Jon Osborne Töte mich

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Inhaltsangabe zu „Töte mich“ von Jon Osborne

Sei bereit. Sei schnell. Sei gnadenlos. Nathan Stiedowe hat einen Plan: Er will der perfekte Killer sein. Seine Vorbilder sind "Meister" ihres Fachs, kaltblütige Monster wie Charles Manson. Nathan ahmt ihre Taten nach und begeht die grausamsten Morde der Geschichte ein zweites Mal, jedoch ohne die Fehler zu machen, derentwegen seine Idole geschnappt wurden. Sein Meisterwerk soll eine Frau werden, die ihm vor vielen Jahren entkommen ist. Sie ist ein schwieriges Ziel, denn ihr Job ist es, Serienkiller zur Strecke zu bringen Die FBI-Agentin Dana Whitestone steht in einer Blutlache. Vor ihr liegt der aufgeschlitzte Torso eines Mädchens. Der "Cleveland-Slasher" hat wieder zugeschlagen. Dieser Teufel ist der beste Killer, der Dana in ihrer Karriere begegnet ist, und Dana ist schon lange im Geschäft. Als junges Mädchen musste Dana mitansehen, wie ein Serienmörder ihre Eltern tötete. Die Jagd nach diesen Bestien wurde zu ihrem Lebensinhalt, und die Opfer besuchen Dana in ihren Träumen. Nur der Alkohol lässt ihre Schreie verstummen. Das Einzige, auf das sich Dana verlassen kann, ist ihr Jagdinstinkt. Und dieser Instinkt verheißt nichts Gutes. Denn der Killer hat jedem seiner Opfer einen Plastikbuchstaben in die Bauchhöhle eingenäht. Zusammengefügt ergeben sie ein Wort: D A N A

Für zwischendurch ganz okey...

— Perse

nicht langweilig aber auch nicht besonders aufregend

— peggy

spannender, aber auch brutal blutiger Anfang einer Serie

— harlekin1109

08/15-Schema ohne Highlight.

— TheSilencer

Ein Thriller der zunächst recht spannend anmutet, meine Erwartungen aber leider nicht wirklich erfüllt hat.

— one-more-chapter

Spannend bis gruselig

— hymo

- abgebrochen

— Sally_Pageheart

Ein Buch für alle, die auf einen blutigen, nervenaufreibenden Thriller mit einigen Eckel-Momenten stehen.

— Kiwi2111

Nichts für schwache Nerven! Macht seinem Genre alle Ehre! So sollte ein Thriller sein!

— buecher_liebe21

Ich fand das Buch richtig gut, aber auch ziemlich heftig! Für schwache Gemüter ist das definitiv nichts!

— Jenny3003

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  • Töte mich

    Töte mich

    TheSilencer

    30. January 2017 um 10:05

    Ein Killer kopiert die Serienkiller der Moderne. Nur mit einem Unterschied: er ist cleverer und vermeidet die Fehler, die die Originale haben stolpern lassen.Mit dem sprichwörtlichen Wink mit dem Zaunenpfahl macht er die FBI-Agentin Dana Whitestone auf sich aufmerksam. Und das hat seinen guten Grund. Auch Whitestone kann die Verbindung zwischen ihr und dem Killer nicht lange ignorieren.Der Thriller gehört zum 08/15-Schema des amerikanischen Krimis. Leider. Ein durchgeknallter Killer, eine FBI-Agentin mit traumatischer Vergangenheit und eine Hetz über 346 Seiten. Hin und wieder eine falsche Spur. Aber Neues gibt es nicht.Klar, man kann den Roman lesen; er ist hart und auch spannend, aber das ganze hat man mit anderen Eckdaten schon mal besser gelesen.Ist die FBI-Agentin Whitestone zu Beginn noch eine angenehme Abwechselung, mutiert sie mindestens ab dem letzten Drittel zur üblichen Polizei-Tussi.Ausreichend erfolgreich schien "Töte mich" zu laufen, denn im Februar 2013 durfte Whitestone in "Sieh' Dich um" ein zweites Mal ran.

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  • Copycat - in jeder Hinsicht?

