Jon Osborne

 3.6 Sterne bei 167 Bewertungen
Autor von Töte mich, Sieh dich um und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jon Osborne

Töte mich

Töte mich

 (122)
Erschienen am 18.07.2011
Sieh dich um

Sieh dich um

 (32)
Erschienen am 15.02.2013
Sieh dich um: Thriller

Sieh dich um: Thriller

 (3)
Erschienen am 15.02.2013
Töte mich

Töte mich

 (8)
Erschienen am 01.07.2011
Sieh dich um

Sieh dich um

 (1)
Erschienen am 15.02.2013
Sieh dich um

Sieh dich um

 (0)
Erschienen am 15.01.2015
Kill Me Once

Kill Me Once

 (1)
Erschienen am 13.01.2011

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Blackfairy71s avatar

Rezension zu "Töte mich" von Jon Osborne

Der perfekte Serienkiller?
Blackfairy71vor 8 Tagen

Nathan hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will der beste Serienkiller aller Zeiten werden. Ein Ereignis vor vielen Jahren hat ihn dazu gebracht. Nun kopiert er die Morde berühmter Serienkiller, stets darauf bedacht, die Fehler, durch die sie schließlich überführt wurden, zu vermeiden. 
Sein endgültiges Ziel ist FBI-Special Agent Dana Whitestone. Als sie vier Jahre alt war, wurden ihre Eltern in ihrem eigenen Haus brutal ermordet, sie selbst wurde von dem Killer verschont. Später ging sie zum FBI, um Täter wie diesen zu jagen und zur Strecke zu bringen. 
Als in Cleveland nacheinander fünf junge Mädchen ermordet werden, ruft die Polizei das FBI zu Hilfe. Aber selbst Dana steht vor einem Rätsel, denn es gibt keine einzige Spur an den Tatorten. Bis es bei genaueren Autopsien Hinweise darauf gibt, dass der sogenannte "Cleveland Slasher" anscheinend mit Absicht in Danas Zuständigkeitsbereich mordet. Denn in jeder der gefundenen Leichen wird ein Plastikbuchstabe gefunden und diese ergeben ein Wort: DANA.

Normalerweise geht es in Thrillern um die Jagd der Gesetzeshüter nach einem unbekannten Serienkiller. Der Leser erscheint mit ihnen an den Tatorten, wenn alles schon "vorbei" ist. Hier wird die Geschichte auch aus der Sicht des Mörders erzählt, seine Vorgehensweise, seine Motivation. Mitunter wird dadurch für ihn manchmal sogar Sympathie geweckt, zumindest ein gewisses Verständnis für seine Entscheidungen.  
Die zweite Person, aus deren Sicht erzählt wird, ist Dana. 
Zwischendurch gibt es Rückblicke in die Vergangenheit beider und nach und nach erfährt man, wie alles zusammenhängt.

Osbornes Schreibstil ist lebendig, das Buch ist von Anfang an spannend geschrieben. Durch den Wechsel in der Erzählperspektive und manchem Cliffhanger am Ende eines Kapitels bleibt der Spannungsbogen bis zum Ende bestehen. 

"Töte mich" ist ein Pageturner, der mich gut unterhalten hat und den man prima mal einfach so "weglesen" kann. Und es ist - soweit ich weiß - tatsächlich ein Einzelbuch und nicht mal wieder ein Teil einer Reihe. 

