Jon Skovron Empire of Storms - Pakt der Diebe

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Inhaltsangabe zu „Empire of Storms - Pakt der Diebe“ von Jon Skovron

Hope ist noch ein Mädchen, als ihr Dorf von den Magiern des Kaisers angegriffen und dem Erdboden gleich gemacht wird. Sie allein überlebt und findet in einem Kloster nicht nur Unterschlupf, sondern wird dort auch von den Kriegermönchen in den Kampfkünsten unterwiesen. Red ist ein Straßenjunge, der in den finsteren und überfüllten Gassen New Lavens zum besten Taschendieb heranwächst, den das Imperium je gesehen hat. Jahre vergehen – doch als Hope und Red einander auf schicksalhafte Weise begegnen, schließen sie einen Pakt, der die Zeit der Ungerechtigkeit beenden wird …

Zwei tolle Protagonisten in einer spannenden Geschichte mit Piraten-Flair.

— Bookbird92

Genialer Auftakt der Reihe!

— Loni45

Absolut empfehlenswert!!! 😍💖💖💖 Ein Auftakt der aller Anfang Schicksal enthält...

— Solara300

Im ersten Drittel etwas langatmig, aber dann gewinnt es rasant an Fahrt und am Ende mag man vor Spannung gar nicht mehr aufhören zu lesen!

— Tallianna

Super spannender Reihenauftakt!

— Savian_lesefuchs

Interessantes Konzept mit einem überraschenden Ende!

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  • [Ravenclaw.Threadsister] Empire of Storms - der Pakt der Diebe

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    KimSlr

    16. November 2017 um 19:19

    Diese Rezension und viele mehr findet ihr auch auf meinem Blog. Ich muss ehrlich sagen, dieses Buch hat es mir nicht ganz einfach gemacht. Die Beschreibung fand ich super spannend und habe mich auch sehr darüber gefreut, dass Buch fürs Bloggerportal lesen zu dürfen. Als ich dann aber anfing zu lesen bin ich nicht wirklich vorangekommen. Ich konnte mich nicht in die Geschichte einfinden und mich in keinster Weise mit den Charakteren identifizieren oder anfreunden. Ein Grund hierfür war sicher der „Dialekt“ der von einem Großteil der Personen gesprochen wird, ich konnte damit leider nichts anfangen und fand einige der Ausdrücke schwer nachvollziehbar.Auch mit der Welt in der die Geschichte spielt konnte ich nicht viel anfangen, ich bin großer Fan von bis ins Detail ausgearbeiteten Welten mit genauen Beschreibungen die die Vorstellungskraft beflügeln. Das hat mir hier leider etwas gefehlt. Als die Handlung dann aber weiter voranschritt, und unsere Hauptcharaktere älter waren wurde ich doch von den Vorkommnissen  mit gerissen und konnte auch etwas mehr mit den Hauptpersonen mitfühlen. Eine wirklich nachvollziehbare Handlung konnte ich aber nicht erkennen, Hope verfolgt natürlichen ihren Rache-Plan aber Red wird einfach von den Ereignissen ‚mitgerissen‘ und auch als beide ‚Handlungsstränge‘ zusammen laufen ist keine klare Handlung zu erkennen. Wie oben schon gesagt sind die Ereignisse interessant und haben mich auch mit gerissen, allerdings war für mich überhaupt kein ‚Ziel‘ zu erkennen, außer Hopes eventueller Rache, die aber eher einer vagen Vorstellung gleicht. Was mir gefallen hat war, dass es in New Laven, oder zumindest in Paradise Circle keine wirklichen Geschlechterrollen zu geben schien , ‚Mollys‘ und ‚Toms‘ wurden gleich behandelt und hatten den selben sozialen ‚Status‘ und die selben Beschäftigungen. Ob ich den nächsten Teil der Reihe lesen möchte weiß ich noch nicht, und bin etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite gefällt mir die Schreibweise nicht sonderlich und auch zu den Personen konnte ich keine Beziehung aufbauen, auf der anderen Seite mag ich es nicht nach dem ersten Buch aufzuhören und mit drei Sternen habe ich definitiv auch schon viel schlechtere Bücher gelesen. 

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  • Tolle Protagonisten mit wenigen Wendungen

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Die_Buchdompteurin

    24. August 2017 um 23:15

    Vor dem LesenIch wolltes dieses Buch lesen, da es sich hier scheint wieder um eine starke Frau geht und es sich sehr raubeinig anhört. >>Meinung<>Fazit<

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  • Zieht anfangs etwas, danach spannend...

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Nadja_13

    08. August 2017 um 22:03

    Empire of Storms - Pakt der Diebe von Jon SkovronZum Inhalt:Hope war noch ein junges Mädchen als ihr Dorf von Biomanten angegriffen wurde. Sie war die einzige die diesen Angriff überlebte. Anschliessend wurde Hope von den Mönchen des Vinchen Ordens aufgezogen und von ihrem Anführer heimlich zur Kriegerin ausgebildet. Auch Red war noch jung als er seine Eltern verloren hat und auf der Strasse gelandet ist. Er hat sich seitdem als Dieb durchgeschlagen und einen Namen gemacht. Als Hope und Red in New Laven aufeinandertreffen, merken sie schnell, dass sie zusammen ein tolles Team abgeben und vielleicht sogar einiges verändern können...Meine Meinung:Empire of Storms ist hauptsächlich aus zwei Sichtweisen erzählt, aus der Sicht von Hope und aus der Sicht von Red. Anders als ich erwartet hatte dauert es ziemlich lange bis sich Hope und Red das erste Mal treffen und leider hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte erst ab diesem Punkt wirklich spannend wurde. Sowieso merkt man dem Buch insgesamt an, dass es der Auftakt einer Trilogie ist, denn die Geschichte ist alles andere als abgeschlossen. Hope und Red sind beide ziemlich interessante Charaktere, die keine einfache Vergangenheit haben und daher hatte ich grundsätzlich auch nichts dagegen etwas mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren, doch es dauert fast bis zur Hälfte des Buches bis die beiden aufeinandertreffen. Auch wenn es den Figuren Tiefe gibt und es hilft sie zu verstehen, wenn man ihre Vergangenheit kennt, zogen sich diese ersten ungefähr 250 doch teilweise ziemlich. Wie schon erwähnt, sind Hope und Red jedoch wirklich interessante Figuren. Beide befinden sich, wie eigentlich die meisten Figuren in der Geschichte, in einer Art Grauzone zwischen Gut und Böse. Hope wurde zur Kriegerin ausgebildet und ihr grösstes Ziel ist es Rache zu nehmen am dem Biomanten, der ihr Dorf ausgelöscht hat, sie verfolgt dieses Ziel ziemlich skrupellos. Red wurde nach dem er auf der Strasse gelandet ist ein ziemlich talentierter Dieb und kann auch gut mit seinen Wurfmessern umgehen. Die beiden bilden aber besonders zusammen ein tolles Team, Hope die ernst und entschlossen ihr Ziel verfolgt und Red mit seinem Humor und seinen Tricks und Beziehungen. Ich mochte insbesondere die Nebenfiguren wie Sadie, Nessel, Filler oder auch Hurlo total. Auch sie fallen in diese Grauzone. Sie sind alles andere als perfekt, oftmals fragt man sich, ob man sie sogar als gut bezeichnen könnte, aber dafür sind sie umso interessanter. Auch hier blieben jedoch zu einigen Figuren lange viele Fragen offen, was die Geschichte zwar spannend und überraschend machte, doch teilweise auch etwas frustrierend.Womit ich teilweise auch etwas Probleme hatte, war der Schreibstil. Ich fand es zwar echt cool, dass es in der Welt, welche der Autor erschaffen hat, eigene Ausdrücke gibt, welche auch in einem Glossar hinten im Buch erklärt werden, doch teilweise fand ich wirkte die Verwendung dieser Redeweisen im Text etwas gezwungen und hat mich eher irritiert. Auch sonst gab es immer Mal wieder Stellen, die ich mehrmals lesen musste, da die Formulierungen irgendwie kompliziert waren oder meinem Gefühl nach beim ersten Lesen keinen Sinn machten. Die Welt dieses Buches fand ich sehr interessant und man merkt, dass sich der Autor viel dazu überlegt hat. Besonders die Biomanten sind extrem gruslig, gefährlich und mysteriös und ich fand es interessant gegen Ende des Buches etwas mehr über sie zu erfahren und hoffe auch das da im nächsten Teil noch mehr kommt. Sowieso hoffe ich, dass in den nächsten Teilen die Welt noch etwas mehr erforscht wird, denn im Moment scheint man erst einen sehr kleinen Teil davon gesehen zu haben. Fazit:Man merkt dem Buch an, dass es der Auftakt zu einer Trilogie ist und es dauert leider anfangs ziemlich lange bis die Geschichte wirklich spannend wird. Während ich Hope und Red wirklich mochte und ihre jeweilige Hintergrundgeschichte durchaus interessant war, passierte doch im ersten Teil des Buches für meinen Geschmack einfach zu wenig. Danach nimmt die Geschichte aber richtig an Fahrt auf und ich bin gespannt auf den zweiten Teil, da man merkt, dass diese Welt noch einiges zu bieten hat.3,5/5*

