Jojo Moyes Eine Handvoll Worte

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Inhaltsangabe zu „Eine Handvoll Worte“ von Jojo Moyes

»Du sollst wissen, dass du mein Herz in deinen Händen hältst.« Ellie Haworth arbeitet als Journalistin für eine renommierte Londoner Zeitung. In letzter Zeit allerdings entwickelt sich ihre Karriere anders als erhofft: Statt spannende Reportagen zu schreiben, sieht sie sich ins Archiv zum Recherchedienst abkommandiert. Zwischen den alten Akten macht sie aber einen interessanten Fund: ein fast 50 Jahre alter Liebesbrief, in dem ein Mann die große Liebe seines Lebens bittet, ihren Ehemann zu verlassen, um mit ihm nach New York zu gehen. Ellie hat keine Ahnung, wer der Verfasser ist und was aus den beiden Liebenden geworden ist. Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf die Spur von Jennifer, einer Frau, die alles verloren hat – außer diesem Brief. Luise Helm weiß romantisch-humorvolle Stoffe unvergesslich umzusetzen, ihre Jojo Moyes-Lesungen sind alle Bestseller.

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    Eine Handvoll Worte
    Steffi1611

    Steffi1611

    03. April 2017 um 10:41

    Die Geschichte „ Eine Handvoll Worte“ wird in zwei unterschiedlichen Erzählsträngen erzählt. Die 60er Jahre und die Gegenwart, welche hier 2003 spielt.In der Vergangenheit lernen wir Jennifer Stirling kennen, welche nach einem Autounfall im Krankhaus erwacht und an Amnesie leidet. Dieses verbessert sich nach und nach, aber alle Lücken werden nie ganz gefüllt. Jennifer lebt ein gutes Leben und wie üblich zu dieser Zeit ist sie Hausfrau. Geldsorgen hat sie keine, da ihr Mann ein erfolgreicher Geschäftsmann ist. Aber Jenny kann keine Gefühle zu ihrem Mann aufbauen. War das schon immer so oder kann sie sich an die Liebe nur nicht erinnern. Beim Aufräumen findet sie Briefe. Liebesbriefe an sie gerichtet. Von wem sind diese Briefe? Wer schreibt mit so viel Gefühl und warum kann sie sich an ihn auch nicht erinnern? Und wo ist er?Jennifer entwickelt eine Liebe zu dem Briefeschreiber, welche nicht weniger stark ist, als die früher empfunden wirkliche Liebe. Sie muss ihn finden.2003 arbeitet Ellie bei einer Zeitung und soll für eine Sonderausgabe recherchieren. Im Archiv des Verlages stößt sie auf einen Liebesbrief. Wer hat diesen geschrieben? Ellie ist ergriffen von den Zeilen und möchte unbedingt mehr herausfinden. Mit Anfang 30 glaubt sie an die Liebe und denkt diese auch gefunden zu haben. Leider ist der Auserwählte verheiratet. Sie steckt privat somit in einer Zwickmühle und will zumindest mehr über die beiden Liebenden vor so langer Zeit in Erfahrung bringen. Gab es ein Happy End? Sind sie glücklich oder haben sie sich doch getrennt?Ellie begibt sich auf die Suche.Während dieser Suche kann der Hörer in der Vergangenheit nachverfolgen, was wirklich geschah und wie sich alles entwickelt hat. Die beiden Zeitepochen werden von Jojo Moyes zum Ende hin schön zusammen gefügt.Das Hörbuch sowie die Geschichte fingen eher schleppend an. Die Hauptcharakterin der Gegenwart sowie der Vergangenheit blieben erst einmal sehr kühl und distanziert. Umso weiter die Geschichte voran schritt umso mehr Emotionen wurde bei mir geweckt. Zumindest Jennifer wurde mir immer sympathischer und ich war froh, dass so viel von ihr berichtet wurde.Es gab bei der Geschichte viele Tiefen und ein paar Höhen. Zwischenzeitlich habe ich echt daran gezweifelt, ob man es jetzt noch mal in diese Richtung treiben muss, aber schlussendlich und alles in allem ist es eine schöne Geschichte. Für Frauen und Fan´s von Jojo Moyes sehr zu empfehlen. Persönlich habe ich „Ein ganzes halbes Jahr“ von ihr ebenfalls gehört und mag die Hörbücher zu ihren Büchern. Ob ich das Buch wirklich gelesen hätte, weiß ich nicht genau. Vielleicht hätte mich der Anfang schon so gestört, dass ich es wieder weg gelegt hätte. Aber die Sprecherin Luise Helm war großartig. Ihre Erzählweise und ihre Stimme haben das Buch wirklich hörenswert gemacht. Sie schafft es Gefühle zu übertragen, so dass diese ankommen.Das Cover lässt durch die grünen Töne Hoffnung erwachen und zeitgleich durch den Wind in den Bäumen mit einem Sturm rechnen. Die fliegenden Blüten bilden ein halbes Herz und deuten auf die Gefühle in der Geschichte hin. Der Titel „ Eine Handvoll Worte“ passt zur Geschichte, da damit vielleicht die Briefe gemeint sind.Als Fazit zum Schluss, eine Geschichte mit einem langsamen Start, welche mit der Zeit ein wenig an Fahrt aufnimmt und einer unglaublich tollen Sprecherin.

