Jon Evans Tödlicher Pfad

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Inhaltsangabe zu „Tödlicher Pfad“ von Jon Evans

In einem verlassenen Dorf am Annapurna-Massiv in Nepal entdeckt Paul Wood die Leiche eines ermordeten Trekkers, der obendrein brutal entstellt wurde: Aus den Augen des Toten ragen zwei Schweizer Armeemesser. Die nepalesische Polizei ist an der Aufklärung des Falls nicht interessiert, da man andere Touristen nicht verschrecken will. Doch für Paul stellt die Entdeckung des Toten ein grauenhaftes Déjà-vu dar: Vor zwei Jahren wurde seine Freundin Laura während einer Backpacker-Expedition in Kamerun auf exakt dieselbe Weise umgebracht. Aber was haben zwei Morde miteinander zu tun, die auf verschiedenen Kontinenten verübt wurden?Über ein Internet-Forum informiert Paul andere Backpacker über den Fall – und erhält eine Antwort von einem anonymen User, der sich »Der Stier« nennt und behauptet, der Mörder zu sein. Paul recherchiert weiter, doch hat er keine Ahnung, dass er einer Verschwörung auf die Spur gekommen ist, die jedes menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt.

Beginnt spannend,kann den Sannungs-Bogen leider nicht halten.Die ausufernden Erklärungen übers Internet nervten.Guter Plot!Gute Schreibe!

— Annafrieda
Annafrieda

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    Tödlicher Pfad
    abuelita

    abuelita

    08. April 2013 um 19:43

     In einem verlassenen Dorf am Annapurna-Massiv in Nepal entdeckt Paul Wood die Leiche eines ermordeten Trekkers, der obendrein brutal entstellt wurde: Aus den Augen des Toten ragen zwei Schweizer Armeemesser. Die nepalesische Polizei ist an der Aufklärung des Falls nicht interessiert, da man andere Touristen nicht verschrecken will. Doch für Paul stellt die Entdeckung des Toten ein grauenhaftes Déjà-vu dar: Vor zwei Jahren wurde seine Freundin Laura während einer Backpacker-Expedition in Kamerun auf exakt dieselbe Weise umgebracht. Aber was haben zwei Morde miteinander zu tun, die auf verschiedenen Kontinenten verübt wurden? Über ein Internet-Forum informiert Paul andere Backpacker über den Fall – und erhält eine Antwort von einem anonymen User, der sich »Der Stier« nennt und behauptet, der Mörder zu sein. Paul recherchiert weiter, doch hat er keine Ahnung, dass er einer Verschwörung auf die Spur gekommen ist, die jedes menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt. Ich hatte den – meinen – Masstab an „Blutpreis“ angesetzt…und diese Spannung nun hat der „Tödliche Pfad“ leider nicht ganz erreicht. Hier waren die Protagonisten eher etwas blass und manches an der Handlung doch eher unglaubwürdig. Trotzdem ging es dann rasant vorwärts und der Schreibstil von Jon Evans – klar, eher sachlich und nüchtern – gefiel mir auch wieder sehr gut.

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  • Rezension zu "Tödlicher Pfad" von Jon Evans

    Tödlicher Pfad
    evilein

    evilein

    26. November 2010 um 21:33

    gut gemachter , spannender Thriller an nicht alltäglichen Schauplätzen,leider ab Mitte des Buches schon recht durchsichtig, aber trotzdem noch immer spannend. Wer sich nicht im IT-Bereich auskennt, wird auf eine Geduldsprobe gestellt, lange und ausführliche Beschreibungen im fachchinesisch, bei denen mein Freund mal flüchtig drübergelesen hat und es mit den Worten eines Autoherstellers sagte (Wir haben verstanden ) - ich aber davor stand wie die Sprichwörtliche "Kuh wenns donnert"

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  • Rezension zu "Tödlicher Pfad" von Jon Evans

    Tödlicher Pfad
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:41

    Paul Wood, Programmierer einer amerikanischen Internet Consulting Firma und leidenschaftlicher Trekker, macht auf seinem Trip im nepalesischen Annapurna-Massiv eine seltsame Entdeckung. In einem verlassenen Dorf stößt er gemeinsam mit seinem Bekannten Gavin auf die brutal entstellte Leiche eines Trekkers, aus dessen Augenhöhlen zwei Schweizer Taschenmesser herausragen. Für Paul ist dies jedoch nicht nur ein außergewöhnlicher Fund, sondern eine kuriose Parallele zugleich. Vor zwei Jahren wurde seine Freundin Laura auf einer Backpacker-Expedition in Kamerun auf exakt dieselbe Weise umgebracht. Purer Zufall? Paul und Gavin entscheiden sich, den Mord der nepalesischen Polizei zu melden, die an einer Aufklärung nicht sonderlich interessiert scheint. Kurzum wird dieser Fall zu einem Selbstmord deklariert, um das hiesige Tourismusgeschäft nicht negativ zu beeinflussen. Nachdem Paul auf eigene Faust beginnt, Nachforschungen anzustellen um die Identität des Opfers zu erfahren, beginnt für ihn ein gefährliches Spiel. Daheim in den Staaten informiert Wood schließlich in einem Backpacker - Internetforum über diesen Fall und erhält eine sonderbare Antwort eines anonymen Benutzers, der sich selbst "Der Stier" nennt. Aufgrund der ausbleibenden Hilfe aus Mangel an Beweisen von Interpol und dem Tatbestand, dass der Killer auf allen Kontinenten mordet, wo man ihn nicht dingfest machen kann steht für Paul Wood fest, dass er den Stier selbst finden und zur Strecke bringen muss. So könnte er nicht nur die ahnungslose Welt der Rucksacktouristen vor einer Bestie schützen, sondern auch den Mord an seiner Freundin rächen. Mithilfe einer Webredakteurin und seinen Fähigkeiten als Programmierer gelingt es ihm schließlich den aktuellen Aufenthaltsort des Mörders ausfindig zu machen. Doch ist der Stier ein Unbekannter? Und vor allem; agiert er allein? Fragliche Story schlecht verpackt? Mit seinem Erstling "Tödlicher Pfad" scheint John Evans schnurstracks am Thema vorbei zu schreiben. Was wie ein Reiseführer beginnt, als Thriller angeprangert ist und als herbe Enttäuschung für den Leser endet hat hie und da auch einen Pluspunkt in punkto Erzählstil verdient, wo sich Evans jedenfalls einige Mühe gegeben haben zu scheint. Leider erfährt der Leser erst nach 83 Seiten das Alter des Protagonisten, das sich ohnehin schon latent im Bewusstsein festgesetzt hat und nun wieder revidiert wird. Auch dass die Ermordete Laura Mason einst seine Freundin auf einem Afrika-Trip gewesen ist, geht erst nach besagter Seite hervor. Leider ein dicker Minuspunkt auf der Richterskala. Weiterhin bleibt fraglich, ob die globalen Gesetzeshüter als auch Interpol absolut kein Interesse an der Verfolgung eines brutalen Serienkillers haben, sodass Privatpersonen zur Selbstjustiz greifen müssen? Die Authenzität des Thrillers lässt jedenfalls an vielen Ecken und Enden zum Zweifeln anregen. Zwar wird die Story nach etwa einhundert Seiten interessant und teils spannend, jedoch zum Ende hin enttäuschend und unspektakulär stillos. Schade, Mister Evans! Manchen Autoren gelingt auch die bestsellerreife Verpackung eines schlechten Plots. Hier wird der fragliche Plot eben auch fraglich umgesetzt. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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