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  • Pakt der Diebe von Jon Skovron

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    ScreenQueen

    23. July 2017 um 14:49

    Skovron hat sich für seine Geschichte das Imperium der Stürme erdacht, über das ein Imperator mithilfe seiner Biomanten (ein Orden bestehend aus Hexern) herrscht. Die Biomanten werden gefürchtet, denn sie sind dafür bekannt, grausame Experimente an Unschuldigen durchzuführen und dafür manchmal sogar ganze Dörfer auf einen Schlag auszulöschen. So trifft es auch das Dorf der achtjährigen Hope, die ansehen muss, wie ihre Familie und jeder, den sie kennt, auf schreckliche Weise sein Leben verliert. Sie selbst überlebt nur durch Zufall und schwört Rache an dem Biomanten, der ihr das angetan hat. Da ist es praktisch, dass sie in dem Krieger-Orden der Vinchen aufgenommen wird. Zwar ist es verboten, Frauen in die Künste des Ordens einzuweihen, aber der Großlehrer Hurlo sieht so viel Potential in dem kleinen Mädchen, dass er sie heimlich zur vielleicht besten Kriegerin im ganzen Imperium ausbildet. Weiter im Norden wächst der berüchtigte Dieb Red auf. Auch er verwaiste in jungen Jahren und musste lernen, sich mit seiner Schläue und seiner Geschicklichkeit auf der Straße durchzuschlagen. Als Hope und Red eines Tages aufeinandertreffen, schließen sie sich zusammen, um Rache an all denen zu üben, die ihnen Unrecht getan haben – ein Pakt, durch den bald das Schicksal des ganzen Imperiums auf dem Spiel steht. Das Buch beinhaltet eine lange Exposition, bevor es „in die Vollen geht“; erst auf ungefähr der Hälfte treffen Hope und Red aufeinander und die Spannungskurve steigt rasant an. Bis dahin wird ausführlich erzählt, wie sich die beiden Hauptfiguren zu den Persönlichkeiten entwickeln, die sie schließlich so gefährlich für das ganze Imperium machen. Das kann man gut oder schlecht finden – ich fand es zumindest auf den ersten Blick gut, vor allem, da sich das Buch sehr leicht lesen lässt, die lange Vorgeschichte daher nicht wie eine zu überwindene Hürde wirkt, und es den Charakteren viel Tiefe und somit eine gewisse Nachvollziehbarkeit verleiht. Aber dazu gleich mehr. Die Geschichte an sich ist nichts Neues: In einer mittelalterlichen Welt, geführt von einem rücksichtslosen Herrscher, erheben sich ein paar Mutige, vom Verlust Gezeichnete und rebellieren gegen die bestehende Ordnung. Solche Geschichten gibt es zuhauf, aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein, wenn der Autor dieser Story seinen eigenen unverwechselbaren Stempel aufdrücken und ihr somit eine eigene Seele geben kann. Vielleicht hatte ich von Anfang an dementsprechend zu hohe Erwartungen an das Buch, jedenfalls hat es mich nicht so sehr beeindruckt, wie ich erhofft hatte. Skovron legt den Figuren aus der Paradieskehre (das Armenviertel, in dem Red aufwächst) ein paar erdachte Redewendungen in den Mund. Das gibt dem Buch tatsächlich etwas Eigenes, aber wirklich innovativ fand ich sie nicht. Obwohl die beiden Hauptfiguren ausführlich charakterisiert sind, kamen sie mir nicht sehr lebendig vor – dabei Red jedoch immer noch mehr als Hope. Viele der Nebenfiguren gefielen mir besser. Aber wahrscheinlich ist diese Ausführlichkeit genau das, woran ich mich das ganze Buch über so aufgehangen habe. Sie lässt dem Leser nicht viel Raum für eigenes Nachdenken und Entdecken. Insbesondere ist mir das bei der Beschreibung der Figurenbeziehungen aufgefallen. Zum Beispiel „erkennt“ Hope ständig irgendwelche Eigenschaften an Red, oder sie „stellt fest“, unter anderem, dass er „schlau ist“, dies aber „vor seinen Freunden verbirgt“, und Red „erkennt“ im Gegenzug, dass sie „die Einzige“ ist, vor der er diese Seite an sich nicht verbergen muss und schließlich stellt Hope fest, dass er „der wichtigste Mensch in ihrem Leben“ ist. Vielleicht bin ich hier ein bisschen kleinkariert, aber solche Formulierungen kamen so häufig vor, dass sie mir ehrlich auf den Zeiger gingen. Und deswegen fühlte sich für mich die Beziehungsentwicklung zwischen Hope und Red nicht sehr natürlich an, und die ist ja der Dreh- und Angelpunkt des Buches, von dem aus sich die Geschichte entfaltet. Ich finde, das kann man eleganter und insgesamt etwas subtiler gestalten. Ich dachte da insbesondere an die Devise „Show, don’t tell“. Wenn mir schon am Anfang erzählt wird, dass Red gerne alles Mögliche liest, dann bekomme ich mit, wie schlau er ist. Das muss nicht im Laufe des Buches noch von fünf anderen Charakteren als eine seiner Besonderheiten herausgestellt werden. Ähnlich ist es, wenn das niedere, teilweise fast verachtenswerte Ansehen der Frauen im Imperium thematisiert wird (sie dürfen weder Krieger noch Biomanten werden, dafür seien sie „zu dumm“), nur damit die Frauen dann auf radikale Art das Gegenteil beweisen können. Das ist ja ein ehrenwerter Gedanke, aber kommt wirklich arg mit dem Holzhammer daher. Dazu kommt, dass die Biomanten sehr einseitige Bösewichte sind, weshalb ich sie ziemlich uninteressant fand. Möglicherweise liegt das daran, dass Skovron sich in diesem Buch extrem darauf konzentriert, seine Hauptfiguren zu entwickeln und sie in Position für die folgende Geschichte zu rücken, die in den nächsten Bänden sicherlich noch viel größere Dimensionen annimmt. Dadurch wirkt die Welt, in der sich die Handlung abspielt, noch recht farb- und reizlos. Aber wie gesagt, ich kann mir gut vorstellen, dass wir in den folgenden Bänden weiter in die Geheimnisse und Eigenheiten des Imperiums der Stürme vordringen. Und ich will auch nicht sagen, mich hätte das Buch ganz und gar kalt gelassen. An mehreren Stellen war ich sehr gerührt, und vor allem die Paradieskehre hat mir sehr gefallen, mit ihren eigenen Regeln und einigen herausstechenden Figuren. Der Schreibtstil war insgesamt leicht zu lesen, und mehrere Höhepunkte machen das Buch zu einem kurzweiligen Leseerlebnis. Aber trotz des Cliffhangers haben mich weder die Geschichte noch die Charaktere genug gepackt, um mein Interesse für den zweiten Band zu wecken – es sei denn, ich lese in den Rezensionen, dass der zweite Band tatsächlich viel weiter über den ersten Band hinauswächst. Fazit: Ich denke, der Autor hat mit seiner Geschichte große Ambitionen, aber es gelingt ihm in meinen Augen (noch?) nicht so recht, sie elegant miteinander zu verweben. Er verwendet viel Zeit darauf, seine Figuren nachvollziehbar zu entwickeln, was an sich lobenswert ist. Seine Formulierungen aber, die dem Leser oft den Raum zum Spekulieren nehmen, haben mich meist geradezu geärgert. Sowohl die erdachte Welt, als auch die Geschichte finde ich recht einfach, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sich das in den nächsten Bänden ändert.

