Jon Skovron Empire of Storms - Schatten des Todes

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Inhaltsangabe zu „Empire of Storms - Schatten des Todes“ von Jon Skovron

Das Imperium der Stürme ist ein gewaltiges Reich, das von einem gottgleichen Kaiser regiert wird - und von den Biomanten, mächtigen Zauberern, die einen Menschen mit nur einem Wimpernschlag töten können. Der junge Straßendieb Red soll von ihnen zum Assassinen ausgebildet werden, im Gegenzug dafür schenkten die Magier seiner großen Liebe Hope die Freiheit. Noch während Red versucht, das Spiel der Intrigen und Ränke am Kaiserhof mitzuspielen, segelt Hope als Piratenkönigin Dire Bane die Küste entlang. Doch dann stößt sie auf eine gewaltige Verschwörung der Biomanten, die Red in tödliche Gefahr bringt. Eine Verschwörung, die sogar das Imperium der Stürme in den Untergang reißen könnte ...

Mit kleinen Schwächen, aber definitiv sehr kurzweilig und interessant. Bin gespannt, wie es weitergeht!

— Tallianna

Einfach genial

— Sternlein

Dieses Buch, wie auch die Reihe ist eigenwillig und fantastisch zugleich. Besonders die tiefgründigen und komplexen Charakteren.

— Kagali

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    Empire of Storms - Schatten des Todes

    Tallianna

    26. March 2018 um 13:55

    Das Imperium der Stürme ist ein gewaltiges Reich, das von einem gottgleichen Kaiser regiert wird - und von den Biomanten, mächtigen Zauberern, die einen Menschen mit nur einem Wimpernschlag töten können. Der junge Straßendieb Red soll von ihnen zum Assassinen ausgebildet werden, im Gegenzug dafür schenkten die Magier seiner großen Liebe Hope die Freiheit. Noch während Red versucht, das Spiel der Intrigen und Ränke am Kaiserhof mitzuspielen, segelt Hope als Piratenkönigin Dire Bane die Küste entlang. Doch dann stößt sie auf eine gewaltige Verschwörung der Biomanten, die Red in tödliche Gefahr bringt. Eine Verschwörung, die sogar das Imperium der Stürme in den Untergang reißen könnte … (Klappentext)Der nachfolgende Text kann Spoiler enthalten.Am Anfang ist es mir etwas schwer gefallen, mich wieder an das Ende des ersten Buches zu erinnern. Allerdings gibt es innerhalb der ersten paar Seiten eine kleine Auffrischung, die mir sehr gelegen kam.Es gefällt mir sehr gut, dass immer mehr Charaktere dazu kommen, die irgendwie in die Geschichte verwickelt werden. Gerade Lady Merivale hat es mir doch sehr angetan, denn ich finde sie ziemlich faszinierend. Am Ende wurde es mir aber ein wenig zu viel, das gefühlt jeder zweite Charakter eine Existenzkrise hatte und sich ständig fragte, ob er oder sie gut oder schlecht oder was weiß ich ist. Das wurde mir gegen Ende hin ein wenig zu viel. Ich hoffe, dass sie sich im dritten Teil dann endlich gefunden haben und wir dieses etwas nervige Thema hinter uns lassen können.Natürlich werden in diesem Teil wieder mehr Fragen aufgeworfen, als es eigentlich Antworten gibt, aber es gab doch einige interessante Entwicklungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Damit meine ich nicht Reds Storybogen, denn den fand ich sehr vorhersehbar und viel zu schnell gelöst. Aber gerade über die Welt außerhalb der Inseln erfährt man doch etwas mehr, und das, was man liest, lässt meine Neugierde ja in ungeahnte Höhen steigen. Hoffentlich hört man darüber im nächsten Teil noch mehr!Trotz kleiner Schwächen hat mich der zweite Teil der Reihe doch sehr gut unterhalten und nicht enttäuscht. Der dritte Teil soll unter dem Titel „Schwur der Kriegerin“ am 09.07.2018 erscheinen und ich kann es kaum erwarten.

