Jojo Moyes Im Schatten das Licht

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten das Licht“ von Jojo Moyes

Ein berührender Roman von Bestsellerautorin Jojo Moyes über das, was wir meistens lieben und manchmal hassen: Familie. Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er Sarah und ihr Pferd. Als Henri jedoch einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine vierzehnjährige Enkelin allein zurück ... Natasha und ihren Ex-Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich miteinander arrangieren. Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen sie das verschlossene Mädchen als Pflegetochter bei sich auf. Und auf einmal müssen sich alle drei die Frage stellen: Was wollen sie füreinander sein, was verbindet sie und was bedeutet das eigentlich: eine Familie sein? Niemand schreibt so einfühlsam über Themen, die uns alle angehen, wie Jojo Moyes.

Toll für Pferdeliebhaber und Reiter. Teilwiese etwas langatmig, aber trotzdem eine gelungene Geschichte. -Rezension folgt_

— ifiread

Achtung! Nicht ohne saugfähige Unterlage lesen. Der Schmalz tropft nur so raus!

— Wiebke_Schmidt-Reyer

Die Geschichte geht Einem wieder mal zu Herzen, schöner Schreibstil, liest sich wie im Fluge- so hatte ich es auch erwartet. Danke

— Grid

Nettes Buch für Zwischendurch

— Bosni

Nette Urlaubslektüre. Aber Vorwarnung: das Ende ist vorhersehbar und seeehr kitschig.

— Hazel93

Eine interessante Story von Jojo Moyes, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte

— Annabeth_Book

Am Anfang etwas langatmig, aber mit wundervollen Ausgang!

— Franzip86

Tolle Geschichte, toll geschrieben

— StephanieBroeckl

Zauberhaft schön. Wie gewohnt ein sehr gutes Buch der Autorin. Die Charaktere waren authentisch und die Geschichte hat das Herz berührt.

— stebec

Man muss kein Pferdenarr sein um dieses Buch zu lieben!

— IrenesBuecher

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  • Viel Gewese um ein Pony und flache, vorhersehbare Beziehungskiste

