Jon Klassen , Jon Klassen Das ist nicht mein Hut

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Inhaltsangabe zu „Das ist nicht mein Hut“ von Jon Klassen

Ein kleiner, frecher Fisch stiehlt einem großen schlafenden Fisch den Hut. Und glaubt, dass er es nicht bemerkt. Aber der große Fisch erwacht und macht sich auf die Suche nach dem Hutdieb. Und am Ende schwimmt er genau dorthin, wo sich der kleine Fisch so sicher wähnt.Jon Klassen treibt ein raffiniertes Spiel mit Worten, die im nächsten Augenblick von den Bildern Lügen gestraft werden.

Viel besser als "Wo ist mein Hut?"...einfach irrsinnig witzig.

— MyNameIsNobody
MyNameIsNobody

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  • Ein humorvolles Bilderbuch

    Das ist nicht mein Hut
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    18. September 2013 um 12:46

      In seinem 2012 bei NordSüd erschienenen Buch „Wo ist mein Hut?“  erzählte Jon Klassen eine Geschichte von einem Bär, der seinen über Alles geliebten Hut verliert und ihn zu suchen beginnt. Alle möglichen nicht näher bezeichneten Tiere (hier gibt es was zu raten und zu entdecken für die das Buch betrachtenden Kinder) fragt er nach dem Verbleib des roten Hutes. Und weil er so mit allen Sinnen bei der Sache ist, übersieht der Bär, dass eines der Tiere seinen Hut entwendet hat. (Die Kinder werden das nicht übersehen!) Irgendwann, er ist immer noch auf seiner Suche unterwegs, trifft ihn die Erinnerung wie ein Blitz, und er weiß, wer seinen roten Hut hat. Als er ihn wieder hat, ist er überglücklich. So wie in diesem Buch geht es auch in seinem neuen Bilderbuch zwischen den Zeilen um die Achtsamkeit für die Dinge des Alltags. Es geht wieder um einen Hut. Ein kleiner Fisch hat einem großen Fisch einen Hut entwendet. Der Hut wäre auch für den großen Fisch (er ist ungefähr 20 mal größer) viel zu klein und so erzählt der kleine Fisch munter drauf los auf den ersten Seiten des Buches, wie er plant, den großen Fisch auszutricksen und sich und den Hut zu verstecken.   Doch während er in der Textzeile seine Pläne vorstellt, sehen die das Buch betrachtenden Kinder mit immer größerer Spannung auf jeder Seite nur den großen Fisch, der genau weiß, was passiert und sich langsam auf die Suche macht. Ein anderes Meereswesen, das aussieht wie ein Krebs, versichert dem kleinen Fisch auf seiner Flucht, dass es still hält und dem großen Fisch nichts verrät. Doch als der große Fisch den kleinen  in den Wasserpflanzen stellt und ihm den Hut wieder abnimmt, ist für den Betrachter nicht klar, ob sich der Krebs vielleicht doch lieber für die Wahrheit entschieden hat.   Dieses humorvolle Bilderbuch hat die bedeutendste Auszeichnung für Bilderbücher in den USA, die Caldecott Medal 2013 gewonnen. Es hat es verdient.

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