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  • Wunderbare Liebesgeschichte

    Eine Handvoll Worte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2016 um 15:20

    Inhalt: Die Journalistin Ellie durchforstet das Archiv ihrer Zeitung nach einer guten Geschichte – und findet einen Brief aus den 60er-Jahren: Ein Mann bittet die Liebe seines Lebens, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Der Brief berührt Ellie zutiefst, denn sie ist selbst unglücklich in einen verheirateten Mann verliebt. Wer hat diesen Brief geschrieben? Was ist aus den Liebenden geworden? Bewertung:  Die Geschichte beginnt langsam und doch verwirrend. Nachdem Ellie in ungefähr der heutigen Zeit den Brief im Archiv findet, springt man in die 60er-Jahre. Das ist schon einmal verwirrend, da es zumindest im Hörbuch keinen Hinweis darauf gibt, außer, dass es plötzlich andere Personen sind und alles ein wenig seltsam ist. Noch verwirrender wurde es dann, als auch innerhalb der 60er-Jahre Zeitsprünge zwischen "davor" und "danach" auftauchten. Das hätte man meiner Meinung nach noch besser umsetzen können, das hätte mir im Auto das Verständnis auch erleichtert.Ansonsten entwickelt sich die Geschichte und das Verständnis für die Geschehnisse und Zeitsprünge im Lauf des Buches. Trotz aller anfänglichen Verwirrung ergibt sich am Ende, insbesondere über die letzten beiden (von 6) CDs, ein deutlicher roter Faden, der dann in einem kitschigen, aber schönen Happy End mündet.Alles in allem eine gute Unterhaltung für die tägliche Fahrt zur Arbeit, insbesondere da der Kreis an Personen nach den ersten Verwirrungen gleich groß und überschaubar bleibt. Empfehlenswert für alle Fans von Liebesgeschichten. 

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  • Rezension zu "Eine Handvoll Worte"

    Eine Handvoll Worte
    buecherwurm87

    buecherwurm87

    03. August 2015 um 08:38

    Sehr gefühlvoll liest Luise Helm den Bestseller "Eine Handvoll Worte" von Jojo Moyes. Es ist das erste (Hör-)Buch, das ich mir von Jojo Moyes gekauft habe. Da ich schon viel Gutes von der Autorin gehört habe, wollte ich mich selbst von ihrem Können überzeugen. In den 1960er Jahren hat Jennifer Stirling, Ehefrau eines wohlhabenden Mannes, eine verhängnisvolle Affäre mit Boot. Beide schreiben sich Liebesbriefe, die die Journalistin Ellie Haworth im Jahr 2003 zufällig im Zeitungsarchiv wiederfindet. Ellie beginnt über die unglückliche Affäre zwischen Jenny und Boot zu recherchieren. Immer wieder springt die Handlung zwischen den 1960ern und dem Jahr 2003 hin und her, was es für mich gerade am Anfang ziemlich schwer gemacht hat, ihr zu folgen. Erst nach der zweiten CD hatte ich langsam den Durchblick und ab diesem Zeitpunkt hat mir das Hörbuch auch sehr gut gefallen. Auch die vielen Protagonisten und die wechselnden Handlungsorte machten es mir nicht leicht.  Zunächst hatte ich von Jennifer Stirling keine gute Meinung. Sie kam mir wie eine verzogene, wohlhabende Frau vor, deren Lebensmittelpunkt dekadente Abendveranstaltungen sind. Dieses Bild ändert sich allerdings im Laufe des Hörens zusehends. Sie wird als eine starke Frau dargestellt, die sich entgegen den geltenden gesellschaftlichen Konventionen für "ihre einzig wahre Liebe" Boot entscheidet.  Nachdem ich mich erst einmal in das Hörbuch hineingehört hatte, war ich von der Liebesgeschichte um Jenny Stirling fasziniert. Der Stil gefällt mir sehr gut. Es ist locker, leicht erzählt und trotzdem fehlt es nicht an Romantik. Obwohl ich zunächste die Geschichte um Affäre und betrogene Ehemänner nicht sonderlich originell fand, hat Jojo Moyes es doch sehr anschaulich und interessant dargestellt. Es wird sicherlich nicht das einzige (Hör-)Buch von ihr gewesen sein, das ich zur Hand genommen habe.

