Jojo Moyes Suzannas Coffee-Shop

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Inhaltsangabe zu „Suzannas Coffee-Shop“ von Jojo Moyes

Pack das Glück mit beiden Händen! Suzanna Peacock hat es nicht leicht mit ihrer Familie: Das Gerede um den extravaganten Lebensstil ihrer Mutter macht ihr immer noch zu schaffen. Mit ihrem Vater und dessen zweiter Frau hat sie sich zerstritten. Und auch um ihre eigene Ehe steht es nicht zum Besten. Der einzige Ort, an dem Suzanna sich wohl fühlt, ist ihr kleiner, gemütlicher Coffee-Shop. Hier erfährt sie, was wahre Freundschaft ist. Und hier lernt sie auch Alejandro kennen, der vor den Schatten seiner eigenen Vergangenheit aus Argentinien geflohen ist. Schon bald entdecken die beiden, dass eine Seelenverwandtschaft sie verbindet, die zum Schlüssel ihres Glücks wird. „Wer Rosamunde Pilcher mag, kommt ganz auf seine Kosten“ (Westfälische Nachrichten)

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  • Zwischen Familientradition und Selbstverwirklichung

    Suzannas Coffee-Shop
    NiekeLaeli

    NiekeLaeli

    07. July 2014 um 10:14

    In ihrem 2005 erschienenen Roman lässt uns Jojo Moyes über mehrere Generationen hinweg in die traditionsreiche Familiengeschichte der Londoner Fairley-Hulmes eintauchen. Es geht dabei um die Zerrissenheit zwischen Familientraditionen und Selbstverwirklichung, um die eigene Herkunft und um die ganz große Liebe. Die 35-jährige Protagonistin Suzanna Fairley-Holmes lernt zusammen mit dem Leser rückblickend und Stück für Stück ihre wahre Geschichte kennen und krempelt ihr gesamtes Leben einmal um: Sie eröffnet einen Coffee-Shop, stellt ihre Ehe in Frage und verliebt sich neu in den Argentinier Alejandro. Doch kann Suzanna nach allem was passiert ist wieder zu ihrer Familie finden und die Vergangenheit ruhen lassen? Auch wenn dieser Roman nicht so charakterstark wie die neueren Romane von Jojo Moyes ist, hat mir die Geschichte gut gefallen. Der Schreibstyl ist sehr flüssig und stimmig, aber nicht zu kitschig und ich konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen. Ausschlaggebend für den insgesamt guten Eindruck des Romans sind für mich die gekonnten Erzählsprünge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Durch diese verbinden sich die einzelnen – anfangs scheinbar unabhängigen – Kapitel zu einem kompletten Bild und sorgen während des Lesens zum Mitdenken und für Spannung. 

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  • Suzannas Coffee-Shop

    Suzannas Coffee-Shop
    Kleines91

    Kleines91

    16. January 2014 um 00:43

    Klappentext: Die junge Athene Forster ist absolut bezaubernd. Betörend schön,verwöhnt und unberechenbar. Was Wunder, dass sie kaum zwei Jahre nach Ihrer Hochzeit mit dem jungen Erben eines weitläufigen Landsitzes wieder ins Gerede kommt. Fünfunddreißig Jahre später hat Suzanna Peacock die Bürde des Vermächtnisses ihrer glanzvollen Mutter zu tragen. Doch sie ist zerstritten mit ihrem Vater und seiner zweiten Frau und hat schwer zu kämpfen, damit ihre eigene Ehe nich in die Brüche geht. Der einzige Ort, an dem sie sich wohl fühlt, ist ihr kleiner Coffee-Shop, der zum Vehikel ihrer Selbstständigkeit wird. Und zum Treffpunkt der Außenseiter des Ortes. Hier findet sie die ersten wirklichen Freunde ihres Lebens. Hier trifft sie auch Alejandro aus Argentinien, der vor den Schatten seiner eigenen Vergangenheit geflohen ist. Suzanna und Alejandro entdecken, dass eine geheime Seelenverwandtschaft sie verbindet, eine dunkle Seite, die nun zum Schlüssel ihres Glückes wird. Meine Meinung: Also. Meiner Meinung nach, gehört der Verfasser oder die Verfasserin dieses Klappentextes bestraft. Das was dort oben steht passt einfach nicht zu den 543 Seiten, die man als Leser vor sich hat. Deswegen werde ich hier versuchen in ein paar Sätzen den Inhalt darzulegen. Suzanna Peacock und Ihr Mann Neil wohnten in London. Gingen dort jedoch pleite und mussten zurück aufs Land, wo Suzanna ursprünglich her kommt. Dort wohnen sie in einem Haus ihrer Familie, dass diese ihnen mit geringer Miete zur Verfügung steht. Jedoch ist Suzanna mit ihrem Vater ... zerstritten würde ich es nicht nennen. Es ist schwierig. Sie versteht nicht, wieso im Jahre, ich glaube 2oo2, es immer noch so ist, dass der Sohn das Haupterbe, in diesem Falle das Gut der Familie bekommt, obwohl sie die Erstgeborene ist. Auch die "zweite Ehefrau" wie sie im Klappentext genannt wird, würde ich so nicht nennen. Vivi ist es, die Suzanna von Kindesalter auf großgezogen hat und die Suzanna auch Mom nennt und sie liebt. Auch lebt S. nicht im Schatten ihrer leiblichen Mutter. Ja. Die Umstände sind schwierig. Aber nicht so wie dar gelegt. S. ist in ihrer Ehe nicht glücklich und die Tatsache, dass Ihr Ehemann sie immer wieder dazu drängen will ein Kind zu bekommen, macht das nicht besser. Schließlich sagt sie ihm, dass sie einen Laden eröffnen möchte. Ihren Laden. Das tut sie dann auch. Zuerst mäßig erfolgreich doch später, dank dem zutun der wunderbaren Jessi, läuft der Laden und Suzanna verändert sich. Aus der kühlen, distanzierten Person wird jemand mit dem man schon mitfühlen kann. Der weitere Verlauf des Buches ist von diversen Komplikationen und Dramen durchzogen und natürlich darf auch ein anderer Mann nicht fehlen. An sich fand ich das Buch gut. Es hat mich nicht besonders mitgerissen. Hierbei handelt es sich um ein Buch, bei dem ich nicht sagen kann, ob ich es mag oder nicht. Es ist total komisch. Mir war es einerseits zu viel Drama und die Art und Weise, wie die Autorin schrieb, hat mir manchmal nicht gefallen und auch die Tatsache, dass ich bis auf 2 Personen mit niemandem, auch nicht Suzanna, in diesem Buch warm wurde hat zu dem ambivalenten Gefühl diesem Buch gegenüber beigetragen. Sehr symphatisch waren mir Vivi und Jessie. Zwei wunderbare und starke Frauen. Wer auf Drama und Familiengeschichten und eine "leichte Lektüre" steht, die nur manchmal durch die Schreibart der Autorin unterbrochen wird, sollte es ruhig lesen.  Wie gesagt. Schlecht war es wirklich nicht. Nur nicht unbedingt meins. 