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  • Empire of Storms - Pakt der Diebe Rezension

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Sternensammlerin

    07. July 2017 um 23:19

    Der Link zu meinem Blog: x                                                         Inhalt: Hope und Red leben in einem Imperium, welches von den abscheulichen Biomaten regiert wird. Hope verliert durch ihnen schon als Kind ihre Familie,- und schwört sich von dem Tag an Rache.Sie überlebt nur durch einen Mönch, der bereits großes Talent in ihr sieht.So kommt es, dass Hope die Kampfkunst erlernt und besser mit dem Schwert umgehen kann wie kein anderer.Red verliert auch in seiner frühen Kindheit seine Eltern.Er aber wird der berüchtigste und flinkeste Dieb in seinem Viertelund bereist die Meere.Einige Jahre später treffen sich Hope und Red.Und schnell wird den beiden klar dass sie mehr verbindet als ihr Schicksal.Gemeinsam beschließen sie einen Pakt:Sie wollen Rache nehmen an jedem Biomant im Imperium.Meinung:Was gibt es schöneres als gut geschriebene Fantasyromane?Dieses Buch konnte mich von Anfang an überzeugen!Das lag vor allem an dem guten Schreibstil aber auch ganz klar an den interessanten Charakteren!So hatte ich an vielen Stellen wirklich ein kleines Kino in meinem Kopf und man hat das Gefühl als würde man hautnah dieses Abenteuer miterleben.Hope und Red sind wirklich auch sympatische und starke Protagonisten, bei denen man jede Handlung nachvollziehen kann.Loyalität und Freundschaft ist in diesem Buch wirklich großgeschrieben, das gefiel mir auch gut.In keinem bisher gelesenem Buch kam dies so stark heraus wie bei diesem.Aber:  Kurz  vor der Hälfte des Buches waren dann jedoch manche Stellen sehr langatmig.Man erfährt zwar viel über die Charaktere und ihr Leben allerdings hätte man dies etwas kürzer halten können.Dann aber wurde es richtig spannend!Große Kämpfe und viele grausame Stellen - genau das, was ein Fantasybuch (meiner Meinung nach) braucht.Ein großer Pluspunkt ist auch die Gestaltung des Buches.Man findet gleich vorne eine wunderschöne Karte des Imperiums und hinten ein Glossar, was wirklich sehr hilfreich war.(Da das Buch an manchen Stellen seine eigene Sprache und Kraftausdrücke hat).------------------------------------ Die Bewertung des Buches: Das Buch konnte mich wirklich überzeugen!Die Charaktere, die Geschichte und der Schreibstil waren gut.Jedoch hätte man wie oben beschrieben einige Stellen weglassen oder kürzen können.Ich freue mich schon richtig auf den zweiten Teil der Reihe und ich finde, dass dies ein gelungener Auftakt hierfür war.Deswegen gibt es von mir 4 von 5 Herzen.

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  • Endlich wieder ein echter Abenteuerroman!