    Töte mich

    one-more-chapter

    25. May 2016 um 21:48

    Jon Osborne lässt in seinem Thriller „Töte mich“ die grausamsten Serienkiller aller Zeiten wieder auferstehen. Mit nur einem Unterschied: die „Copy Cat“ begeht nicht die gleichen Fehler wie der ursprüngliche Täter und erscheint somit als ungreifbares Phantom. Die FBI-Agentin Dana Whitestone tritt in diesem Buch zu einem nervenaufreibenden Duell gegen den Killer, der keine Spuren hinterlässt, an. Ich persönlich stehe mit diesem Thriller leider etwas im Zwiespalt – nicht nur, weil ich es für einen relativ plumpen Versuch halte den Stil von Cody McFadyen zu kopieren. In vielerlei Hinsicht erinnert mich dieser Thriller an die Geschichten rund um Smoky Barret. Auch in „Töte mich“ hat die Protagonistin eine schwierige Vergangenheit (so wie auch diverse andere Protagonisten der Geschichte). Abgesehen davon gleicht die Geschichte streckenweise einem sinnentleerten Gemetzel ohne dabei jedoch die Spannung und Tiefe von Cody McFadyen zu erreichen. Leider strotzt das Buch vor logischen Fehlern und so richtig warm werden konnte ich weder mit den Figuren noch mit der Geschichte. So wird bei einer Serie von Kindermorden beispielsweise erst nach dem Fund der fünften Leiche eine Obduktion der anderen vier Kinder angeordnet…ähm, hä? Insgesamt fand ich persönlich die Kindermord-Serie in diesem Buch auch irgendwie etwas überflüssig und nichtssagend.Außerdem geht es in „Töte mich“ ja darum, dass der Killer die Taten eines anderen Serienkillers detailgetreu kopiert. Der einzige Unterschied liegt darin, dass er die Fehler seiner „Vorbilder“ nicht wiederholt. Ich frage mich dann aber, warum er einige der Taten am Schauplatz des „originalen Mordes“ begeht und andere hingegen woanders. Dieses Verhalten passt nicht zu dem psychopathischen und detailverliebten „Irren“, der uns in diesem Buch als Täter vorgestellt wird. Die Handlung kam für mich relativ platt daher. Zwar konnte mich das Buch durchaus unterhalten und es war keine Qual mich durch die Geschichte zu arbeiten, allerdings war der Ausgang der Geschichte für mich recht früh absehbar. Hier möchte ich nicht zu sehr in die Tiefe gehen, um euch die Geschichte nicht vorweg zu nehmen. Insgesamt war für mich aber schnell klar auf welche falsche Fährte uns der Autor führt und in meinen Augen ist ein Thriller erst dann richtig gut, wenn man das tatsächliche Ende während der Lektüre nicht einmal in Betracht gezogen hat. Insgesamt ist das Ende des Thrillers für mich viel zu lahm. Für meinen Geschmack ging das Ende viel zu schnell über die Bühne und kam eher als zügige Abhandlung ohne Tiefgang daher. So richtig begeistert hat mich das nicht. Die Charaktere – insbesondere unsere Protagonistin und unser Antagonist – sind klischeehaft und stereotyp. Beide haben ein schweres Schicksal, das teilweise ein wenig an den Haaren herbei gezogen erscheint. Es wirkt so als ob der Autor sich eben irgendeine dramatische Geschichte ausgedacht hat um das Verhalten seiner Figuren zu rechtfertigen. So richtige Sympathie oder gar Empathie wollte bei mir persönlich nicht aufkommen. Alles in allem kann ich diesem Buch leider nicht mehr als zwei Sterne geben – so richtig empfehlenswert finde ich es nicht. Es gibt definitiv lesenswertere Thriller. Wer auf blutrünstige Autoren steht, ist in meinen Augen mit Cody McFadyen doch besser beraten.

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  • Drei Wörter: Kurzweilig, spannen, gruselig

    Töte mich

    hymo

    18. March 2016 um 13:59

    Hat "Spass" gemacht das Buch zu lesen. Spannend bis zum Ende. Interessante Sicht des Mörders. Sogar eine kleine Romanze gab es und ein Alkoholproblem.

    FAZIT: Es ist ein empfehlendswertes Buch, aber nichts für schwache Nerven. Das Nachfolgeband sollte auch gelesen werden.

