jojo Moyes!
    Sehr emotional und unterhaltsam mit einem umstrittenem Thema im Hintergrund....

    Inhaltsangabe:
    Lou Clark weiß eine Menge. Sie weiß, wie viele Schritte es von der Bushaltestelle bis nach Hause sind. Sie weiß, dass ihr die Arbeit im Café »Buttered Bun«“ gefällt, und sie weiß, dass sie ihren Freund Patrick vielleicht nicht liebt.Was Lou nicht weiß: Sie wird ihren Job verlieren und einen neuen annehmen, der alles Bisherige in Frage stellt.Will Traynor weiß, dass der Motorradunfall ihm den Lebensmut genommen hat. Er weiß, dass alles sich klein und freudlos anfühlt, und er weiß ganz genau, was er dagegen tun wird.Was Will nicht weiß: Lou wird in sein Leben platzen wie eine Explosion aus Farben. Und weder Lou noch Will wissen, dass sie das Leben des anderen für immer ändern werden.

    Ich muss ehrlich sagen, das war mein erster Roman bzw. erstes Hörbuch von Jojo Moyes und bin einfach begeistert. Sie schreibt mit einer locker-lustigen Art, die mir sehr gefällt. Aber auch an den Stellen wo es ernster und emotionaler zuging, passten ihre Worte perfekt. Jojo Moyes ist einfach eine bemerkenswerte Autorin!
    Dieses Hörbuch wurde von mehreren Stimmen gelesen, was mir in der Form neu war. 2 Leser kenne ich aber gleich 5, hui das war mal was neues! Aber es wurde trotz der vielen verschiedenen Stimmen toll ausgearbeitet und jede Stimme hat zu ihrem jeweiligem Protagonisten gepasst.
    Die Story um Lou und Will selber war einfach nur packend! Ich konnte mir Lou in ihren flippigen, wilden Klamotten genau vorstellen. Und Will mit seiner rauen Art im Rollstuhl war das perfekte Gegenstück. Eine ergreifende, spannende Geschichte, die ein ernstes Thema verbirgt. An den emotionalen Stellen, vor allem am Ende, hatte ich immer Gänsehaut und habe es kaum erwarten können wie es weiter geht. Das versteckte Thema aktive Sterbehilfe fande ich super dargestellt. Sowohl von Will als auch von Lou und Will's Familie. Die Diskussion wer diese Entscheidung zutreffen hat ist für uns alle in Zukunft interessant. Deswegen war das der Hauptgrund warum ich dieses Buch hören wollte. Die Liebesgeschichte und das ernste Thema fügen sich perfekt zu einer sehr realen Geschichte zusammen, die mich sehr zum nachdenken angeregt hat.

    Ich kann das Buch/Hörbuch einfach nur empfehlen, vorallem bei dem Thema aktive Sterbehilfe....Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung!

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    Effi86s avatar
    Effi86vor 2 Jahren
    Wundervoll!

    Die Story: Ein halbes Jahr soll Louisa Clark sich um den Tetraphlegiker Will Traynor kümmern. Zunächst ist ihr der übellaunige Mann zuwider, doch als Lou herausfindet, wieso sie nur für ein halbes Jahr angestellt ist, setzt sie alles daran, Will aufzumuntern.

    Auf den Punkt gebracht: Was für ein berührendes und zugleich nachdenklich stimmendes Buch. Sehr empfehlenswert.

    In mehr Worten:

    Als er aus dem Bad kommt, ist sie wach, hat sich gegen das Kopfkissen gelehnt und blättert durch die Reiseprospekte, die neben seinem Bett gelegen haben.

    Vor dem Unfall war Will Traynor ein Mann, der sein Leben in vollen Zügen genossen hat. Ein guter Job, viel Geld, schöne Frauen und abenteuerliche Reisen - Will hat nichts ausgelassen. Nach dem Unfall ist er an einen Rollstuhl gefesselt und kann sich ab den Schultern abwärts nicht mehr bewegen. Will möchte sterben.

    Louisa Clark hat ihr ganzes Leben in dem verschlafenen Städtchen unterhalb der Burg verbracht und in dem angrenzenden Cafe gearbeitet. Doch dann verliert Lou ihren Job und die einzige Möglichkeit für sie und ihre Familie sich über Wasser zu halten, ist die Stelle als Wills Betreuerin.

