Jona Dreyer Das Blut des silbernen Wanderers: HALVOR (Gay Historical Fantasy) (Inselreich-Saga 2)

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Inhaltsangabe zu „Das Blut des silbernen Wanderers: HALVOR (Gay Historical Fantasy) (Inselreich-Saga 2)“ von Jona Dreyer

»Ich gebe dich nicht auf. Niemals. Wenn man jemanden wirklich liebt, wird einem die Last nicht zu schwer.« Bist du bereit für ein neues Abenteuer? Für Krieg und Intrigen, für Verlust und Liebe, Verzweiflung und Hoffnung? Halvor war einst der Größte und der Mächtigste von allen. Aber als er den Mann, den er liebt, endgültig an einen anderen verliert, gibt er alles auf: seine Macht, sein Königreich und sogar seinen Namen. Als einsamer Wanderer zieht er fortan durch die Nordinsel seines zerfallenden Königreichs, bis er auf eine Gruppe von Rebellen unter einem Anführer trifft, der allen nur als der schwarze Ronin bekannt ist. Fasziniert von diesem schließt er sich der Gruppe an, die für die Unabhängigkeit der Nordinsel kämpft. Doch es geht um weit mehr als das: Es entbrennt ein erbitterter Kampf um Liebe, Freiheit und Vergebung, denn der Wanderer trägt seine Vergangenheit und einen grausamen Fluch wie eine unsichtbare Last mit sich. Kann Ronin ihm helfen, diese zu schultern? Oder wiegt all das, was bereits geschehen ist, am Ende doch zu schwer? DAS BLUT DES SILBERNEN WANDERERS ist ein Spin-Off aus ANEIRYN und kann unabhängig davon gelesen werden. Vorkenntnisse aus ANEIRYN sind zwar durchaus hilfreich, aber nicht erforderlich zum Verständnis des Romans.

ein zweiter Band der Reihe, der mich meine Meinung zu den Charakteren überdenken ließ - gute Mischung aus Romantik und fantasy

— annlu
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    Das Blut des silbernen Wanderers: HALVOR (Gay Historical Fantasy) (Inselreich-Saga 2)

    annlu

    01. November 2017 um 20:44

    *Bei den Ahnen und dem Wolfköpfigen, er hatte wirklich ein Talent dafür, unerwünschte Gefühle für die falschen Männer zu entwickeln.* Seit Jahren zieht der ehemalige König Halvor als Cailean der Wanderer einsam durch die Lande. Als er sich auf der Nordinsel des ehemaligen Königreichs Balian aufhält, stößt er auf Rebellen, die für die Unabhängigkeit der Insel kämpfen. Der Rebellenführer Ronin hat es ihm angetan, sodass er seine Einsamkeit aufgibt und sich ihnen anschließt. Seine Vergangenheit lässt Cailean aber nicht so schnell los und auch Ronin haben die bisherigen Ereignisse seines Lebens geprägt. Die Geschichte ist der zweite Band der Inselreich Saga, bezieht sich öfters auf die Ereignisse des ersten Bandes (Aneiryn), kann aber auch unabhängig davon gelesen werden. Die Handlung ist in zwei Strängen aufgebaut, einer bezieht sich auf die vergangenen Ereignisse um den jungen Halvor, der andere auf die gegenwärtige Situation. Obwohl nie explizit ausgesagt wird, dass es sich bei Cailean um Halvor handelt, ist dies bald schon ersichtlich. Die Geschehnisse um Halvor fand ich besonders zu Beginn interessanter, als die Gegenwart, da sie vieles an Halvor erklärten. Mit fortlaufender Geschichte frischten sie die Erinnerungen an den ersten Band auf, auch wenn sie den Teil, der in Aneiryn die Handlung bestimmt nicht ausführen. Gerade in Bezug auf diesen Teil der vergangenen Ereignisse war ich zwiegespalten, zeigten sie doch eine andere Seite an Halvor, als ich sie aus dem ersten Band kannte. Immer wieder wurde mir bewusst, dass jede Geschichte zwei Seiten hat, dennoch war ich hin und hergerissen durch die Tatsache, dass hier Sympathien verschoben wurden. Die gegenwärtige Geschichte widmet sich den Ereignissen rund um Cailean – den ich nie so recht als Halvor sehen konnte, hatte er sich dazu in der Zwischenzeit zu sehr geändert – und den schwarzen Ronin. Die Liebesgeschichte war anders, als ich das erwartet hätte. Trotz einer schnellen Annäherung der Beiden kam es auch wieder zu längeren Phasen, in denen sie sich voneinander entfernten. Die Romantik nahm nicht den Hauptteil der Geschichte ein, dazu kamen immer wieder die Ereignisse rund um die Rebellen in die Quere, nahm aber bis zum Ende des Buches hin immer mehr zu. Bereits das Vorwort weist darauf hin, dass das Ende anders kommen könnte, als erwartet und der frustrierte Leser bis ganz zuletzt durchhalten soll. Bis zum Ende hin hatte mich die Geschichte so gepackt, dass ich froh um die Warnung war. Fazit: Auch wenn die Geschichte eine ganz andere Seite der Charaktere zeigte, als ich sie aus Aneiryn kannte und ich nie wusste, was ich davon halten sollte, konnte mich die neue Seite an Halvor/Cailean überzeugen. Die Mischund aus (gay) Romantik und fantasy hat mir sehr gut gefallen und ich konnte so richtig mit den Ereignissen mitleben.

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