  • "Töte mich" von Jon Osborne

    Töte mich

    Nelly87

    31. October 2015 um 16:25

    INHALT Sei bereit. Sei schnell. Sei gnadenlos. Nathan Stiedowe hat einen Plan: Er will der perfekte Killer sein. Seine Vorbilder sind „Meister“ ihres Fachs, kaltblütige Monster wie Charles Manson. Nathan ahmt ihre Taten nach und begeht die grausamsten Morde der Geschichte ein zweites Mal, jedoch ohne die Fehler zu machen, derentwegen seine Idole geschnappt wurden. Sein Meisterwerk soll eine Frau werden, die ihm vor vielen Jahren entkommen ist. Sie ist ein schwieriges Ziel, denn ihr Job ist es, Serienkiller zur Strecke zu bringen … [ Quelle: Bastei Lübbe ] MEINE MEINUNG Bei diesem Buch hat mal wieder mein Coverkauf-Gen zugeschlagen. Diese klassisch schlichten Thriller-Cover üben auf mich eine wahnsinnige Anziehung aus. Ich musste es einfach haben. Doch leider war es auch hier wieder mal so, dass man einfach beachten sollte: auf den Inhalt kommt es an. Nathan hat sich ein Ziel gesetzt. Er will der beste Serienkiller aller Zeiten werden und dafür hat er sich einen perfiden Plan ausgedacht. Es reizt ihn nicht, planlos irgendwelche Menschen umzubringen. Nein, er will die Fehler, die frühere Serienkiller mit bekannten Namen gemacht haben, ausbessern und dadurch deren Taten perfektionieren. Doch das ist noch nicht der ganze Plan. Hinter der ganze Sache steckt noch ein ganz anderes Ziel. Ein Ziel, das seine Ursprünge bereits vor 30 Jahren hatte. Gejagt wird er von Dana Whitestone, einer Überfliegerin beim FBI, die schon mehrere namhafte Killer zur Strecke gebracht hat. Sie selbst wurde einst Opfer eines genau solchen Menschen, denn ihre Eltern wurden von einem Serienmörder getötet, als sie vier Jahre alt war. Schnell stellt sich raus, dass ihre Vergangenheit sie wieder einholt.  Eigentlich klassischer Thriller-Stoff: ein perfider Killer, eine FBI-Agentin, die hinter ihm her ist und natürlich eine Verbindung zwischen beiden. Nichts unglaublich Neues, aber auch das Bewährte kann immer wieder gut sein. Zumal diese Geschichte noch durch den Umstand geschmückt wird, dass der Mörder die Taten seiner berühmten Vorgänger kopiert und deren Fehler ausmerzt. Insgesamt hat sich Nathan fünf Killer rausgesucht, von denen mir vier auch bekannt waren. Diese Vermischung von Fiktion und Realität fand ich total spannend und ich konnte kaum abwarten, zu sehen, wie Jon Osborne das umgesetzt hat. Und das ist ihm meiner Meinung nach noch recht gut gelungen. Auch für Leser, die sich im Bereich der weltbekannten Killer nicht so auskennen, wurden die geschichtlichen Personen recht gut dargestellt. Und auch deren Fehler, die Nathan ja eben nicht mehr begehen will. Das war wirklich total spannend. Doch der Verlauf des Buches war mir an einigen Stellen zu vorhersehbar. Dass der homosexuelle Nachbar von Dana, der zufälligerweise ihr bester Freund ist, nachher dran glauben muss... naja, da verrate ich wohl nicht zuviel, denn alles, aber auch wirklich alles deutet genau darauf hin. Den Schluss der Geschichte fand ich nachher ein wenig überstürzt. Und obwohl die Auflösung an sich eigentlich alle Fragen klärt, fand ich sie doch ein kleines bisschen unbefriedigend. Ich kann noch nicht mal sagen, warum genau. Irgendwie war mir die Auflösung zu einfach. Mein größter Minuspunkt waren allerdings die Charaktere. Nicht nur, dass ich mit Dana einfach nicht warm wurde und sie absolut blass geblieben ist. Nein, scheinbar ist die Wahrscheinlichkeit, seine Familie durch einen Serienkiller zu verlieren in Ami-Land doppelt so hoch, als beispielsweise durch einen Unfall oder sogar noch höher als durch natürlichen Tod. Nicht nur Danas Eltern wurden von einem Psychopathen niedergemetzelt, sondern auch die Frau und die Tochter des Killers selbst. Und als wäre es da noch nicht unrealistisch genug, gibt es da auch noch Danas Mentor vom FBI, der natürlich Frau und Kind auch durch einen Mörder verloren hat. Dana selbst wurde mir außerdem zu widersprüchlich dargestellt. Einerseits redet sie die ganze Zeit davon, dass ihr Leben gar nicht für Familie und Kinder ausgelegt ist und wie toll sie doch alleine zurecht kommt. Auf der anderen Seite schmeißt sie sich aber dem erstbesten Kollegen, den sie gerade mal fünf Minuten kennt, an den Hals und stellt sich schon Haus und Garten vor. Hinzu kommt, dass sie sich während der scheinbar wichtigsten Mordermittlung ihrer Karriere abends mal kurz ne ganze Flasche harten Fussel in den Kopf stellt, die Gründe für ihre Abstürze aber einfach nicht gut rausgearbeitet sind. Jon Osbornes Schreibstil war dagegen ok. Er hat jetzt nicht aus einer Reihe von anderen Thrillern herausgestochen, aber das Buch ließ sich flüssig lesen, ohne großartige Ausreißer. FAZIT Töte mich von Jon Osborne kann man lesen, muss man aber nicht. Das einzige Alleinstellungsmerkmal, nämlich die Einbeziehung von real existierenden Serienmördern, kommt leider nicht so sehr zum Ausdruck, als dass ich von einem richtig guten Thriller reden könnte. Würde man das weglassen, dass wäre das Buch leider eine Enttäuschung gewesen. Somit wurde es leider nur ein durchschnittlicher Thriller.

