Jon Stock Der Marathon-Killer

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Inhaltsangabe zu „Der Marathon-Killer“ von Jon Stock

MI6-Agent Daniel Marchant läuft das Rennen seines Lebens: Denn wenn einer der Teilnehmer am London Marathon das Tempo verringert, wird eine Bombe hochgehen und mit ihr der US-Botschafter. Die atemberaubende Rettungsaktion gelingt, und Marchant ist der Held des Tages - bis er der Mittäterschaft verdächtigt wird. Beim Versuch, seinen Namen reinzuwaschen, muss er jedoch entdecken, dass die Folgen eines sehr persönlichen Verrats die Sicherheit der ganzen westlichen Hemisphäre gefährden könnten ...

Lesenswerter Thriller zum MI5 und MI6

— zusteffi
zusteffi

Schöner Spionage-Thriller, teilweise etwas verwirrend, aber lesenswert

— jasbr
jasbr

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    Der Marathon-Killer
    jasbr

    jasbr

    08. July 2016 um 10:25

    Ab und an tauche ich wirklich gern in die Welt von MI5, MI6, CIA & Co. ab. Und wer das mag, liegt mit diesem Buch total richtig. Denn weniger als Marathon-Killer-Terrorist stehen für meinen Geschmack die verschiedenen Geheimdienste im Mittelpunkt, die sich anscheinend gar nicht leiden können :) So spionieren sie sich gegenseitig aus und behindern sich, anstatt zusammenzuarbeiten. Es ist ein einziger Machtkampf - ob das in der Realität auch so ist? Ich hoffe nicht...Die Handlung des Buches spielt in London und in Indien, obwohl der Londoner-Teil nicht gerade groß ist. Leser meiner Rezis wissen, ich liebe London und es war schön, dass mal ein paar Sehenswürdigkeiten der Stadt genannt wurden, ansonsten hätte es aber auch in jeder anderen Großstadt spielen können. Die Indien-Teile waren dagegen richtig schön beschrieben, sodass man sich direkt hineinversetzen könnte.MI6-Agent Daniel Marchant ist wirklich ein sehr sympathischer Agent. Er ist derzeit suspendiert - aufgrund einiger Eskapaden, bei denen Whisky eine große Rolle spielte. Aber genau wegen diesen "Fehlern" muss man ihn einfach mögen. Eigentlich tut er nur das Richtige, wird dann aber von MI5 und den Amerikanern verdächtigt, in einen vereitelten Terroranschlag verwickelt zu sein. Seine Bemühungen, seine Unschuld zu beweisen, sind sehr spannend und es ist toll, als Leser hautnah dabei zu sein.Mit den anderen Figuren hatte ich etwas meine Probleme. Denn es sind eine Menge, mit unterschiedlichsten Zuständigkeiten. Ich kam da wirklich das ein oder andere Mal durcheinander, wer jetzt nach England, Amerika oder in den Iran gehört. Dass es noch einen Maulwurf gibt, der für mehrere Seiten arbeitet, macht das nicht leichter. Aber wenn man sich ein bisschen konzentriert und ab und zu mal zurückblättert, der versteht auf jeden Fall, was passiert.Der Schreibstil ist angenehm, aber sehr emotionslos. Das passt relativ zu der kalten Atmosphäre zwischen den Beteiligten, die in der Geschichte herrscht. Bei den Indien-Teilen gibt es viele indische Begriffe - das ist schön, weil es authentisch wird, unterbricht aber doch an der ein oder anderen Stelle den Lesefluss, weil man über unbekannte Wörter stolpert.Ein bisschen schade fand ich es, dass der Titel "Der Marathon-Killer" zwar Programm ist, aber schon nach wenigen Kapiteln keine Rolle mehr spielt. Natürlich sucht man die Drahtzieher hinter diesem versuchten Anschlag, allerdings hätte ich mir ein bisschen "Marathon" gewünscht. Das war dann doch relativ schnell abgehakt.Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, allerdings hat mir an der ein oder anderen Stelle das gewisse Etwas gefehlt. Dadurch, dass ich manchmal ein bisschen durcheinander kam, wer wer ist, wurde mein Lesegenuss etwas eingeschränkt. Deswegen gibt es von mir 3 Sterne.

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  • der Marathon-Killer

    Der Marathon-Killer
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Daniel Marchant, suspendierter MI6-Agent, läuft beim London-Marathon mit. Dabei fällt ihm ein einzelner Mann auf, der einen Gürtel mit merkwürdigen Päckchen und ein GPS Sender am Handgelenk trägt, schnell wird ihm klar, vor ihm läuft ein Selbstmordattentäter, der hinter dem US-Botschafter läuft. Daniel gelingt ein spektakuläre Rettung, aber er muss feststellen das er nicht als Held gefeiert wird, sondern in Verdacht gerät daran beteiligt gewesen zu sein. Daniel muss fliehen und versucht seinen Namen wieder reinzuwaschen und den wahren Schuldigen zu finden. ich fand das Buch sehr spannend und es war flüssig zu lesen, schöner Agententhriller der mit überraschenden Wendungen punktet.

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    Arun

    Arun

    25. April 2014 um 00:15
  • Rezension zu "Der Marathon-Killer" von Jon Stock

    Der Marathon-Killer
    Pashtun Valley Leader Commander

    Pashtun Valley Leader Commander

    10. April 2012 um 18:01

    Wie eine Tafel Ritter Sport. Quadratisch Englischer Agent gerät in das Visier amerikanischer Geheimdienste. Schlussendlich verschafft ihm die Tatsache einen Freiflug nach Polen in eine amerikanische Infrastruktur, die der Wahrheitsfindung dient/dienen soll. Was man mit Wasser und Klarsichtfolie anstellen kann, verraten die amerikanischen Mitarbeiter. Gerade zu tränenerzeugend, die Geschichte in der Geschichte über eine Kollegin mit iranischen Wurzeln, die nachdrücklich erinnert wird, aus welchem Land ihre Mutter stammt. Saugut gemachtes Handwerk. Herr Chilld, (der mit Jack Reacher) hat auf dem Cover nicht zu dick aufgetragen. Merh wird nicht verraten.

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