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  • Eine unerfüllte Liebe

    Eine Handvoll Worte
    black_horse

    black_horse

    13. July 2015 um 22:06

    Dies war mein drittes Hörbuch von Jojo Moyes nach "Ein ganzes halbes Jahr" und "Weit weg und ganz nah". Diese beiden haben mir sehr gut gefallen. Entsprechend erwartungsvoll war ich für "Eine Handvoll Worte". Aber anfänglich fiel es mir schwer, in die Geschichte hinein zu kommen. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Zeitebenen war mir auf den CDs ziemlich abrupt und so war ich etwas verwirrt. Mit der Zeit habe ich dann aber in die Handlung hinein gefunden. Eine interessante Geschichte über Liebe, verheiratete Männer, Geliebte und unerfüllte Sehnsucht. Parallelen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Wie es sich für eine gute Liebesgeschichte gehört, gibt es eine Art Happy End, wenn auch mit Verspätung. Alles in allem war das Hörbuch zumindest im zweiten Teil gut zu hören. Eine seichte Geschichte, die meine hohen Erwartungen allerdings nicht erfüllen konnte.

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  • Nicht als Hörbuch geeignet!

    Eine Handvoll Worte
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    18. March 2015 um 10:46

    Ich hab Jojo Moyes Erstlingswerk sehr gerne gelesen, fühlte mich angesprochen, berührt und war von der Art Gefühle, Emotionen und Gedanken zu schildern hingerissen. Mit Freude hab ich mir daher “Eine Handvoll Worte” als Hörbuch besorgt. Ich war mir sicher, dass ich auch das Zweitwerk grandios finden würde. Nun ich hätte nicht so sicher sein sollen, denn das Buch ist als Hörbuch schlicht nicht geeignet, vielleicht würde mein Urteil anders ausfallen, wenn ich es tatsächlich gelesen und nicht gehört hätte, aber so bleibt einfach nur Unzufriedenheit und Ernüchterung zurück. Die Geschichte ist bestenfalls ganz nett, weder spannend, noch besonders interessant. Die Charaktere konnten mich ebenfalls nicht begeistern, zumal ich “Jenny” schlicht unsympathisch und nervig fand. Ebenso ging mir Ellie auf die Nerven, die selbst mit Anfang dreißig immer noch nicht begriffen hat, dass es nun mal nicht cool ist zu spät und zerknittert zur Arbeit zu erscheinen, sondern schlicht nervtötend und dumm. Das hätte ich aber vielleicht noch verschmerzt, was meine Meinung massiv negativ beeinflußte war der Aufbau des Hörbuches. Die Zeitsprünge werden durch nichts wirklich kenntlich gemacht. Erst sind wir noch bei Ellie in der Gegenwart, dann plötzlich bei Jenny in der Vergangenheit, es dauerte immer einen Moment, bis ich das wirklich realisierte. Im Buch führt vermutlich ein Absatz, Kursivschrift oder Ähnliches zu einer Unterscheidung, im Hörbuch geriet ich hier immer aus dem Takt, war genervt, wieder ein Stück verpaßt zu haben. Auch die zwischen den Abschnitten vorgelesenen Zettel und Nachrichten konnte ich nicht recht einordnen, wer schrieb da? Was sind das für Zettel? Das wird im Hörbuch nicht gänzlich klar und somit hatten sie für mich keine Bedeutung und gehörten irgendwie nicht recht zum Text. Die Leseleistung der Sprecherin ist ordentlich. Ich habe ihr gern zugehört, hätte aber hier zumindest ein Absenken oder Heben der Stimme beim Wechsel der Zeiten erwartet. Das fand leider nicht statt. Sehr Schade, ich werde zwar dennoch ein weiteres Buch von Jojo Moyes lesen, allerdings definitiv keines als Hörbuch hören. Das hat mir nicht gefallen und kann ich als Hörbuch auch niemandem empfehlen.