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  • Eine ganz besondere Buchreihe

    Empire of Storms - Schatten des Todes

    Sternlein

    15. November 2017 um 15:22

    Ich liebe diese Buchreihe einfach. Schon im ersten Teil kam ich oft nicht mehr aus dem Schmunzeln heraus. Da hab ich Red, Nessel, Hope und Sadie schon sehr gemocht. Aber in diesem Teil ist es einfach noch ein Stück genialer.Hope macht die Meere als Dire Bane unsicher und freut sich darüber das sie gefürchtet ist. Trotzdem verliert sie ihr Ziel, Red aus den Klauen der Biomanten zu befreien, nicht aus den Augen. Zusammen mit Brigga Lin und einigen Bekannten Charakteren aus dem ersten Band, setzt sie alles daran dieses Ziel auch zu erreichen.Red inzwischen lebt am Kaiserlichen Hof als Lord und enger Freund des Prinzen. Da kann das Prinzein auch von Glück reden, den Red hat weitaus mehr Lebenserfahrung als der adelige Spross und so erteilt er ihm auch Ratschläge und ist ihm ein guter Freund. Das er nebenbei zum Biomanten ausgebildet wird, scheint Red ganz gut zu verkraften. Er wäre nicht Red, wenn er nicht listig genug wäre um hinter so einige Pläne zu kommen, die nicht ganz nach seinem Sinne sind.Was ich interessant fand waren die "Lady" die auch eine nicht gerade unwichtige Rolle in dem Band spielt. Hier will ich aber nicht zuviel verraten. Ich mochte sie nicht, woran das wohl nur gelegen hat? *lächel*. Dafür sind mir die anderen Charaktere echt ans Herz gewachsen. Auch Jillen, die sich zu einem wertvollen Mitglied von Hope`s Truppe gemausert hat.Aber was mir noch viel besser gefallen hat ist der Sprach,-Schreibstil. Die Charaktere fluchen, verwenden Sätze wie "Eier und Schwänze" und brachten mich echt oft zum Lachen. Vorallem die Szene in der Red mit dem Prinzen redet. Einfach göttlich. Auch das Frauen manchmal "Kerl" genannt werden fand ich lustig. Es ist echt mal was besonderes. Das machte die Figuren einfach noch mal ein Stückchen lebendiger.Manchmal hatte das Buch seine Längen ohne jedoch langweilig zu werden. Immer wieder hat der Autor es richtig geschickt geschafft, das man bei der Stange gebleiben ist und ich hatte eine Menge Spaß beim Lesen der wirklich interessanten Geschichte. Ebenso fand ich es toll wie sich die verschiedenen Figuren verändert haben. Da bin ich schon richtig gespannt wie es im nächsen Band weiter gehen wird. Ich persönlich kann es schon kaum erwarten wieder von Red, Hope und Co zu lesen.Ein wirklich supertoller zweiter Band aus der Reihe. Ich liebe die Charaktere und ihre besondere ( manchmal etwas derbe) Ausdrucksweise die super zu allem passt. Die Storyline ist interessant und ich kann humorvollen Fantasyfans echt nur zu diesem Buch raten.

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  • Fantastische Fortsetzung!