    Beide Charaktere lernen wir so richtig ab dem Punkt kennen, an dem Louisa anfängt für Will zu arbeiten. Will ist Lou gegenüber ein Scheusal, er ist abweisend und herablassend. Lou gibt sich zwar redliche Mühe, schafft es aber kaum an ihn heranzukommen. Sie beißt die Zähne nur zusammen, weil ihre Familie auf das gute Geld, das sie bei den Traynors verdient, angewiesen ist.

    Man kann sich kaum vorstellen, dass diese beiden sich irgendwann annähern werden, bis Lou von etwas erfährt, das sie anders über Will denken lässt. Von diesem Moment an, gibt die lebensscheue junge Frau sich alle Mühe, Will davon zu überzeugen, dass sein Leben trotz seiner Situation, noch lebenswert ist. Sie schafft es, Will wieder ein wenig mehr zu dem Mann zu machen, der er einmal war, und Will zeigt ihr im Gegenzug die Frau, die Lou sein könnte. Die Entwicklung, die diese beiden Charaktere durchmachen, lässt wohl niemandes Herz kalt.

    Aber nicht nur die Protagonisten sind wunderbar und lebendig gezeichnet. Wills angespannte Mutter, bricht einem trotz ihres oftmals unterkühlten Verhaltens, an der einen oder anderen Stelle das Herz. Sein Krankenpfleger Nathan agiert als Fels in der Brandung und bietet einen verlässlichen Ruhepol. Lous Familie zeigt von Engstirnigkeit über mangelnden Respekt gegenüber ihrer älteren Tochter Lou, bis hin zu Herzlichkeit und Zusammenhalt, etliche Facetten. Die Charaktere dieser Geschichte sind definitiv eine große Stärke des Buches.

    Die zweite ist der zugrunde liegende Konflikt: Ab wann ist ein Leben nicht mehr lebenswert? Kann ein Mensch wirklich darüber entscheiden, dass er nicht mehr leben möchte und darum bitten, seinem Dasein ein Ende zu setzen? Sollten die Menschen, die dabei helfen, strafrechtlich verfolgt werden, oder nicht? Beim Lesen stellen sich so einige Fragen und die Autorin schafft es, keinen Finger zu erheben und angestrengt in eine bestimmte Richtung zu lenken - nein, hier kann und soll man sich letztendlich selbst ein Bild machen. Ich persönlich konnte dieses Buch nicht zuschlagen, ohne darüber nachzudenken, welche Haltung ich Wills Situation und Umgang damit entgegenbringe. Gerade das gibt der Liebesgeschichte von Lou und Will, das gewisse etwas und eine Tiefe, die nur wenige Storys aufweisen.

    Ein ganzes halbes Jahr ist trotz der seicht anmutenden Prämisse ein vielschichtiges Buch. Es geht um Liebe; darüber, über sich selbst hinauszuwachsen, seine Vergangenheit endlich loszulassen, aber auch darum, zu akzeptieren, dass man nicht immer einer Meinung sein kann.

    Schlussendlich kann man beide Seiten verstehen und ein richtiges "Recht haben" gibt es bei einem solch sensiblen Thema wahrscheinlich nicht.

    Fazit:
    Ein ganzes halbes Jahr ist eine wunderschöne Geschichte, die zum Lachen und zum Weinen, zum Schmunzeln und zum Nachdenken anregt. Unbedingt lesen!

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    Katzenpersonal_Kleeblatts avatar
    Katzenpersonal_Kleeblattvor 2 Jahren
    Ein Buch, das auf die Tränendrüsen drückt