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  • Enttäuschend....

    Suzannas Coffee-Shop
    Bibliophil

    Bibliophil

    11. August 2013 um 19:43

    Jojo Moyes/ Suzannas Coffee-Shop Wer das Buch "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes gerne gelesen hat, wird sich vielleicht neugierig nach weiteren Werken von dieser Autorin umschauen. Von dem Roman "Suzannas Coffee-Shop", der im Jahr 2005 erschienen ist, würde ich abraten. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert. Es handelt sich bei diesem Werk um eine sehr banale Liebesgeschichte, die mich persönlich gelangweilt hat. Aus finanziellen Gründen verlassen Suzanna und ihr Ehemann Neil London und ziehen aufs Land. Hier wohnen sie in einem kleinen Häuschen, das Suzannas Eltern dem Ehepaar zur Verfügung stellt. Neil gefällt das Leben auf dem Lande, während Suzanna mit Wehmut an London zurückdenkt und sich mit dem Leben an dem Ort, wo sie aufgewachsen ist, schwertut. Sie langweilt sich hier, und ihr Verhältnis zum Elternhaus und dem Rest der Familie ist angespannt. Trotz den finanziellen Schwierigkeiten eröffnet Suzanna in dem kleinen Städtchen einen Coffee-Shop, wo sie Kaffee serviert und nebenbei allerlei schöne Accessoires verkauft. Kaum eröffnet, erscheint die junge, fröhliche Jessie in dem Laden und bietet Suzanna spontan ihre Hilfe an. Suzanna zögert, stellt Jessie aber schliesslich ein. Und bald kann sie gar nicht mehr auf Jessies Engagement verzichten ... Während mir alle Personen, die in der Geschichte vorkommen, rundum sympathisch waren, hatte ich mit der Hauptprotagonistin, also Suzanna, grosse Mühe. Sie zickt 542 Seiten quer durch das Buch, keine Chance für mich irgendeinen Zugang zu ihr zu finden. Ihre Handlungen und Reaktionen waren für mich meistens überhaupt nicht nachvollziehbar und unverständlich. Mein Fazit: Zwischen dem neustem Werk der Autorin und diesem Roman liegt eine ganze halbe Welt!

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  • Rezension zu "Suzannas Coffee-Shop" von Jojo Moyes

    Suzannas Coffee-Shop
    BlueDevil81

    BlueDevil81

    10. May 2010 um 17:38

    Mein Kurzurlaub wurde sehr unterhaltsam - abends mithilfe dieses Buches. Hier wird die Geschichte einer Familie erzählt, die mit mehr oder weniger alltäglichen Problemen kämpfen müssen. Das Buch fängt in den 60er Jahren an, springt dann aber in die Gegenwart der Geschichte. Hauptperson ist Suzanna, die Besitzerin des Coffeeshops. Aber neben ihr werden noch die Geschichten von Alejandro, der argentinischen männlichen Hebamme, Jessie, der englischen Hausfrau und Mutter und Suzannas Vater erzählt. Nichts herausragendes, dennoch schön zu lesen.

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  • Rezension zu "Suzannas Coffee-Shop" von Jojo Moyes

    Suzannas Coffee-Shop
    Pantheon

    Pantheon

    08. July 2008 um 23:04

    War ein wunderbares Strandbuch, sehr kurzweilig, aber nicht unbedingt außergewöhnlich, wenn man schon viel Besseres gelesen hat. Ist eben was für "Nicht-viel-Nachdenken-wollen" Tage.