    Empire of Storms - Schatten des Todes

    Sirene

    08. November 2017 um 20:26

    Nach dem Ende des ersten Bandes war ich einfach nur geschockt gewesen, weil Red von den Biomanten mitgenommen wurde und Hope sich entschloss ihn zurückzuholen, aber noch nicht in der Lage war und der Cliffhanger war einfach nur böse. Es waren viele schreckliche Dinge passiert, ich musste einige nervenaufreibende Kämpfe überstehen und ich dachte nicht, dass es noch heftiger werden kann!Der zweite Band startet einige Monate später und zu meiner Überraschung treffen wir einen putzmunteren Red wieder, der mittlerweile am Kaiserhof lebt und ganz neuen Gefahren begegnet. Während die adlige Gesellschaft ihn als exzentrischen Lord kennenlernt, freundet er sich mit dem jungen Prinzen an und findet in ihm einen neuen Freund, während er heimlich von den Biomanten unterrichtet wird. Red ist so wie wir ihn kennen (warum hat er sich noch nicht verändert?) und seine Kapitel sind voller Witz, aber auch Intrigen, Geheimnissen und noch mehr Intrigen, die um ihn herum sind.Während seine Szenen nur eine handvoll Action mit sich bringt, aber dafür sehr interessant sind, ist es bei Hope ganz anders. Hope ist Dirk Bane, der Schrecken der Meere, eine Piratenkönigin und gerät von einer Gefahr in die nächste, wobei alles was sie über die Biomanten herausfindet sich als noch grausamer herausstellt und sie einer Verschwörung auf die Spur kommt. Sie fängt an sich weiterzuentwickeln, langsam, aber stetig ändert sich Hope und ihr Kopf ist voller existentieller Fragen, bis sie platzt. In diesem Buch macht sie eine Veränderung durch und ich bin gespannt, wie es sein wird, wenn Red und Hope wieder, "Red und Hope" sind. Das Tempo ist eigenwillig, es passiert viel und die Action kommt überraschend zwischen all den neuen Entdeckungen. Der Gossenjargon wurde in diesem Teil etwas runtergeschraubt oder ich habe mich bereits gut an ihn gewöhnt, auf jedenfall ist es informativ für einen mittleren Teil der Reihe und bringt auch Andeutungen mit sich für das Ende, die vielversprechend sind. Zuerst wusste ich nicht, wie mir das Buch gefallen könnte, wenn die Beiden nicht mehr zusammen sind, aber der Autor gestaltet beide Wege richtig aufregend und dieser Teil der Reihe ist viel blutiger und dramatischer geworden, als ich erwartet hatte. Die Romance zwischen den Protagonisten ist hier nicht wirklich mehr Thema und das Hauptaugenmerk liegt auf Red und Dirk Bane mit ihrer Mannschaft, die überwiegend aus Frauen besteht - ein spannendes Thema für sich.Blutig. Dramatisch. Und die Charaktere gewinnen mehr und mehr an Tiefe. Die Reihe muss einfach weiter gelesen werden und ich kann den letzten Teil kaum abwarten. Wie wollen sie die Biomanten erledigen? Was ist mit dem König? Und was ist mit Hope? Einige offene Fragen, die einen fantastischen Abschlussband vorausahnen lassen.

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  • Gute Fortsetzung: Blutiges Piratinnen-Abenteuer Nr. 2

