Jona Dreyer Polarnächte: Gay Romance

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Inhaltsangabe zu „Polarnächte: Gay Romance“ von Jona Dreyer

Eine winterliche Romanze im verschneiten Lappland! Eher widerwillig tritt der erklärte Workaholic Roman einen Weihnachtsurlaub in Lappland an. Sein Vorgesetzter hat ihn dazu überredet, dessen guter Freund Leevi dort eine Schlittenhundefarm betreibt. Als er seinem Gastgeber das erste Mal gegenübersteht, beginnt für ihn eine Achterbahnfahrt der Gefühle, denn der freundliche und äußerst bemühte Naturbursche Leevi weckt Träume und Sehnsüchte in ihm, die sein ganzes bisheriges Leben in Frage stellen. Und dann passieren, sobald es dunkel wird, auch noch ziemlich eigenartige Dinge auf der Huskyfarm, hinter denen einer von Leevis Konkurrenten zu stecken scheint … Die Taschenbuchausgabe hat 166 Seiten.

Der Ausflug in den Norden war schön, die Liebesgeschichte nicht so meines

— annlu

Das Drumherum war detailreicher als die Charaktere. Trotzdem eine schöne Story.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Polarnächte: Gay Romance

    annlu

    30. December 2017 um 21:07

    *Eigentlich war es vollkommen verrückt, sich so in diese Sache hineinzusteigern. Der Mann war im Grunde genommen ein Fremder. Sie waren sich nie zuvor begegnet, er kam sogar aus einem anderen Land. Und trotzdem hatte Leevi Hoffnung.* Roman wird von seinem Chef zu Zwangsurlaub verdonnert. Obwohl er lieber an einen Strand gefahren wäre, lässt er sich dazu überreden, Weihnachten in Lappland zu verbringen. Bei Leevi, einem Schlittenhundzüchter und Freund seines Chefs. Dabei ahnt er nicht, dass sein Chef ihn und Leevi verkuppeln will. Die Geschichte wird abwechselnd von Roman und Leevi erzählt. Während Leevi bereits auf ihn wartet und sich darüber bewusst ist, dass auch Roman schwul ist, tappt Roman im Dunkeln. Daher geht Leevi die Sache auch reichlich forsch an. Er spricht es zwar nicht an, versteift sich aber auf das Kennenlernen. Dabei ist er sehr oft reichlich überschwänglich. Roman hingegen hat bereits die Erfahrung gemacht, dass er Signale falsch interpretiert hat. So tut er alles um Leevi nicht zu verschrecken, ist dabei aber sehr abweisend und oft auch unhöflich kurz angebunden. So gestaltet sich die Annäherung der Beiden als recht schwierig. Durch die oben genannten Missverständnisse konnte ich die Liebesgeschichte nicht so genießen, da beide Charaktere in ihrer Art anstrengend für mich waren. Schön fand ich hingegen die Beschreibungen des winterlichen Lapplands und der Aktivitäten der Beiden. Fazit: Eine kurze Geschichte, die mir eine Reise in den Norden beschert hat, die mich aber in Bezug auf die Liebesgeschichte nicht überzeugen konnte.

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