    Im Schatten das Licht

    Wiebke_Schmidt-Reyer

    17. October 2017 um 17:31

    Natasha und Mac leben in Scheidung und Sarah mit ihrem Großvater zusammen. Mac ist ein sexy Fotograf, Natasha eine angespannte, karrierebewusste Anwältin, Sarah ein eigenwilliger Teenager und der Großvater ein ehemaliges Mitglied der französischen Elite-Reitschule Cadre Noir, der nicht so viel Glück im Leben hatte. Sarah und ihr Großvater halten ein superduper Pferd in einem Londoner Hinterhofstall, der von schrulligen Gestalten frequentiert wird, die nicht alle nur Gutes im Schilde führen. Als Sarahs Großvater im Krankenhaus landet, kreuzen sich Sarahs und Natashas Wege, und Sarah darf, weil Natasha eine rührselige Ader in sich entdeckt und Natasha und Mac wegen ihres Bezieungsstatus ein wenig flunkern, bei den beiden einziehen, weswegen Natasha und Mac nicht nur das Zusammenleben mit einem renitenten Teenager, sondern auch miteinander improvisieren müssen. Beide haben nämlich mittlerweile wieder andere Liebschaften, zu denen sie weder richtig stehen noch sich von ihnen trennen mögen. Sarah erzählt Natasha und Mac nichts von ihrem Pferd und schwänzt immer wieder die Schule, um Zeit im Stall zu verbringen. Das gibt Stress mit dem Jugendamt und zu Hause. Zu allem Unglück gibt auch noch der wohlgesinnte und langjährige Stallbetreiber Cowboy John den Stall an einen dubiosen Malteser ab, der Sarah wegen der Boxenmiete auf den Leib rückt - im übertragenen wie im konkreten Sinne. Schließlich weiß Sarah sich nicht anders zu helfen, als mitsamt ihrem Pferd abzuhauen - filmreif mit einem ordentlichen Satz über ein fahrendes Auto und mit Ziel Frankreich, weil ihr Großvater behauptet hat, sie hätte das Zeug, Elevin im Cadre Noir zu werden.  Unnötig zu erwähnen, dass sie es allen Widrigkeiten zum Trotz bis nach Frankreich schafft, sonst wäre das Buch ja schnell wieder vorbei. Natasha, Mac und Cowboy John verfolgen sie eine launige Autofahrt durch England und Frankreich lang, zwischenzeitlich stirbt der Großvater, Natasha und Mac fallen abgekämpft und betrunken übereinander her, und irgendwie trudeln alle dann mehr oder weniger ramponiert - Sarah und das Pferd blut- und matschverschmiert nach einem Sturz, Natasha mit verkrumpelter Bluse und verschmierter Maskara, die Menschen stecken halt unterschiedlich viel weg - beim Cadre Noir ein, um zuzuschauen, wie Sarah und ihr Hinterhof-Pony-goes-große-Reitschule einem großen Rittmeister was vorführen. Obwohl nicht gänzlich talentfrei, darf sie nicht bleiben, bittet drum, ihr Pferd dalassen zu dürfen, damit es der böse Malteser nicht bekommt, lässt es dann doch nicht da - natürlich, sonst wär das Buch ja doof! -, reist mit Natasha und Mac zurück nach England, wo Sarah bei den beiden einziehen darf, die nun auch wieder richtig zusammenziehen - ach, welche Überraschung! - und neben Sarah nun auch noch ihr eigenes Kind großziehen - etwas, was vorher nie geklappt hat und was ein Teil des Ehestresses war, was in der abgekämpften, betrunkenen Nacht dann doch plötzlich geklappt hat. Eiei, wer hätte das gedacht! Ein seichter, vorhersehbarer Roman mit gänzlich unklarer Zielgruppe: Die Pferdestory ist so dominant und rührselig wie eigentlich nur in den schlimmsten Mädchen-rettet-Pony-vor-Schlachthof-Romanen, die man mit zwölf zu lesen aufhört. Dazu kommt eine aufgebauschte, vorhersehbare Beziehungskiste mit Erwachsenenproblemen, die pferdebegeisterte Mädchen wohl kaum interessiert. Wie man’s dreht und wendet - was die einen lesen möchten, interessiert die anderen nicht und umgekehrt. Die Autorin hat sich wohl sehr intensiv mit der klassischen Dressurreiterei auseinandergesetzt; jedem Kapitel steht ein Zitat aus Xenophons Werk “Über die Reitkunst” voran. Das ist auch in Reiterkreisen nur was für Hartgesottene und gibt dem ganzen nochmal einen extra bemühten Anschein bzw. denjenigen, die damit nichts anfangen können, in jedem Kapitel von neuem ein vages Gefühl der Ratlosigkeit. Obwohl man der Autorin eine gewisse Pferdekenntnis nicht absprechen kann, sind ihr doch einige grobe Schnitzer unterlaufen, z.B. wird erwähnt, das Pferd habe beim Vortanzen beim großen Rittmeister verbundene Knie. Man kann einem Pferd nicht die Knie verbinden. Die Knie sitzen oben an den Hinterbeinen. Wenn man die einbinden will, muss man das ganze Hinterteil einbinden. Diese Szene beim großen Rittmeister ist unglaublich gestellt und aufgebauscht - alle haben sich unter Einsatz ihrer Karriere und ihres Lebens - oder wenigstens ihrer gebügelten Kleidung - bis hierher durchgekämpft; endlich darf Sarah zeigen, was sie kann; alle verfallen in ehrfurchtsvolles Schweigen angesichts der Leistung, die eine durchgenudelte Vierzehnjährige auf einem verletzten Pferd zeigt. Sie glaubt sich am Ziel des großen Traums, den ihr Großvater für sie hatte, um sie, sich selbst, ihr ganzes verpfuschtes Leben wieder ins Lot zu bringen. Und dann schmettert der Rittmeister ihren großen Traum mit einem einzigen “non” ab. Warum? Weil man Französin und mindestens 17 sein muss, um in der Reitschule mitmachen zu dürfen. So borniert sind die sicher nicht beim Cadre Noir, dass sie sich eine passable Leistung eines hoffnungsfrohen Teenagers anschauen und nichts als ein “non” dafür übrig haben. Das kann man ja gleich mal sagen, dass das Mädel zu jung ist, noch bevor sie anfängt. Aber ist natürlich gut für die Dramatik - steigern, steigern, steigern, bis Sarahs triumphaler Sieg unabwendbar, ja ein Naturgesetz zu sein schein, um dann alles in einem einzigen Wort abzuschmettern (um es dann später zu relativieren). Was für ein Käse! Der Roman vermeidet es peinlichst, irgendwelche unpopulären Entscheidungen zu treffen. Zwar entwickeln sich alle möglichen Ereignisse teils überaus möchtegern-dramatisch, lösen sich dann aber doch immer (und nicht immer sehr wahrscheinlich) in Wohlgefallen auf. Bloß nichts geschehen lassen, was die Leserin nachhaltig vor den Kopf stoßen könnte. Sogar Natasha, die in ihrer Karriere als Anwältin wohl mal eine folgenschwere Fehlentscheidung getroffen hat, die sie sich immer wieder vorhält, wird im richtigen Moment erlöst: Wer hätte gedacht, dass es zwei Übeltäter mit demselben Namen gibt und der eine, dem Natasha geglaubt hat, gar nicht so übeltäterig ist und sie ihrer Menschenkenntnis nun also doch wieder trauen kann.

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  • Ungewöhnlich emotionslos