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Bookbird92

    01. July 2017 um 23:03

    Zum Inhalt:Hope ist ein kleines Mädchen, als sie ihre Eltern bei einem Massaker verliert. Von ihr fremden Seemännern in einem Versteck gefunden, kommt sie später bei einer Gruppe Mönche unter.Auch Red verliert seine Eltern bereits als Kind und wächst in den Straßen der Stadt New Lavens zum meisterhaften Taschendieb heran.Eines Tages begegnet er Hope, die mittlerweile zu einer gefürchteten Kriegerin ausgebildet wurde. Gemeinsam beschließen sie, sich gegen das Imperium zu stellen...Meine Meinung:Diesen ersten Band der geplanten Trilogie "Empire of storms" zu lesen, hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Die Welt, die Jon Skovron uns hier präsentiert, ist sehr detailliert aufgebaut und bildlich absolut toll beschrieben. Mein Kopfkino hat während des Lesens ganz wunderbar funktioniert und mir großartige Schauplätze beschert. Ich weiß nicht, warum, aber ich hatte stets eine Kulisse à la "One piece" oder "Fluch der Karibik" vor mir. Das Ganze hat in meinen Augen auf jeden Fall sehr viel Piraten-Flair, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Der Abenteuerroman ist nämlich irgendwie am Aussterben - und das ist überaus schade.Diese Geschichte kann man definitiv als Abenteuer einstufen und sie erinnert endlich einmal wieder an die vielen so sehr geliebten Klassiker aus längst vergangenen Zeiten.Die Charaktere, allen voran unsere Protagonisten Red und Hope, sind ein ausgesprochen starkes Team. Er ist einfach nur liebenswürdig, clever und gewitzt; sie hingegen ist ein wenig unnahbar, im Geheimen jedoch verletzlich, und ausgestattet mit unbändigem Willen. Von ihrer ersten Begegnung bis hin zu ihrem Pakt und der daraus resultierenden Zusammenarbeit, habe ich die Entwicklung der beiden mit großem Interesse verfolgt.Ganz allgemein mochte ich die Figuren in diesem Roman unheimlich gerne, weil sie sich entwickeln und weil sie genau die markanten Züge aufweisen, die ich immer zu suchen pflege. Ich glaube, mit dem richtigen Regisseur und einem gut aufgestellten Schauspielerensemble könnte man die Story durchaus erfolgreich auf die große Leinwand bringen.Weniger gefallen hat mir dagegen die Sprache, die Jon Skovron für sein Buch gewählt hat. Einerseits fand ich die Idee, einige (zumindest für mich) neue Begrifflichkeiten und Redewendungen (z. B. "südgeholt") in die Dialoge mit einzubauen, andererseits war mir das Gerede dann auch an vielen Stellen zu vulgär, zu gossenartig und auf Dauer echt anstrengend. Ja, es passt zweifelsohne zu seiner Geschichte, aber es hätte ruhig weniger davon sein dürfen.Das bringt mich direkt zu meinem nächsten Kritikpunkt: Die Länge des Buches. Mit seinen knapp 600 Seiten kann man das Buch getrost als dick bezeichnen. Es trifft selbstverständlich nicht auf alle Bücher ab 400 Seiten und zu, dennoch läuft ein Roman mehr Gefahr "überflüssige" Passagen zu beinhalten, je länger er ist. Besagte Passagen haben sich leider auch bei "Empire of storms" eingeschlichen. Natürlich nicht in Massen, jedoch so, dass ich einen Stern abziehe, da es einfach zu oft vorkam, dass ich bestimmte Abschnitte überflogen statt gelesen habe.Fazit:Eine Welt voller Piraten und Krieger, zwei großartige Protagonisten und der Kampf gegen ein übermächtiges System machen "Empire of storms" zu einem Debüt, das es in sich hat. Wer Abenteuer mag, ist mit diesem Werk bestens bedient, muss jedoch auch ein paar Längen in Kauf nehmen.Insgesamt hat mich das Buch trotz kleiner Schwächen sehr gut unterhalten und mir dank des weit gestreuten Sarkasmus' auch das ein oder andere Grinsen entlockt.Ich vergebe vier Sterne.

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  • Mischung aus Abenteuerroman und Fantasy - spannend zu lesen

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Buchraettin

    16. June 2017 um 07:52

    Es ist eine Mischung aus Abenteuerroman, Fantasy und richtig spannend zu lesen. Was ich immer sehr mag, dass während des Lesens Bilder im Kopf entstehen und ich hautnah dabei sein kann. Es war ein Abtauchen in die Geschichte, das war sehr gelungen.Zu Beginn der Geschichte finden sich 2 Handlungsstränge. Ein Junge, 8 Jahre, ein Kind, der sich als Dieb auf den Straßen. Er findet sich eines Morgens mit „Sadie der Ziege“ auf einem Schiff wieder und schließt sich ihr an. Er wird zu einer Art Meisterdieb. Parallel dazu wird die Geschichte eines 8 jährigen Mädchens erzählt. Seine Eltern und die Dorfbewohner werden grausam ermordet und es findet Unterschlupf in einer Art Kloster. Nach Demütigungen bildet der Vorsteher sie heimlich zu einer Kämpferin aus- denn sie hat Rache geschworen. Werden sich die Wege der beiden kreuzen?Sehr gut gefallen hat mir zu Beginn des Buches die kleine Karte auf der das „ Imperium der Stürme“ wie auf einer Art alten Seekarte dargestellt ist. Hier findet sich auch eine Karte von „New Laven“. Ich persönlich mag solche kleinen Details, weil während des Lesens kann ich die Ort hier nachschauen und die Handlung so nachverfolgen. Die Geschichte unterteilt sich in mehrere Teile. Die Figuren waren sehr gut dargestellt, sie begleiten den Leser ab ihrer Kindheit und sie bekommen dadurch auch eine Vergangenheit und sie werden für mich regelrecht lebendig. Anfangs glich die Geschichte auch einer Art Piratenroman. Die Piraterie von Sadie, dann die Kämpferausbildung in diesem Kloster, ich fand es sehr spannend zu lesen.Es tauchen dann auch immer wieder fantasievolle Wesen auf, merkwürdige Fische, diese „ Biomanten“, die Zauberer sind. Einen tollen Abschluss bietet noch der Anhang mit dem Glossar. Hier wird die Umgangssprache noch einmal erläutert, die in der Geschichte auftaucht. Das ist insgesamt eine tolle Mischung, die mich das Buch fesselnd lesen ließ und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

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  • Ein Schicksal das Dich vereint...