    Lou Clark ist verzweifelt, findet sie doch keine Arbeit, die sie auch ausführen kann oder will. Vieles hat sie schon probiert, ist aber immer wieder kläglich gescheitert.
    Als ihr der Job angeboten wird, einen behinderten, im Rollstuhl sitzenden Mann zu versorgen und ihm Gesellschaft zu leisten, greift sie sofort zu, zumal die Stelle sehr gut bezahlt wird.
    Dann trifft sie Will, einen 31-jährigen Mann, an den Rollstuhl gefesselt, zynisch und lebensmüde. Er zeigt ihr deutlich, dass er sie nicht mag und ignoriert sie. Aber nicht lange, denn Lou will ihren Job machen, gut machen, also plaudert sie auf ihn ein und versucht ihn zu was auch immer zu animieren. Was zugegebenerweise sehr schwer ist, denn er hat mit dem Leben abgeschlossen. Seine Krankheit kann nicht geheilt werden und der Mensch, der er jetzt ist, will er nicht sein. 
    Er hat seinen Eltern noch ein halbes Jahr versprochen, dann will er in die Schweiz, um seinem Leben ein Ende zu setzen ...

    Lou hat so verzweifelt Arbeit gesucht, dass sie sogar den Job annimmt, von dem sie noch weniger Ahnung hat als von anderen. Aber denkt sie sich, jemanden zu unterhalten kann ja nicht so schwer sein. Die Arbeit wird ihr aber von Will nicht leicht gemacht, er versucht sie zu ignorieren. Es ist aber nicht leicht, Lou zu ignorieren, sie ist ein Lebensbündel, sprüht regelrecht vor Energie und kann eines gar nicht - die Klappe halten.
    Lou kleidet sich unmöglich, aber sie steht dazu. Sie ist so ganz anders, als andere junge Frauen in ihrem Alter.
    Will gelingt es nicht, sich ganz von Lou abzuwenden, dazu ist diese zu hartnäckig. Ein ums andere Mal gelingt es ihr, ihn zum lächeln zu bringen, was seine Mutter erfreut zur Kenntnis nimmt.
    Diese hatte Lou eingestellt in der Hoffnung, dass Lou ihn von seinem Schritt, in die Schweiz zu gehen, abbringt. Als Lou, die auf die Dauer von einem halben Jahr eingestellt wurde, mitbekommt, was es mit dem halben Jahr auf sich hat, schmeißt sie den Job hin. Sie kann das nicht, zumal sie sich inzwischen Will nahe fühlt. Sie will nicht gemeinsam mit ihm und seinen Eltern darauf warten, dass es vorbei geht. Sie will leben und will das auch für Will.

    Sie lässt sich jedoch überreden, den Job weiter zu machen, wird nun aber vieles mit Will unternehmen, um ihm die Freude am Leben zurückzugeben.

    Was für ein Buch. Ein Buch, das niemand so einfach wegsteckt. Ein Buch, das berührt, einen nachdenken lässt und einem zeigt, wie schön das Leben ist und wie schnell es vorbei sein kann.
    Taschentuchalarm ist angesagt und das so richtig.

    Ich habe für dieses Buch die Hörbuch-Variante gewählt und bin wie immer begeistert von Luise Helms Stimme. Sie haucht den Personen Leben ein und macht sie authentisch. Es ist ein wahrer Genuss, ihr zuhören zu dürfen.

    Das Buch lässt Hoffnung zu, Hoffnung auf ein Leben von Will und Lou, die sich durch die Hartnäckigkeit von Lou kennenlernen, auch wenn Will es eigentlich nicht möchte. Ein Mensch, der für sich mit dem Leben abgeschlossen hat, tut sich schwer, das Leben wieder an sich heranzulassen.

    Es ist ein sehr emotionales Buch, das innehalten lässt, einen zum Nachdenken anregt und bei mir auf Arbeit für Gesprächsstoff sorgte.
    Was würde man wollen, wenn es einen selbst betrifft? Möchte man weiterleben, wenn das Leben für einen selbst nicht mehr lebenswert ist? Wie reagiert man, wenn man aber auch gar nichts mehr selbst machen kann und doch vorher ein lebenshungriger Mensch war?

    Das Buch hat mich tief bewegt und nachdenken lassen.
    Die Protagonisten sind glaubwürdig, sowohl von ihrem Wesen her wie auch von ihren Entscheidungen.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und wenn ich mehr als 5 Pfötchen zur Verfügung hätte, hätte ich diese auch vergeben. Für mich eins der besten Bücher, die ich gelesen habe.
    Klare Kauf- und Leseempfehlung.

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