    Empire of Storms - Schatten des Todes

    Laecheln86

    24. October 2017 um 15:38

    Empire of Storms 2: Schatten des Todes ist die Fortsetzung von Pakt der Diebe im blutigen Piraten-Fantasy-Epos aus der Feder des amerikanischen Autoren Jon Skovron. Da der zweite Band unmittelbar an das Finale des Vorgängers anknüpft, wird meine Rezi die Handlung des vorherigen Bandes spoilern. Der Klappentext des Romans tut dies aber auch! Die Rezi zu „EoS 1: Pakt der Diebe“ findet ihr auf meinem Blog.  Was passiert?  Seit Red seine Freiheit gegen Hopes Leben eintauschte, steht er unter der Kontrolle der Biomanten. Tagsüber wohnt er als junger Lord Pastinas von Hohlfall am Hofe des Imperators, umgibt sich mit Adeligen und freundet sich mit Thronfolger Prinz Leston an. Unterhalb des Palastes verwahren die Biomanten ihre Waffen, Kreaturen und Experimente unter dem Schutz des Imperators. Dort bilden sie Red heimlich zum Assassinen aus: Zu der tödlichen Waffe, die er laut ihrer Bestimmung immer sein sollte.  Hope segelt derweil als „Dire Bane“ unter der Flagge der Krakenjägerin. Sie und ihre Crew überfallen vorwiegend Schiffe der imperialen Marine und Biomanten. Ihr Ziel ist es, den Biomanten das Handwerk zu legen - ein für alle Mal - und Red zu befreien. Die grausamen Experimente der Biomanten erschüttern das Land, Kinder verschwinden, der Menschenhandel blüht. Und die Crew der Krakenjägerin wird alles in ihrer Macht stehende versuchen, um das größte und grausamste aller Experimente zu verhindern.  Worum geht´s?  Anders als erwartet entwickelt sich die Story. Statt der von mir befürchteten Romantasy entwickelt der Roman sich in einen blutigen Kriegsfeldzug mehrerer starker Frauen, die in der von Männern regierten Welt versuchen, ihren Platz zu finden. Vinchen-Kriegerin Hope und Biomantin Brigga Lin teilen ein Schicksal: Beide wurden aus ihren Orden verstoßen, weil sie Frauen sind. Nun versuchen sie als Piratinnen Geld aufzutreiben, um die Biomanten zu bekämpfen. Das kleine Mädchen Jilly heuerte als Junge verkleidet auf einem Schiff der imperialen Marine an, um seine verschwundene Mutter zu suchen. Sadie die Ziege ist eine Legende der Paradieskehre, der Gosse des Imperiums. Nur dort gilt das Recht des Stärkeren. Als Nessel in ihre Heimat zurückkehrt, hat sich einiges geändert: Die Kehre wird von einem alten Bekannten angeführt, den Nessel nur zu gut kennt - und den die ganze Kehre fürchtet. Jede dieser Frauen versucht, sich den Respekt des Imperiums zu verdienen. Ist es ein Zufall, dass für die Experimente nur Mädchen entführt werden?  Wie war´s?  Spannend, überraschend & vielschichtig! Auch in Empire of Storms 2: Schatten des Todes werden literarisch keine Gefangenen gemacht. Nach dem Motto „Kill your darlings“ dreht sich die Story wie eine Piratenflagge im Wind. Mir schien es, Jon Skovron spielt bewusst mit den Erwartungen der Leser. Immer wiederkehrende Strukturen in gängiger Fantasy umschifft er bewusst, um dann durch eine schnelle Kehrtwende die Spannung in eine völlig neue Richtung zu lenken. Ein schneller Tod, eine plötzliche Erkenntnis, ein zufälliges Aufeinandertreffen, all dies spinnt in Kombination mit den tiefen Charakteren eine süchtig machende Geschichte, die auch nach dem zweiten Band noch lange nicht beendet ist. Wer auf erwachsene, ungeschönte und teils blutige Fantasy steht, wer sich sowohl in den dreckigen Tavernen als auch am intriganten Imperialen Hofe literarisch heimisch fühlen kann, der wird hier mit Sicherheit nicht enttäuscht.  Vielen Dank an den Heyne-Verlag für dieses Rezi-Exemplar. Ausführliche Rezi auf meinem Blog.

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  • Aus Hope und Red werden Bane und Shadow

