Jon Ewo Torpedo

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  • Rezension zu "Torpedo" von Jon Ewo

    Torpedo
    herzle

    herzle

    10. August 2010 um 09:27

    Alex Hoel hat einen ungewöhnlichen Beruf. Er verdient sein Geld als Geldeintreiber für diverse dubiose Auftraggeber, als "Torpedo", wie man solche Leute in Norwegen nennt. Als sein Partner Ulf während eines Jobs erschossen wird, denkt Hoel an den Rückzug ins normale Leben. Aber er hat hat Schulden bei Dragoslaw, dem Chef der jugoslawischen Mafia von Oslo. Dragoslaw akzeptiert Hoels Vorschlag, die Schulden in Dienstleistungen abzuarbeiten. Doch Hoel zeigt Nerven, vermasselt die Aufträge und findet sich in einem Bandenkrieg zwischen Russen und Jugoslawen wieder. Er muss sich zu seinem schwersten Kampf rüsten mit wenig mehr als der vagen Hoffnung, seine kriminelle "Karriere" für immer hinter sich zu lassen. Leider für mich kein besonders lesenswertes Buch. Die Handlung war oft unübersichtlich, wenn doch auch gleich spannend. Kann sein, dass bei der Übersetzung geschlampt wurde, da es von der Vergangenheit im einen Satz gleich zur Gegenwart oder Zukunft im nächsten Satz überging. Das hat schon ziemlich verwirrt. Nichts desto trotz war der Aufhänger zu dieser Story sehr interessant.

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  • Rezension zu "Torpedo" von Jon Ewo

    Torpedo
    Bokmask

    Bokmask

    30. September 2009 um 20:29

    Dieses gebundene Buch zeigte mir auf dem Cover einen entlaubten Wald im Nebel, dieses Bild machte mich genauso neugierig wie der Klappentext. Alex Hoel verdient seinen Lebensunterhalt als Geldeintreiber windiger Geschäftsleute. Aber er sinniert vor sich hin, ob er nicht schon zu alt für diese Aufgabe ist oder wird. Er will sauber werden, und nur noch einen Job erledigen der ihm soviel Geld einbringt das es sich zur Ruhe setzten kann. Dabei geht aber einiges schief, und er steht selber im Focus der Leute für die er eigentlich arbeitet. Und ausgerechnet zu dieser Zeit „bekriegen“ sich die Jugoslawen und die Russen der Unterwelt. Die Protagonisten, von denen es einige gibt, werden leider nur sehr unzureichend vorgestellt. Ich konnte keinen Bezug zu den Figuren aufbauen. Alles lief so neben sich dahin. Die ganze Geschichte wird gezeichnet wie ein grauer nebeliger Novembertag in Norwegen. Auf den Aufbau von Spannung hoffte ich vergeblich. Was mir ganz und gar nicht gefallen hat waren die Sprünge in der Geschichte. Erst befindet sich Alex in Norwegen, dann wird erzählt dass er bei der Freundin seines verstobenen Kumpels in Berlin ist. Auf einmal überführt er einen suspekten Wagen von Hamburg über Dänemark und Schweden nach Norwegen. Auch der Schreibstil war genauso monoton wie die ganze Geschichte. Dieses Buch war mein erster Roman von diesem Autor. Und es wird mein einziger bleiben. Denn Jon Ewo konnte mich nicht überzeugen mehr von ihm lesen zu wollen

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