    Im Schatten das Licht

    janinchens.buecherwelt

    23. September 2017 um 19:04

    Seit "Ein ganzes halbes Jahr" freue ich mich grundsätzlich immer erstmal über neue Bücher von Jojo Moyes. Und ich gebe jedem ihrer Bücher eine Chance. Auch als Nicht-Pferde-Freund wollte ich mir "Im Schatten das Licht" nicht entgehen lassen und habe heimlich gehofft, dass es vielleicht doch nicht so viel um Pferde geht, wie der Klappentext verlauten lässt. Mein Hauptaugenmerk lag eher auf dem angepriesenen Roadtrip.Nun war es jedoch so, dass die Verteilung der Handlung etwas unfair verteilt war. Der Prolog beginnt im Jahr 1960 aus der Sicht von Henri Lachapelle, der Reiter im berühmten Catre Noir war, einer Elitegruppe in Frankreich. Die Liebe brachte ihn letztendlich nach England, wo auch die Geschichten von Sarah und Natasha spielen. Sarah, die Enkelin von Henri und ebenso pferdenärrisch wie er, ist aufgrund einer Erkrankung ihres Großvaters von heute auf morgen auf sich alleine gestellt. Natasha, eine erfolgreiche Anwältin, mitten in ihrer Scheidung und in einem anstrengenden Fall, trifft zufällig auf Sarah und bietet ihr ihre Hilfe an. Mehr schlecht als recht arrangieren sich die beiden in Natashas Haus, in dem auch ihr Ex-Mann Mac noch lebt. Ein Ex-Ehepaar und eine pubertierende 14-jährige, da ist der Ärger vorprogrammiert.Und so war es auch. Wir geraten von einer Streiterei in die nächste, keiner hält mit Vorwürfen und Anschuldigungen zurück. 80% des Buches verbreitete in mir negative Stimmung, weil scheinbar alles schlecht zu sein scheint. Ab da beginnt dann auch der versprochene Roadtrip, der mich jedoch absolut nicht mitreißen konnte. Denn auch da streiten sich Natasha und Mac hauptsächlich anstatt das Wesentliche, nämlich Sarah zu finden, im Auge zu behalten.Die ganze Geschichte wirkt leider sehr konstruiert und vorhersehbar. Bis auf Sarah bleiben die Charaktere meiner Meinung nach sehr blass und standardisiert. Sarah hat mir gut gefallen. Für ihr alter ist sie wirklich sehr tough und weiß genau, was sie will. Sie ist eine Kämpfernatur und gibt nicht auf, ihren Wünschen und Träumen zu folgen. Ob sich all der Kampf am Ende für sie lohnt, bleibt abzuwarten. Jedenfalls hat sie die Punkte für meine Bewertung rausgeholt.Abgesehen vom Inhalt gefällt mir Jojo Moyes' Schreibstil wieder wahnsinnig gut. Er ist sehr einnehmend und flüssig zu lesen. Selbst dann, wenn sie mich von der Handlung her langweilt, bleibt man doch am Ball. Ein großer Pluspunkt, der für die Autorin spricht.Leider konnte mich "Im Schatten das Licht" nicht auf die Art und Weise begeistern, wie ich es erhofft habe. Leider driftet Jojo Moyes in zu viele detailreiche Ereignisse ab, die die Handlung unnötig in die Länge ziehen. Aber eine starke, junge Protagonistin reißt das Ruder rum, und holt das Positive aus der Geschichte heraus, die leider zu oft von negativen Gedanken dominiert wird. Falls ihr eine andere Ansicht habt oder ihr das Buch vielleicht ähnlich empfandet wie ich, freue ich mich über einen Kommentar von euch. Ich bedanke mich beim Rowohlt-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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  • Nett für Zwischendurch

    Im Schatten das Licht

    Bosni

    29. August 2017 um 14:19

    Die 14-jährige Sarah lebt mit ihrem Großvater und ihrem Pferd Boo in London. Als ehemaliger Reiter des Cadre Noir, die berühmteste Reitschule Frankreichs, bildet Henri seine Enkelin und ihr Pferd bis zur Hohen Schule aus. Doch dann erleidet er einen Schlaganfall und Sarah ist auf sich allein gestellt.Nach einiger Zeit nimmt das in Trennung lebende Paar Natasha und Mac Sarah auf. Doch das Zusammenleben mit Sarah ist besonders für Natasha sehr schwierig..."Im Schatten das Licht" ist eigentlich eines der älteren Bücher von Jojo Moyes. Das Original "The Horse Dancer" ist bereits 2009 erschienen.Ich muss ehrlich gestehen: Ich hätte das Buch im Regal nie in die Hand genommen, meiner Meinung nach spiegeln Titel und Cover in keinster Weise den Inhalt wieder bzw. haben nichts damit zu tun. Da finde ich die englischen Ausgaben viel treffender. Aber wenigstens erkennt man bereits am Cover den Autor. Denn auch bei "Im Schatten das Licht" finden sich die typische Jojo-Moyes-Scherenschnitt-Optik wieder. Die Geschichte selbst klang für mich dann aber viel interessanter. Als großer Fan der Klassischen Dressur wollte ich das Buch unbedingt lesen.Gut gefallen hat mir der Einstieg in jedes Kapitel mit einem Zitat von Xenophon. Allerdings finde ich die Auswahl der Zitate teilweise sehr willkürlich bis unpassend. Meistens haben die Zitate nicht wirklich etwas mit dem zu tun, was in dem folgenden Kapitel passiert. Schön finde ich allerdings, dass Xenophon auch innerhalb der Geschichte kurz eine Rolle spielt und Sarah ihn kennt. Der Pferdeanteil innerhalb der Geschichte war mir aber insgesamt doch etwas zu wenig und dafür der Liebeskummer und Herzschmerz von Natasha zu viel. Ohne diese ewigen Jammerein wäre das Buch definitiv einige Seiten kürzer und spannender gewesen. Die Liebesgeschichte generell ist äußerst seicht und unspektakulär gehalten, wie sie ausgeht weiß man schon nach wenigen Seiten.Sarahs Geschichte dagegen fand ich persönlich viel interessanter. Man konnte deutlich spüren, wie sehr Boo ihr am Herzen liegt und sie alles für dieses Pferd machen würde. Die Art, wie die beiden Handlungsstränge aufeinander treffen und sich vermischen wirkt auf mich leider sehr konstruiert und ebenfalls sehr vorhersehbar. Trotzdem ist es ein interessanter Ansatz, der meines Erachtens einfach besser hätte ausgearbeitet werden müssen. Ich frage mich etwas, wer die Zielgruppe des Buches ist. Für Pferdemenschen mit Interesse an der Klassischen Reitkunst erscheint mir dieser Anteil zu gering, gleichzeitig glaube ich aber, dass Menschen ohne Pferdewissen an einigen Stellen u.U. Schwierigkeiten haben werden, zu wissen, worum es eigentlich geht. Zumindest denke ich nicht, dass der Otto-Normalverbraucher weiß, was eine Piaffe oder ein Terre à terre ist. Teilweise wurde aber gut versucht, bestimmte Lektionen (insb. die Levade) einfach zu erklären.Alles in Allem ist "Im Schatten das Licht" ein Buch für den kurzweiligen Lesespaß für Zwischendurch. Mir war besonders die Liebesgeschichte aber schlicht zu einfach und langwierig gehalten. Ich hätte mir mehr Pferd und weniger Liebeskummer gewünscht.