    Empire of Storms - Schatten des Todes

    Kagali

    17. October 2017 um 19:22

    Meine Meinung Der erste Band der Empire Of Storms Trilogie, hatte nach einer mehrere Monaten andeuernden Jugendbuch Phase wieder meine Lust auf klassische Fanatsy geweckt und war eins meiner Februar Monatshighlight. Umso mehr hat es mich gefreut, dass die Fortsetzung ebenfalls noch in diesem Jahr erschienen ist und natürlich musste ich sie sofort lesen.Das Buch setzt ein paar Monate nach den turbulenten Ereignissen am Ende des ersten Band an: Red lebt nun am königlichen Hof und wird gleichzeitig gegen seinen Willen von den Biomanten ausgebildet, dabei findet er überraschenderweise in dem Prinzen einen Freund. Währenddessen verbreitet Hope unter ihrem neuen Namen Dire Bane Angst und Schrecken unter den Biomanten und Marinesoldaten auf See.Wie auch schon der Vorgänger besitzt auch dieses Buch ein sehr eigenwilliges Tempo. Man kann es schwer beschreiben. Auf der einen Seite das Tempo für einen Fantasyroman sehr langsam und ich kann bis zu einem gewissen Grad verstehen, dass viele Leser dies als zäh und langatmig empfinden.  Die Handlung geht diesmal sogar noch etwas langsamer voran als in „Pakt der Diebe“. Die Geißel eines 2. Bandes eben. Auf der anderen Seite war mir zu keinem Zeitpunkt langweilig. Zugegeben, ich bin etwas langsamer vorangekommen als beim ersten Band, da mich die Spannung nicht pausenlos voran gepeitscht hat, aber ich empfand es nie als uninteressant oder gar schleppend.Dazu geschieht einfach zwischen den Zeilen und auf der zwischenmenschlichen Ebene zu viel. Wir haben mehrere Charaktere die mit sich selbst heftig im Konflikt sind und die immer noch dabei sind sich selbst und ihren Weg zu finden. Fast jeder Hauptcharakter, sei es Brigga Lin, Red oder Nessel, ist einem inneren Konflikt unterlegen, die sie im Laufe der Handlung alle ganz unterschiedlich bewältigen, was dementsprechend auch zu ganz unterschiedlichen und faszinierenden Charakterentwicklungen führt. Den stärksten Kampf mit sich selbst führt aber Hope aus. Das steigert sich bis hin zu existenziellen Fragen wie: „Wer bin ich?“ „Wer will ich sein?“ Oder „Kann ich mit den Konsequenzen meiner Entscheidungen leben?“Dem Autor gelingt es dabei dem Leser die Charaktere wirklich nahe zu bringen. Unabhängig davon, ob man die Entwicklungen begrüßt oder nicht, sieht man doch den Prozess und versteht zu mindestens wie es zu den Entscheidungen der einzelnen Charaktere kommt und das nimmt natürlich einiges an Zeit und Seiten in Anspruch. Doch das lohnt sich, wie ich finde. Dieses Buch hat keine Helden, es hat Menschen. Menschen mit Träume und Ziele, aber auch mit Fehlern und Zweifel und das verleiht den Charakteren eine Tiefe, die ich mir häufiger Wünschen würde.Wach gerüttelt wird man dann zwischendurch immer wieder durch die ein oder andere unerwartete Wendung. Besonders eine, ziemlich mittig im Buch lies mich völlig sprachlos und fassungslos zurück. Da musste ich erstmal das Buch zur Seite legen und es verdauen. Zum Ende hin wird es dann sowohl was die inneren Konflikte, als auch was die Aktion angeht, wieder um Einiges dramatischer und das Ende ist auch ein bisschen gemein.Sprachlich haben wir wieder allerhand „Gossenjargon“, wobei auch diesmal wieder ein Glossar für diese Begriffe dabei ist. Das bedeutet, dass es an manchen Stellen wieder ganz schön derb wird und wie auch beim tempo ist auch dies eine Eigenwilligkeit, die nicht jedem gefallen wird. Mir persönlich hat es aber wieder gefallen, da das Buch dadurch eine ganz eigene Dynamik gewinnt. Es lässt, wie ich finde die Charaktere und die Welt authentischer und lebendiger wirken. Fazit Dieses Buch, wie auch die Reihe ist eigenwillig und fantastisch zugleich. Besonders die tiefgründigen und komplexen Charakteren, die sich stetig weiter entwickeln konnten mich begeistern, sodass für mich auch die etwas langsamere Handlung kaum zu bemängeln ist. Folge mir ;) Diese Rezension findest du mit zusätzlichem Deutsch/Original Coververgleich auf Miss Page-Turner

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