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Solara300

    14. May 2017 um 13:47

    Kurzbeschreibung Die Junge Kriegerin Bleak Hope und ihr magisches Schwert Kummerklang haben eine lange Reise hinter sich, nachdem ihr mit acht Jahren grausames geschah und sie Zeuge brutaler Morde in ihrem Dorf wurde. Dabei hat sich Hope entwickelt und im Kloster bei Großmeister Hurlo den Kampf gelernt, obwohl das Frauen strengstens untersagt war. Bei Hope hatte Hurlo eine Ausnahme gemacht, da er denkt das es wichtig wäre ihr dies beizubringen. Zum Glück, denn nach einem Umbruch war es an Hope, sich auf die Reise aus dem Kloster in die Welt und auf die Suche nach den Mördern ihrer Eltern zu machen. Dabei lernt sie nicht nur viele verschiedene Personen kennen, die ihr auf ihrem Weg behilflich sind, sondern trifft auch auf Red, der seinen Namen seinen unverwechselbaren Augen zu verdanken hat. Red hat selbst viel miterlebt als Kind und wurde aus dieser Situation einer der besten Straßendiebe die es gibt.  Dabei ist er im Kern wie Hope ein Krieger und zu größerem berufen, auch wenn er es noch nicht merkt. 😉 Cover Ein sehr interessantes Cover mit der Silhouette von zwei die auf alles gefasst zu sein scheinen.   Der Mann scheint auf dem Dach zu sitzen und die Gegend zu überwachen mit seiner Pistole und gleich daneben steht eine Frau mit einem Schwert das die andere Seite beobachtet. Sehr schön mit dem Blutrot als Hintergrund zu dem dunkeln wo sich die beiden befinden. Und für mich ein interessanter Titel der sehr gut passt. Schreibstil Der Autor Jon Skovron hat einen flüssigen bildhaften Schreibstil der mich mitgenommen hat in zwei Vergangenheiten von Hope und Red, die beide ihrer Schicksal hatten und sie auch annehmen anstatt sich einfach in die Hilflosigkeit des seins fallen zu lassen. Was mir sehr gut daran gefällt ist die Ausarbeitung der Charakteristika. Wie sie sich entwickeln und zu dem werden was sie dann sind. Denn genau diese Erzählung finde ich extrem wichtig, denn aus der Erfahrung entwickelt sich die Persönlichkeit. Daran ist die Story sehr passend umgesetzt und zeigt ein unglaubliches Machtgefüge auf, in dem Imperium des Kaisers, wie auch in den umliegenden Bereichen.  Jeder schaut auf seinen Vorteil ohne Rücksicht auf Verluste. Wie will man sich dann noch Gewahr sein wer einen echte Seele hat, die versucht das richtige zu tun, und nicht nur aus Gier und Schadenfreude handelt... Eine sehr interessant Geschichte und für mich ein passender Auftakt der Lust auf Band zwei macht. Meinung Ein Schicksal das Dich vereint...    In diesem packenden Auftakt lernen wir die Junge Kriegerin Hope Bleak kennen, die ihr Schicksal einem Überfall auf ihr Dorf zu verdanken hat. Denn durch diese grausamen Geschehnisse wurde sie zu der Person die sie jetzt ist. Aber von Anfang.  Hope wuchs in einem kleinen Küstendorf auf, wo sie mit ihren Eltern glücklich war, bis eines Tages die Biomanten (Mächtige Zauberer) in ihrem Dorf auftauchten.  Die wiederum ließen jeden umkommen den sie fanden. Nur Hope hatte sich sehr gut versteckt und war somit die einzige Überlebende. Bei dem Kapitän der eigentlich wie immer an dem Dorf anlegen wollte bot sich ein grausiges Bild und er blieb vor Anker bis er sich dazu entschied Bleak Hope wie das Dorf hieß zu meiden.  Was er nicht wusste war, das Hope mittlerweile blinder Passagier war und sie durch seine Hilfe in das Kloster des Vinchen Ordens kam. Dort war es grundsätzlich für Frauen verboten und nur durch eine Eingebung machte der Großmeister Hurlo eine Ausnahme. Allerdings waren viele nicht seiner Meinung und im geheimen lernte Hope die Kampfkunst von Hurlo, der sie unterrichtete. Er schenkte ihr das Schwert Kummerklang, das seinen Namen nicht ohne Grund trug und schickte sie weg, als die Zeit gekommen war. Denn jetzt war Hope bereit sich auf den Weg zu machen, nach den Mördern ihrer Familie, bewaffnet mit der Finsternis die tief in ihr zu schlummern schien. Zur selben Zeit hatte auch Red einiges hinter sich und war von einem adligen jungen Spross zu einem Meisterdieb herangereift, der sein Handwerk verstand. Denn nur so konnte er überleben und mit Hilfe von Sadie die mit ihm damals auf einem Schiff unterwegs war um verkauft zu werden. Beide Schicksale eint ein wichtiger Kampf und ein Umbruch den sie beide beginnen wollen. Denn viele sind schon lange nicht mehr mit der Regierung des Imperators einverstanden und es kommt zu immer mehr Gegenwehr. Ein toller Auftakt der den Leser nicht nur in die Gewaltigen Umbrüche ins Imperium der Stürme mitnimmt. Sondern wo auch noch aufzeigt, das es immer noch Machtgefüge gibt, die sich nehmen was sie wollen ohne Rücksicht auf Verluste und das einzelne Schicksale zu etwas großem erwachen können. Fazit  Absolut empfehlenswert!!! 😍💖💖💖 Ein Auftakt der aller Anfang Schicksal enthält... Die Reihenfolge - Empire of Storms - Pakt der Diebe - Empire of Storms - Schatten des Todes (vö. 09.10.2017) 5 von 5 Sternen

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  • „Du wirst ein Schatten des Todes sein.“

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Tallianna

    12. May 2017 um 21:03

    Red und Hope haben oberflächlich nicht viel miteinander zu tun – doch das Schicksal hat beide zusammengeschmiedet. Sie leben im Imperium der Stürme, dass von dem gottgleichen Imperator regiert wird., und sie beide litten unter den Biomanten, den Magiern des Imperiums, die abscheuliche Experimente an den Armen und entbehrlichen verüben. Hope schwört ihnen Rache und von nun an heißt es „Red und Hope gegen das Imperium“. Doch sie ahnen nichts von der Gefahr, die am Rande ihrer Heimat lauert ...Die erste Hälfte des Buches stürzt mich in ein Dilemma: Einerseits mag ich es, dass die beiden Hauptcharaktere schon als Kind eingeführt werden. Das lässt sie eine tiefe Entwicklung durchlaufen und ihre Motivation wird deutlich. Doch auf der anderen Seite zieht sich das erste Drittel doch ein wenig in die Länge und als Leser scharrt man quasi mit den Hufen, um endlich die Handlung voll erfassen zu können. Tatsächlich ist der langsame Anfange auch meine einzige negative Kritik.Sämtliche Charaktere werden so lebhaft geschildert, dass sie mir beim Lesen vollständig vor Augen stehen. Auch die Handlung folgt diesem Muster, denn gerade im letzten Drittel wird der Spannungsbogen noch einmal ordentlich angezogen.Ich habe mich wirklich in Reds und Hopes Charakter verliebt und zittere um sie. Ihre Entwicklung ist beachtlich und zeigt die tiefe Hingabe des Autors an seine Geschichte. Das schließt auch die Nebenfiguren ein, die allesamt liebevoll angelegt sind.Natürlich werden längst nicht alle Fragen beantwortet. So ist mir immer noch nicht völlig klar, wer denn diese unbekannte Bedrohung für das Imperium ist, doch ich denke, dass wird sich im nächsten Band schon noch aufklären. Die Aufklärung dieses Geheimnisses lässt mich schon ganz hibbelig werden, denn ich wittere eine großartige Geschichte.Im Oktober 2017 soll der zweite Band mit dem Namen „Schatten des Todes“ erscheinen. Ich freue mich schon sehr darauf und werde ihn sicher lesen, denn höchstwahrscheinlich wird er wieder große Unterhaltung bringen. Auch einen der Ausdrücke im Buch habe ich liebgewonnen, nämlich „leewärts gehen“ - einen Ausdruck dafür, dass eine Sache gründlich schief geht.

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  • Solider Start in eine neue Reihe.