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  • Durchgehend interessant

    Im Schatten das Licht

    Caydence

    23. August 2017 um 09:37

    Als Fan von Jojo Moyes habe ich schon auf dieses Buch gewartet und mich hat besonders die Pferdegeschichte interessiert, die diesmal eine Rolle spielt. Das Mädchen Sarah lebt mit ihrem Großvater Henri in London und sie besitzen mit Boo ein talentiertes, französisches Pferd, das sie in der Hohen Schule ausbilden. Sarahs Großvater war einst Mitglied in der berühmten Reitschule für Dressur, der Le Cadre Noir von Saumur und hofft für seine Enkelin, dass sie in seine Fußstapfen treten kann und ebenfalls dort angenommen wird. Gemeinsam trainieren sie unter einfachsten Bedingungen für dieses Ziel, als durch einen plötzlichen Schlaganfall Henris, beider Leben völlig auf den Kopf gestellt wird. Sarah wird von dem in Trennung lebenden Paar Natasha und Mac übergangsweise aufgenommen, doch die beiden haben selbst zu viele Probleme, um sich auch noch angemessen um die Nöte einer Jugendlichen kümmern zu können. Sarah bleibt mit ihren Sorgen um den Großvater und Boo auf sich selbst gestellt. Mich hat diese sofort spürbare Verbundenheit von Henri und Sarah zu ihrem Pferd, tief berührt. Obwohl sie selbst nicht viel haben, ist ihnen das Wohlergehen von Boo sehr wichtig und auch das Bestreben des Großvaters, Sarah zu einem besseren Leben zu verhelfen, ist komplett verständlich. Die Handlung ist durchweg interessant und es passiert immer wieder etwas Unerwartetes, um spannend zu bleiben. Auch wenn mir Natasha und ihr Mann Mac anfangs nicht sehr sympathisch waren, ändert sich das allmählich, als sie immer mehr Verständnis für Sarah aufbringen und sich im Umgang miteinander weiterentwickeln. Einige Szenen waren für mich als Reiterin etwas unglaubwürdig und überzogen, doch die Geschichte hat mich durchgehend gut unterhalten und gefesselt, so dass ich den Roman sehr gerne weiterempfehlen kann.

