Jon Katz

 4.5 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Ein Engel auf vier Pfoten, Simon und ich und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jon Katz

Jon Katz lebt gemeinsam mit seiner Frau auf einer idyllischen Farm im Bundesstaat New York. Ihr Anwesen teilen sich die beiden mit Hunden, Katzen, Schafen und Hühnern – doch Esel Simon hat einen ganz besonderen Platz im Herzen des Autors gefunden. Jon Katz hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Zudem schreibt er regelmäßig für die »New York Times« und den »Rolling Stone«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jon Katz

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Cover des Buches Ein Engel auf vier Pfoten (ISBN: 9783492308656)

Ein Engel auf vier Pfoten

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Erschienen am 19.10.2015
Cover des Buches Simon und ich (ISBN: 9783328104506)

Simon und ich

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Erschienen am 11.11.2019
Cover des Buches Soul of a Dog (ISBN: 9780812977738)

Soul of a Dog

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Erschienen am 04.05.2010
Cover des Buches Rose in a Storm (ISBN: 9780345502667)

Rose in a Storm

 (0)
Erschienen am 13.09.2011
Cover des Buches Dog Days (ISBN: 0812974352)

Dog Days

 (0)
Erschienen am 23.09.2008
Cover des Buches Geeks (ISBN: 0767906993)

Geeks

 (0)
Erschienen am 01.02.2001
Cover des Buches The Dog Nobody Loved (ISBN: 9780091957445)

The Dog Nobody Loved

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Erschienen am 16.01.2014

Neue Rezensionen zu Jon Katz

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Rezension zu "Simon und ich" von Jon Katz

Was ist echtes Mitgefühl? ... frag´einen Esel ...
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten

Ich gebe es zu, es war Simon - der Esel, der mich neugierig auf dieses Buch machte. Ehrlich gesagt, seine großen Ohren, die so einladend wirken, weil man unweigerlich denkt, da ist jemand, der hört einem wirklich zu. Dem Autor Jon Katz ging es wohl ähnlich und so las er Simon vor und teilte mit ihm seine Gedanken zum Thema Mitgefühl.

Er rettete Simon vor dem Tod, pflegte ihn gesund und schenkte ihm ein schönes Eselleben. Doch immer wieder stellte er sich die Frage: Ist das wahres Mitgefühl? Reicht das aus? Oder sollte er auch mit dem Farmer Mitgefühl haben, der Simon so sträflich vernachlässigt und ihn eingesperrt hatte? Offen und ehrlich beleuchtet er seine Beweggründe und äußert sein Entsetzen über die Tatsache, dass viele Tierschützer zwar für die Tiere kämpfen, aber die Menschen als vermeintliche Täter dabei hart verurteilen, verbal attackieren und ihnen zum Teil den Tod wünschen. Kann es ein einseitiges Mitgefühl geben? 

Diese Fragen hatte ich mir noch nie gestellt, aber ich musste zugeben, dass es mir bei manchen Tieren leichtfiel mitzufühlen, bei anderen weniger und bei Menschen selten. Warum? In "Simon und der Esel" fand ich Antworten und nebenbei eine wunderbare Geschichte über das Leben auf einer Farm, mit Tieren, einfach und naturverbunden und über das Wesen der Esel, die prädestiniert zu sein scheinen, den Menschen etwas über Mitgefühl beizubringen. Absolute Leseempfehlung!

 

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Rezension zu "Ein Engel auf vier Pfoten" von Jon Katz

Rezension für "Ein Engel auf vier Pfoten"
Traubenbaervor 4 Jahren

"Ein Engel auf vier Pfoten" von Jon Katz (erschienen bei Piper) handelt von der Border Collie Hündin Rose. Sie ist ihrem Frauchen bis über den Tod hinaus treu. Genauso sehr nimmt sie sich ihre Arbeit zu Herzen: Das beschützen der Tiere auf ihrem Hof. Dafür würde sie es mit allem aufnehmen.
Die Hauptprotagonistin des Romans ist Rose. Es wird sehr bildhaft von dieser mutigen, treuen und pflichtbewussten Hündin erzählt. So kann man sich gut in ihre fast aussichtslose Situation hineinversetzen. Mir ist dieses Buch jedoch insgesammt etwas zu traurig und melancholisch, deswegen hat es mir persönlich auch nicht so gut gefallen. Das ist jedoch auf meinen Geschmack zurückzuführen und nicht auf die Qualität des Romans; Der ist nämlich gut geschrieben.

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Gespräche aus der Community

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Hallo,

von Zeit zu Zeit sehe ich all meine Bücher durch und versuche dann auszusortieren und mir einen Überblick zu verschaffen. Ich merke, dass es mir zunehmend keine "Freude bereitet" zu viele ungelesene Bücher zu Hause zu haben. Denn irgendwie greife ich nur ganz selten nach den Büchern, die schon hier stehen und lese stattdessen die ganz neuen. Ideal wäre es also wohl in meiner Vorstellung, wenn ich einfach nur noch bei Bedarf 1-2 neue Bücher kaufen und direkt lesen würde. Nun kommt das große ABER: 

Ich habe gestern abend alle ungelesenen Bücher aus dem Regal geholt, genau angesehen und überlegt. Am Ende hatte ich 3 Stapel: 1. Definitiv behalten, 2. Anlesen und dann entscheiden, 3. Definitiv weggeben

Leider war der Stapel Nr. 3 dann am Ende mit 37 Büchern verhältnismäßig klein, Stapel 1 immerhin etwas kleiner als Stapel 2. Zugleich habe ich nun ein Problem - so viele Bücher kann ich einfach nicht anlesen und so entscheiden.

Deshalb dachte ich mir, vielleicht möchtet ihr mir bei der Entscheidung helfen? Ich hänge euch mal ein Fotos der Bücher an, bei denen ich unsicher bin, ob ich sie behalten möchte. Kennt ihr etwas davon? Und was würdet ihr sagen - behalten oder weggeben? Eine Begründung für eure Entscheidung wäre natürlich spannend. Falls die  Bücher auf den Fotos nicht gut genug zu erkennen sind, hänge ich sie euch an.

Ich bin es auch ein bisschen leid, Bücher zu lesen, die mich nicht völlig begeistern. Leider werde ich immer anspruchsvoller und somit ist die Chance, ein echtes Highlight zu entdecken, immer geringer. Aber vielleicht verbirgt sich hier ja doch das ein oder andere.

Ich bin gespannt, was ihr sagt!

PS: Die GEO-Zeitschriften dürfen ignoriert werden ;-)

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