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  • Grandioser Thriller!

    Töte mich

    buecher_liebe21

    24. January 2015 um 10:36

    Der Klappentext hat sich sehr interessant und spannend angehört, was mich dazu veranlasst hat, mir dieses Buch zu kaufen. Ich habe die Weltbild Ausgabe von diesem Buch, die ich ausnahmsweise sogar einmal schöner finde als das Original. Man kommt super in die Geschichte hinein, da der Autor einen sehr angenehmen Schreibstil hat, dem es einem ermöglicht, das Buch leicht und schnell zu lesen. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite sehr interessant und spannend geschrieben. Es gab keine Stelle, die ich als langatmig oder langweilig empfunden habe. Die Charaktere, die in dem Buch spielen, haben alle ihre eigene Persönlichkeit, wodurch sie lebendiger wirken. Ich finde es super, dass die Erzählperspektive immer zwischen den Hauptcharakteren, dem Serienkiller und der FBI Agentin Dana wechselt. So bekommt man von beiden die Geschehnisse immer mit. Was ich noch super finde, ist, dass sogar aus der Sichtweise der Opfer kurz vor ihrem Tod erzählt wird. Das macht die ganze Geschichte lebendiger und spannender. Die letzten paar Seiten, während des Showdowns, fand ich leider etwas zu kurz geraten, für das, dass das Buch die ganze Zeit über spannend war, war der Showdown nicht unbedingt spannender und leider eher ziemlich kurz. Was aber für mich das Buch nicht schlechter dargestellt hat, da mich der ganze Rest der Geschichte wirklich überzeugen konnte. Da es in dem Buch ziemlich blutig, ekelhaft pervers und abscheulich zugeht, ist es für schwache Nerven nicht geeignet. Mit anderen Worten, in dem Buch geht es ziemlich ab, was den Killer betrifft. Was diesem Buch aber nur zugute kommt, denn dadurch ist es wirklich grandios. Für alle, die Thriller lieben, bei denen es 'härter' zugeht, ist dieses Buch absolut geeignet. Für mich war es ein echtes Highlight! Ich werde mir auch auf jeden Fall das andere Buch von dem Autor holen, da mich das Buch wirklich überzeugt konnte.

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  • Abgründe der menschlichen Seele

    Töte mich

    Jenny3003

    26. November 2014 um 17:03

    Das Buch war schon ganz schön heftig! Für jemanden, der nicht so viel aushält, was relativ detailgenaue Morddarstellungen angeht, ist das Buch nichts! Ich fand es dennoch richtig spannend herauszufinden in welchem Verhältnis Dana zum Serienkiller steht. Ich war tatsächlich eine Zeit lang mal auf der falschen Fährte...passiert mir eher selten...fand ich aber gut, v.a. weil der Autor gezielt dafür gesorgt hat, jemand anderen in den Fokus der Verdächtigen zu rücken. Die Idee, dass jemand bekannte Serienmorde nachahmt, um sie zu "perfektionieren", fand ich interessant und irre zugleich. Mich interessieren aber im Allgemeinen Bücher, in denen auch die Psyche des Täters beleuchtet, also auch das warum hinsichtlich seiner Taten und nicht nur wie die Morde von statten gehen. Liegt vielleicht daran, dass ich Jura studiere und immer wissen will warum etwas so ist wie es ist. :D Ich kann aber nur nochmals darauf hinweisen, dass das Buch sehr brutale Inhalte enthält. Das muss man schon "mögen"-in dicken Anführungszeichen! Ich werde mir "Sieh dich um"-Jon Osbornes neues Buch-auf jeden Fall zu Weihnachten schenken lassen. Haltet mich jetzt nicht für einen Psycho! :D

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  • Ein Thriller für Thriller Fans - blutig und dreckig!