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  • Im Schatten das Licht

    Im Schatten das Licht

    Annabeth_Book

    22. August 2017 um 09:58

    Klappentext: Was uns verbindetSarah und ihr Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Täglich trainiert der ehemalige Dressurreiter seine Enkelin und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben Sarah und Henri nur einander. Und als ihr Großvater einen Schlaganfall erleidet, bleibt die Vierzehnjährige alleine zurück.Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaut etwas, was sie verbindet? Un dann ist Sarah plötzlich verschwunden. Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche.Autorin:Jojo Moyes wurde 1969 ist die Autorin des Nr-1 Bestellers "Ein ganzes halbes Jahr". Die Liebesgeschichte rührte Millionen Leser und wurde mit Emilia Clarke und Sam Claflin verfilmt.Der letzte Nr-1-Besteller war "Über uns der Himmel unter uns das Meer"Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.Inhalt:Durch Zufall trifft Natasha auf Sarah, ein Mädchen das nach dem Schlaganfall ihres Großvaters alleine lebt.Natasha und ihr Fast-Ex-Mann nehmen sie bei sich auf, doch Sarah hat ein Geheimnis und als das rauskommt wird alles noch schwieriger als Gedacht.Erster Satz:Er sah ihr gelbes Kleid, bevor er sie sah, glühend im Abendlicht, ein Leuchtfeuer am anderen Ende der Stallungen.Meine Meinung:Da unsere Bücherei natürlich auch dieses Buch von Jojo Moyes sich angeschafft hat, habe ich nicht lange gewartet und habe es ausgeliehen und gelesen :)Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, wieder im typischen Jojo-Moyes Stil. Ich freue mich immer zu sehen wenn es wieder so ein Cover ist.Nun aber zum Buch selbst :)Mit diesem Buch tat ich mir irgendwie schwer. Mit Natasha wurde ich einfach nicht warm. Obwohl sie sich als Anwältin immer wieder für das Wohlergehen für Kinder kämpft, hat sie bei Sarah immer ein Brett vor dem Kopf und wirkt teilweise hilflos. Ich kam einfach mit dem kompletten Verhalten nicht von ihr klar, in ihren Augen scheint es so als wäre Sarah eine Sache und wenn sie zuviel wird, wird sie wieder weggegeben, was sich zum Glück im Laufe des Buches ändert.Wer mich gleich zu Beginn sympathisch war, war Mac, er versucht Sarah zu helfen wie er nur kann, sagt Jobs hab um nur für sie da zu sein. Er akzeptiert sie so wie sie ist und das finde ich schön. Denn als Sarah verschwindet steht für Natasha immer noch ihr Job im Vordergrund und bei Mac nicht. Die zwei sind eh wie total verschieden und jedoch passen sie sehr gut zusammen, was die beiden dann auch wieder im Laufe des Buches merken.Sarah ist in meinen Augen am Anfang etwas schüchtern, aber auch sehr stur. Auf der einen Seite kann ich es sehr gut nachvollziehen warum sie ihr Pferd Boo am Anfang geheim hält, aber auf der einen Seite wäre ihr dann auch viel erspart geblieben, wenn sie gleich am Anfang mit offenen Karten gespielt hätte.Doch obwohl ich mit Natasha so meine Probleme hatte, hatte ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen, das der Schreibstil der Autorin wieder sehr flüssig war und es wieder sehr viel Spaß gemacht hat das Buch zu lesen.Auch für Pferdefans ist das Buch perfekt, da das Hauptthema des Buches natürlich Pferde sind.Alles in einem habe ich an dem Buch sonst nichts zu meckern und bin schon gespannt auf das nächste Buch von Jojo Moyes.

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  • Jojo Moyes - wieder einmal ein Hochkaräter

    Im Schatten das Licht

    StephanieBroeckl

    08. August 2017 um 09:24

    Ich habe bisher jedes Buch von ihr gelesen und verschlungen. Auch hier ist es wieder eine wunderbare Geschichte, mit tollen Charakteren. Kurzweilig und ein tolles Ende! 

  • Im Schatten das Licht

    Im Schatten das Licht

    NicoleP

    27. July 2017 um 17:37

    Sarah lebt bei ihrem Großvater, ihrem einzigen Verwandten. Beide verbindet eine innige Liebe zu Pferden. Als ehemaliger Dressurreiter trainiert Henri seine Enkeltochter und ihr Pferd Boo. Sarah und Boo sind ein eingespieltes Team. Sarahs Leben bekommt eine neue Wendung, als Henri mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus kommt.Die Ehe von Natasha und Mac ist gescheitert, sie haben sich nicht mehr viel zu sagen. Bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie dort noch gemeinsam leben und das Beste aus der Situation machen. Da bleibt ein Gefühlschaos nicht aus.Der Zufall bringt Sarah, Natasha und Mac zusammen. Sarah darf bei den beiden wohnen, doch das Zusammenleben ist nicht einfach. Als Sarah plötzlich verschwindet, machen sich Natasha und Mac auf die Suche nach ihr.„Im Schatten das Licht“ ist ein Buch, für das man kein Pferdeliebhaber sein muss, um die enge Beziehung zwischen Sarah und ihrem Pferd zu spüren. Für ihr Pferd würde sie alles tun. Die Geschichte von Jojo Moyes ist emotional und geht ans Herz. Ausführlich beschäftigt sie sich mit ihrem Charakteren, bevor der auf der Rückseite angekündigte „turbulente Roadtrip durch England und Frankreich“ los geht.Dieser hat selbst auch Ereignisse zu bieten, aber er ist nicht das, was die Geschichte ausmacht. Es sind die Gefühle, welche beim Lesen aufkommen. Die Figuren und ihre Sorgen sind gut herausgearbeitet und nehmen den Leser mit in die Geschehnisse. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es ein kurzes Zitat aus „Xenophon – Über die Reitkunst“, welches gut zu dem jeweiligen Inhalt passt.Dieser Roman ist einfach wunderbar und zu Herzen gehend. Genau so, wie es der Leser von dieser Autorin gewöhnt ist. Ein Buch für schöne Stunden, welches ich gerne weiterempfehle.Weitere Rezensionen auf www.nicole-plath.de

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  • Solala

    Im Schatten das Licht

    muqqel

    14. July 2017 um 09:19

    Leider kann ich nicht viel über dieses Buch sagen. Es ist für mich ziemlich aussagelos. Ich habe es zwar trotz meines inneren Wiederstrebends zu Ende gelesen, aber mein erster Eindruck hat sich bestätigt. Es ist kein schlechtes Buch, aber leider hat es nichts vom bisherigen Charme und der Spannung der übrigen Bücher der Autorin. Wirklich wirklich schade.