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B

Rezension zu "Töte mich" von Jon Osborne

Leider nicht wie erwartet
Buecheraktevor 5 Monaten

Cover: Das Cover hat mich angesprochen, es erinnert mich leicht an eine alte Akte die mit einem Etikettiergerät beschriftet wurde und dessen Geheimnisse langsam ans Tageslicht gebracht werden.
Inhalt: Nathan will der Beste sein… der beste Killer… Daher ahmt Nathan die grausamen Morde der großen Serienkiller, wie Richard Ramirez, Charles Manson, Richard Speck, David Berkowitz und Dennis Rader nach. Allerdings ohne die Fehler die seine Vorbilder machten, die diese zu Fall brachten.
Dana ist eine traumatisierte FBI Ermittlerin, die als Kind den Mord an ihren Eltern mit ansehen musste und ihren Alltag nur mit Hilfe von Alkohol übersteht. Ihr Spezialgebiet ist die Jagd auf Serienkiller, doch diese Jagd ist anders… denn für Nathan ist sie seine Beute. Sie soll sein Meisterwerk werden, sie die ihm vor Jahren entkommen ist.
Fazit: Ein Thriller von Jon Osborne der den Namen nur bedingt verdient. Die Ereignisse im Buch sind aus zwei Perspektiven geschrieben und die Übergänge sind fließend. Durch die leichte Schreibweise ist es einfach die Übergänge zu registrieren. Hier beginnt aber schon die Kritik: Obwohl Dana mehr Seiten für sich einnimmt, bleibt ihr Charakter ziemlich blass und wirklich mit ihr mitfühlen konnte ich leider nicht. Sie tat mir häufiger Leid… aber das wars dann auch. Nathans Part empfand ich als wesentlich interessanter und lebendiger. Wobei lebendig definitiv der falsche Begriff ist, sein Part ist mit Berichten von tatsächlichen Serienmorden durchzogen. Das Buch erinnert sehr an die Thriller von Cody McFadyen, kommt aber nicht an sie ran. Leider kann ich dem Buch nur 2 von 5 Akten 📂 geben und selbst die kann ich nur aufgrund der richtig guten Idee und dem Bezug auf reale Verbrechen. Eine Empfehlung kann ich hier somit nicht wirklich aussprechen, das Buch ist okay, aber mehr nicht. ~ Tami

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Alentschiks avatar

Rezension zu "Sieh dich um" von Jon Osborne

Zwei Serienmörder - ein Schachspiel! Zwei ahnungslose FBI Agenten - eine schlechte Umsetzung!
Alentschikvor 8 Monaten

Inhalt:
Ein Serienkiller treibt sich in New York um. Er tötet massenhaft Menschen auf bestialische Weise und hinterlässt nach jeder Tötungsreihe ein Schachbuch am Tatort. Deswegen wird er auch der Schachbrettmörder genannt. Zwei FBI Agenten versuchen dem Mörder auf die Spurt zu kommen, tappen aber leider im Dunkeln. Eine Vermutung, dass es zwei Killer sind, wird sich dem Leser sehr schnell bestätigt. Zwei Wahnsinnige spielen hier ein tödliches Schachspiel.

Meine Meinung:
Die Idee hinter diesem Buch ist wirklich von der außergewöhnlichen Sorte und bietet Potential für ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel. Leider mangelt es in der Umsetzung sehr stark. Das größte Manko sind die schlecht eingeführten, leblosen Charaktäre. Man bekommt kein Bezug zu den Opfern und die Täter bleiben auch blass, auch die Motive werden nicht ganz erklärt, allein die Langeweile kann es doch wohl nicht sein. Am schlimmsten war für mich die FBI Agentin Dana zu ertragen. Immer schlecht gelaunt, immer an sich zweifelnd, immer mit ihrem persönlichen Drama unterwegs. Echt nervig! Keine starke Persönlichkeit. Spannende Jagd auf die Killer fehlt hier auch, die FBI Agenten kommen keiner Lösung nah und werden auch noch von dem Fall abgezogen und in irgendeine absurde Mafiageschichte verwickelt. Vollkommen fehl am Platz. Das "Schachspiel" selbst bleibt auch etwas undurchsichtig. Die Regeln und Vorgehensweise werden nur bruchstückhaft erläutert. Allgemein im ganzen Buch hat man nur mit Andeutungen zu kämpfen. Das hätte man besser machen können.

Auch wenn Beginn durchaus spannend war, hat es ab der Mitte stark abgenommen und zu einem abbruchhaften Schluss geführt. Das ganze Potential wurde hier auf 3 Seiten verschleudert. Leider, leider.

Positiv fand ich die kleinen eingewebten Hinweise auf echte Serienmörder der Geschichte, auch den Schachbrettmörder. Durchaus interessant.

Fazit:
Eine interessante Idee trifft hier auf mangelhafte Umsetzung. Trotzdem habe ich mich unterhalten gefühlt, auch wenn es sicherlich kein Pageturner war. Wegen dem sehr schlechten Schluss gibt es von mir keine Leseempfehlung. 2 Sterne gibt es hier für die Idee und etwas Hintergrundwissen aus der Geschichte.

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