    Töte mich

    Callso

    26. November 2014 um 16:35

    Hervorragend - bei diesem Buch bekommt man genau das, was man erwartet. Das Buch liefert genau den Stoff, den man vermutet. Sehr schön. Es ist ein äußerst blutiger Thriller, in dem die Leichen nur so um die Kapitel fliegen. Ein Serienkiller wird in den USA zur Bedrohung, vor allen Dingen weil er so bestialisch mordet und zudem keine Spuren hinterlässt. Auch das FBI und die engagierte Agentin Dana Whitestone tappt im Dunkeln. Es wird ein Katz-und-Maus-Spiel. Immer mehr Morde, aber immer weniger Hinweise. Ein flottes Buch mit hohem Tempo ist dem US-Autor gelungen. Die Geschichte wird spannend und enorm blutig erzählt. Nur beim Schluss gab es von mir leichte Abzüge. Ein Thriller, wie er im guten Bücherschrank steht. Gleichwohl, da die Zutaten allgemeiner Natur sind, hat man ihn auch irgendwann wieder vergessen.

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  • Cody McFayden bekommt Konkurenz

    Töte mich

    Floh

    "Töte mich" ist das Debüt des amerikanischen Journalisten Jon Osborne, dem es mit einem gut durchdachten und gekonnt umgesetzten Plot gelungen ist, einen dramatischen Thriller zu inszenieren. Zartbesaiteten Gemütern allerdings sei an dieser Stelle eine eindringliche Warnung ausgesprochen. Denn wie viele seiner Kollegen aus diesem Genre scheut sich auch Jon Osborne nicht, grausame Tatort-Details schonungslos zu offenbaren. Schon allein deshalb ist die gelungene Mordserie eines ehrgeizigen Killers nur den Hörern zu empfehlen, die auch nach einer überaus blutigen Lektüre albtraumfrei schlafen können. Die Handlung des Thrillers wird aus zwei Perspektiven heraus erzählt. So kann der Hörer zum einen den Killer selbst verfolgen, der bereits als Kind ein Sonderling war und seinen Morden eine akribische Planung voranstellt. Zum anderen begleitet er eine junge und ehrgeizige FBI-Agentin bei ihren Bemühungen, einen besonders grausamen Serienmörder zu stoppen. Zwei Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, deren Motivation und Gefühle aber derart nachvollziehbar geschildert werden, dass der Hörer sie förmlich vor sich sieht. Aber nicht nur die Charakterisierung der Hauptprotagonisten ist dem Autor Jon Osborne gut gelungen, auch die Abfolge der Handlungen präsentiert sich voller überraschender Wendungen und interessant und trägt mit ihrer greifbaren Schilderung dazu bei, dass der Thriller unweigerlich fesselt. Mit viel Gefühl und gekonnt gesetzten Nuancen von Nicole Engeln gelesen, ist "Töte mich" ein Hörbuch, das von der ersten bis zur letzten Minute Hochspannung verspricht. Fazit: Eine klare Empfehlung für alle Thriller-Fans! 5 packende Sterne

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    • 5

    EssentialAge

    19. October 2014 um 14:12
    Floh schreibt "Töte mich" ist das Debüt des amerikanischen Journalisten Jon Osborne, dem es mit einem gut durchdachten und gekonnt umgesetzten Plot gelungen ist, einen dramatischen Thriller zu inszenieren. ...

    Diese Rezension ist aber nicht von Dir, oder ? Du hast da iwo copy paste gemacht und einen ganz schlimmen fehler begangen!