  • Ein Buch für Reiter

    Im Schatten das Licht

    FearcharaLair

    12. July 2017 um 15:05

    Vorab -> Das Buch ist vermutlich nichts für Nicht-Pferde-MenschenDie Story behandelt in erster Linie die Liebe zur klassichen Reitkunst und die geschichtlichen Hintergründe zur französischen Akademie in Saumur. Ich denke nur Reiter die selber die klassische Reitkunst leben und lieben und wissen wie hart alles zu erarbeiten ist und wie viel Ehrgeiz, Geduld und Liebe man rein stecken muss und werden die Geschichte liebem. Jemand der davon keine Ahnung hat wird diese vermutlich als langweilig und oberflächlich beschreiben.Ich für meine Teil liebe das Buch.

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  • Pferde vs. Anwälte

    Im Schatten das Licht

    booklisa

    09. July 2017 um 15:43

    Sarah und Nataschas Leben verbindet auf den ersten Blick rein gar nichts. Pferde und Anwälte haben ja auch erstmal nichts miteinander zu tun. Doch das Leben führt die beiden zusammen und sorgt damit für eine Menge Wirbel und viele Umbrüche.Personen:Sarah ist von kleinauf mit Pferden groß geworden. Sie konnte mit Pferden schon immer mehr anfangen als mit Menschen und ihr Pferd ist ihr Ein und Alles. Sie trainiert mit ihm wie eine Wahnsinnige, um sich irgendwann ihren großen Traum erfüllen zu können. Sie möchte Mitglied in einer exklusiven, französischen Reitgemeinschaft werden, wo nur die Besten der Besten reiten dürfen. Sie ist bei ihrem Großvater aufgewachsen, doch als er krank wird, versucht sie alles, um alleine klarzukommen. In ihrem Alter schafft sie das aber natürlich nicht alles, ist aber trotzdem dagegen sich helfen  zu lassen und sorgt deshalb für eine Menge Ärger. Auf der einen Seite versteh ich Sarah und ihre Ängste gut, ich denke trotzdem, dass sie es sich schwerer macht als nötig und wenn sie ihre Probleme offen kommuniziert hätte, wäre alles ganz anders gelaufen. Henri ist Sarahs Großvater und ein sehr weiser Mann, der sich unfassbar gut mit Pferden auskennt. Er versucht alles, um seiner Enkelin ein tolles Leben zu ermöglichen, doch leider sind ihm aufgrund einer Krankheit die Hände gebunden. Dass er damals seinen Traum für eine Frau aufgegeben hat, finde ich unheimlich mutig, aber auch dumm, weil er so einfach nicht glücklich werden konnte. Deshalb ist es mehr als verständlich, dass er für Sarah etwas Besseres will und das als seine große Lebensaufgabe erachtet. Natasha ist erfolgreiche Anwältin. Sie kümmert sich vor allem um viele Kinderfälle. Selber kann sie leider keine Kinder bekommen, was ihr immer sehr zu schaffen gemacht hat. Als sie die hilflose Sarah trifft, hat sie plötzlich das Bedürfnis, sich um sie zu kümmern. Was sie sich damit ins Haus holt, hätte sie aber wahrscheinlich niemals voraussehen können. Genauso wenig, wie sie die Veränderungen dadurch an sich und ihrer Beziehung hätte voraussehen können. Doch auch wenn sie mit vielen Problemen zu kämpfen hatte, meistert sie alle mit Bravour und entwickelt sich selbst extrem weiter. Ich finde es unheimlich schön zu sehen, wie sie ihre Kälte und ihr Desinteresse ablegt, und anfängt sich um das zu sorgen, was andere tun und denken und sich anderen Menschen öffnet. Das tut ihr wahnsinnig gut und sorgt dafür, dass sie endlich an einer erfolgreichen Zukunft arbeiten kann.Mac ist Natschas Fast-Ex-Mann. Sie haben sich auseinander gelebt und sind den Problemen jeder Ehe erlegen. Er ist ausgezogen und sie haben sich ein Jahr lang nicht gesehen. Als er dann für ein paar Wochen in der Stadt ist und bei ihr wohnen möchte, ergibt sich alles anders als geplant. Er findet Sarah von Beginn an sehr sympathisch und ist mit ihr auf einer Wellenlänge. Ich denke, er weiß lange nicht mit seinen Gefühlen umzugehen, bin aber umso erfreuter, als er sie endlich zeigt. Auch als Vater macht er sich ganz wunderbar, da würde sich wahrscheinlich jede Frau in ihn verlieben.Fazit:Ich bin ein großer Jojo Moyes Fan, aber auch dieses Buch hat mich wieder überrascht. Es behandelt ganz andere Themen, als ihre sonstigen Bücher und hat mich total gefesselt. Ich finde alle Personen haben etwas Besonderes, was sie allesamt sehr sympathisch macht. Sie alle machen eine wahnsinnig große Entwicklung durch, das zu sehen einfach Spaß macht. Ich habe mich auch oft wiedererkannt, vor allem in Natascha und wie sie mit Situationen umgeht. Ich denke aber auch, dass ich noch sehr viel von ihr lernen kann. Ich kann das Buch auf jeden Fall nur jedem wärmstens ans Herz legen, vor allem wenn ihr wissen wollt, wie es mit Natascha, Mac und Sarah weitergeht!

