Jon Osborne Töte mich

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Inhaltsangabe zu „Töte mich“ von Jon Osborne

Sei bereit. Sei schnell. Sei gnadenlos. Nathan Stiedowe hat einen Plan: der perfekte Killer zu werden. Seine Vorbilder sind "Meister" ihres Faches, kaltblütige Monster wie Charles Manson. Nathan ahmt ihre Taten nach und begeht die grausamsten Morde der Geschichte ein zweites Mal, jedoch ohne die Fehler zu machen, deretwegen seine Idole geschnappt wurden. Sein Meisterwerk soll eine Frau werden, die ihm vor vielen Jahren entkommen ist. Sie ist ein schwieriges Opfer, denn ihr Job ist es, Serienkiller zur Strecke zu bringen. Dana Whitestone ist dem "Cleveland-Slasher" auf der Spur. Er hat in zwei Wochen vier kleine Mädchen hingerichtet. Er ist der beste Killer, der ihr je untergekommen ist. Dana ahnt, dass dies ihr letzer Fall sein könnte. Denn der Killer hat jedem seiner Opfer einen Plastikbuchstaben in die Bauchhöhle eingenäht. Zusammengefügt ergeben sie ein Wort: D A N A "Erschreckend, spannend, absolut originell!" Karin Slaughter

Gute Idee, aber es hapert an der Umsetzung. Der Leser bekommt zu viele Informationen als dass es spannend werden könnte.

— ZeilenTraeumerei

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Mir war dieses Buch eine Nummer zu viel ,da bin ich scheinbar zu dünnhäutig

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    Töte mich

    Reneesemee

    Inhalt: Sei bereit. Sei schnell. Sei gnadenlos. Nathan Stiedowe hat einen Plan: Er will der perfekte Killer sein. Seine Vorbilder sind "Meister" ihres Fachs, kaltblütige Monster wie Charles Manson. Nathan ahmt ihre Taten nach und begeht die grausamsten Morde der Geschichte ein zweites Mal, jedoch ohne die Fehler zu machen, derentwegen seine Idole geschnappt wurden. Sein Meisterwerk soll eine Frau werden, die ihm vor vielen Jahren entkommen ist. Sie ist ein schwieriges Ziel, denn ihr Job ist es, Serienkiller zur Strecke zu bringen -     Wer Thriller liebt die spannend und zum gruseln Einlädt ist hier genau richtig. Dieser Thriller bietet das alles. Nathan Stiedowe will ein perfekter Killer sein und ahmt Morde nach die schon in die Geschichte gemacht haben und macht sie perfekt.   Es ist ein spannender Thriller mit Gruselfaktor der es in sich hat und ein muss für jeden Thriller Fan.    

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    • 9

    Reneesemee

    11. July 2015 um 18:36
  • Rezension zu "Töte mich" von Jon Osborne

    Töte mich

    Lesefee86

    05. June 2012 um 14:23

    Dana Whitestone wurde schon früh von ihrer Kindheit geprägt: Sie musste damals mit ansehen, wie ihre Eltern von einem gemeingefährlichen Mörder regelrecht abgeschlachtet wurden. Mittlerweile erwachsen arbeitet sie als FBI-Agentin. Aktuell hat sie es bei ihren Ermittlungen mit dem sogenannten „Cleveland-Slasher“ zu tun. Dieser tötet junge Mädchen auf brutalste Weise, nachdem er sie misshandelt hat. Bisher war es nicht möglich, den Täter zu stellen, da er keine Spuren am Tatort hinterlässt. Das Spiel beginnt aber erst mit dem neuesten Fall, denn in der Bauchhöhle der verstümmelten Leiche entdecken die Ermittler vier Buchstaben. Buchstaben aus Plastik, wie Scrabble Spielsteine, die ein Wort ergeben: Dana. Schnell wird Dana klar, dass es etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun hat. Ist es etwa der selbe Mörder, der auch ihre Eltern tötete? Hat ihre Jagd endlich ein Ende? Die Suche beginnt und Dana begegnet den Geistern ihrer Vergangenheit… Ein spannender Thriller um einen Mörder, der der perfekte Mörder sein will. Seine grausamen Taten werden bis ins kleinste Detail geschildert und sind nichts für schwache Nerven. Der Autor schafft es den Leser mitzuziehen und in die Welt des perfiden Kopfes zu dringen. In Teilen wird die Geschichte aus der Sicht des Mörders geschrieben. Er wirkt von sich überzeugt und suhlt sich in dem Wissen, dass er nicht gefasst werden kann. Dagegen entwickelt man sehr schnell Mitgefühl für Dana. Sie wirkt nach außen hin mehr als hart, aber je mehr man über ihre Erlebnisse erfährt, desto klarer wird dem Leser, warum sie so ist. Trotz allem versucht sie nach außen hin den Anschein zu machen als wäre alles okay – bis die Buchstaben auftauchen. Aber auch ihr Alkoholproblem wird nicht unter den Teppich gekehrt, denn das ist ihre einzige Zuflucht. Das eigentliche Ziel Danas war immer, den Mörder ihrer Eltern zu finden, der sie ebenfalls hatte töten wollen. Ein bisschen hat mich der Schreibstil an Cody McFadyen erinnert. Es geht auch hier hoch her und die Geschichte läuft rasant dahin, ebenso gerät die Hauptperson und Ermittlerin ebenfalls in die Fänge desjenigen den sie jagt. Die eindringlichen Beschreibungen setzen sich im Kopf fest und beschwören bei jeder neuen Leiche gleich wieder Bilder herauf. Es ist das erste Buch von Jon Osborne und ich bin ziemlich gespannt, ob er auch weiter an diese spannende Leistung anknüpfen kann.

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