  • Er will es besser machen

    Töte mich

    Sabine17

    Nathan kopiert die Morde von berühmten Serienkillern. Natürlich ohne deren Fehler zu machen, durch die sie überführt wurden. Und er möchte Dana Whitestone töten. Die FBI-Agentin hat – im Gegensatz zu ihren Eltern – Nathans Besuch im Haus als kleines Kind überlebt. Seitdem möchte sie den Täter, der sie in ihren Träumen verfolgt, zur Strecke bringen. Bei vier kleinen Mädchen, die Nathan kurz hintereinander bestialisch ermordet, hinterlässt er in den Körpern je einen Buchstaben: D-A-N-A. Damit ist klar, auf wen er es abgesehen hat. Eine spannende Jagd beginnt und die Ermittler kommen Nathan immer dichter auf die Fersen. Aber er Dana auch!   Dieses Buch war spannend zu lesen und nichts für Menschen, die es nicht so blutig mögen. Blut wird nämlich sehr viel vergossen.   Ein Buch für alle, die blutige Serienkiller lieben. Gespickt mit einer interessanten und sympathischen Ermittlerin.

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    • 7

    Igelmanu66

    21. June 2014 um 23:55
  • Ein Debüt nach meinem Geschmack

    Töte mich

    jana_confused

    Jon Osborne - Töte mich Klappentext: Nathan ist sehr ehrgeizig. Er möchte der Beste sein. Der beste Serienkiller aller Zeiten. Meine Meinung / Inhalt: Nathan Stiedowe will der beste Serienkiller werden den es je gab. Deswegen nimmt er gescheiterte Serienkiller als Vorbild, denn er macht die gleichen Fehler nicht noch einmal. Zunächst ahmt er aber nicht diese Mörder in perfekter Weise nach, sondern gibt der FBI-Agentin Dana Whitestone auf schreckliche Weise zu verstehen, was er eigentlich will: Sie. Dafür bringt er junge Mädchen um und versteckt die Buchstaben D A N A in den kleinen Körpern. Dann beginnt der Wettlauf mit der Zeit. Was für ein Buch. Der Leser ist stets hautnah dabei wenn Nathan Stiedow zu schlägt oder seinen Gedanken nachhängt. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Jon Osborne hat diese Story von Anfang bis Ende scharf durch dacht und genau das bekommt der Leser zu spüren. Am Ende hatte ich das Bedürfnis noch schneller zu lesen, etwas was einen guten Thriller ausmacht. Fazit: Lesen! Lass dich selbst von Serienkiller Nathan hinter das Licht führen. Buch 2/12 der SUB-Abbau Lesechallenge 2014 auf lovelybooks

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    • 2

    Sabine17

    19. June 2014 um 21:13
  • Der Serienjiller

    Töte mich

    makama

    09. June 2014 um 09:59

    Nathan will der beste Serienkiller aller Zeiten werden, seine  Vorbilder sind Mörder, wie Charles Manson und Co. Er imitiert ihre Taten und begeht grausame Morde - genau wie seine "Vorbilder". Doch ohne ihre Feheler zu wiederholen. Sein Meisterwerk soll eine Frau werden, die ihm schon viele Jahre entkommen ist. Doch sie  arbeitet auf der Gegenseite - denn ihr Job ist es Leute wie Nathan zu verfolgen und sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen.... Spannender Thriller mit hohen Spannungsogen, allerdings mit angeknackster Ermittlerin - sie hat ein Trauma....

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  • Spannungs-Pakete für den Winter aus dem Knaur Verlag gewinnen!