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  • Interessantes Thema

    Im Schatten das Licht

    Saphir610

    07. July 2017 um 23:15

    In London gibt es noch versteckte Pferdeställe, aus viktorianischer Zeit. In so einem Stall haben Sarah und ihr Großvater ihr Pferd stehen. Henri, der Großvater, ritt einst im Cadre Noir und er arbeitet mit seiner Enkelin und dem Pferd Boo daran, dass auch sie diese Reitkunst erlernt. Doch Henri erleidet einen Schlaganfall und das verändert alles. In dieser Situation trifft Sarah auf Natasha und ihren Mann Mac, deren Ehe vor dem Aus steht. Natasha und Mac nehmen Sarah bei sich auf und es ergeben sich ganz neue Schwierigkeiten. Die ganze Entwicklung der Geschichte, von Sarahs Leben und der Beziehung zwischen Natasha und Mac ist sehr ausführlich beschrieben. Für mich sehr ausführlich, wo ich stellenweise fix weiter geblättert habe und das Gefühl hatte nichts verpasst zu haben. Am Ende hat sich alles gefügt und erklärte sich nochmal. Das Thema Cadre Noir hat mich als Reiter schon sehr interessiert und hätte darüber gerne mehr gelesen. Die Autorin hat versucht etwas von der Faszination dieser Reitkunst dem Leser zu vermitteln, das war mir aber zu wenig, was die Pferde, das Reiten betrifft. Sahras Geschichte ist schon heftig und dass sie durch Zufall bei Natasha landet hatte schon was, doch einiges wirkte schon recht konstruiert, langatmig und teilweise unwahrscheinlich. Warum reden die Menschen, die unter einem Dach leben dann nicht irgendwann mal miteinander? Das hätte die Geschichte sinnvoll verkürzt und mehr Lesespaß gebracht. Ich hatte mir doch etwas mehr erwartet. Dieser Roman ist gut, aber nicht so packend wie erhofft und mit einigen Längen. Schade, da doch so viel Potential in dem Thema steckt.

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  • Was uns verbindet

    Im Schatten das Licht

    Sabinka_Saika

    03. July 2017 um 18:48

    Der Klappentext:Was uns verbindet Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Täglich trainiert der ehemalige Dressurreiter seine Enkelin und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben Sarah und Henri nur einander. Und als ihr Großvater einen Schlaganfall erleidet, bleibt die Vierzehnjährige allein zurück.Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, beendet sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was sie verbindet? Und dann ist Sarah plötzlich verschwunden. Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche.Das Cover:Das Cover ist diesmal sehr einfach und sehr ruhig gehalten. Es ist eine Frau zu sehen, die anscheinend auf etwas wartet. Im Hintergrund sieht man in der Ferne eine Stadt. Das Cover macht neugierig um was es wohl bei dieser Geschichte gehen wird und worauf diese Frau wartet.Meine Meinung:Jojo Moyes ist ihrem Schreibstil wieder treu geblieben. Das Buch liest sich sehr flüssig und ist gut zu verstehen. Auch die verschiedenen Orte an denen sich die Geschichte abspielt sind sehr schön beschrieben und man hat das Gefühl gerade selbst dort zu sein. Die Geschichte ist sehr schön. Auch zu sehen das 2 menschrn, die sich so sehr geliebt haben, wieder zusammenfjbdeb, natürlich auf Umwegen, ist wunderschön.Ehrlicherweise muss ich sagen, hat mich das Buch zwischendurch auch sehr gelangweilt. Ich persönlich mag keine langen Kapitel und manche Szenen haben sich in die Länge gezogen. Daher habe ich das Buch über Wochen gelesen und es nicht so schnell beendet wie ihre anderen Bücher.Nichtsdestotrotz gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen und empfehle es jedem weiter, der Pferde liebt und gerne etwas mehr über sie erfahren möchte.

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  • Rezension: Im Schatten das Licht von Jojo Moyes

    Im Schatten das Licht

    larasbibliothek

    13. June 2017 um 22:16

    Zwischendurch war ich etwas enttäuscht von dem Buch. Ich habe schon vorher Bücher von Jojo Moyes gelesen und habe sie verschlungen. Dieses Mal hatte ich kurze Augenblicke der Langenweile, doch auch diese wurden dann zum Glück durch Spannung wieder vertrieben.  Besonders zum Ende hin wurde ich dann immer neugieriger und auch endlich komplett von der Geschichte eingenommen. An und für sich ist es gut zu lesen. Es wird die ganze Zeit die personale Erzählform verwendet, wobei von unterschiedlichen Standpunkten erzählt wird. Manchmal ist die Situation aus Sarahs Sicht, dann aus Natashas, Macs oder aus der Sicht des Großvaters erzählt. Dabei wird immer wieder zwischen den Charakteren gewechselt. Fazit "Im Schatten das Licht" hat mich ein wenig enttäsucht, doch wenn man Durchhaltevermögen besitzt und Zeit in der man sich auf das Buch konzetrieren kann, wird man sehr viel Spaß haben es zu lesen.