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Haliax

    19. April 2017 um 18:25

    Das Buch Empire of Storms von Jon Skovron erzählt die Geschichte einer Schwertkämperin und eines Meisterdiebes. Hope wird im Alter von 8 Jahren aus ihrem gewohnten Leben herausgerissen. Daraufhin wächst sie im Kloster der Vinchen auf und lernt im Geheimen deren Kampfkunst. Währenddessen lernt Red die harten Seiten New Lavens kennen. Mit Hilfe seiner Mentorin macht er sich schnell einen Namen in der Paradieskehre. Als Hope und Red aufeinander treffen, stellen sie bald fest, dass sie ihren Weg gemeinsam bestreiten müssen.Das Imperium der Stürme ist eine Welt, die hauptsächlich aus Inseln besteht. Der Schiffsfahrt bekommt somit einen hohen Stellenwert in der Geschichte und auch die Protagonisten bleiben nicht verschont, die Meere zu erkunden. Jeder der Piraten mag, wird auch in diesem Buch auf seine Kosten kommen.Wie in der Mehrheit aller Fantasybücher, kommen magische Elemente vor. Die Zauberer des Imperiums der Stürme werden Biomanten genannt, besitzen außergewöhnliche Fähigkeiten und werden im ganzen Reich gefürchtet. Die Fähigkeiten der Biomanten und die Ausführung ihrer Kraft werden zwar beschrieben, aber nicht ausführlich. Es könnte sein, dass der Autor im 2.Band detaillierter darauf eingeht.Das Buch erzählt die Geschichte der 2 Hauptcharaktere – Hope und Red. Eine dritte Person, namens Brigga Lin, wird später hinzugefügt und ich finde, dass sie eher eine Stellung als Nebencharakter einnimmt. Abwechselnd erzählen sie ihren Teil der Geschichte.Bei der Beurteilung der Charaktere bin ich zwiegespalten. Die Leute aus der Paradieskehre – ein Teil der Insel New Laven - haben meiner Meinung sehr viel Charme zu bieten und wenn man von ihnen liest, fühlt man sich, als würde man in der Paradieskehre stehen. Daher fiel es mir leicht in die Welt von Red einzutauchen, während Hope mich nicht vollständig einnehmen konnte. An einigen Stellen konnte ich ihre Handlung nicht nachvollziehen. Die Leute aus New Laven haben ihre eigenen Ausdrücke und Sprüche, welche dem Buch einen originellen Touch geben und beim Lesen besonderen Spaß machen. „Es gab ein Sprichwort in der Paradieskehre: Jede Kehre hat ein Loch. Mittlerweile meint man damit, dass kein Ort perfekt ist. Ursprünglich hatte es sich aber auf das Loch bezogen, die sich auf der Wache der Imperialen im Zentrum der Paradieskehre befand.“Im Glossar am Ende des Buches sind die Ausdrücke und ihre Bedeutung aufgelistet.FazitEin vielversprechender Beginn einer neuen Fantasyreihe. Der Autor generiert eine attraktive Welt, die zum Teil von seinen Charakteren unterstrichen wird. Die Magie ist nichts besonderes, aber wird in einer neuen Hülle verpackt. Die Protagonistin konnte mich nicht vollkommen überzeugen, aber ich hoffe, dass es im Folgeband gelingt. Ich gebe 3,5 Sterne. 

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  • Packende Fantasy und ein cooles Duo!

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Sirene

    09. April 2017 um 20:27

    "Die, die alles verloren haben, sind frei, jemand zu werden. Sie bezahlen einen hohen Preis, aber so verhält es sich immer mit wahrer Größe." - S.7Dieser erster Teil einer Reihe hat mich in manchen Punkten überrascht, trotz Klischees und war sehr amüsant und spannend zu lesen gewesen, dank der verschiedenen Settings und der Sprache, die der Autor verwendet.Wir begleiten in diesem fast 600 Seiten langen Wälzer, einmal Hope und Red von Kindesbeinen bis zu ihrem Zusammentreffen, dass erst fast bei der Hälfte des Buches kommt.Sie haben es Beide nicht leicht im Leben, wachsen in vollkommen verschiedenen Situationen, aber ähnlichen, auf und unterschiedlich sind auch ihre Wege, bis sie aufeinander treffen. Schlag auf Schlag werden unsere Protagonisten ein Team und es wird chaotischer um sie herum!Hope hat Rache geschworen. Sie will diesen einen Biomanten (Magier) umbringen, der ihr ganzes Dorf vernichtet hat und sie wächst zu einer Kriegerin der Vinchen auf, wobei sie heimlich unterrichtet wird, denn ein Vinchenkrieger dürfen nur Männer sein. Sie bricht ein Tabu mit ihrer Ausbildung und muss über die Jahre viel im Kloster der Vinchen erdulden, bis es zu einer Eskalation kommt...Und ist Rache wirklich alles?Red ist ein Wunder. Er hat überlebt, nicht nur auf der Straße, sondern auch seine ersten Jahre, da seine Mutter eine Kraut geraucht hat, wodurch viele Babys gestorben sind. Ganz allein auf sich gestellt lernt er die verschiedensten Leute, auch Freunde, auf der Straße kennen und plötzlich reißt ihn sein Handeln in unvorstellbare Probleme...Die Beiden geben ein umwerfendes Team ab und ergänzen sich sehr leicht in ihrer Art, dazu kommt noch ein zusammengewürfelte Mannschaft von treuen Freunden, die ebenso spannend zu lesen sind.Hope fiel mir im Roman viel mehr auf, als Red, er wirkte dagegen oftmals blass und seine Entwicklung war, im Gegenzug zu Hope ihrer, nicht sehr bedeutungsvoll. Wiederum hat das Ende einen Ausblick gezeigt, der viel für beide Charaktere verspricht und ich bin gespannt wie das Auftreten von Red im zweiten Band wird. Die Sprache, die der Autor hier verwendet gefällt nicht jedem, da es oftmals derb zugeht, durch Wörter wie "angepisst", "Eier und Schwänze", "Schwanzspritzer", "verpisste Hölle" und "Mietze" (Bezeichnung für junge Frau - Kater für den jungen Mann), dabei muss man aber erwähnen, dass diese Wörter und manch andere eine besondere Bedeutung für den Roman haben (Glossar im Anhang). Denn der Autor versucht hier eine ruppige Welt zu schaffen und die Sprache anzupassen. Auch unser Setting ist keine schöne heile Welt, von einem Slum zum anderen und auf den Schiffen, wo wir einen Teil der Geschichte verbringen läuft es auch nicht immer gesittet zu.Mir haben viele Dinge an dem Buch gefallen, wie die rasante Action und das es voll ist mit Handlung, denn es passiert bis zum Ende hin wirklich viel und auch noch ein paar Überraschungen. Aber ich musste immer wieder darüber stutzen, wie leicht die Beiden es hatten, egal was sie gebraucht haben, Kleidung oder sogar ein Schiff (!), es hatte sich in wenigen Seiten schnell erledigt. Ernsthaft?"Die Sommerhitze lag wie eine Decke über New Laven, aber wie eine, die man zuvor noch in kochendes Wasser getaucht hatte." - S. 183In meinen Augen bietet der erste Band viele amüsante und aufregende Stunden, für den richtigen Leser. Hier kommt nicht viel kitschige Liebe vor, hier wird gekämpft und getötet. Die Protagonisten geraten immer wieder in waghalsige Momente und in dieser Welt experimentieren die Magier auf furchtbare Art und Weise mit den Menschen...Und neben unseren Helden bekommen wir ein ganze Mannschaft aus aufregenden Charakteren (da verrate ich nicht mehr), auf die ich mich jetzt schon riesig freue! Und das Ende..."Seine Haut wurde blass. seine Venen waren deutlich zu erkennen - blaue Spinnweben, die über seine Finger und sein Gesicht schossen. Sein Körper wurde steif und schüttelte sich. Seine Augen verschleierten sich und wurden zu Kugeln aus Eis." - S. 345