    Todeskleid

    Eltragalibros

    Ihr seid Fans blutiger Spannung? Dann lest weiter! Die Verlagsgruppe Droemer Knaur verlost an euch 5 Buchpakete mit je 4 aufregenden Krimis und Thrillern! Eine brutale Mordserie an jungen Mädchen, der Beginn einer komissarischen Karriere, der >Eismumien-Mörder< und zwei tote Amerikaner kreuzen euren Weg in diesem spannungsgeladenen Quartett. Karen Rose: Todeskleid Privatdetektivin Paige Holden vertritt einen Klienten, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Unschuldig, behauptet er. Wer aber hat den brutalen Mord an dem 12-jährigen Mädchen im blauen Kleid verübt? Die attraktive Privatdetektivin findet heraus, dass es eine ganze Serie toter Mädchen gibt. Alle blondgelockt, alle blau gekleidet. Durch ihre Ermittlungen bringt sich Paige selbst in größte Gefahr. Ein Scharfschütze verfehlt sie nur um Millimeter. Höchste Zeit, den charismatischen Staatsanwalt Grayson Smith um Hilfe zu bitten … Andreas Föhr: Totensonntag TOTENSONNTAG erzählt Kommissar Wallners allerersten Fall: Im Herbst 1992 ist Clemens Wallner frischgebackener Kriminalkommissar. Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, zu dem Kreuthner ihn mitgenommen hatte, geraten Wallner und Kreuthner in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer dramatischen Geschichte, die sich in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs ereignet hat und die Kreuthner alias »Leichen-Leo« den Hinweis zur Entdeckung seiner ersten Toten liefert. Es handelt sich um ein Skelett in einem edelsteinbesetzten Sarg mit einer Kugel im Schädel … Lisa Jackson: Vipernbrut Eine Villa im Hamburger Süden und darin zwei tote Amerikaner. Außerdem: ein schnüffelnder Ex-Kommissar, ein paar sehr höfliche Autonome, eine durchgeknallte Schwedin, Immobilienhaie, eine Freundin, die vielleicht ein Kind bekommt, ein schnöseliger Kollege – und überall der mafiose Behördensumpf. Mittendrin stapft Staatsanwältin Chas Riley durch den Novembernebel und braucht all ihre Kraft, um nicht darin unterzugehen. Simone Buchholz: Schwedenbitter Der neueste Fall für Detective Selena Alvarez und Regan Pescoli: In der Kleinstadt Grizzly Falls, Montana, werden mehrere Frauen vermisst. Eine der Vermissten taucht schließlich auf bizarre Weise wieder auf: nackt eingefroren in einen kunstvoll bearbeiteten Eisblock, integriert in ein Weihnachtskrippenensemble. Schon wenig später stoßen die Detectives auf die nächste Frauenleiche – positioniert als eisige Skulptur in einem Vorgarten. Schauerliches Detail: Die Tote trägt ein Schmuckstück von Selena Alvarez. Der »Eismumien-Mörder« macht Schlagzeilen. Steht die Polizistin im Visier dieses Psychopathen? Ihr habt Lust auf 4x puren Nervenkitzel? Dann bewerbt euch für eines der 5 Buchpakete! Bis einschließlich 18. Dezember habt ihr Zeit folgende Bewerbungsfrage zu beantworten: Was war für euch die schockierendste oder gruseligste Mordvariante, von der ihr je gelesen habt?

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    • 632
  • Töte mich

    Töte mich

    Querbeetleserin

    08. October 2013 um 08:29

    Dana Whitestone ist FBI Agentin und hat schon einiges mitgemacht in ihrem Leben.Als Kind war sie Zeugin,als ein Serienmörder ihre Eltern umbrachte und seit sie erwachsen ist,sucht sie nach ihm. Als sie die verstümmelte Leiche eines Mädchen betrachtet,erkennen sie und ihre Kollegen schnell,das der Killer den sie "Cleveland-Slasher"nennen erneut zugeschlagen hat. Nathan Stiedowe ist besessen:er hat eine Liste von Killern,die geschnappt wurden,weil sie "Fehler" begangen,die er jetzt berichtigen möchte.Das heisst,er muss alle Morde nachahmen und diesmal ohne Fehler.Als krönenden Abschluss hat er eine Frau im Visier,die ihm vor langer Zeit entkommen ist.... John Osborne hat hier sein erstes Buch geschrieben und man kann nur hoffen,das es noch viele nach diesem gibt.Sehr spannend und fesselnd,alle Charaktere sind überzeugend beschrieben und bis zum Schluss bleibt es ein Rätsel,wer der Mörder ist.

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  • Töte mich - Jon Osborne

    Töte mich

    SonnenBlume

    Nathan ist auf dem Weg, der Beste zu sein. Der beste Serienkiller aller Zeiten. Er stellt Morde der bekanntesten Serienkiller der USA nach, mit dem einzigen Unterschied, dass er nicht die gleichen Fehler begeht, wie sie. Sein Wissen ist seine Rettung, denn nirgends hinterlässt er verwertbare Spuren, nur Hinweise für die zuständige Ermittlerin Dana Whitestone. Was Dana zu diesem Zeitpunkt nicht weiß: Sie ist dem Täter näher, als sie irgendwann während den Ermittlungen auch nur ahnt.            Diese Buch musste lange auf seinen großen Auftritt warten, was an sich wirklich eine Schande war. Ich sollte mich schämen. Die Story besticht durch viele Details, die das Gesamtbild abrunden und das aus dem machen, was es ist: Ein richtig gutes Buch. Teilweise hatte ich das Gefühl, es würden zu viele Einzelheiten in einzelne Sätze gepackt, im Nachhinein betrachtet war es aber nicht zu viel des Guten. Als Leser wusste man von Anfang an, wer der Killer ist, im Laufe der Geschichte bekam man dann einzelne Erinnerungen zugeworfen, warum er diese Taten geging. Später wurde dann auch verraten, in welchem Verhältnis Nathan zu Dana steht. Der große WOW-Effekt. Kurzzeitig konnte ich wirklich nicht weiterlesen, weil ich so überrascht war. Das erste Drittel war in meinen Augen etwas schleppend, aber nicht langweilig. Die letzten beiden Drittel habe ich förmlich inhaliert, was eindeutig für das Buch spricht! Ohne zu zögern oder weiter nachzudenken, vergebe ich fünf Sterne und meinen persönlichen Soundtrack für das Ende gibt es gleich dazu:

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    • 6

    nana_what_else

    29. March 2013 um 17:22
  • Rezension zu "Töte mich" von Jon Osborne

    Töte mich

    Sarlascht

    06. November 2011 um 20:47

    Inhalt: Nathan Stiedowe hat einen Traum: Er möchte der beste Serienkiller aller Zeiten werden. Er begeht die grausamsten Morde der Geschichte ein weiteres Mal, nur mit dem Unterschied, dass er sie perfekt ausführt. Seine Vorbilder scheiterten alle, wurden geschnappt, ihn soll dies nicht passieren. Jahrelang hat er sich auf seine Mission vorbereitet, um letztlich der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. . Bald nach den ersten Morden begibt sich die FBI Agentin Dana Whitestone auf die Jagd nach den Killer, der Amerika in Atem hält. Schnell merkt sie, dass es sich bei dem „Cleveland-Slasher“, wie er in den Medien genannt wird, um den besten Mörder handelt, den sie je in ihrer Karriere begegnet ist. Bald schon stellt sich auch heraus, dass es sich hierbei für sie nicht nur um eine berufliche Angelegenheit handelt, sondern es sich auf die persönliche Ebene ausbreitet. Bei einigen der Opfer des Cleveland-Slasher werden Plastikbuchstaben gefunden. Zusammengefügt ergeben diese: Dana und der selbigen wird klar, dass der Alptraum ihrer Kindheit von neuen beginnt. . Meine Meinung: Das Buch teilt sich in fünf größere Kapitel, wobei jedes von einem anderen Serienkiller handelt, den Nathan Stiedowe nachahmt. Die Erzählweise in den einzelnen Kapitel wechselt immer wieder zwischen Nathan und der FBI Agentin Dana hin und her, was sehr interessant ist, da man sofort mitbekommt, wie die Gegenseite auf die Handlungen des Anderen reagiert. Der Aspekt, dass es sich bei den Serienkillern, die nachgeahmt werden, um Personen handelt, die es wirklich gegeben hat, lässt einen schon einen Schauer über den Rücken laufen, aber auch der Schreibstil tut sein Übriges dazu bei. Die Morde sind relativ detailgenau und brutal beschrieben, zudem lernt man die Opfer vor ihrem Tod immer auch noch etwas kennen. Kleine Kapitel über sie, machen sie dem Leser sympathisch, so dass es einen umso stärker trifft, wenn sie dann ermordet werden. Das Ende ist schon relativ vorhersehbar, weil man den Täter schon kennt, letztlich geht es nur noch darum, ob die Polizei ihn fasst und welche Verbindung zu Dana besteht – wobei, dieser Punkt wird dem Leser auch ziemlich schnell klar. Zwar versucht der Autor die ein oder andere überraschende Wende in die Geschichte einzubauen, allerdings sind diese nicht sonderlich überzeugend. Sie wirken ein wenig aus der Luft gegriffen, zu gezwungen. Hätte nicht sein müssen, schadet dem Buch aber letzten Endes nicht. „Töte mich“ ist von den ersten Seiten weg, wahnsinnig fesselnd und interessant geschrieben, dass man über kleine Schönheitsfehler schon mal getrost hinwegsehen kann. . Der wahre Hintergrund gibt dem Buch noch einmal einen extra Nervenkitzel, weil man sich die ganze Zeit bewusst ist, dass man sich hier nicht nur in einer Fiktion befindet, sondern in Situationen, die tatsächlich in der Welt geschehen sind. . „Töte mich“ würde ich als perfekten Thriller bezeichnen, allerdings nur, wenn man die letzten zwei Seiten, den Epilog, aus dem Buch streicht - der ist nämlich absoluter Blödsinn. . Fazit: Ein großartiger Thriller, den man nicht als Bettlektüre lesen sollte.

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