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  • Eine Handvoll Worte / Jojo Meyes

    Eine Handvoll Worte
    Lenny

    Lenny

    19. June 2014 um 15:56

    Eine handvoll Worte fehlen mir nun um diese schöne Geschichte zu beschreiben, mir hat sie so gut gefallen, es gibt von mir die volle Punktzahl! Liebäugel schon mit dem neuen Buch / Hörbuch von der Autorin : Weit weg und ganz nah.......mal sehen.

    Gelesen wurde das Hörbuch von Luise Helm, das war auch gut!

  • Interessant komponierte Liebesgeschichte

    Eine Handvoll Worte
    frenx1

    frenx1

    15. June 2014 um 17:48

    40 Jahre alte Liebesbriefe stehen im Mittelpunkt von Jojo Moyes Hörbuch “Eine Handvoll Worte”. Die Journalistin Ellie Haworth findet zufälligerweise einen 40 Jahre alten Liebesbrief im Archiv der überregionalen Zeitung, für die sie arbeitet. Der Inhalt: Ein Mann fordert eine Frau auf, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Die Neugier der Journalistin ist geweckt: Was ist aus dieser Story geworden? Neue alte Liebesbriefe tauchen auf, die Suche beginnt… Stück für Stück wird die Geschichte dieses ungewöhnlichen, tragischen Liebespaars entwirrt, dabei wechselt die Zeitebene immer wieder in die 60er Jahre, als die Liebesbriefe verfasst wurden.  Daher ist “Eine Handvoll Worte” kein Hörbuch, das man so nebenher hören kann, man muss schon immer wieder überlegen, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird. Aber gerade diese “Konstruktion” macht das Buch lesenswert bzw. das Hörbuch hörenswert. Die Geschichte selbst ist an manchen Stellen arg kitschig (also sehr, sehr romantisch :-) ), aber es sind auch gesellschaftliche Fragen wie die Stellung der Frau, wirtschaftliche Fragen (am Beispiel Asbesth und des Kongo) und vieles mehr, das eingebunden ist. Insgesamt ein hörenswertes Buch – vielleicht ist es sogar besser, “Eine Handvoll Worte” zu hören und nicht zu lesen, wenn man hier auf lovelybooks liest, dass einige Leser des Buches den Anfang als sehr zäh erlebt haben. Beim Hörbuch ging mir das gar nicht so.