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  • Gelungener Auftakt

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    thebookpassion

    04. April 2017 um 16:41

    Als kleines Mädchen muss Hope mitansehen, wie ihr ganzes Dorf durch das Wirken von Biomanten zerstört wird. Sie ist die einzige Überlebende. Durch Zufall wird sie in einem Kloster aufgenommen und wird dort von einem Kriegermönch in die Kunst des Kampfes unterwiesen. Doch nicht alle heißen es gut, dass eine Frau sich mit der Kampfkunst auseinandersetzt… Red zählt zu den besten Taschendieben in New Lavens. Doch das reicht ihm nicht, denn er will seine zu Hause vor dem Untergang bewahren… Das Schicksal bring die beiden auf überraschende Art und Weise zusammen und beide kämpfen für das Ziel die Ungerechtigkeit im Imperium endlich zu besiegen.Wie so oft ist in „Empire of Storms“ der Kampf gegen die Unterdrückung und für die Freiheit eines jeden ein zentrales Grundthema, verfeinert mit dem Wunsch nach Rache und Vergeltung verschiedener Figuren. Die Grundthemen werden jedoch geschickt mit anderen Themen und witzigen Figuren verwoben, sodass der Roman etwas ganz Eigenes hat.Biomanten des Imperiums versetzen das Land in Angst und Schrecken, da jeder für die grausamen und schmerzhaften Versuche ausgewählt werden könne, denn Biomanten sind dazu fähig Menschen und Tiere nach ihrem Willen zu verändern. Sie wollten die ultimativen Waffen entwickeln, um das Imperium zu schützen und so sehen sie die Opfer, derer die sie zur Entwicklung der Waffen benötigen, als absolut notwendig an. Auch das Frauenbild spiel eine durchaus wichtige Rolle in dem Roman, so wird Hope gejagt und verachtet, da viele der Ansicht sind, dass Frauen nicht zum Kämpfen geeignet sind und sich lieber sicher und zu Hause beschäftigen sollen. Doch Hope als auch Red sehen dies anders. So betont Red beispielsweise in einer Szene, dass es absolut egal ist, wer oder was man ist und nur die Taten und das Können zählt. Der Autor bringt diese Themen absolut geschickt in die Geschichte ein, sodass man beim Lesen praktisch nebenbei zum Nachdenken angeregt wird und nicht mit der Moralkeule geschwungen wird. Im Vordergrund steht definitiv das bunte, gefährliche und auch amüsante Abenteuer der beiden.Red ist voller taten Drang, oft ziemlich leichtsinnig und frech. Er war mir von vornherein sehr sympathisch und die Figur verleiht der Geschichte deutlich mehr Witz und Spannung. Er möchte etwas bewirken und die Welt bzw. das Leben der Leute, die er in sein Herz geschlossen hat, verbessern. Trotz dem Wunsch das Leben der anderen zu verbessern hat er auch durchaus verschlagene Seiten und nimmt es mit den Versprechen nicht immer so ernst.Hope ist dagegen das komplette Gegenteil von Red. Sie ist äußert diszipliniert und für sie sind versprechen und Schwüre heilig. Ihr Leben bei den Mönchen und auch die Vergangenheit ihres Dorfes hat sie stark geprägt und sie weigert sich zunächst Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen.Die Sprache der Figuren ist oft ordinär, dies passt aber perfekt zu der Geschichte, da sich diese zum Größtenteils in den schlechteren Gegenden des Imperiums abspielt. Eine blumige Wortwahl hätte daher zu der Geschichte von Red und Hope nicht gepasst. Durch recht kurze Kapitel gelingt es dem Autor konstant Spannung aufzubauen und eine gewisse Dynamik in die Geschichte zu bringen.Insgesamt konnte mich „Empire of Storm“ absolut begeistern und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, um mehr über die beiden Figuren zu erfahren. Vor allem Reds Art und Humor haben es mir angetan und ich musste ihn einfach in mein Herz schließen.(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Rezension zu "Empire of Storms - Pakt der Diebe"

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Zsadista

    28. March 2017 um 16:29

    Das Imperium ist ein gewaltiges Reich, das sich über mehrere Kontinente erstreckt. Regiert wird das Ganze von einem gottgleichen Kaiser mit einer besonderen Armee. Die Biomanten. Das sind die mächtigsten Zauberer, die je einer erlebt hat, und unendlich skrupellos. So passiert es auch, dass diese Biomanten einfach das Dorf der kleinen Hope ausrotten. Nur sie kann fliehen. Sie wird von Mönchen aufgegriffen und in ihrem Orden aufgenommen. Dort wird sie dann auch zur Kriegerin ausgebildet. Doch auch Reds Eltern sind tot. Er schlägt sich als Straßendieb durch. Und dann treffen diese beiden unterschiedlichen Charaktere aufeinander. Können sich die beiden zusammen raufen um an einem Strang zu ziehen? Denn auch wenn es auf den ersten Blick so erscheint, sind ihre Gegner die gleich und ihre Vorstellungen nicht weit voneinander entfernt. „Empire of Storms – Pakt der Diebe“ ist der Auftakt einer Fantasy Reihe aus der Feder des Autors Jon Skovron. Das Cover mutet etwas nach Jugendroman an. Der Inhalt ist jedoch eher für Erwachsene gedacht. Es ist recht einfach gehalten, trotzdem hat es mich direkt angesprochen. Die Story ist eine Sache für sich. Ich fand das komplette Paket eine wahnsinnig gute Zusammenstellung mehrerer Genre. Es liegt hier kein klassischer Fantasy Roman vor. Die Biomanten sind keine Magier im üblichen Sinne. Sie sind eher Wissenschaftler, die Menschen und Tiere verändern können. Durch die Welt der Inseln sind hier sogar Piraten zu finden. Auch einen Schlag ins Mittelalter wird einem hier geboten. Selbst ein bisschen Steampunk steckt in dem Buch. Mir hat das sehr gut gefallen. Die Geschichte ist stellenweise ziemlich derbe und ruppig. Die Piraten hatten ein loses Mundwerk, von dem sie viel Gebrauch machten. Und auch sonst blieb keiner hinten stehen. Der Schreibstil selbst hat mir sehr gut gefallen. Durch die recht kurzen Kapitel lies sich das dicke Buch sehr gut lesen. Das Werk hat über satte 580 Seiten. Und es war es wert, sie alle bis zum Ende zu lesen. Jetzt bleibt mir nur noch, auf den nächsten Teil zu warten. Das einzige, was mir nicht so gefallen hat, war die Mini-Karte ganz am Anfang des Buches. Ich liebe Karten in Büchern und ich hätte sie mir einfach etwas größer gewünscht. Ich hatte, ehrlich gesagt, Probleme die Namen zu lesen. 