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  • Selbst Pferde-Skeptiker wie ich werden begeistert sein :)

    Im Schatten das Licht

    MiniSchoki

    05. June 2017 um 10:37

    Mitten auf der Straße hatte sich ein riesiges Pferd in perfekter Balance auf glänzenden, muskulösen Hinterbeinen vor dem Mädchen aufgerichtet.InhaltSarah und ihr Großvater Henri haben nur noch einander und sie verbindet die Liebe zu Pferden. Täglich trainiert der ehemalige Dressurreiter seine Enkelin und ihr Pferd. Als ihr Großvater einen Schlaganfall erleidet, bleibt Sarah ganz alleine zurück. Die Ehe von Natascha und Mac ist gescheitert. Nur noch der Verkauf ihres Haues bindet die beiden Eheleute aneinander. Doch Natascha empfindet noch mehr für Mac als sie sich eingestehen will. Nur durch Zufall tritt Sarah in das Leben der beiden Noch-Eheleute und bringt es noch ein wenig mehr durcheinander. Als Sarah dann plötzlich verschwindet müssen sich Natascha und Mac gemeinsam auf die Suche nach ihr machen. MeinungDieses Buch hat mich absolut verzaubert! Ich war am Anfang wirklich skeptisch, weil ich absolut nicht der Pferde-Typ bin. Aber bisher habe ich alle Bücher von Jojo Moyes verschlungen, weshalb ich die Hoffnung hatte, dass es auch diesmal nicht anders wird. Dennoch war ich zu Beginn des Buches nicht wirklich angetan von den Charakteren - sie waren mir nicht wirklich sympathisch. Speziell Natascha und ihr Ehemann Mac haben mir Probleme bereitet. Ich konnte ihre Art, ihr Handlungen und Reaktionen teilweise einfach nicht nachvollziehen. Mir kam der Gedanke, dass ich Natascha - trotz ihres ehrenhaften Jobs - im echten Leben nicht auf Anhieb gemocht hätte. Die Beziehung zwischen Sarah und ihrem Großvater ist etwas wirklich wunderschönes. Und dennoch hatte ich am Anfang immer das Gefühl, dass eine gewisse Distanz zwischen den beiden besteht, die ich mir nicht erklären konnte. Erst im Laufe des Buches mit mehr Hintergrundinfos wurde das ganze deutlicher und man konnte es besser verstehen. Tja und Sarah selbst...ich kann mich einfach nur noch schwer in einen 14jährigen Teenager hineinversetzen :D Mit mittlerweile 27 Jahren sieht man bestimmte Dinge aus einer anderen Perspektive. Aber Sarah hat einen Mut und eine Entschlossenheit bewiesen, die absolut großartig waren und die selbst so manchem Erwachsenen fehlen. Dennoch sind alle Schwierigkeiten, Differenzen und Merkwürdigkeiten vergessen, wenn die Beziehung zwischen Sarah und ihrem Pferd Boo geschildert wird. Jojo Moyes ist es mit ihrem wundervollen Schreibstil gelungen, dass ich mir die Dressurszenen und den "Tanz" bildlich vorstellen konnte und teilweise den Atem angehalten habe. FazitUnglaublich schön und fesselnd! Nehmt euch Zeit für dieses Buch und lernt eine Leidenschaft und ein Hobby kennen, die nicht alltäglich sind und die nur wenige von uns kennenlernen dürfen.PS: Vielen Dank an Lovelybooks für dieses super Buch-Gewinn! Ohne euch wäre ich vermutlich nicht etwas länger Pferde-Skeptiker geblieben ;)

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  • Wundervoll!

    Im Schatten das Licht

    mareike91

    02. June 2017 um 22:35

    Inhalt:Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er Sarah und ihr Pferd. Als Henri jedoch einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine vierzehnjährige Enkelin allein zurück ... Natasha und ihren Ex-Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich miteinander arrangieren. Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen sie das verschlossene Mädchen als Pflegetochter bei sich auf. Und auf einmal müssen sich alle drei die Frage stellen: Was wollen sie füreinander sein, was verbindet sie und was bedeutet das eigentlich: eine Familie sein? Meine Meinung:"Im Schatten das Licht" war mein erstes Buch der Autorin und wird definitiv nicht das letzte bleiben. Ihr gefühlvoller Schreibstil und die kurzen Kapitel machen das Buch angenehm und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen - allen voran Sarah. Ich fand sie sehr sympathisch, weshalb ich mit ihr mitgefiebert und -gelitten habe. Manchmal hätte ich sie jedoch am liebsten geschüttelt, denn dir ein oder andere Entscheidung hätte ich sicher anders getroffen. Der Plot selbst hat mir sehr gefallen - besonders da das Thema Reiten eine große Rolle spielt. Aber auch die Familie, die Beziehung von Sarah und ihrem Großvater und die (gescheiterte) Ehe von Mac und Natasha kommen nicht zu kurz. Fazit:Ein wundervolles, emotionales Buch, das mich als Pferdeliebhaber absolut begeistern und mitreißen konnte. 

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