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  • Tragisch-schön

    Eine Handvoll Worte
    lesebiene27

    lesebiene27

    Im Jahr 2003 findet Elli Haworth, Journalistin einer Zeitung in London, im Archiv bei Recherchearbeiten Briefe aus dem Jahr 1960. Diese sind von einem gewissen B. an eine J. gerichtet und zeugen von einer unglaublich romantisch-tragischen Liebesgeschichte. In diesem Brief bittet B. J. darum, dass sie ihren Ehemann verlässt und ein neues Leben mit ihm anfängt. Die Finderin will daraufhin den Absender ausfindig machen um herauszubekommen, was aus dem Paar geworden ist und einen Artikel über diese Liebesgeschichte schreiben. Doch dies alles gestaltet sich als überaus schwierig. Zeitgleich wird die Geschichte einer Jennifer Stirling aus dem Jahr 1960 erzählt, die in einer unglücklichen Ehe steckt. Sie lernt einen Mann namens Anthony kennen und lieben und beginnt mit ihm eine leidenschaftliche Affäre. Anthony bittet sie mit ihm das Land zu verlassen, doch sie erleidet einen Unfall, bei dem sie ihr Gedächtnis verliert. Ich habe eine ganze Weile gebraucht um in das Hörbuch reinzukommen. Das lag daran, weil die Geschichte ein bisschen unübersichtlich aufgebaut ist, das heißt, man als Hörer nur schwer erkennen konnte, zu welcher Zeit die folgende Textpassage gespielt hat, denn die Abschnitte haben ohne Ankündigung gewechselt zwischen 2003 und 1960 vor und nach dem Unfall. Doch sobald ich in die Geschichte reingefunden habe, habe ich mit Jennifer mitgefiebert, ob sie es am Ende geschafft hat ihre große Liebe für sich zu gewinnen und was aus dem jungen Paar aus den Briefen geworden ist, die sich einst so sehr geliebt haben. Darüber hinaus habe ich auch mit Elli mitgefiebert, wie es mit ihr und ihrem Liebsten weitergeht und ob sie ihren Weg finden wird ohne dabei unglücklich zu werden. Denn ihr Liebesleben weißt ähnliche Züge auf, wie sie auch in der Geschichte von Jennifer Stirling zu lesen ist. Das Hörbuch wird gesprochen von Luise Helm, die das wundervoll macht. Sie schafft den einzelnen Persönlichkeiten eine eigene Stimme und haucht dem Hörbuch so viel Leben ein, dass man mit den Personen mitfühlt und mithofft. Durch sie bekommt das Hörbuch noch einmal seinen ganz besonderen Charme. Der Sprachstil ist wunderbar einfach, wodurch die Geschichte trotzdem nicht zu einer wird, die man innerhalb von einem Tag durchgehört hat. Ich kann das Hörbuch jedem empfehlen, der einer unglücklichen Liebesgeschichte folgen möchte, die nicht immer den einfachsten und direktesten Weg geht und wo man in der Beschreibung der Tragik und in der Frage, ob es zu einem Happy End gekommen ist, aufgeht. Ich gebe dem Hörbuch 4 von 5 Sternen, wobei der eine fehlende Punkt sich darauf beläuft, dass man den Zeitsprüngen leider nicht immer so gut folgen kann.

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    • 3
    lesebiene27

    lesebiene27

    03. April 2014 um 13:03
  • bezaubernd schön

    Eine Handvoll Worte
    sanrafael

    sanrafael

    10. February 2014 um 08:25

    Eine wunderbare Geschichte mit Stil und Charme. Tolles Hörbuch!

  • Tragisch-Schön!

    Eine Handvoll Worte
    monerl

    monerl

    15. December 2013 um 21:05

    Dieses Buch hat es absolut NICHT verdient, dass man es mit "Ein ganzes halbes Jahr" vergleicht und in dessen Schatten stellt! "Eine Handvoll Worte" ist ein grandioses Buch, das ich, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen konnte. Hier wird eine Liebe beschrieben, die keinesfalls als Kitsch oder Schnulze bezeichnet werden kann. Sie ist so ehrlich und tragisch, da zum einen gesellschaftliche Hindernisse ihr entgegenstehen und zum anderen persönliches Pech, wie man es nicht einmal seinen schlimmsten Feinden wünscht. Die beiden Zeitebenen, die zwei Handlungsstränge beschreiben, empfand ich als stimmig. Sie steigerten meine Neugier dem Ende entgegen. Wie wird es Ellie im Hier und Jetzt ergehen und wird sie ihren Weg finden und das "Geheimnis" lösen? Was ist in der Vergangenheit passiert? Wird Jennifer ihr Schicksal überwinden können? Dieses Buch wird mich noch eine sehr, sehr lange Zeit begleiten. Als mir die Tragweite der einzelnen Geschehnisse bewusst geworden war, hörte ich sprachlos und ungläubig dem Fortgang der Geschichte zu. Kopfschüttelnd und zornig wollte ich nicht glauben, was ich hörte! Ich empfehle dieses Hörbuch jedem, der sich frei auf diese Geschichte einlassen kann. Jedem, der es nicht vergleicht, sondern das Leid der Protagonisten in sich aufnehmen möchte und über die Liebe nachzudenken vermag. Die Sprecherin Luise Helm passt ausgezeichnet zum Buch und den Protagonisten. Sie hat es geschafft, die Geschichte zu einem wundervollen Hörerlebnis zu gestalten! Volle 5 von 5 Sternen!

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