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  • Ein guter Fantasy-Auftakt für Erwachsene

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Sternenlicht_

    27. March 2017 um 22:20

    Titel: Empire of Storms - Pakt der DiebeAutor: Jon SkovronErscheinungsdatum Erstausgabe: 13.02.2017 Aktuelle Ausgabe: 13.02.2017 Verlag: Heyne Flexibler Einband 688 Seiten "Empire of Storms - Pakt der Diebe" ist der erste Teil der Fantasy-Reihe für Erwachsene von Jon Skovron.Inhalt:Nachdem Hopes Dorf von den Biomanten, mächtige Wissenschaftler des Imperiums der Stürme, zerstört worden ist, gelangt sie mit Hilfe von Seeleuten zu einem Kloster, wo sie zur Kriegerin ausgebildet wird. Als junge Frau begibt sie sich dann auf den Weg der Rache.Red, der Dieb aus den Elendsvierteln New Lavens, hegt ähnliche Ziele wie Hope. Als sie eines Tages aufeinander treffen, schließen sie einen Pakt gegen das Imperium.Meinung:Es handelt sich bei Empire of Storms - Pakt der Diebe um Fantasy für Erwachsene der feinsten Art. Allerdings ist das Buch auch nichts für schwache Nerven, denn die blutige Brutalität, die derbe vulgäre Sprache, die sexistischen Momente sowie die eher hintergründig behandelte Romantik lassen das Buch doch recht "hart" wirken. Hope und Red sind zwei sehr interessante Charaktere. Mit jeweils einer besonderen Vergangenheit, die es in sich hat, bahnen sie sich einen Weg durch die Geschichte, welcher große Spuren hinterlässt. Ich mag beide Charaktere gerne - sie sind vom Autoren recht glaubwürdig beschrieben worden.Das Setting finde ich sehr attraktiv. Mit vielen kleinen Inseln und den verschiedenen Besonderheiten der Ortschaften (z.B. Kloster der Vinchen, New Lavens,... ) wirkt das Setting sehr charmant und wird vom Autor authentisch dargestellt. Der Plot bietet ein wenig Spannung, viel mehr Action und Kämpfe, einige derbe Dialoge und eine durchschnittliche Handlung.Fazit:Insgesamt ist das Buch ein guter Auftakt mit viel Potential, das das Setting zu bieten hat. Plotmäßig könnte es ein wenig besser sein mit mehr Verzwickungen und Wendungen und weniger Kämpfe. Hat mir trotzdem gut gefallen: 4 Sterne für das Buch. Gerne lese ich auch den zweiten Teil.

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  • Empire of Storms - Pakt der Diebe ist ein blutrünstiger Wälzer mit Piraten

    Empire of Storms - Pakt der Diebe

    Laecheln86

    17. March 2017 um 08:24

    Pakt der Diebe ist der erste Band der neuen Fantasy-Reihe Empires of Storm von Jon Skovron. Es handelt sich um Fantasy für Erwachsene. - Achja, und es gibt Piraten!  Was passiert?  Als sie klein war, musste Bleak Hope mitansehen, wie die Biomanten des Imperators ihr Dorf in einem grausamen Experiment ausrotteten. Ein Händler brachte die Waise in ein nahegelegenes Kloster der Vinchen, wo ein Mönch sie - trotz des Verbots eine Frau aufzunehmen - zur Kriegerin des Ordens ausbildete. Mit 16 zieht Hope ins Imperium hinaus. Ihr Ziel: Ehrenhafte Rache an den Mördern ihrer Familie. Seit Reds Eltern starben, schlägt er sich in der Gosse New Lavens, der Kehre, mit Diebstählen durch. Der Zufall will es, dass er eines Tages auf Sadie die Ziege trifft, die ihn unter seine Fittiche nimmt. An Bord der „Sturmbraut“ machen sie als Piraten die See des Insel-Imperiums unsicher. Doch Red merkt bald, dass sein Platz in der Kehre ist, wo er eine Revolte gegen die Unterdrückung durch die Biomanten anzetteln will.  Worum geht´s? Freundschaft, Ehre und Kämpfernaturen gegen den übermächtigen Feind: Die Biomanten des Imperiums. Denn Pakt der Diebe bedient sich keiner klassischen Zauberei oder Magie. Die Biomanten sind vielmehr Wissenschaftler, die in der Lage sind, Tiere (und Menschen) zu verändern. So entstehen allerhand gruselige Kreaturen und Mischwesen, aber auch grausame Foltermethoden, die dem Buch einen schicken Splatter-Effekt verleihen - und die Biomanten zu den einem der furchterregendsten Gegner machen, die ich seit langer Zeit gelesen habe. Abwechselnd verfolgen wir die Leben der Kriegerin Hope und des Straßenjungen Red, die natürlich bald aufeinander treffen. Nirgendwo ist Hopes ehrenhafte Erziehung tödlicher, als im Armenviertel New Lavens. Und Red beginnt wegen Hope nachzudenken, ob die Art, wie er sein Leben bisher verbrachte, wirklich ist, was er sein will. „Hope and Red“ (engl.) ist trotz des für Romantasy typischen Titels keinesfalls für Teens, und auch Romantik, falls überhaupt vorhanden, spielt hier bestenfalls eine untergeordnete Rolle. Wie war´s?  Pakt der Diebe ist ein blutrünstiger Wälzer, der sich flott liest. Mit Sicherheit nicht für Kids geeignet, handelt es sich dabei um einen waschechten Erwachsenenroman mit allem, was dazugehört: vulgären Sprachgebrauch, Sex und Splatter. Besonders toll fand ich das Imperium der Stürme, bestehend aus vielen Inseln, mit all seinen Kontrasten. So sprechen die Leute aus der Kehre völlig anders als bspw. die Spitzenhemden (Adelige) - und auch ihre Art zu denken und zu handeln folgt ganz eigenen Regeln. Pakt der Diebe ist schon eins seltsame Mischung innovativer Charaktere, hinter der die eher durchschnittliche Story aber etwas hinterherhinkt.  Vielen Dank an den Heyne-Verlag für dieses Rezi-Exemplar. [Ausführliche Rezi auf meinem Blog.]

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